Veranstaltungsbericht: „Der einzige Weg in die Zukunft… Nationaler Sozialismus!“

Für den Samstag, den 14.06.2008, hatte der vor kurzem aus der Gesinnungshaft entlassene Kölner Kamerad Axel Reitz zu einem Treffen freier, nationaler Kräfte nach Pulheim bei Köln eingeladen.
Als Redner waren vorgesehen: der ehemalige Jagdflieger und Diplomingenieur Reinhold Leidenfrost, sowie die Kameraden Christian Worch, Thomas Brehl und Hartmut Wostupatsch.
Seit längerer Zeit war eine Kneipe angemietet worden, die auch der Pulheimer Kameradschaft schon mehrfach als Versammlungsort gedient hatte. Hier war -was gerade im Westen selten genug der Falll ist- der Wirt auf Seiten der Kameraden und so glaubte man, daß nichts schief gehen könne. Als aber eben dieser Wirt wenige Tage vor dem Treffen plötzlich spurlos verschwand, stellte dies die Organisatoren -an der Spitze Axel Reitz- vor erhebliche Probleme. Nun war der Wirt keinesfalls vor den „bösen Rechten“ abgehauen, sondern das Gerücht von einer tiefen Verstrickung ins Rotlichtmilieu und kriminellen Handlungen machte die Runde. Offenbar war er in einer Nacht- und Nebelaktion untergetaucht. Ein Nachfolger war zwar schnell zur Stelle und zunächst sah es auch so aus, als könne die Kneipe weiterhin als Veranstaltungsort dienen, als dann aber am Samstag die ersten Teilnehmer auftauchten, wollte man von der Zusage einer „geschlossenen Gesellschaft“ nichts mehr wissen.
Nun ist es gerade während der Fußball-EM ein Kunststück auf die Schnelle einen Ausweichtreffpunkt zu organisieren aber bei einem Kroaten kamen die Kameradinnen und Kameraden dann doch noch unter. Natürlich unter revolutionären Bedingungen, der Wirt stellte eine Kegelbahn im Keller seines Hauses zur Verfügung und es blieb auch nicht viel Zeit, denn bald schon sollte ein Kegelverein seinem lauten Hobby fröhnen. Trotzdem konnte man sich wenigstens zusammensetzen, Getränke gab es auch und die Kameraden Brehl und Wostupatsch verzichteten wegen der Kürze der Zeit auf ihre Wortbeiträge, so daß gerade der Zeitzeuge Jagdflieger Reinhold Leidenfrost ausführlich zu Wort kam. Er berichtete aus seinem bewegten Leben vor, während und nach dem Krieg und seinen zahlreichen Auslandsreisen, wo er besonders seinen Aufenthalt in Afrika und Finnland hervorhob. Er schloß mit dem Appell an seine überwiegend jugendlichen Zuhörer, niemals die Lügen zu glauben, die heute über Deutschland und das Reich verbreitet werden, sondern bei jeder Ungerechtigkeit und Falschdarstellung stets das Wort für die Ehre des eigenen Volkes zu erheben.
Nach einer kurzen Überleitung durch Kamerad Axel Reitz, sprach dann Christian Worch über die aktuelle politische Lage. Er hob hervor, daß sich die Situation zuspitze und sie durchaus schon mit der in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts vergleichbar wäre. Zwar wiederhole sich die Geschichte nicht im Detail, aber die Mechanismen seien die selben und immer mehr arme Menschen würden durch immer weniger Superreiche ausgebeutet. Dagegen gebe es nur ein politisches Modell, nämlich den Sozialismus in den Farben der Vöker, den nationalen Sozialismus eben.
Der Abend endete zu Gitarrenklängen zweier Kameraden, während nebenan schon tüchtig gekegelt wurde. Na ja, Granatfeuer, wie es der Kamerad Leidenfrost noch erlebt hatte, wäre sehr viel schlimmer gewesen…
Freie Kräfte Köln

