Dem Versager-Pärchen des Jahrzehnts, „Achtel-Molau“ und „Nullkomma-Faust“, stehen nach dem Debakel bei der Europawahl und dem Unvermögen trotz vollmundiger Ankündigungen bei der Landtagswahl in Thüringen in Konkurrenz zur NPD anzutreten, erneut schlechte Neuigkeiten ins Haus.
Wie man uns aus dem Umfeld der Seelenbinderstr. 42 in Berlin mitteilte, wurde am vergangenen Mittwoch auf einer Bundesvorstandssitzung der NPD der dem Betroffenen mittlerweile zugestellte Beschluß gefasst, den Sproß aus dem Schoße Zions Andreas Molau wegen fotwährendem parteischädigenden Verhalten aus der Partei auszuschließen.
Dieser Schritt war längst überfällig, konnte es Molau nach seiner zurückgezogenen Kandidatur für den Parteivorsitz und der darauffolgenden Wiederwahl von Udo Voigt doch nicht sein lassen, vehement gegen Voigt und den neugewählten Bundesvorstand zu hetzen. Der schlechte Verlierer wurde daraufhin trotz -böse Zungen behaupten gerade wegen- seiner offen zur Schau getragenen feindlichen Haltung der neuen NPD-Spitze gegenüber von der DVU angestellt, wo er fortan als neues Mitglied und Pressesprecher der Scheintoten-Partei des Matthias Faust versuchte gegen die von ihm als „politkunfähig“ verunglimpfte Parteiführung der Nationaldemokraten Stimmung zu machen.
Seinen andauernden Verächtlichmachungen wurde dabei von der NPD mit unverständlicher Nachsicht begegnet, so daß sich Molau im Kreise seiner wenigen noch verbliebenen Anhänger auch weiterhin als stiller Hoffnungsträger für einen „Neuanfang“ in der NPD im Sinne seines schwedischen Finanziers, dem Philosemiten Brinkmann, geben konnte. Was das für die NPD bedeutet hätte, offenbart ein Blick auf die DVU, wo Molau sich frei entfalten durfte: Ein nur als peinlich zu bezeichnendes Wahlkampfvideo zur Europawahl, unverhohlene Anbiederung an Israel, gebetsmühlenartig wiederholte Bekenntnisse zum Grundgesetz, Abgrenzungen gegen „Nazis“, „Radikale“ und im Grunde genommen all jene, die mit der Molau/Brinkmann/Faust-Mischpoke nichts zu tun haben wollen, kurzum: Der x-te von vorne herein zum Scheitern verurteilte Versuch alten Wein in neue Schläuche zu pumpen und mit Anbiederung im Verbund mit andauernder Abgrenzung als „seriös“ umschriebene Weichspüler-Politik zu betreiben.
Der NPD kann an dieser Stelle nur dazu gratuliert werden, sich endlich dieses Elementes entledigt und damit all jenen Traumtänzern, die immer noch glauben die NPD in ein erz-reaktionäres Fahrwasser umleiten zu können, gezeigt zu haben, daß es der neugewählten Parteileitung ernst ist den im gleichnamigen Thesenpapier „Der Deutsche Weg“ skizzierten Kurs einer national- und sozialrevolutionären Politik zum Wohle von Volk und Heimat zu beschreiten und auch gegen parteiinterne Stänkerer und Kritikkaster durchzusetzen.
Freie Kräfte Köln – Sonntag, den 09.08.2009

