
In unserem am vergangenen Montag veröffentlichten Artikel „Ein Nörgler muß gehen – Andreas Molau aus der NPD ausgeschlossen“ stellten wir die Behauptung auf, der ewige Molau sei aufgrund von parteischädigendem Verhalten aus der NPD ausgeschlossen worden.
Einer Erklärung des NPD-Pressesprechers Klaus Beier gegenüber der „Jungen Freiheit“ (siehe: Junge Freiheit vom 10.08.09, http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5ca0d10e5c3.0.html) entnahmen wir allerdings, daß dies wohl nicht der Fall gewesen ist. Molaus Parteimitgliedschaft in der NPD sei schlichtweg „erloschen“, da er auf die nach seinem Beitritt zur DVU Ende April ergangene Aufforderung der NPD-Parteileitung sich für eine der beiden Parteien zu entscheiden nicht reagierte.
Nach unserem Dafürhalten hätte es der Parteiführung besser zu Gesicht gestanden, Molau wegen parteischädigendem Verhalten auszuschließen und diesen Schritt öffentlich zu begründen anstatt ihn auf Umwegen sang- und klanglos abzuservieren, in der Hoffnung dadurch einer unmißverständlichen Festlegung aus dem Wege gehen zu können. Eine offizielle Stellungnahme der NPD zur erfolgten Endlösung des Molau-Problems steht zur Zeit allerdings noch aus.
Indes ließen die ersten Reaktionen der getroffenen Hunde auf unseren Artikel nicht lange auf sich warten. Die auch schelmisch „Club der Ungeküssten“ genannte Internetpräsens der selbsternannt Politikfähigen und solcher die es noch werden wollen „Gesamtrechts.tk“ beweinte pflichtgemäß das Ausscheiden ihres falschen Propheten aus der NPD und versuchte unter den sattsam bekannten Spitzen in Richtung des NPD-Vorsitzenden Voigt („Köpenicker Voigtei“) den Eindruck zu erwecken, dieser habe anläßlich eines gemeinsamen Wahlkampf-Auftrittes mit Axel Reitz über die Endlösung des Molau-Problemes aus dem Nähkästchen geplaudert. Auf Nachfrage äußerte sich Kamerad Reitz wie folgt dazu:
„Die indirekte Anschuldigung des Molau-Klüngels von Gesamtrechts.tk, Udo Voigt habe mich über das Erlöschen der NPD-Mitgliedschaft ihres zur Lichtgestalt verklärten aber tief gefallenen Hoffnungsträgers anläßlich unserer gemeinsamen Teilnahme an einem Infostand der NPD-Düren bzw. an einer Demonstration der NPD-Aachen am vergangenen Sonnabend informiert, entbehrt jedweder Grundlage. Molau war zu keiner Zeit Gegenstand einer Unterhaltung zwischen Udo Voigt und mir. Anderslautende Verdächtigungen sind offensichtlich nur ein weiterer hilfloser Versuch des enttäuschten Molau-Fanclubs den Parteivorsitzenden der Nationaldemokraten in ein schlechtes Licht zu rücken.“
Ein wenig werden die handverlesenen „Politikfähigen“ wohl über den Verlust der Doppel-Mitgliedschaft ihres Prinzen Progressiv noch zetern, die aktiven Kräfte sind solch politisches Gekreische von hysterischen Weibern beiderlei Geschlechts allerdings gewohnt und werden dessen ungeachtet wieder zur Tagesordnung übergehen.
Freie Kräfte Köln – Mittwoch, den 12.08.2009
