Demonstration „Gegen linke Gewalt – Für das Verbot der Antifa“ am 31.10.2009 in Aachen

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!“ - Ignazio Silone (Sozialist, italienischer Schriftsteller 1900-1978)

Linksextreme Gewalt wird von den gleichgeschalteten Medien dieser Republik entweder totgeschwiegen oder aber als etwas ganz Großartiges bejubelt, wohingegen keine Gelegenheit ausgelassen wird über vermeintliche Missetaten von bösen „Rechtsradikalen“ in großer Aufmachung zu berichten.

Diese Form der Berichterstattung ist mitnichten ein Zufall, sondern von den Herrschenden in Staat und Gesellschaft bewußt so gewollt und inszeniert. Die gesteuerten Medien sollen ihren Beitrag dazu leisten, den Freiheitskampf volkstreuer Deutscher zu kriminalisieren und gewalttätige Angriffe auf nationale Aktivisten zu rechtfertigen. Hand in Hand mit den kriminellen Schlägerbanden der „Antifa“ wird von der Lügenpresse und den Machthabern des kapitalistischen Systems so seit Jahr und Tag daran gearbeitet eine Pogromstimmung gegen Nationalisten zu erzeugen. Ständige Angriffe und mitunter sogar lebensbedrohliche Anschläge auf junge Deutsche, die sich für eine gerechte Gesellschaftsordnung in einer freien und unabhängigen Nation einsetzen, sind die Folge dieses „Kampfes gegen Rechts“.

Einen Höhepunkt erreichte die antideutsche Gewalt, als in der Nacht vom 03. auf den 04. Oktober 2009 von vermummten Linksextremisten in Berlin ein feiger Brandanschlag auf eine Gaststätte verübt wurde, in der Nationalisten verkehren. Auf der Flucht überrollten die Täter mit ihrem Fahrzeug einen rechten Jugendlichen, der daraufhin vor Ort wiederbelebt werden mußte und längere Zeit im Koma mit dem Leben rang, bevor er wieder zu sich kam. Kurz darauf demonstrierten am 10. Oktober 750 Kameraden in Berlin, um sich mit dem Opfer zu solidarisieren und eine wahrheitsgemäße Aufklärung über linksextremistische Gewalttaten einzufordern.

Auch in unserer Region sind Gewalttaten gegen nationale Aktivisten an der Tagesordnung. Allein im Raum Aachen kam es in den vergangenen sechs Monaten zu neun dokumentierten Angriffen von Linksextremisten auf Deutschdenkende! Grund genug, um auch in der alten Kaiserstadt mittels einer Demonstration auf die ausufernde Gewalt von Links hinzuweisen und ein Verbot der ihrem Wesen nach kriminellen „Antifa“ einzufordern.

Am 31.10. 2009 sind alle Nationalisten und nationale Sozialisten dazu aufgerufen, sich um 12 Uhr auf dem Aachener Bahnhofsplatz einzufinden, um öffentlich ein Zeichen „Gegen linke Gewalt – Für das Verbot der Antifa“ zu setzen!

Der offizielle Demonstrationsaufruf wird nachfolgend dokumentiert: 

Gegen linke Gewalt – Für das Verbot der Antifa!

Im Raum Aachen häufen sich in letzter Zeit Überfälle linker “Antifaschisten” auf nationale Deutsche. Allein in den letzten sechs Monaten kam es zu neun dokumentierten brutalen Überfällen. Dabei wird mit Hilfe linker Portale und linksextremer Nachrichtendienste absichtlich auf eine Maskerade gesetzt, Täter zu Opfern zu verklären.

Wir wollen mit unserem Marsch am 31. Oktober zeigen, daß nationale Deutsche kein Freiwild für linksextreme Gewalttäter sind. Solange die “Antifaschisten” in diesem System Narrenfreiheit haben, gilt es im Rahmen von öffentlichen Versammlungen, Aufklärung, Notwehr und Nothilfe die eigenen Rechte durchzusetzen.

 Der sogenannte “Antifaschismus” ist eine Ausgeburt der Kommunisten, um jeden Gegner mit Hilfe des Faschismus-Vorwurfes zu bekämpfen, zu verleumden und mundtot zu machen, eine politische Allzweckwaffe mit Blendcharakter. Keine andere Ideologie forderte aber weltweit so viele Todesopfer wie jene des Kommunismus: 100 Millionen Tote! Das ist der wahre politische und geschichtliche Hintergrund dieser heuchlerischen “Gutmenschen”.

Dabei haben sich die einzelnen Antifa-Gruppen nur mit dem einzigen Ziel und zum Zweck organisierter Überfälle und der Verfolgung nationaler Deutscher gebildet. Dies erfüllt offensichtlich den Straftatbestand der Bildung krimineller Vereinigungen nach § 129 Strafgesetzbuch. Darin heißt es: “Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Deswegen fordern wir das Verbot antifaschistischer Gruppen und die Bestrafung ihrer Mitglieder und Hintermänner!

Kommt zahlreich und zeigt Eure Solidarität gegen linke Gewalt und kriminelle Antifa!

Marsch gegen linke Gewalt und für das Verbot der Antifa!

Wann und wo: Samstag, 31. Oktober 2009

Beginn um 12 Uhr auf dem Aachener Bahnhofplatz

Freie Kräfte Köln – Sonntag, den 25.10.2009