Gegen linke Gewalt – Demonstration in Aachen und Kundgebung in Eschweiler erfolgreich verlaufen

Aachen/Eschweiler. Am 31.10.2009 versammelten sich knapp 100 Kameraden am Aachener Hauptbahnhof, um ein Zeichen gegen das Ausufern linker Gewalt im Raum Aachen zu setzen. Die Anmeldung dieser Demonstration wurde notwendig, um die Schweigespirale der etablierten Medien bei gewalttätigen Übergriffen gegen Aktivisten des nationalen Widerstandes zu brechen. Während jeder Aktivist einer linken Gruppierung schon in der Presse Erwähnung findet, wenn er nur mit einem bösen Blick gestraft wurde, findet sich kein Wort bei tatsächlichen Übergriffen, die nicht in das Schema Rechts/Täter und Links/Opfer passen, erwähnt.

Der Demonstrationszug zog friedlich und diszipliniert vom Bahnhof bis zum Theaterplatz, nachdem unserem am vergangenen Donnerstag verstorbenen Kameraden Jürgen Rieger mit einer Schweigeminute gedacht wurde. Auf dem Theaterplatz fand die Hauptkundgebung statt. Neben dem Veranstalter Axel Reitz sprachen Rene Emmerich (Köln), ein Aktivist aus Flandern von der Neuen Solidaristischen Alternative (N-SA), Rene Laube (Aachen) sowie Sven Skoda (Düsseldorf). Nach der Kundgebung wurde wieder Aufstellung genommen und zurück zum Hauptbahnhof marschiert.

                                                                                                                                                                                         René Laube von der Kameradschaft Aachener Land erinnerte an annähernd 20 Übergriffe auf Nationalisten durch Linksfaschisten in Aachen

Vom Bahnhof ging es mit dem Zug nach Eschweiler, um den Vertretern des bürgerlichen Antifaschismus noch ein paar passende Worte mit auf den Weg zu geben, die abermals von den freien Aktivisten Reitz und Skoda in der notwendigen Deutlichkeit gesprochen wurden.

Die zeitgleich stattfindende Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“, die zur Vernetzung antifaschistischer Aktivitäten und Initiativen veranstaltet wurde, sollte auch einen Eindruck davon haben, dass der nationale Widerstand sich nicht mehr in Hinterzimmer verdrängen läßt, weil sich die selbsternannte Vertreter der sogenannten Zivilgesellschaft zusammensetzen um ein Aktionsprogramm zu beschliessen. Der nationale Widerstand stellt sich selbstbewusst allen Lügen und Widerständen entgegen. Die größtenteils aus dem bürgerlichen Lager stammenden Teilnehmer der Konferenz demaskierten sich mit der im Vorfeld in der Regionalpresse oft erwähnten Konferenz selbst. Des Volkes Stimme wollen sie sein, aber während sie in ihrer Konferenz sitzen und über vermeintliche Gefahren schwadronieren, fand sich, mal abgesehen von einer handvoll Vertretern der überalterten Antifa Düren, nahezu kein Gegendemonstrant ein, als nationale Sozialisten demonstrierten. Ganz offensichtlich empfindet die Bevölkerung in der Region Aachen den nationalen Widerstand nicht als Bedrohung, sonst hätte sie ihren gewählten Vertretern mit Sicherheit mehr Rückendeckung gegeben. Ein bitterer Nachgeschmack, den die Kundgebung des nationalen Widerstandes am Bahnhof von Eschweiler bei diesen Leuten hinterlassen haben dürfte.

Der gestrige Tag hat damit ganz klar herausgestrichen, dass der nationale Widerstand sich nicht mehr aus der Politik in der Region heraushalten läßt. Ob bürgerliche Hetze oder linksextreme Gewalttaten – Wir werden wie gehabt eine deutliche Antwort darauf geben!

Freie Kräfte – Montag, den 02.11.2009