Kampfversammlung der „Freien Kräfte Köln“ zum Jahresabschluß – Ein Teilnehmerbericht

Für den Abend des 06. November hatten die „Freien Kräfte“ der alten Domstadt Köln zu einer internen Veranstaltung geladen. Zusammen mit befreundeten Aktivistengruppen und Kameradenverbänden aus der Region sollte Rückschau auf das alte Kampfjahr gehalten und gemeinsam Tritt für den Marsch in das nahende neue Jahr gefasst werden.

Über 120 Teilnehmer aus allen Teilen des Rheinlandes sowie vereinzelt aus dem Ruhrgebiet, dem Siegerland und Flandern fanden an diesem Freitag zu fortgerückter Stunde den Weg in das in einem beschaulichen Örtchen vor den Toren Kölns gelegene Versammlungslokal. Sämtliche Strömungen und Fraktionen des volkstreuen Widerstandes waren vertreten. Egal ob freier Nationalist oder NPD-Mitglied, Skinhead oder autonomer Nationalist, alter Frontsoldat oder junger Revolutionär, an diesem Abend übten alle untereinander solidarisch über die im politischen Alltag allzu häufig aufgerichteten Grenzen hinweg den kameradschaftlichen Schulterschluß. Durch die große Teilnehmerzahl sowie die Anwesenheit vieler bewährter  Aktivisten wurde aus der lokalen Zusammenkunft letztendlich eine regelrechte kleine Heerschau national- und sozialrevolutionärer Kräfte des Rheinlandes!

                                                                                                                                          Der Saal ist überfüllt mit Aktivisten

Als sämtliche Gäste eingetroffen waren drohte der Saal aus allen Nähten zu platzen. Etliche Kameraden fanden keinen Sitzplatz mehr und mußten stehen bleiben, sogar ein angrenzender Nebenraum war mit Besuchern voll besetzt. Das Bild der dicht auf dicht zusammen sitzenden und stehenden Menschen erinnerte unwillkürlich an die bekannten Bilder von überfüllten Versammlungen der NSDAP in der Weimarer Republik. Trotz der für einen Teil der Anwesenden nicht gerade bequemen Situation war die Stimmung aber diszipliniert und harmonisch. Bis zum Beginn des offiziellen Teiles nutzten die Gäste die Zeit zum regen Gedankenaustausch oder zum Knüpfen neuer Kontakte. Pünktlich um 21:00 Uhr erging dann die Aufforderung die Mobiltelefone auzuschalten und die Gespräche einzustellen.

Der Kamerad Helle eröffnete im Namen der gastgebenden „Freie Kräfte Köln“ die Veranstaltung mit einleitenden Worten, in denen er allen Anwesenden für die mustergültige Disziplin dankte und sämtliche Teilnehmer herzlich willkommen hieß. Die Einleitung durch den alten Kämpfer, der seit mehr als zwei Jahrzehnten in der nationalen Bewegung aktiv seinen Dienst für Volk und Vaterland versieht, war kurz und prägnant, im besten Sinne des Wortes soldatisch. Bewegend hingegen waren seine daran anschließenden Ausführungen zum Tode unseres Freundes und Kameraden Jürgen Rieger, dem in Form einer Gedenkminute von allen Anwesenden ein stummer letzter Gruß entboten wurde. Nachdem die Schweigeminute beendet war, erging von Helle die Aufforderung stehen zu bleiben, um zum Auftakt gemeinsam das Lied „Ein junges Volk steht auf“ zu singen. Aus dutzenden von Kehlen erklangen sodann die populären nationalen Verse, die vom kämpferischen Geist einer im Aufbruch begriffenen Jugend zeugen. Es ist schon seltsam: Um Menschen von der Richtigkeit des nationalen Gedankens zu überzeugen hilft die Rede, helfen Begründungen, Fakten und Erklärungen. Um sie aber restlos für den Freiheitskampf um die Zukunft unseres Volkes zu gewinnen, bedarf es noch etwas anderem, etwas emotionalem, nicht wirklich erklärlichen, ja beinahme mystischem. Etwas von diesem geheimnisvollem und seltsamen Etwas klang auch aus dem Lied und senkte deutsches Empfinden in die Herzen.

                                                                                                                             Kamerad Helle eröffnet die Versammlung mit einer Gedenkminute für Jürgen Rieger

„Uns weht nur eine Fahne voran…“, das sollte der Leitgedanke nicht nur dieses Abends sein, führte Axel Reitz sinngemäß aus, als er nach dem Verklingen der letzten Strophe des Liedes das Wort ergriff, um seinerseits alle Anwesenden zu begrüßen. Klein und schlank wirkt unser Kamerad Reitz, aber seine feurigen Worte, heiß wie sengendes Feuer, bewegten auch diesmal wieder die Zuhörer. Als er immer wieder von Beifall unterbrochen von Kampf, Opfer und Auftrag des nationalen Sozialismus sprach und alle Anwesenden dazu aufforderte, über die Unterschiede und Differenzen hinweg zu schreiten, damit über die dadurch dann verwirklichte Kampfgemeinschaft einmal als Endziel unseres Strebens die sozialistische Volksgemeinschaft entstehen kann, war es so, als würden sich die Zuhörer für kurze Zeit in einen unzertrennlichen Bund wandeln, den nichts und niemand mehr zerreissen kann.

                                                                                                                                                                Axel Reitz ruft zur Einigkeit auf

Nach den aufputschenden Worten von Kamerad Reitz sprach als Vertreter der Kampfgefährten aus dem Ruhrgebiet Sascha Krolzig von der Kameradschaft Hamm. Kräftig und gesund setzte der junge und doch schon langjährig aktive Kamerad  zu einer gnadenlosen Abrechnung mit dem schwachen und kranken System an. Schonungslos prangerte er die verheerende Entwicklungen der letzten Jahrzehnte an und zeigte den unaufhaltsamen Niedergang der alten Ordnung des Liberalkapitalismus anhand von aktuellen Fallbeispielen auf. Für manch einen Schmunzler sorgte Krolzig, als er die „Köpfe“ der neugewählten Bundesregierung einer näheren Betrachtung unterzog und laut darüber sinnierte, was dem bekennenden Homosexuellen Guido Westerwelle als neuem Außenminister in islamischen Ländern für ein Empfang bereitet werden könnte. Man könne zwar nicht wissen, ob das neue Jahr tiefgreifende Veränderungen mit sich bringen wird, es werde aber auf alle Fälle den Nationalen Widerstand bereit und entschlossen vorfinden, für Veränderungen einzutreten, führte der Hammer Aktivist abschließend aus.

                                                                                                                                  Sascha Krolzig beleuchtet die “Köpfe”der neugewählten Bundesregierung

Nun kündigte Helle einen besonderen Gast an, nämlich den Koordinator der belgischen Neuen Solidaristischen Alternative N-SA Edouard „Eddy“ Hermy, der zusammen mit zwei Wagenbesatzungen von Mitgliedern der N-SA die weite Anreise aus Flandern nicht gescheut hatte, um durch seine Teilnahme an der Veranstaltung den Schulterschluß der nationalen und sozialistischen Bewegungen in Belgien und Deutschland zu dokumentieren. In hervorragendem Deutsch, welches sich Kamerad Hermy während seiner im Siegerland verbrachten Kindheit angeeignet hatte, legte unser belgischer Freund die Probleme der Zeit dar. Hart und unmißverständlich griff „Eddy“ Kapitalismus, Liberalismus und Imperialismus an und zeichnete in groben Zügen das Bild eines nationalen und sozialistischen Europas als der einzigen Alternative zum drohenden Untergang der europäischen Völker und Nationen. Die mit Sachverstand vorgetragenen Gedankengänge des Kameraden Hermy machten zudem deutlich, daß entgegen der Behauptungen der Herren vom untergehenden kapitalistischen System die nationalen Bewegungen in Europa sehr wohl über ein vernünftiges Wirtschafts- und Sozialprogramm auf europäischer Grundlage für eine Zeit nach EU-Diktatur und One-World-Wahnsinn verfügen und niemand glauben müsse, der Wegfall der völkerzersetzenden Systeme würde in Chaos und Anarchie enden.

                                                                                                                                                                Eddy Hermy von der N-SA aus Flandern referiert über ein Europa der sozialistischen Nationalstaaten

Dem Koordinator der N-SA folgte der freie Nationalist Sven Skoda als Redner nach, der aufgrund seines hohen Bekanntheisgrades keiner größeren Ankündigung durch den Versammlungsleiter bedurfte. Kamerad Skodas helle Stimme erfüllte rasch den Saal und er formulierte in der gebotenen Schärfe das aus, was sich  in den Herzen und Hirnen der jungen Aktivisten unausgesprochen befindet. Kamerad Skodas blaue Augen strahlten und seine ganze Haltung symbolisierte die Souveränität eines um seine Aufgabe Wissenden als er der Kampfentschlossenheit der Deutschen Jugend in den Reihen des Nationalen Widerstandes Ausdruck verlieh und dazu ermahnte, niemals und unter keinen Umständen von den eigenen Grundsätzen abzuweichen, schon gar nicht, um mit diesem System und seinen Bütteln zu paktieren. Derartige Versuche brandmarkte er als schädlich und nicht zu tolerieren. Besondere Erwähnung Skodas verdienten in diesem Zusammenhang jene „nationalen“ Parlamentarier, die es sich in den Abgeordnetensesseln bequem gemacht hatten und zum Teil des Systems geworden sind, nachdem sie in den Genuß von Diäten und Aufwandsentschädigungen gekommen waren. Auch und gerade in den Parlamenten müsse der Kampf gegen das System mit unerbittlicher Härte und ohne jeden Kompromiß geführt werden. Mit dieser Mahnung endete die Ansprache des Aktivisten und damit auch der erste offizielle Teil des Abends.

                                                                                                                                       Sven Skoda mahnt  zur Kompromißlosigkeit im Kampf gegen das System

Nach einer halbstündigen Pause, die zum Rauchen, Nachbestellen von Getränken und Austreten genutzt wurde, wurde das Wort dem frischgebackenen Dürener Kreistagsabgeordneten  Ingo Haller übergeben, der in den vergangenen Jahren durch seinen unermüdlichen Einsatz über die eng gezogenen Grenzen der bloßen Parteiarbeit hinaus zu einer festen und wichtigen Stütze des gesamten Widerstandes in der Region geworden ist. Wer unseren Kameraden Ingo kennt, der weiß, daß er nicht zu jenen Menschen gehört, die zum Lachen in den Keller gehen, und gerade seine fröhliche und unverkrampfte Art ist es, die ihm ein so gewinnendes Wesen verleiht, daß seine Mitstreiter an ihm hängen wie Kinder an ihrem Vater. Auch bei der Vorbereitung seines Redebeitrages für den Abend hatte dem guten Ingo wieder einmal der Schalk im Nacken gesessen, denn anstelle einer nüchternen Ansprache hatte der zum revolutionären Flügel der NPD zählende Parteifunktionär eine humorige Laudatio auf prominente Vertreter der „Freien Kräfte“ aus Köln vorbereitet, in denen diese nicht nur „ ihr Fett weg“ sondern auch ein passendes Geschenk dazu von Ingo überreicht bekamen.

                                                                                                                                       Ingo Haller sorgt mit Humor für gute Stimmung

Diesem erfrischend lockeren Beitrag schloß sich einer der Höhepunkte des Abends an, der mit Spannung und Freude erwartete Vortrag eines Vertreters der Erlebnisgeneration des Dritten Reiches und Frontsoldaten des Zweiten Weltkrieges. Bedauerlicherweise hatte der ursprünglich vorgesehene Referent, ein im 90. Lebensjahr stehender Teilnehmer am Frankreich- und Balkanfeldzug, der während der Schlacht um Stalingrad schwer verwundet wurde und ein Bein verlor, sein Erscheinen kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen. Der Vorsitzende des NPD Kreisverbandes Unna/Hamm und treue Förderer des Widerstandes Hans Jochen Voß übermittelte Grüße des alten Kameraden und teilte auch dessen Bedauern darüber mit, nicht auf der Versammlung verweilen zu können.

                                                                                                                                                               Hans Jochen Voß  übermittelt die Grüße eines an seiner Teilnahme verhinderten alten Frontsoldaten

Nach dem Ausfall des eigentlichen Referenten erklärte sich auf Bitten der ehemalige SS-Standartenjunker Lothar Eiding dazu bereit, auf der Versammlung zu sprechen. Kamerad Eiding zählt seit Jahren zu den gern gesehenen Gästen auf Veranstaltungen des nationalen Widerstandes in ganz Deutschland und wußte bereits manch interessanten Vortrag in der Region zu halten. Auch bei dieser Gelegenheit vermochte er trotz seiner durch eine Erkältung angeschlagenen Gesundheit die Zuhörerschaft in kürzester Zeit in seinen Bann zu schlagen. Ruhig, sachlich und ausgewogen sprach der tapfere Mann, dessen Geradlinigkeit und Lauterkeit der Gesinnung lebhaft Zeugnis vom wahren Deutschland ablegte, über seine Eindrücke von nationalen Versammlungen, lobte den Einsatz und die Ordnung der neuen Streiter für Deutschlands Ehre und bekräftigte seine Zugehörigkeit als Vertreter der Frontgeneration zu der jungen Bewegung. Dieses bewegende Bekenntnis des ergrauten Zeugen vergangener Tage schlug eine unsichtbare Brücke zwischen dem Gestern und dem Morgen, zwischen dem was war und dem was kommen wird. Unter großem Applaus beendete Kamerad Eiding seine Ausführungen, die Verpflichtung und Ansporn zugleich für seine Zuhörer bedeuteten.

                                                                                                                                                                                Der ehemalige SS-Standartenjunker Lothar Eiding begeistert mit seinen Ausführungen

Als letzter Redner des Abends fungierte einer, der zum eisernen Bestand der nationalen Bewegung im Rheinland und darüber hinaus gezählt werden muß: Ralph Tegethoff. Ralph wurde von seinem alten Kameraden Helle, mit dem er schon zu Zeiten der FAP gemeinsam für ein neues Deutschland Seite an Seite im Sturm gestanden hatte, angekündigt und in freudiger Erwartung seiner beliebten Rhetorik mit anhaltendem Beifall begrüßt. Soldatisch, klar, den Kern der Dinge erfassend und nicht lange um den heißen Brei herumredend sprach Kamerad Tegethoff über den 09. Novemer als Schicksalstag der Deutschen Nation. Besonderes Augenmerk widmete er dabei dem Fall der Mauer am 09. November 1989. An die alljährlichen Mahnfeuer der Wiking-Jugend an der innerdeutschen Grenze bis zum Mauerfall erinnerte er dabei ebenso wie an die versäumte Generalabrechnung mit dem Bolschewismus nach der Teil-Wiedervereinigung. In einer flammenden Erklärung stellte er unter aufbrandendem Applaus abschließend unmißverständlich klar, daß der Tag kommen werde, an dem das nationale Deutschland Kommunismus, Marxismus und jede andere Form von organisiertem Vaterlandsverrat mit Stumpf und Stiel beseitigen werde.

                                                                                                                                                             Ralph Tegethoff rechnet mit dem Bolschewismus ab

Dieser aufrüttelnden Rede folgte nun die offizielle Aufnahme neuer Aktivisten in die Gesinnungsgemeinschaft der Kölner Kameraden. Nach kurzen, weihevollen Ausführungen durch Kamerad Reitz wurde jeder, der in den Reihen des Kölner Kameradenkreises aktiv war und ist, sich in der Vergangenheit im Einsatz bewährt und um die nationale Sache verdient gemacht hatte, von Kamerad Helle namentlich aufgerufen und nach vorne gebeten. Dort übergab Helle rund 10 Neuzugängen jeweils mit den Worten „Ich begrüße Dich in unserer Gemeinschaft“ das Abzeichen der „Freien Kräfte Köln“, Hammer und Schwert im Zahnrad, als sichtbares Symbol für die verdiente Zugehörigkeit zur Gemeinschaft nationaler Sozialisten im Raum Köln. Ein fester Händedruck, ein prüfender Blick in die Augen noch und der symbolische Akt war vorüber.

                                                                                                                                       Blick in eine Hälfte des Saales

Darauf folgend führte Kamerad Reitz eine Ehrung für die von Rotfront und Reaktion verschuldeten Toten des Rheinlandes durch. Insgesamt 17 Namen von jungen Männern, teils noch Kinder, wurden von ihm verlesen und auf jeden Namen antworteten alle Anwesenden mit einem lauten und starken „Hier“. So wurde das Opfer der wegen ihres Einsatzes für Volk und Vaterland von feiger Mörderhand Gemeuchelten der Vergessenheit entrissen und deutlich gemacht, daß der Geist, der diese gefallenen Kämpfer beseelte, Zeit und Raum überwunden hat, um sich in den Herzen der jungen Revolutionäre zu manifestieren, die hier und heute opferbereit um Deutschland fechten.

Nach dem Absingen des Deutschlandliedes in allen drei Strophen wurde der offizielle Teil der Veranstaltung beendet und zum gemütlichen Teil übergegangen. Noch bis tief in die Nacht saß man in gelöster Atmosphäre beisammen, aß und trank zusammen, frischte Erinnerungen auf und plante zukünftige Aktionen. Herzlich und kameradschaftlich gingen jetzt, noch mehr als schon zu Beginn der Veranstaltung, die künstlichen Grenzen zu Bruch und alle Fraktionen des nationalen Lagers rückten zusammen zu einer großen Familie, in der nicht Alter, nicht Herkunft, nicht Konfession, nicht Beruf und nicht Vermögen von Bedeutung ist, sondern alleine der Einsatz und die Leistung im Kampf um die nationale Freiheit und um einen ehrlichen und wahren Sozialismus!

„Noch ist die Freiheit nicht verloren,

Noch sind wir nicht so ganz besiegt (…)“ 

Siehe auch: 

Veranstaltungsbericht der NPD-Düren

Video von FNSI

Freie Kräfte Köln – Donnerstag, den 19.11.2009