
Seit über sechs Jahrzehnten lastet der Kapitalismus mit seinem andauernden Appell an die niedersten Instinkte des Menschen, an Egoismus, Neid, Besitzgier, wie ein Pestherd auf der Menschheit, plündert die Völker aus und erstickt die Freiheit als Werkzeug der internationalen Welthochfinanz.
Unter seinem Protektorat breiten sich in den von der unsittlichen Verteilung von Geld und Vermögen in die Zinsknechtschaft geführten Nationen Dekadenz, Materialismus, Liberalismus aber auch unweigerlich schon längst gescheiterte Wahnideen wie Kommunismus und Anarchie aus.
In der heute alles beherrschenden kapitalistischen Welt- und Wirtschaftsaufassung zählen nur Profit und Besitz. Das Geld steht im Zentrum aller Tätigkeiten und soll der perversen Idee der Kapitalisten nach „arbeiten“ und dadurch Zinsen erzwingen. Das führt naturgemäß zu den heute immer krasser ersichtlichen Zuständen, daß diejenigen, die über genügend Geld verfügen, dieses für sich “arbeiten” lassen und sich selber einer Beteiligung am Arbeitsleben entziehen können. Da aber in Wirklichkeit stets immer nur der Mensch und nicht das Kapital arbeitet, bedeutet Kapitalismus nichts anderes als schamlose Ausbeutung der Arbeitskraft derjenigen, die kein oder wenig Kapital besitzen, durch die besitzende Kaste der Kapitalisten.
Diese Ausbeutung durch den Kapitalismus auf nationaler Ebene mit seiner Zinsknechtschaft wiederholt sich im internationalen Maßstab zusätzlich zwischen den Staaten, wobei hier die Welthochfinanz als kollektiver Kapitaleigentümer, ja Schöpfer von künstlichem Kapital, auftritt und mit Hilfe der als „Weltpolizei“ verklärten Streitkräfte der USA die Völker und Nationen in ihre Ketten zu schlagen versucht. Krieg, Terror, Unterdrückung und namenloses Elend werden von den Kapitalisten billigend in Kauf genommen, wenn es darum geht ihrem Endziel näher zu kommen.
Dieses Endziel ist nichts anderes als die Erringung der absoluten Macht einer kleinen Kapitalistenclique über das Währungssystem nahezu aller Staaten und über das Weltwährungssysten insgesamt. Ein Ziel, welches für die sinistren Kräfte der Hochfinanz heute zum Greifen nahe scheint…
Auch die Überfremdung durch Millionen Menschen fremder Rasse, Religion und Kultur ist letztlich eine Maßnahme der internationalen Kapitalsverbrecher, um den Völkern die Seele zu rauben, damit man sie anschließend noch effektiver ausbeuten kann.
Gegen diese Zustände gilt es Widerstand zu leisten! Dem Kapitalismus und seiner Zinsknechtschaft setzen wir einen völkischen Sozialismus entgegen, der nicht das Kapital sondern die Arbeit ins Zentrum aller wirtschaftlichen Tätigkeit stellt. Der Mensch soll nicht für die Wirtschaft da sein und die Wirtschaft nicht für das Kapital, sondern das Kapital soll der Wirtschaft dienen und die Wirtschaft dem Menschen! Mit der Umsetzung dieser Idee des nationale Sozialismus würde der Kapitalismus überwunden werden, der unselige Kreislauf der ewigen Ausbeutung durchbrochen und die Freiheit der Nation durch eine antikapitalistische, wahrhaft sozialistische Ordnung der sittlichen Verteilung von Rechten und Pflichten zum Wohle der Menschen verwirklicht werden!
Laßt uns deshalb auf der Demonstration „Recht auf Zukunft: Arbeit, Freiheit und Brot durch nationalen Sozialismus“ in Recklinghausen am kommenden Sonnabend, den 28.11.2009, gemeinsam Tritt fassen, um zu einem propagandistischen Gegenschlag gegen die ewige Unterdrückung und Ausbeutung durch ein krankes System auszuholen! Laßt uns das Banner der nationalen Erneuerung und sozialen Revolution im Herzen des Ruhrgebietes als Kampfansage an die längst immer unerträglicher werdenden Zustände in unserer Heimat aufpflanzen!
Erklären wir dem Kapitalismus den Krieg und mit ihm all jenen, die ihn uns beschert haben! Zeigen wir, daß wir kein Volk sind, welches sich wehr- und ehrlos seiner sozialen Freiheit und nationalen Souveräntität berauben läßt! Machen wir deutlich, daß wir jungen Deutschen die Ketten der Sklaverei des Kapitalismus nicht länger dulden wollen und bereit stehen, ein neues System, ein anderes Deutschland zu verwirklichen.
Für Arbeit, Freiheit und Brot zum sozialistischen Aufbruch der Nation!
Auf zur Demonstration des Widerstandes am 28.11.2009 in Recklinghausen!
Siehe auch:
Demosonderseite der Veranstalter
Freie Kräfte Köln – Freitag, den 27.11.2009
