
Am Sonntag, den 20.12.2009 gegen 5:00 Uhr wurde eine junge Frau in Köln von einem Ausländer unvermittelt überfallen, mit brachialer Gewalt zu Boden geschlagen und sexuell belästigt.
Nachdem die 30-jährige Kölnerin die Diskothek „Paps Club“ verlassen hatte, wurde sie auf ihrem Weg in Richtung Innenstadt von einem etwa 25-jährigen, 1,60 Meter großen Südländer mit schulterlangem, zu einem Zopf gebundenen Haar sowie dessen cirka 18 Jahre alten und in etwa 1,75 Meter großen Begleiter verfolgt.
Der Südländer sprach die junge Frau unter dem Vorwand an, nach einem Feuerzeug zu fragen, um sich direkt darauf ohne jede Vorwarnung auf sie zu stürzen, sie an den Haaren zu greifen und in einen Hauseingang zu zerren, wo er die Frau niederschlug und versuchte, ihr die Kleidung zu entfernen. Der Begleiter des Ausländers griff nicht aktiv in das Geschehen ein, sondern begnügte sich damit die scheußliche Szenerie zu beobachten.
Nur durch Zufall, in einem günstigen Augenblick, schaffte es die mißhandelte Frau in Richtung „Paps Club“ zu fliehen. Erst als sich andere Besucher der Diskothek einmischten, ließ der Täter von seinem Opfer ab und suchte das Weite. Nach wie vor befindet sich der Mann auf freiem Fuß, die Fahndung nach ihm läuft.
Ein solch brutales und scheußliches Verbrechen ist der Presse nur eine kurze Meldung im Lokalteil wert. Nicht auszudenken, wie die Journaille getobt hätte, wenn ein Deutscher einen Angriff auf eine Ausländerin verübt hätte. Sofort hätten bundesweite Schlagzeilen für Aufsehen in den Reihen der stets um das Wohl unserer lieben, ausländischen Mitbürger besorgten System-Politiker und Gutmenschen gesorgt. Aber eine von einem Ausländer angefallene deutsche Frau? Die ruft nicht einmal einen drittklassigen Vertreter der kommunalen Politik auf den Plan, um das Verbrechen anzuprangern und Abhilfe zu versprechen.
Einer statistischen Erhebung des Bundes zufolge, wird jede vierte Straftat in der BRD von einem Ausländer begangen – wobei die Dunkelziffer gewiss höher liegen dürfte, da jeder ausländische Inhaber eines bundesrepublikanischen Personalausweises nicht als ausländischer sondern als „deutscher“ Straftäter in die Statistik aufgenommen wird.
Diese harten und nüchternen Fakten sollten jedem offenbar werden lassen, wie viel „importierte Kriminalität“ in Deutschland an der Tagesordnung ist, die angesichts des immer noch „geringen“ Anteiles fremder Völkerscharen in der BRD eine beachtliche Leistung darstellt…
Begünstigt wird diese Entwicklung durch das fehlende Durchgreifen von Staat und Justiz. Wenn einmal Täter dingfest gemacht und Urteile ausgesprochen werden, fallen diese fast immer zu milde aus. Selbst für den Mord an einem deutschen Jugendlichen, wie in Stolberg im Jahre 2008 an Kevin Plum, der von einem staatenlosen Libanesen auf offener Straße abgestochen wurde, gibt es nur ein paar Jahre Haft, die bei „guter Führung“ nicht einmal voll zu verbüßen sind. Kriminelle Ausländer werden nicht ausgewiesen, selbst wenn dazu die rechtliche Möglichkeit besteht. Die gleichgeschalteten Medien der Republik verschweigen die Nationalität der Täter, wenn es sich um Nicht-Deutsche handelt, damit die Anzahl der von Ausländern begangenen Straftaten nicht zu offensichtlich ins Bewußtsein des Volkes rückt. Oftmals wird sogar dem Volk eine Mitschuld an den kriminellen Exzessen ausländischer Gesetzesbrecher gegeben und zu mehr „Toleranz“ und „Integrationshilfe“ für die Kriminellen aufgefordert.
Dabei sollte eigentlich nicht der Schutz und die Protektion der Täter, sondern die der deutschen Opfer für den Staat im Vordergrund stehen!
Jeder Deutsche, der Opfer dieser „importierten Kriminalität“ ausländischer Verbrecher wird, ist ein Opfer zuviel! Ganz gleich, ob es sich um Mord, Vergewaltigung oder „nur“ um „kleinere“ Delikte wie Raub, Erpressung oder Körperverletzung handelt, die Schmerzgrenze ist längst überschritten und die Tatsachen, mit denen wir in dieser „Multi-Kultur“ täglich konfrontiert werden, können nicht mehr ignoriert oder geleugnet werden.
Die Verbrechen, die täglich von kriminellen „Kulturbereicherern“ begangen werden, sind nicht mehr zu tolerieren, ihnen muß endlich entschlossen entegengewirkt werden! Die Rückführung der Ausländer in ihre angestammten Heimatländer ist unabdingbar, um Sicherheit und Ordnung in Deutschland auf Dauer zu gewährleisten.
Siehe auch:
Freie Kräfte Köln – Mittwoch, den 23.12.2009
