“Ein Baum, ein Strick – ein Schändergenick!” – Erneut nationale Demonstration gegen Kinderschänder in Heinsberg-Randerath

Heinsberg. Am Sonnabend, den 03.07.2010, versammelten sich knapp 40 nationale Aktivisten aus der Region in Heinsberg-Randerath, um gegen den immer noch dort lebenden Kinderschänder Karl D. zu demonstrieren. Nachdem bereits direkt nach dem Bekanntwerden der Entlassung des „als stark Rückfall gefährdet“ eingestuften Kinderschänders 2009 mehrere Aktionen gestartet worden sind, war es notwendig noch einmal in Randerath aufzumarschieren, um zu zeigen das der Fall nach wie vor nicht an Brisanz verloren hat.

Der Fall von Karl D. und der Protest gegen den neuen Einwohner des Dorfes hatte Anfang 2009 noch für großes Aufsehen in den Medien gesorgt. Die Aktionen des nationalen Widerstandes wurden dabei oft mit dem Vorwurf belastet, dass die eigentlichen Ziele der nationalen Opposition verschleiert und der öffentliche Aufschrei instrumentalisiert werden sollte. Völlig abwegige Vorwürfe! Da die Kritik allerdings drohte auch auf den aus bürgerlichen Kreisen organisierten Protest abzufärben, entschlossen sich die nationalen Kräfte aus der Region dazu den Fall zwar weiterhin im Auge zu behalten, aber den Bürgerprotest ohne direkte Einflussnahme weiterlaufen zu lassen und bei Gelegenheit zu unterstützen. Für den nunmehrigen Wechsel dieser Strategie hat vor einigen Wochen ein Gerichtsurteil gesorgt.

Der Protest der Anwohner, der an 466 Tagen in unmittelbarer Nähe des Wohnhauses des Kinderschänders stattgefunden hat und dafür sorgte, dass Karl D. immer bewusst blieb, dass seine Taten nicht vergessen werden, musste zwischenzeitlich beendet werden. Vor einigen Tagen wurde eine gerichtliche Auflage erlassen, die es den Protestlern verbietet ihre Mahnwachen weiterhin vor dem Haus von Karl D. durchzuführen. Damit wurde dem bis dahin erfolgreichen Konzept der Mahnwachen das Fundament entzogen und Karl D. ein weiterer Vorteil von diesem Staat eingeräumt.

Ein für die nationalen Aktivisten aus der Region unhaltbarer Zustand. Mit dem Urteil war also sofort klar, dass erneut in Randerath aufmarschiert wird. Für uns steht fest, dass der Fall erst gelöst und abgeschlossen ist wenn das Problem gelöst ist! Solange nicht 100%ig ausgeschlossen ist, dass Karl D. keine Gefahr mehr für die Menschen und Kinder in seiner Nachbarschaft darstellt, solange ist das Problem vorhanden!

Um das noch einmal zu verdeutlichen, zogen die versammelten Aktivisten unter Parolen wie „Kinderschänder, aus der Traum, bald hängt ihr an einem Baum!“ und „Ein Baum, ein Strick, ein Schändergenick!“ durch Randerath. In mehreren Reden wurden dabei die Hintergründe noch einmal beleuchtet. Schon heute steht fest, dass es nicht die letzte Aktion gegen Karl D. in Randerath gewesen sein wird. Denn auch wenn die Presse den Fall längst nicht mehr erwähnt und die Bürger Randeraths von der Politik dieses Staates im Stich gelassen worden sind, werden wir sie nicht mit dem Problem allein lassen. Die Verbrechen, derer sich Karl D. schuldig gemacht hat, sind unverzeihbar. Dort wo sich an der Zukunft unseres Volkes vergangen wird, dort wo der Zukunft unseres Volkes Gefahr droht, meldet sich der Widerstand zu Wort. Kinder sind die Saat aus der die nächste Generation der Fackelträger eines neuen Deutschlands hervorgehen wird, die Garantie für den Fortbestand unseres Volkes und damit das wichtigste Gut unserer Gemeinschaft.

Deswegen ist auch klar, dass von uns keine Gnade zu erwarten sein wird, wo immer jemand Hand an unsere Kinder legt!

Kinderschutz ist Heimatschutz!

Freie Kräfte – Montag, den 05.07.2010


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