Adiós, Party-Patrioten – Das “Sommermärchen” der WM ist in Deutschland endlich zu Ende

Die Fußball-Söldner der multi-kulturellen BRD-Mannschaft haben es vergeigt! Nach dem 4:0 gegen Argentinien verlor die BRD gestern Abend 0:1 gegen Spanien. Das Leib-und-Magen-Blatt der Bundesbürger, die “BILD”-Zeitung, titelt enttäuscht “Aus der Traum!”, der WM-Berichterstatter der “taz”, Deniz Yücel, leitartikelt aufgebracht über die Niederlage seiner Mannschaft  “Schämt euch, ihr Gurken!” und das kommunstische “Neue Deutschland” führt beschwichtigend aus “Deutschland scheitert im Halbfinale knapp, aber hochverdient”.

Ja, die aus aller Herren Länder zusammengewürfelten  “Schland”-Fußballer haben versagt und jetzt beginnt der gar nicht mal so bunte Alltag der “Bunten Republik Deutschland” erneut Einzug in das Leben der Vuvuzela-Tröter und Party-Patrioten zu halten. Nun ist es bis zur Europameisterschaft im Jahre 2012 erst einmal vorbei mit der zeitgeistkonformen Hochstimmung des sinnentleerten Patriotismus in Deutschland. Die schwarz-rot-goldenen Fahnen werden eingerollt und dem Müll übergeben, die kurzlebige Gemeinschaft der Fußballgucker zerfällt genauso schnell, wie sie im Zuge der WM  entstanden ist, und niemand interessiert sich mehr für die Nation jenseits kollektiver Lustbarkeiten wie öffentlicher Live-Übertragungen der Sportveranstaltungen, gesellschaftlich anerkannter Massenbesäufnisse und den Fahrten im um die Wette hupenden Auto-Korso.

Es bleibt dabei zu hoffen, dass der ganze Zinnober des WM-Spektakels ähnlich wie der Kater am Morgen nach einer durchzechten Nacht bei den Deutschen einen schalen Geschmack hinterlässt, der Durst auf ein natürliches und gesundes Gemeinschaftserlebnis aufkommen lässt. Eines, das nicht von Tand und Schande geprägt nur solange anhält bis zur letzten Spielminute der “deutschen” Nationalmannschaft.

Ein solches Erlebnis wird aber nicht auf den Grundlagen eines Systems und einer Geisteshaltung entstehen können,  die im krassen Widerspruch zum Leben und zur Natur steht, sondern nur in einer gesunden Gemeinschaft, die sich dem Materialismus, der Dekadenz und dem Wertezerfall entgegenstellt.

Die BRD ist der Ausdruck einer Gesellschaft, die nicht mehr Gemeinschaft ist. Die Demokraten und Liberalisten stellen das einzelne “Ich” in den Vordergrund. Die eigene “Freiheit”, das persönliche Fortkommen sind alleine entscheidend. In dieser vermeintlichen liberalen “Freiheit” findet die unnatürliche Losgelöstheit, die sich selbstzerstörerisch auswirkende Ungebundenheit des Einzelnen jenen Ausdruck, der nicht nur zu einer Zerklüftung des Volkes in 1001 Interessengruppen führte, sondern mittlerweile zu einer Atomisierung der Gemeinschaft in millionen “Individuen”. Dieses Nichtgebundensein, diese Freiheit von Bindung an eine natürlich gewachsene Gemeinschaft, mußte zwangsläufig zu jenem dekadenten Materialismus führen, der in der Haltung und Gedankenwelt unserer Bunzelbürger bis heute vorherrschend ist.

Dem Liberalismus geht es ausschließlich um das Schicksal des Einzelnen, nicht um das Schicksal der Gemeinschaft. Der Sinn einer Gemeinschaft ist ihm immer nur im Hinblick auf das Einzel-Ich gegeben. Er kann sich eine Gemeinschaft immer nur als Vehikel zur Durchsetzung persönlicher Interessen denken und spricht daher auch völlig richtig nicht von Gemeinschaft des Volkes sondern von Gesamtheit der Bevölkerung.  Uns aber geht es um das Schicksal der Gemeinschaft, weil wir erkannt haben dass der Einzelne nur Wert in Hinblick auf diese Gemeinschaft und in ihr als Teil des Ganzen haben kann und ohne eine solche Identität spendende Gemeinschaft auf Dauer überhaupt nicht lebensfähig ist.

Das Wir ist dem Ich übergeordnet. Das Wir ist für uns die Nation als Lebensraum des Volkes, das vor dem einzelnen Deutschen da war und – hoffentlich – auch nach ihm da sein wird. Kein Wirtschaftsstandort in dem die Nationalität eine bloße Sache des Passes ist!

Deshalb ist es unsere Aufgabe das alte, falsche, unheilvolle Denken in den Köpfen unserer betörten Volksgenossen durch ein neues Denken zu ersetzen. Die Ungebundenheit muß durch Bindung, die Entwurzelung durch Verwurzelung, das Ich durch das Wir, die Gesellschaft durch die Gemeinschaft ersetzt werden.

Dies wird aber nicht durch eine Assimilierung an ein falsches, krankes und im Untergang begriffenes System möglich, wie einige „realpolitisch“ veranlagte „Rechte“ glauben, sondern nur durch eine konsequente Abkehr vom Zeitgeist, von der stumpfen, stupiden Masse. Dies allein ermöglicht ein Sichwiederfinden in der Heimat, im Volkstum, in einer neu erstehenden Gemeinschaft von Menschen, die sich dem was ist bewußt widersetzt, um dadurch etwas Neues, Besseres zu schaffen.

Die BRD kennt also kein Gemeinschaftsleben und  was auf der Straße zur WM und anderen Lustbarkeiten praktiziert wird, ist nur Brot und Spiel für die Masse. Wir, die wir erkannt haben, was falsch läuft und was Not tut, müssen neue Gemeinschaftsformen schaffen und diese zur Alternative zu den Gesellschaftsformen der BRD, des Liberalismus und Kapitalismus auf- und ausbauen.

Dass ein solcher Anfang nicht mit Vuvuzela-Getröte und Massengezeche bei Festivitäten des dahinsiechenden liberalen Bürgertums gemacht werden kann, hat auch diese WM wieder einmal deutlich gezeigt. Denn DAS ist nicht Deutschland, das ist BRD und deshalb weniger ein “Sommermärchen” als vielmehr ein böser Traum, aus dem das Volk einmal erwachen muss. Je eher, desto besser…

Freie Kräfte Köln – Donnerstag, den 08.07.2010


1 Antwort zu “Adiós, Party-Patrioten – Das “Sommermärchen” der WM ist in Deutschland endlich zu Ende”


  1. 1 Adiós, Party-Patrioten – Das “Sommermärchen” der WM ist in Deutschland endlich zu Ende « Volksberichtshof Trackback on Juli 9, 2010 at 2:21 pm

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