“Pro”-Kundgebung mit Regenbogen- und Israelfahnen
Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am vergangenen Sonntag zeigte sich einmal mehr das ganze Ausmaß der Politikverdrossenheit in Deutschland. Nur noch 51% aller Wahlberechtigten nahmen den Gang zur Wahlurne auf sich, um ihr sogenanntes „demokratisches Mitbestimmungsrecht“ in Anspruch zu nehmen. Inbesondere die Jugend zeigte dem System im Rheinland und Westfalen durch Wahlboykott und absolutes Desinteresse an den politischen Abläufen die rote Karte. Unter diesen Voraussetzungen gelang es der selbsternannten und sich selbst als „rechtsdemokratisch“ verortenden „Bürgerbewegung Pro Köln / NRW“ mit billigem Populismus erfolgreich auf Stimmenfang zu gehen und Erfolge zu verbuchen. Dadurch wird „Pro“ mehr denn je zum PROblem für all jene politischen Bestrebungen, denen es nicht um Geld, Einfluss und persönliches Fortkommen geht, sondern um tiefgreifende Veränderungen zum Wohle von Volk und Heimat. Denn beflügelt durch die Ergebnisse der Wahl wird „Pro“ sich verstärkt darum bemühen Einfluß auf die nationale Rechte in Deutschland zu nehmen, bei gleichzeitiger Beibehaltung eines absolut systemkonformen, staatserhaltenden Kurses der Anpassung an die Zustände in der BRD. „Pro“ kann, wird und will die Systemfrage in Deutschland nicht stellen, sondern das System einer feigen, morschen und aus sich selbst heraus scheiternden bürgerlichen Gesellschaftsordnung stützen und am Leben zu erhalten helfen.
Es tut daher unbedingt Not, auch weiterhin über das wahre Gesicht und die tatsächlichen Ziele dieser „Bürgerbewegung“ aufzuklären. Zu diesem Zwecke veröffentlichen wir nachfolgend einen uns als Vorabdruck aus der kommenden Ausgabe der absolut empfehlenswerten nationalen Publikation „Volk in Bewegung“ freundlicherweise zur Verfügung gestellten Artikel über „Das Kölner PROblem“:
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