Archiv für die Kategorie 'Theorie'

Über die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage – Teil 2: Alter Orient


Statue von König Hammurabi, einem hellhäutigen und hellhaarigen Herrscher

Auch im alten Orient fallen die Führungseliten elamitischer Herkunft auf. Insgesamt ist der alte Orient seit tausenden von Jahren ein Durchzugsgebiet verschiedenster Stämme nordischer Herkunft gewesen. Die Elamiter sind einer dieser Gruppen gewesen. Weitere Einwanderungswellen aus dem Norden sollten folgen bzw. waren den Elamitern schon voraus gegangen.

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Unsere Rasse? Find ich klasse! – Über die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage

Wir sind Nationalisten! Warum sind wir das? Ganz einfach: Nationalist zu sein bedeutet einer politischen Idee zu folgen, die in allen Menschen eines Volkes den Willen wecken will, sich als Nation zu begreifen und zu empfinden, sowie einen Staat zu bilden, der die Vergangenheit des Volkes achtet, die Probleme der Gegenwart energisch löst, damit für die Zukunft Überleben und Höherentwicklung des Volkes ermöglicht und somit auch die rassische Zusammensetzung des eigenen Volkes in ihrer natürlichen Form bestehen zu lassen. Kommen wir also zum Wesentlichen: Der Rassenfrage!

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Auf nach Recklinghausen! Für Arbeit, Freiheit und Brot durch nationalen Sozialismus!

Seit über sechs Jahrzehnten lastet der Kapitalismus mit seinem andauernden Appell an die niedersten Instinkte des Menschen, an Egoismus, Neid, Besitzgier, wie ein Pestherd auf der Menschheit, plündert die Völker aus und erstickt die Freiheit als Werkzeug der internationalen Welthochfinanz.

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Das Kölner PROblem – Die “Israel-Connection” und “Pro Köln”

                                                                                       “Pro”-Kundgebung mit Regenbogen- und Israelfahnen

Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen am vergangenen Sonntag zeigte sich einmal mehr das ganze Ausmaß der Politikverdrossenheit in Deutschland. Nur noch 51% aller Wahlberechtigten nahmen den Gang zur Wahlurne auf sich, um ihr sogenanntes „demokratisches Mitbestimmungsrecht“ in Anspruch zu nehmen. Inbesondere die Jugend zeigte dem System im Rheinland und Westfalen durch Wahlboykott und absolutes Desinteresse an den politischen Abläufen die rote Karte. Unter diesen Voraussetzungen gelang es der selbsternannten und sich selbst als „rechtsdemokratisch“ verortenden „Bürgerbewegung Pro Köln / NRW“ mit billigem Populismus erfolgreich auf Stimmenfang zu gehen und Erfolge zu verbuchen. Dadurch wird „Pro“ mehr denn je zum PROblem für all jene politischen Bestrebungen, denen es nicht um Geld, Einfluss und persönliches Fortkommen geht, sondern um tiefgreifende Veränderungen zum Wohle von Volk und Heimat. Denn beflügelt durch die Ergebnisse der Wahl wird „Pro“ sich verstärkt darum bemühen Einfluß auf die nationale Rechte in Deutschland zu nehmen, bei gleichzeitiger Beibehaltung eines absolut systemkonformen, staatserhaltenden Kurses der Anpassung an die Zustände in der BRD. „Pro“ kann, wird und will die Systemfrage in Deutschland nicht stellen, sondern das System einer feigen, morschen und aus sich selbst heraus scheiternden bürgerlichen  Gesellschaftsordnung stützen und am Leben zu erhalten helfen.

Es tut daher unbedingt Not, auch weiterhin über das wahre Gesicht und die tatsächlichen Ziele dieser „Bürgerbewegung“ aufzuklären. Zu diesem Zwecke veröffentlichen wir nachfolgend einen uns als Vorabdruck aus der kommenden Ausgabe der absolut empfehlenswerten nationalen Publikation „Volk in Bewegung“ freundlicherweise zur Verfügung gestellten Artikel über „Das Kölner PROblem“:

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Der „Fall Weiß“ – Die Hintergründe des deutsch-polnischen Konfliktes 1939

Da sich zum heutigen 70. Jahrestag des Beginnes des Zweiten Weltkrieges die gleichgeschalteten Medien einmal mehr in nationalmasochistischem Selbstbesudeln üben werden, sollten sich alle Nationalisten um so eingehender mit den wahren Ursachen des Beginnes des deutsch-polnischen Waffenganges beschäftigen, der erst zwei Tage später  -durch die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs an Deutschland-  zu einem europäischen Krieg gemacht wurde…

Nachfolgend publizieren wir deshalb eine Ausarbeitung unseres ostmärkischen Kameraden Edmund Eminger, der damit einen wertvollen Beitrag zum besseren Verständnis der damaligen Geschehnisse geleistet hat. Weiteste Verbreitung dieses Textes ist ausdrücklich erwünscht.

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Wir und die Wahlen – Eine grundsätzliche Stellungnahme

Ein altes Sprichwort sagt: “Man kann zwischen zwei Übeln wählen!” Meistens sind allerdings mehr als zwei Parteien zu Wahlen zugelassen. So auch am morgigen Tage, wenn in NRW die Kommunalwahlen über die Bühne gehen und wieder dutzende Parteien auf dem Stimmzettel stehen.

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Eidbruch als Heldentat? – Gastkommentar von Thomas Brehl

In der von ihren Gegnern bisweilen als „Absurdistan“ bezeichneten BR-Deutschland, werden seit Jahren Narrheiten bejubelt und beklatscht, die man sich in keinem anderen Land der Welt auch nur vorstellen kann.

Die seit 1945 zum Selbsthass erzogenen Deutschen nehmen mittlerweile Dinge kritik- und kommentarlos hin, wie sie von keinem anderen Volk der Welt geduldet oder gar gefeiert würden.

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„Flashmobs“ zum Gedenken an Rudolf Heß? – Kreative Aktionsform oder gefährlicher Unsinn?

Unter der Internetadresse http://www.17august.info/ rufen Unbekannte dazu auf, am 17. August aus Anlaß des 22. Todestages von Rudolf Heß im gesamten Bundesgebiet sogenannte „Flashmobs“ (zu Deutsch: „Blitzaufläufe“) zu bilden und auf diese Weise kreativ an Rudolf Heß, sein Schicksal und die Hintergründe seines Todes zu erinnern. Auf der Seite werden bereits einige Städte nebst genauem Treffpunkt und angedachten Ablauf für die „spontane“ Zusammenkunft angegeben und die geneigte Leserschaft aufgefordert, eigene „Flashmobs“ zu mobilisieren und die als Anlaufstelle geplante Stadt und den Treffpunkt auf der Seite einzutragen…

Spätestens hier müssen bei jedem erfahrenen Aktivisten die Alarmglocken klingeln! … weiterlesen

Mut zum Bekenntnis – einige grundsätzliche Denkanstöße für den aktiven nationalen Sozialisten

Wenn man sich die erfreuliche Anzahl und Bandbreite der nationalen Veranstaltungen anschaut, könnte man als national gesinnter Mensch regelrecht in Verzückung geraten. Dem System der brD und seinen Organen geht es hingegen nicht so. … weiterlesen

Zum 75. Jahrestag des „Röhm-Putsches“: Der 30. Juni 1934 oder das Ende einer Revolution

Heute vor 75 Jahren wurde mit der handstreichartigen Hinrichtung eines Großteiles der obersten Führer der Sturmabteilung der NSDAP dem revolutionären Flügel der NS-Bewegung das Rückgrat gebrochen.

 

Der sich nach der Machtübernahme Adolf Hitlers am 30. Januar 1933 stetig verschärfende Konflikt zwischen den alten konservativen Eliten und den revolutionären Kräften der NS-Bewegung wurde blutig beendet. Jene, die der nationalen Revolution eine zweite, sozialistische folgen lassen wollten, erlebten mit dem „Röhm-Putsch“, der in Wahrheit ein Putsch gegen den Stabschef der SA Ernst Röhm und die SA gewesen ist, ihr Scheitern. Tatsächlich fand an diesem Tag eine Liquidierung der sozialistischen Fraktion in der NSDAP statt, wodurch die Reaktion einen folgenschweren Sieg davontragen konnte. … weiterlesen