Archiv für die Kategorie 'Überregional'

Wut! Trauer! Widerstand! – Die Mobilisierung nach Stolberg hat begonnen!

Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht für uns! … weiterlesen

Protest gegen kapitalistische Kriegstreiber, Erinnerung an den alliierten Luftangriff vor 65 Jahren – Das war der Gedenkmarsch in Siegen am 16.12.2009

Am 16.12., dem 65 Jahrestag des alliierten Bombardements der Stadt, veranstalteten die regionalen nationalen Kräfte nunmehr zum zweiten Mal in Folge einen Marsch der Trauer und des Protestes zum Andenken an dieses abscheuliche Kriegsverbrechen in Siegen. Trotz klirrender Kälte fanden sich 140 volkstreue Aktivisten aus dem gesamten Siegerland, sowie kleinere Delegationen von Rhein und Ruhr sowie aus Hessen und Rheinland-Pfalz ein, um der Veranstaltung beizuwohnen.  

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Heute: Gedenk- und Protestmarsch in Siegen anlässlich des alliierten Luftangriffes am 16. Dezember 1944!

Der alliierte Bombenterror, der mit den infernalischen Angriffen auf Hamburg, Berlin, Dresden und andere Wohn- und Kulturzentren seinen Höhepunkt erreichte, hatte zunächst an Rhein und Ruhr gewütet und namenloses Elend hinterlassen. Der Stadtkern von Düsseldorf wurde „ausradiert“, wie die britische Presse jubelte. Wuppertal lag in Schutt und Asche. Köln, Dortmund und viele andere einst schöne und betriebsame Städte waren trostlos verwüstet. Die Zahl der Luftkriegsopfer betrug selbst in kleineren Städten wie Elberfeld mehrere Tausend…

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Auf nach Recklinghausen! Für Arbeit, Freiheit und Brot durch nationalen Sozialismus!

Seit über sechs Jahrzehnten lastet der Kapitalismus mit seinem andauernden Appell an die niedersten Instinkte des Menschen, an Egoismus, Neid, Besitzgier, wie ein Pestherd auf der Menschheit, plündert die Völker aus und erstickt die Freiheit als Werkzeug der internationalen Welthochfinanz.

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Aktionsvideo von der nationalen Demonstration „Gegen linke Gewalt“ am 31.10. in Aachen

Am 31. Oktober demonstrierten etwa 100 volkstreue Deutsche in Aachen unter der Parole „Gegen linke Gewalt – Für ein Verbot der Antifa“. Mit der Demonstration sollte auf die verbrecherischen Umtriebe gewalttätiger Schlägerbanden aus dem linksextremen Spektrum in der Region hingewiesen und darüber aufgeklärt werden, daß selbst nach den geltenden Gesetzen dieses Staates antifaschistische Gruppen und Initiativen als kriminelle Vereinigungen betrachtet werden müssen.

Unsere Freunde von www.fnsi.de haben die Versammlung mit einem Videoberichterstatter begleitet und ein Aktionsvideo zu der Demo produziert, welches gewohnt qualitativ hochwertig gestaltet wurde und von uns nachfolgend mit wärmsten Empfehlungen versehen zu Dokumentationszwecken eingestellt wird.

Siehe auch:

Rede Sven Skoda in Aachen, 31.10.2009

Rede Axel Reitz in Eschweiler Teil 1, 31.10.2009

Rede Axel Reitz in Eschweiler Teil 2, 31.10.2009 

Freie Kräfte Köln – Dienstag, den 10.11.2009

Den Opfern von Rotfront und Reaktion zum Gedenken

Gegen linke Gewalt – Demonstration in Aachen und Kundgebung in Eschweiler erfolgreich verlaufen

Aachen/Eschweiler. Am 31.10.2009 versammelten sich knapp 100 Kameraden am Aachener Hauptbahnhof, um ein Zeichen gegen das Ausufern linker Gewalt im Raum Aachen zu setzen. Die Anmeldung dieser Demonstration wurde notwendig, um die Schweigespirale der etablierten Medien bei gewalttätigen Übergriffen gegen Aktivisten des nationalen Widerstandes zu brechen. Während jeder Aktivist einer linken Gruppierung schon in der Presse Erwähnung findet, wenn er nur mit einem bösen Blick gestraft wurde, findet sich kein Wort bei tatsächlichen Übergriffen, die nicht in das Schema Rechts/Täter und Links/Opfer passen, erwähnt.

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Ein Titan ist von uns gegangen – Ein Nachruf auf Jürgen Rieger

Mit Entsetzen, Sorge und Anteilnahme haben volkstreue Deutsche über alle politischen Grenzen und Fraktionen hinweg auf die Nachricht vom Todeskampf des populären Rechtsanwaltes und nationalen Kämpfers Jürgen Rieger reagiert. Jeder, der über Jürgen Riegers wertvolle Arbeit, seinen unermüdlichen Einsatz an vorderster Front im Kampf um Deutschland und seine gar nicht hoch genug zu bewertenden Funktionen auch nur annähernd Bescheid wußte, bangte nach den ersten Meldungen über sein Ringen mit dem Tode zusammen mit seiner Familie und seinen engsten Weggefährten um das Leben dieses Ausnahmemenschen.

Alle guten Wünsche, alles Flehen und Hoffen aber war vergebens, denn am gestrigen Tage kurz nach 13°° Uhr schied Jürgen Rieger in einem Berliner Krankenhaus an den Folgen eines Schlaganfalles, den er auf einer Bundesvorstandssitzung der NPD am vergangenen Samstag erlitten hatte, von dieser Welt… … weiterlesen

Demonstration „Gegen linke Gewalt – Für das Verbot der Antifa“ am 31.10.2009 in Aachen

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!“ - Ignazio Silone (Sozialist, italienischer Schriftsteller 1900-1978)

Linksextreme Gewalt wird von den gleichgeschalteten Medien dieser Republik entweder totgeschwiegen oder aber als etwas ganz Großartiges bejubelt, wohingegen keine Gelegenheit ausgelassen wird über vermeintliche Missetaten von bösen „Rechtsradikalen“ in großer Aufmachung zu berichten.

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Auf zum Trauermarsch nach Remagen am 21.November

Am 21.November sind die volkstreuen Kräfte des Rheinlandes dazu aufgerufen sich an einem Trauermarsch in Remagen zu beteiligen, um mit einer eindrucksvollen Zeremonie den nach der Kapitulation der  Wehrmacht im sogenannten „Rheinwiesenlager“ an Hunger und Seuche gestorbenen Deutschen Soldaten würdig zu gedenken. Denn nur ein Volk, daß sich seiner Toten besinnt und seiner Helden gedenkt, kann den Weg in die Zukunft beschreiten!

Nachfolgend dokumentieren wir den Aufruf der Mobilisierungsseite für den Trauermarsch und hoffen auf rege Beteiligung bei der Bekanntmachung des Termines:

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