<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Freies Netz Köln</title>
	<atom:link href="http://logr.org/fnkoeln/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://logr.org/fnkoeln</link>
	<description>Infoportal Nationaler Sozialisten</description>
	<lastBuildDate>Wed, 17 Mar 2010 20:27:07 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Bonn-Bad Godesberg: Wie der einstige „Vorzeige-Ort“ zum Migranten-Ghetto verkommt</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/17/bonn-bad-godesberg-wie-der-einstige-%e2%80%9evorzeige-ort%e2%80%9c-zum-migranten-ghetto-verkommt/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/17/bonn-bad-godesberg-wie-der-einstige-%e2%80%9evorzeige-ort%e2%80%9c-zum-migranten-ghetto-verkommt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=305</guid>
		<description><![CDATA[
In den „guten alten Zeiten“ der BRD mit den sog. Volksvertretungen aller Parteien stand Bad Godesberg einst für hochsichere, souveräne und vor allem von deutscher Bevölkerung geprägte Wohn- und Geschäftszentren.
Saubere Straßen, gepflegte Grünanlagen und Parks säumten die Umgebung der Regierenden im damaligen Bundestag der noch in zwei Hälften geteilten Republik.
In den Reihen- und Mehrfamilienhäusern wohnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Schild Bad Godesberg" src="http://img233.imageshack.us/img233/1223/kamibadgodesberg942809gk.jpg" alt="" width="320" height="213" /></p>
<p>In den „guten alten Zeiten“ der BRD mit den sog. Volksvertretungen aller Parteien stand <em>Bad Godesberg</em> einst für hochsichere, souveräne und vor allem von <strong>deutscher </strong>Bevölkerung geprägte Wohn- und Geschäftszentren.</p>
<p>Saubere Straßen, gepflegte Grünanlagen und Parks säumten die Umgebung der Regierenden im damaligen Bundestag der noch in zwei Hälften geteilten Republik.</p>
<p>In den Reihen- und Mehrfamilienhäusern wohnten die vielen Angestellten rund um den Regierungssitz, vom Handwerker über die Putzfrau, der Stenographin bis hin zum Gärtner. All diejenigen halt, die den „Laden Bonn“  in Schuss und Glanz für die Politiker und Staatsgäste aus aller Herren Länder halten sollten.</p>
<p><span id="more-305"></span></p>
<p>Bad Godesberg stand somit für eine „heile“ Welt, eine kleine Kapsel mit Ordnung und Sicherheit, die den Herrschenden wohl auch das (gewünschte) Deutschland vorgaukeln sollte, welches in den späten 1980-er  und anfänglichen 90-er Jahren schon lange nicht mehr als solches anzusehen war.</p>
<p>Das Rad der Geschichte drehte sich bekanntermaßen schnell und der Regierungs-Tross machte sich, ausgenommen wenige Ministerien und Dienststellen, auf den Weg gen Berlin, um das „neue Deutschland“ nun endgültig zu ruinieren. Dies ist ein anderes Thema, bedarf aber trotzdem eines kurzen Seitenhiebs&#8230;</p>
<p>Mit ihm zogen die vielen Angestellten und Mitarbeiter der Parteien und Gremien, aber auch Arbeiter und Bürokräfte in die ehemalige Reichshauptstadt an der Spree.</p>
<p>Übrig blieben um 1995 viele, fast komplett verwaiste Straßenzüge, leere Wohnungen en masse und somit viel Raum für Menschen, die solch gute Verhältnisse noch nicht kannten.</p>
<p>Viele Häuser wurden mit Migranten, vorzugsweise aus dem türkisch- und arabischstämmigen Raum „besetzt“, ohne darüber nachzudenken, dass man so dem für Weg für<em> Subkulturen und Parallelgesellschaften</em> einen integrationsfeindlichen Nährboden bieten würde.</p>
<p>Die Jahre vergingen und die Politik sah  -wie so oft-  weg, umging die Probleme mit dem einzigen Mittel, dass die Demokraten zu bieten haben: aussitzen und reden, viel reden. Gehandelt hat kaum jemand, weshalb <strong>die aktuelle Lage so erbärmlich ist</strong>, dass der Finger in die sprichwörtliche Wunde gelegt werden muss!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Bad Godesberg heute:</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Sinngemäß zitiert sei der „General-Anzeiger“ vom 15.04. 2009:</p>
<p>In 2008 verzeichnete man in Godesberg 6044 Strafdelikte. Zum Jahr 2007  ein Rückgang um immerhin 587 Verbrechen, jedoch war ein relativ starker Anstieg an Wohnungseinbrüchen zu verzeichnen. Der Sprecher der statistischen Abteilung der Polizei, Peter Fußel, sprach <em>zaghaft</em> von „<strong>jugendlichen Tätern mit Migrationshintergrund</strong>“, als Beispiel wurden drei Jugendliche <em>Intensivtäter</em> genannt, auf deren Konto alleine über 20 nachweisliche Einbrüche gehen.</p>
<p>Weiter wird von einem damals 19-jährigen berichtet, der <strong>170 Autos</strong> <strong>(!) </strong>aufgebrochen und sich der in den Fahrzeugen befindlichen Navigationsgeräte und Wertsachen bedient hat. Diese Zahlen sollte man besser zweimal lesen, um die Dimension an krimineller Energie dieses <em>bundesdeutschen Migranten</em> zu verinnerlichen. Ein Lob der integrativen Politik dieses Staates.</p>
<p>Um diesem schändlichen Zustand noch die Krone aufzusetzen, spricht der Leiter der Polizeiwache Godesberg, Gunter Volk, von <strong>„Brennpunkten und Angsträumen“</strong> gerade für die ältere Gesellschaft.</p>
<p>Zitat<em>:“ Meist kommt das daher, dass sich an diesen Stellen Jugendliche aufhalten, die teilweise einen Migrationshintergrund haben.“</em></p>
<p>Diese aus anderem Blickwinkel geschönte Ansicht teilt Volk wohl exklusiv, man sollte es ruhig direkter auf den Punkt bringen:</p>
<p><strong><em>Der Staat spricht im Osten von sogenannten „No-Go-Areas“ im Bezug auf friedliche, nationale Bestrebungen und kehrt schlichtweg unter den Tisch, dass sich viele Deutsche nicht mehr sicher fühlen im eigenen Land und von recht- und ehrlosen Ausländern nicht nur bedroht, sondern angegriffen werden.</em></strong></p>
<p><em> </em></p>
<p>Es blutet einem das Herz, die Wut obsiegt, denn gerade den älteren Generationen hat das deutsche Volk unglaublich viel an Schaffenskraft und Wohlstand zu verdanken. Eine Schande für dieses System! Wo bitte werden diese Wahrheiten thematisiert, veröffentlicht und angeprangert?</p>
<p>Mittlerweile gehen auch Ladenbesitzer und Geschäftsleute der Einkaufsstrassen in der Godesberger Innenstadt auf die Barrikaden, sie sind das Ziel von <em>„Blitzeinbrüchen“, Raubüberfallen und Diebstahl am laufenden Band</em>. Ihnen ist schon lange klar, dass die Täter aus „Problemgruppen“ (offizielle Umgehung für Ausländerbanden) stammen.</p>
<p>In der für die BRDDR-Medien erstaunlich offenen Berichterstattung des Kölner Senders <em>RTL</em> in seiner am 8. März 2010 ausgestrahlten Reportage <em>„EXTRA-Spezial &#8211; Woran die Integration von Ausländern in Deutschland scheitert“ , </em>kommt ein Optiker zu Wort, dem sein Geschäft innerhalb kürzester Zeit  <em>viermal </em>ausgeraubt wurde. Er hat schlichtweg aufgebeben und bricht vor laufender Kamera in Tränen aus, da er seine berufliche und finanzielle Existenz mehr als gefährdet sieht.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der Sendung wendet sich aber das Blatt dann doch noch erwartungsgemäß, und der Deutsche hat seinen „Auftrag zur Integration“ verfehlt, weil er laut „arabischem Interviewpartner“ meist besser gestellt und gebildet ist. Woran das wohl liegen mag?<strong> </strong></p>
<p>Laut der Meinung von Soziologen geht es kriminellen Jugendlichen  oft nicht  um Beute oder Geld, vielmehr spielt die Anerkennung innerhalb dieser „geschlossenen Gesellschaft von Gangstern“ die primäre Rolle. Sozusagen ein proletenhaftes, fast animalisches Verhalten von Machtdemonstration und niederträchtigstem Imponiergehabe, wie es in den unteren Schichten der arabischen Welt immer noch gang und gäbe ist. <em>Gewalt statt Argumente </em>- ganz der Intelligenz entsprechend.</p>
<p>Das beweisen auch die geplanten Übergriffe auf Schüler des elitären<strong> </strong><em>Aloisius-Kolleg</em>, einem Internat, auf dem vorwiegend  junge Deutsche des ganzen Landes ihrer schulischen Bildung nachgehen.</p>
<p>In der Vergangenheit wurden gezielt Schlägereien von Migranten provoziert, beispielsweise wenn sich die Jungen und Mädchen abends im Sommer an den schönen Rheinauen trafen, um dort den Tag friedlich und ohne jede böse Absicht ausklingen zu lassen.</p>
<p>Wie in einer Art „Rollkommando“ überfielen die meist in Überzahl stehenden Banden die Jugendlichen, nur weil sie Deutsche und angeblich besser gestellt sind.</p>
<p>Zitat eines Syrers in der bereits oben genannten RTL-Sendung:</p>
<p>„<em>Es gibt drei Kategorien von Deutschen:  Nazi´s, Opfer und „Wir“ als Deutsche, womit er wohl sich und „Seinesgleichen“ meint. Die Opfer ziehen wir ab, Schuhe, Jacke, Handy, Kohle, die gucken auf den Boden, wehren sich nicht. Wenn ich sage, gib´ mal Kippe deutscher Pisser, dann geben die aus Angst, die können halt nicht so ohne Vorwarnung zuschlagen, andere Kultur halt.“ </em><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die <em>Bezirksbürgermeisterin</em>, Annette Schwolen-Flümann, flüchtet sich derweil in das übliche <em>Mitleids-Geseier</em>e und fordert die Integration von Problemjugendlichen über soziale Projekte.</p>
<p>Das mag in ihren „politischen Reihen“ zwar aller Ehren wert sein, wird aber bei Opfern und Geschädigten nur noch mit einem müden Lächeln zur Kenntnis genommen. Es ist vielmehr der blanke, arrogante Hohn, der Beweis einer katastrophalen Ausländerpolitik, einem geplatzten Traum von <em>„Nationalitäten-Mikado“</em> und Ausländerbevorteilung gegenüber dem deutschen Volk.</p>
<p>Pervertiert wird dieses Elend aber dann, wenn vom „<strong>Bad Godesberg Phänomen</strong>“ gesprochen wird. Das soll den landesweiten Zustand in größeren Städten erklären, wenn sog. Problemviertel auf Wohngegenden von reichen Mitbürgern treffen und/oder sich vermischen. Durch mangelnde Polizeipräsenz aus Kostengründen werden Übergriffe auf Villenviertel immer mehr und bedrohen nun die „oberen 10.000“. Besser gestellte Bevölkerungsgruppen lernen (vielleicht endlich) einmal kennen, was es heißt, in sozialen Brennpunkten mit überwiegendem Anteil an oft kriminellen Ausländern<em> zu leben bzw. leben zu müssen</em>.</p>
<p>Eigentlich wäre es ja sarkastisch und mit einer schelmischen Absicht belichtet, wenn man sich vorstellt, dass in diesen Vierteln ranghohe Politiker und Interessenvertreter wohnen würden, die sich mit kaputten Autoscheiben, Wohnungseinbrüchen und Bedrohungen durch „Deutsche mit Migrationshintergrund“ rumärgern müssten. Als kleine Belohnung dafür, den „<em>freisten Staat aller Zeiten auf deutschem Boden</em>“ regieren zu dürfen&#8230;</p>
<p><strong>ODER ETWA NICHT ?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Siehe auch:</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.rtl.de/cms/information/rtl_extra/extra_spezial/extra_spezial_angst_vor_den_na.html" class="extlink">RTL EXTRA-Spezial vom 08.03.2010: &#8220;Angst vor den neuen Nachbarn! Woran die Integration von Ausländern in Deutschland scheitert&#8221;</a></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln </strong>– Mittwoch, den 17.03.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/17/bonn-bad-godesberg-wie-der-einstige-%e2%80%9evorzeige-ort%e2%80%9c-zum-migranten-ghetto-verkommt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage &#8211; Teil 2: Alter Orient</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/15/uber-die-hochkulturen-der-menschheitsgeschichte-unter-dem-blickwinkel-der-rassenfrage-teil-2-alter-orient/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/15/uber-die-hochkulturen-der-menschheitsgeschichte-unter-dem-blickwinkel-der-rassenfrage-teil-2-alter-orient/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=303</guid>
		<description><![CDATA[


 
Statue von König Hammurabi, einem hellhäutigen und hellhaarigen Herrscher
Auch im alten Orient fallen die Führungseliten elamitischer Herkunft auf. Insgesamt ist der alte Orient seit tausenden von Jahren ein Durchzugsgebiet verschiedenster Stämme nordischer Herkunft gewesen. Die Elamiter sind einer dieser Gruppen gewesen. Weitere Einwanderungswellen aus dem Norden sollten folgen bzw. waren den Elamitern schon voraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignleft" title="Hammurabi" src="http://img130.imageshack.us/img130/9559/hammurabi.jpg" alt="" width="128" height="150" /></h2>
<h2><em><br />
</em></h2>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p><em>Statue von König Hammurabi, einem hellhäutigen und hellhaarigen Herrscher</em></p>
<p>Auch im alten Orient fallen die Führungseliten elamitischer Herkunft auf. Insgesamt ist der alte Orient seit tausenden von Jahren ein Durchzugsgebiet verschiedenster Stämme nordischer Herkunft gewesen. Die <strong>Elamiter</strong> sind einer dieser Gruppen gewesen. Weitere Einwanderungswellen aus dem Norden sollten folgen bzw. waren den Elamitern schon voraus gegangen.</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<p>Die Elamiter, ein Volk aus dem iranischen Hochland, so genannte Ur-Indogermanen (Proto-Indogermanen), stellten die herrschenden Geschlechter etwa der  Sumerer, deren  großer  König  Hammurabi sich  stolz  darauf berief, dass  er  als  <strong>hellhäutiger  und  hellhaariger  König  „über  die Schwarzköpfigen (Urbevölkerung)“</strong> herrschte, wie es im berühmten „Codex Hammurabi“ nachzulesen ist.</p>
<p>Auch die „Goldhüte“ der sumerischen Herrscher stellen helle, blonde Haare als Zeichen edler Herkunft dar, in deutlicher Abgrenzung zur dunkelhaarigen Urbevölkerung. Weiterhin sind die immer als blau dargestellten Augen auf den sumerischen Statuen auch ein deutlicher Hinweis auf die rassische Herkunft. Der bläuliche Edelstein Lapis Lazuli wurde extra dazu aus weit entfernten Gebieten importiert.</p>
<p>Man kann die Elamiter hier zu Recht als die ersten Vorboten einer rassischen Durchdringung des alten Orients mit einer nordischen Bevölkerung verstehen.</p>
<p>Blaue Augen, rote und blonde Haaren waren laut den alten Überlieferungen bei den Elamitern durchaus die Regel. Wie das obere Beispiel zeigt, verwies man auch gerne auf diese Rassenmerkmale, da sie eine Abgrenzungsfunktion hatten. Der Einfluss elamitischer Geschlechter und der nachkommenden Proto-Indogermanen prägte schließlich sämtliche Hochkulturen des alten Orients, auch die der Babylonier und Assyrer. Die Hethiter (Hatti) und Trojaner hingegen, die in der Bronzezeit das Gebiet der heutigen Türkei besiedelten, können wir mit Fug und Recht schon zu den klassischen Indogermanen hinzuzählen.</p>
<p>Weitere Nordvölker, die zivilisationsstiftend auf den alten Orient einwirkten, waren auch die keltischen Gutians, welche um 2300 v. Chr. auftauchten, die um 2000 v. Chr. einwandernden Amoriter und die Kassiten (1600 v. Chr.).</p>
<p>Auch der Einfluss des später florierenden Hethiterreiches auf Mesopotamien sollte keinesfalls unterschätzt werden. Als weitere Kulturzentren sind später noch die von stark nordisch eingemischten Führungsschichten regierten Stadtzivilisationen der Assyrer und Babylonier zu nennen. Hier hatte eine zunehmende Rassenmischung mit der semitischen Urbevölkerung, die Zivilisationskraft schon stark geschwächt, so dass diese Stadtkulturen, den unverbrauchten Indogermanenvölkern der Perser und Meder in der kommenden Zeit nicht mehr viel entgegen zu setzen hatten. Diese neue nordische Welle eroberte die Reste der alten Orientzivilisation und führte die Region in den folgenden Jahrhunderten zu neuer Blüte.</p>
<p>Auch das Gebiet des heutigen Palästinas wurde im übrigen schon zu einem recht frühen Zeitpunkt von nordischen Völkern besucht. Die Hyperboreer errichteten hier eine Hochzivilisation, um die antike Metropole Tyros herum. Zu ihren Nachfahren gehören auch die Philister, Edomiter (Rothaarige) und Ammoniter, die der Region für die kommenden Jahrhunderte die führenden Adelsgeschlechter (vgl. Sprockhoff) schenkten.</p>
<p>Interessant ist auch zu erwähnen, dass die zivilisatorische Infrastruktur im alten Israel nicht etwa vom nomadisierenden Judenvolk, sondern von den Philistern und den benachbarten Stämmen nordischer Herkunft errichtet wurde. Zudem finden sich auch im alten Hebräervolk nordische Rasseneinschläge durch Vermischung mit den nahe gelegenen nicht-semitischen Stämmen. Diese nordischen Einschläge lassen sich vor allem in den hebräischen Führungsschichten nachweisen, so hatte der „jüdische Nationalheld“ König David laut den alten Überlieferungen „helles Haar und helle Augen“.</p>
<p>Später kamen schließlich die Meder und  Perser, wie bereits erwähnt, aus dem Norden und schoben sich als neue stark nordische Führungsschicht über die Völker Mesopotamiens und Kleinasiens.</p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln – </strong>Montag, den 15.03.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/15/uber-die-hochkulturen-der-menschheitsgeschichte-unter-dem-blickwinkel-der-rassenfrage-teil-2-alter-orient/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unsere Rasse? Find ich klasse! &#8211; Über die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/02/unsere-rasse-find-ich-klasse-uber-die-hochkulturen-der-menschheitsgeschichte-unter-dem-blickwinkel-der-rassenfrage/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/02/unsere-rasse-find-ich-klasse-uber-die-hochkulturen-der-menschheitsgeschichte-unter-dem-blickwinkel-der-rassenfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[Büste von Königin Nofretete, einer nordischen Schönheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Nordisch" src="http://img138.imageshack.us/img138/1909/brekerjunglingsgestalt.jpg" alt="" width="103" height="150" /></p>
<p>Wir sind Nationalisten! Warum sind wir das? Ganz einfach: Nationalist zu sein bedeutet einer politischen Idee zu folgen, die in allen Menschen eines Volkes den Willen wecken will, sich als Nation zu begreifen und zu empfinden, sowie einen Staat zu bilden, der die Vergangenheit des Volkes achtet, die Probleme der Gegenwart energisch löst, damit für die Zukunft Überleben und Höherentwicklung des Volkes ermöglicht und somit auch die <strong>rassische Zusammensetzung</strong> des eigenen Volkes in ihrer natürlichen Form bestehen zu lassen. Kommen wir also zum Wesentlichen: Der <strong>Rassenfrage</strong>!</p>
<p><span id="more-298"></span></p>
<p>Die Lehre von der genetischen Gleichheit aller Menschen erscheint einem jeden, der sich auch nur im Ansatz mit Anthropologie, Biologie und der menschlichen Zivilisationsgeschichte befasst und sich trotz der dauernden Medienmanipulation noch eines eigenständigen Geistes erfreuen kann, nicht nur als dreiste Lüge der Herrschenden, sondern auch in letzter Konsequenz als haarsträubender Irrsinn wider die Natur.</p>
<p>Um uns mundgerecht zusammen zu mischen, tut die alltägliche Medienpropaganda der Internationalisten und Globalkapitalisten so, als wäre die menschliche Zivilisation auf einem einheitlichen Grunde erschaffen worden – jedes Volk hat scheinbar etwas zum „Gesamtwerk menschliche Zivilisation“ beigetragen, daher sind wir auch alle „gleich“ und können ohne Sorge zu einem einheitlichen Brei zusammenschmelzen.</p>
<p>Die Realität sieht jedoch anders aus. Die natürlichen Unterschiede zwischen Völkern und Rassen sind nicht nur leicht erkennbar und offensichtlich, sondern auch durch die Anthropologie und Genetik bestätigt.</p>
<p>Vor allem eine Menschenrasse hat sich in der Vergangenheit und Gegenwart als besonders zivilisationstragend und schöpferisch erwiesen: die nordische Rasse oder auch der „Nordide Typus“.</p>
<p>Wo immer Menschen dieses Schlages aufgetaucht sind, auch in den südlichen Ländern, haben sie Hochkulturen errichtet und die dafür vorhanden Bedingungen in hervorragender Weise dafür genutzt. Sind die nordischen Volker (Indogermanen und Vor-Indogermanen) nach einigen Jahrhunderten aus den südlichen Regionen, wo sie staats- und kulturgründend gewirkt hatten, verschwunden, brachen auch ihre hohen Zivilisationen und Reiche zusammen.</p>
<p>Die nicht-nordische Urbevölkerung war in <strong>keinem Fall</strong> in der Lage, die von den nordischen Völkern errichteten Zivilisationsstrukturen zu übernehmen – trotz gleicher Umweltbedingungen!</p>
<p>Und dann sollen wir alle „gleich“ sein? Diese Lüge ist leicht zu widerlegen! Wir werden deshalb in loser Reihenfolge Artikel publizieren, welche sich die Hochkulturen der Menschheitsgeschichte unter dem Blickwinkel der Rassenfrage ansehen wollen, um dies zu bestätigen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Teil 1: Die alten Ägypter</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"><img class="alignnone" title="Nefertiti" src="http://img203.imageshack.us/img203/8314/nefertitiberlin.jpg" alt="" width="112" height="150" /></span> </strong></p>
<p><strong> </strong><em>Büste von Königin Nofretete, einer nordischen Schönheit</em><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline"> </span></strong></p>
<p>Die erste Einwanderungswelle depigmentierter (hellhäutiger, blonder) Cro-Magnon Menschen lässt sich für Nordafrika zwischen 14000 und 9000 v. Chr. nachweisen. Hier lebte sie mit den „braunhäutigen“ Orientaliden und der negroiden Urbevölkerung (Urbuschmänner der Sahara) zusammen bzw. verdrängte letztere  Gruppen nach Süden. Später  kamen  die „weißen Lybier“ aus dem Norden (Abkömmlinge der nordischen Megalithkultur) (ca. 4000-3000 v. Chr.) und darauf folgen die Seevölker (Pelasger, Hyperboreer), welche gegen die Ägypter um etwa 1300 v. Chr. Krieg führten. Auch das Streitwagenvolk der Hyksos, das Ägypten teilweise eroberte und ursprünglich nordischer Herkunft war, sei hier zu erwähnen.</p>
<p>Bezogen auf die europäische Einwanderung nach Nordafrika schreibt de Mahieu: „Die Neueinwanderer, die im Zuge einer viertausendjährigen Entwicklung ihrer Rasse in einem feuchten und nebligen Klima ihre Pigmentierung verloren haben, bringen die Kultur der Jungsteinzeit mit. Sie sind gute Seeleute und außergewöhnliche Architekten mit überraschenden Kenntnissen auf dem Gebiet der Astronomie. Sie sind dynamischer als ihre Vorläufer und mit politischen Fähigkeiten begabt, die diesen offenbar fehlten. Sie machten nicht nur Libyen zu einem  der  im  atlantischen  Staatenbund  zusammengeschlossenen Königreiche, dessen Hauptstadt sich auf der von der Naturkatastrophe verschont gebliebenen Insel im Nordmeer befindet, sondern sie auferlegen Ägypten, dessen zu dichte eingeborene Bevölkerung nicht vertrieben werden konnte, ihre eigene Aristokratie, aus der die ersten Dynastien der Pharaonen hervorgehen werden.“ <sup>1)</sup></p>
<p>Die ersten Pharaonengeschlechter waren also eindeutig europäischer Herkunft und herrschten über die nordafrikanische Urbevölkerung, während später immer weitere Einwanderungs- und Siedlungswellen aus dem Norden, etwa der „nordische Seevölkersturm“ um 1300 v. Chr., neue Völker nach Nordafrika brachten. Ramses III. beispielsweise war, wie viele andere Pharaonen auch, blond, was sich noch heute an seiner Mumie nachweisen lässt (vgl. de Mahieu, „Die Flucht der Trojaner“, Bildanhang).</p>
<p>Dazu schrieb der bekannte Ägyptologe E.A. Wallis im Jahre 1902: „Die vordynastischen Ägypter, das ist zu sagen, jedenfalls der Bevölkerungsteil, der Nord Afrika prägte, gehörten zu einer weißen oder aufgehellten Rasse mit hellem Haar….“<sup> </sup><sup>2)</sup></p>
<p><sup> </sup></p>
<p>Weiterhin bemerkte H.R. Hall, der Verantwortliche für die ägyptischen Antiquitäten im britischen Museum 1920: „Die ältesten Darstellungen der herrschenden Ägypter, die voraussichtlich dieser Schicht angehörten, zeigen, was bemerkenswert ist, einen zentral- oder auch nordeuropäischen Typus, und es ist möglich, dass diese Eindringlinge zu einer frühen Volksgruppe aus nördlichen Gefilden gehörten, die ihren Weg nach Süden durch Syrien gemacht haben, nachdem sie dort eine Weile gesiedelt hatten.“ <sup>3)</sup><sup> </sup></p>
<p>Seit diesen Zeiten sind besonders die heute noch gut erhaltenen Mumien der oberen ägyptischen Schicht mehrfach von Anthropologen untersucht worden. Der vorherrschende europäische, sehr oft stark nordische Rassentypus ist in diesem Kontext schon mehrfach von den Wissenschaftlern betont worden.</p>
<p>Egal ob Nofretete, die blonde Königin Tiye der 18. Pharaonendynastie, die hellblonde Tochter des berühmten Pyramidenbauers Cheops, Hetop-Heres II., die blonden und rothaarigen Pharaonen Ramses II. und III., die blonde Tochter von Pharao Tuthmosis III., die hellhaarige Königin Meryet-Amun, der blonde Pharao Amenhotep IV. oder die Königin Hatshepsut mit ihren rotblonden Haaren – die rassische Untersuchung von Ägyptern der Oberschicht hat die nordische Herkunft der kulturtragenden Schicht bereits seit Jahrzehnten bewiesen.</p>
<p>Nicht umsonst haben die alten Ägypter auch besonderen Wert darauf gelegt z.B. die blauen Augen vieler Herrscher und Königinnen bei deren Sarkophagdarstellungen zu betonen. Auch bei der Darstellung der ägyptischen Götter sind die Hinweise auf europide Rassemerkmale auffällig.</p>
<p>In den alten Pyramidentexten, wird gesagt, dass die Götter blaue und grüne Augen haben. Das ägyptischen Totenbuch ist der „geliebten Göttin mit den roten Haaren gewidmet, die Inschriften in der Gruft des Pharao Merenptah werden die „rothaarigen Göttinnen“ ebenfalls eingehend beschrieben.</p>
<p>Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte nordischer Völker, dass die zivilisationsstiftende Oberschicht auch im Bezug auf die Götterwelt Merkmale nennt, welche sie selbst besitzen. Auch die Vergöttlichung des ägyptischen Pharao vor der nordafrikanischen Urbevölkerung wurde ja nicht zuletzt durch seine „Abstammung von den Göttern“ legitimiert. Dieses Phänomen finden wir später auch bei allen anderen Völkern des Indogermanentums und darüber hinaus, etwa bei den „Ariern“ im alten Indien oder in einer sehr extremen Form bei den europiden Führungsschichten der Maya-Zivilisation.</p>
<p><sup>1) De Mahieu J. (1985): Die Flucht der Trojaner. </sup><sup>Tübingen. (S. 54)</sup></p>
<p><sup>2) „NORDIC EGYPT“ BY KARL EARLSON. WWW: WHITE-HISTORY.COM/EARLSON</sup></p>
<p><sup>3) „NORDIC EGYPT“ BY KARL EARLSON. WWW: WHITE-HISTORY.COM/EARLSON</sup></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln </strong>– Dienstag, den 03.03.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2010/03/02/unsere-rasse-find-ich-klasse-uber-die-hochkulturen-der-menschheitsgeschichte-unter-dem-blickwinkel-der-rassenfrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wut! Trauer! Widerstand! &#8211; Die Mobilisierung nach Stolberg hat begonnen!</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2010/01/06/wut-trauer-widerstand-die-mobilisierung-nach-stolberg-hat-begonnen/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2010/01/06/wut-trauer-widerstand-die-mobilisierung-nach-stolberg-hat-begonnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[

Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;color: #000000;font-family: Arial"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/u_9rexLO25U" width="425" height="355" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/u_9rexLO25U" /></object></span></p>
<div>
<p>Am 04.04.2010 jährt sich der Mord an dem deutschen Jugendlichen Kevin Plum zum zweiten Mal. Der Mörder, der staatenlose Libanese Josef Ahmad, hat an diesem Tag schon etwa zwei Drittel seiner für den Mord zu verbüßenden Haftstrafe abgesessen. Für ihn und die BRD soll seine Resozialisierung nach 6 Jahren vollzogen und abgeschlossen sein, aber nicht für uns!<span id="more-293"></span></p>
<p>Direkt nach dem Mord und auch im Jahr darauf, wurde der tragische Tod von Kevin in ganz Europa zu einem Thema, weil der nationale Widerstand nicht bereit war das Schweigen über diesen feigen Mord an einem jungen Deutschen zu akzeptieren. Auch in diesem Jahr werden wir wieder in Stolberg auf die Straße gehen und den sinnlosen Tod eines jungen Volksgenossen weit über die Grenzen der Region in das Bewusstsein der Menschen bringen.</p>
<p>Kevins Tod war grausam und tragisch, aber er ist kein Einzelfall! Er würde wohl heute noch leben, wären die Politiker in der BRD nicht schon seit Jahren darum bemüht, den Fehler der katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik zu verschleiern, statt ernsthaft zu versuchen das Problem zu lösen.</p>
<p>Kevin ist ein Opfer der Umstände, der Symptome einer ungefilterten Einwanderungs- und Integrationspolitik geworden. Überall in der BRD gibt es Orte an denen ein ähnliches Verbrechen jederzeit möglich wäre; überall in der BRD gibt es Regionen in denen ein gefährliches Gemisch von Volksgruppen aus aller Herren Länder das Straßenbild dominiert, wo deutsches Recht nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben steht. Kevins Tod ist daher kein tragisches Einzelschicksal, sondern nur ein Schicksal an dem sich die häßliche Fratze der Feigheit der sogenannten Zivilgesellschaft deutlich zeigt. Wir dürfen nicht hinnehmen, daß in unserer Gesellschaft Menschen geduldet werden, für die unsere Gesetze nicht zählen und für die unsere Jugend nur Freiwild ist!</p>
<p>Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!</p>
<p><strong>Am 02. und 03.04.2010 in Stolberg dem Volkszorn eine Stimme geben!</strong></p>
<p><strong><a href="http://logr.org/ref/?http://www.trauermarsch-stolberg.info" class="extlink">www.trauermarsch-stolberg.info</a></strong></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2010/01/06/wut-trauer-widerstand-die-mobilisierung-nach-stolberg-hat-begonnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es geht noch erbärmlicher: Erneute ANTIFA-Blamage(n) in Köln und Umland</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2010/01/06/es-geht-noch-erbarmlicher-erneute-antifa-blamagen/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2010/01/06/es-geht-noch-erbarmlicher-erneute-antifa-blamagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=290</guid>
		<description><![CDATA[
Antifa heisst Angriff? – Ja, auf die Lachmuskeln! Das haben in den vergangenen Tagen mal wieder „AntifaschistInnen aus Köln “ mit billigen Aktionen bewiesen. Eigentlich dachten wir, das kurz vor Ende des vergangenen Jahres erfolgte „Outing“ des bekannten Kölner Aktivisten René Emmerich wäre an Erbärmlichkeit nicht mehr zu überbieten. Aber, das müssen wir unumwunden zugestehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Antifa geht gar nicht" src="http://img696.imageshack.us/img696/2464/antiantifa300px.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Antifa heisst Angriff? – Ja, auf die Lachmuskeln! Das haben in den vergangenen Tagen mal wieder „AntifaschistInnen aus Köln “ mit billigen Aktionen bewiesen. Eigentlich dachten wir, das kurz vor Ende des vergangenen Jahres erfolgte „Outing“ des bekannten Kölner Aktivisten René Emmerich wäre an Erbärmlichkeit nicht mehr zu überbieten. Aber, das müssen wir unumwunden zugestehen, hier haben wir uns in den anscheinend schmerzfreien Angehörigen des antifaschistischen Widerstandes in Köln erheblich getäuscht!</p>
<p><span id="more-290"></span></p>
<p>Denn diesem ersten Streich folgte nun noch eine weitere, wirklich bombastisch anmutende Aktion nach, die ein bezeichnendes Schlaglicht auf die real existierenden Möglichkeiten und Fähigkeiten der antifaschistischen Unterwelt Kölns wirft. Was war geschehen?</p>
<p>Am 29.12. kritzelten wagemutige Widerstandskämpfer in antifaschistischer Mission ein schlecht leserliches „Emmerich – Du Nazi Schwein“ an eine verdreckte Fassade in der „Umgebung“ des Wohnortes unseres Kameraden. Soweit, so schlecht und eigentlich keiner Rede wert. Wenn, ja wenn die Verantwortlichen sich mit dieser ausgesprochenen Heldentat nicht auch noch auf Indymedia damit rühmen würden.</p>
<p><img class="alignnone" title="Emmerich-Artikel" src="http://img696.imageshack.us/img696/1226/270277300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Stolz wird dort ein Bild der unberechtigterweise in den Stand eines Graffitis erhobenen Kritzelei veröffentlicht und auf die „zweiteilige Outing-Aktion“ verwiesen, für die sich jeder gestandene Antifaschist in Grund und Boden schämen würde.  Denn jemanden zu &#8220;outen&#8221;, der öffentlich unter seinem Klarnamen auftritt, unzählige Male in Lokalzeitungen mit Namen und Foto zu sehen war und mit seiner kompletten Adresse bei der letzten Kommunalwahl in seinem Stadteil auf dem Wahlzettel stand, wäre an sich ja schon ein Schenkelklopfer. Dafür aber auch noch Mittel zu verwenden, die jeder Hilfsschüler mit Leichtigkeit toppen könnte, zeugt von ganz besonderen Defiziten, für die man eigentlich Mitleid empfinden müßte, wäre die gesamte Angelegenheit nicht so fürchterlich erheiternd.</p>
<p>In absoluter Verkennung der Wirkung ihrer Aktivitäten haben die „AntifaschistInnen aus Köln“ in der Nacht zum 05. Januar nun erneut zugeschlagen und einen weiteren Aktivisten „geoutet“, diesmal im 30 Kilometer von Köln entfernten Erftstadt. Wieder vermochten die antifaschistischen Blindfische keinen aus der Anonymität heraus agierenden Nationalisten an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren, sondern waren abermals nur dazu imstande mit Sebastian Ziesemann einen offen mit Gesicht und Namen für seine Überzeugung einstehenden Kameraden zu präsentieren, der in seiner Nachbarschaft weithin als „Nazi“ bekannt und keinesfalls unbeliebt ist.</p>
<p><img class="alignnone" title="Ziesemann-Flugblatt" src="http://img696.imageshack.us/img696/3272/270504213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" />                                                                                                                                                                      <em>Das Flugblatt findet sich <a href="http://logr.org/ref/?http://media.de.indymedia.org/media/2010/01//270504.pdf" class="extlink">hier</a> in hoher Auflösung.</em></p>
<p>Die schlechte Aufmachung und der ungenügende Inhalt des für das neuerlich „Naziouting“ verwendeten Flugblattes ist dabei nahezu identisch mit jenem Elaborat, welches in René Emmerichs Nachbarschaft verbreitet wurde. In einer Stellungnahme auf Indymedia brüsten sich die Urheber wie folgt:</p>
<p><em>„In der Nacht zum 5. Januar machten sich AntifaschistInnen aus Köln auf, um den in Erftstadt wohnenden Neonazi Sebastian Ziesemann zu outen. Das Outing schließt sich an <span style="color: #333333">ein Outing vom Kölner Neonazi Rene Emmerich an</span>“.</em></p>
<p>Besonders die Hervorhebung, daß es „AntifaschistInnen“ aus Köln waren, die hier in Erftstadt aktiv geworden sind, dürfte für die Angehörigen der um Profilierung und Anerkennung bemühten „Antifa Erftstadt“ alles andere als erfreulich sein. Schließlich gefallen sich diese spätpubertären Hobby-Revoluzzer nur allzu gut in dem Ruf, als Einzige und allein den braunen Umtrieben in Erftstadt entgegen zu treten… Tröstlich für die schwer gebeutelten Genossen der Erftstädter Antifa-Combo dürfte dabei vielleicht sein, daß die Aktionen ihrer Gesinnungsfreunde aus der nahen Domstadt mindestens genauso armselig und erbarmenswert sind wie die eigenen.</p>
<p>Wir jedenfalls haben herzlich gelacht und sind dankbar dafür, daß antifaschistische Aktionen in Köln und dem Umland höchstens noch das Zwerchfell erschüttern und sonst nichts.</p>
<p>Siehe auch:</p>
<p>Indymedia vom 05.01.2010 : <a href="http://logr.org/ref/?http://de.indymedia.org/2010/01/270503.shtml" class="extlink">Naziouting im kölner Umland</a></p>
<p>Indymedia vom 02.01.2010: <a href="http://logr.org/ref/?http://de.indymedia.org/2010/01/270275.shtml" class="extlink">Outing Aktion in Köln</a></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln – </strong>Mittwoch, den 06.01.2010</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2010/01/06/es-geht-noch-erbarmlicher-erneute-antifa-blamagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Protest gegen kapitalistische Kriegstreiber, Erinnerung an den alliierten Luftangriff vor 65 Jahren – Das war der Gedenkmarsch in Siegen am 16.12.2009</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/24/protest-gegen-kapitalistische-kriegstreiber-erinnerung-an-den-alliierten-luftangriff-vor-65-jahren-%e2%80%93-das-war-der-gedenkmarsch-in-siegen-am-16-12-2009/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/24/protest-gegen-kapitalistische-kriegstreiber-erinnerung-an-den-alliierten-luftangriff-vor-65-jahren-%e2%80%93-das-war-der-gedenkmarsch-in-siegen-am-16-12-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 22:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=288</guid>
		<description><![CDATA[
Am 16.12., dem 65 Jahrestag des alliierten Bombardements der Stadt, veranstalteten die regionalen nationalen Kräfte nunmehr zum zweiten Mal in Folge einen Marsch der Trauer und des Protestes zum Andenken an dieses abscheuliche Kriegsverbrechen in Siegen. Trotz klirrender Kälte fanden sich 140 volkstreue Aktivisten aus dem gesamten Siegerland, sowie kleinere Delegationen von Rhein und Ruhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Siegen Marsch" src="http://img188.imageshack.us/img188/6577/siegendemo16122009300x1.jpg" alt="" width="300" height="121" /></p>
<p>Am 16.12., dem 65 Jahrestag des alliierten Bombardements der Stadt, veranstalteten die regionalen nationalen Kräfte nunmehr zum zweiten Mal in Folge einen Marsch der Trauer und des Protestes zum Andenken an dieses abscheuliche Kriegsverbrechen in Siegen. Trotz klirrender Kälte fanden sich 140 volkstreue Aktivisten aus dem gesamten Siegerland, sowie kleinere Delegationen von Rhein und Ruhr sowie aus Hessen und Rheinland-Pfalz ein, um der Veranstaltung beizuwohnen.  </p>
<p><span id="more-288"></span></p>
<p>Mit einer disziplinierten und würdigen aber dennoch entschlossenen und lautstarken Versammlung wurde nicht nur auf die bis heute ungesühnt gebliebenen Kriegsverbrechen an der Siegener Zivilbevölkerung durch alliierte Bomber und auf die schändlichen Versuche der bundesrepublikanischen Efüllungspolitiker, welche die Anschläge der alliierten Mörder auf wehrlose Deutsche als Akt der „Befreiung“ verklären, hingewiesen, sondern auch auf die bis heute von der „Achse des Guten“ praktizierte Kriegstreiberei und Vernichtungspolitik im Dienste des Kapitalismus. So wurde der im Vorfeld von der Versammlungsbehörde durch beschränkende Auflagen, u.a. hinsichtlich der eigentlich geplanten Wegstrecke,  sabotierte Marsch, begleitet von armseliger polizeilicher Schikane und kümmerlichen antifaschitischen Protesten, zu einer flammenden Anklage gegen den antideutschen Zeitgeist, einseitigen Schuldkult und demokratische Geschichtsverfälschung.</p>
<p>Die Kameraden der Freien Nationalisten Siegerland und ganz besonders deren führender Aktivist Sascha Maurer konnten durch erfolgreiche Basisarbeit und arbeitsintensive Vorbereitung nach nur zwei Jahren den Gedenk- und Protestmarsch am 16.12. als festen Termin im Kalender des regionalen Widerstandes verankern! Helfen wir alle mit, im nächsten Jahr an diesen Erfolg anzuknüpfen, damit der Protest und das Gedenken der Deutschen Freiheitsbewegung im Siegerland weiter anwächst und eines Tages imstande sein wird große Teile des Volkes zu erfassen.</p>
<p>Auch 2010 wird es am 16.12. heissen: Auf nach Siegen! Heraus auf die Straße zum Gedenken an die Opfer der allierten Bombenterroristen und zum Protest gegen die kapitalistischen Kriegstreiber!</p>
<p>Siehe auch:</p>
<p><a href="http://logr.org/fnsi/2009/12/18/gedenk-und-protestmarsch-in-siegen-zum-65-jahrestag-des-alliierten-luftangriffes-am-16-dezember-1944/">Ausführlicher Veranstaltungsbericht der FNSI</a></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln – </strong>Mittwoch, den 23.12.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/24/protest-gegen-kapitalistische-kriegstreiber-erinnerung-an-den-alliierten-luftangriff-vor-65-jahren-%e2%80%93-das-war-der-gedenkmarsch-in-siegen-am-16-12-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schon wieder! – Ausländer überfällt in Köln deutsche Frau</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/schon-wieder-%e2%80%93-auslander-uberfallt-in-koln-deutsche-frau/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/schon-wieder-%e2%80%93-auslander-uberfallt-in-koln-deutsche-frau/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[
Am Sonntag, den 20.12.2009 gegen 5:00 Uhr wurde eine junge Frau in Köln von einem Ausländer unvermittelt überfallen, mit brachialer Gewalt zu Boden geschlagen und sexuell belästigt.

Nachdem die 30-jährige Kölnerin die Diskothek „Paps Club“ verlassen hatte, wurde sie auf ihrem Weg in Richtung Innenstadt von einem etwa 25-jährigen, 1,60 Meter großen Südländer mit schulterlangem, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="ausländer überfall" src="http://img707.imageshack.us/img707/4754/faust300x225150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></p>
<p>Am Sonntag, den 20.12.2009 gegen 5:00 Uhr wurde eine junge Frau in Köln von einem Ausländer unvermittelt überfallen, mit brachialer Gewalt zu Boden geschlagen und sexuell belästigt.</p>
<p><span id="more-282"></span></p>
<p>Nachdem die 30-jährige Kölnerin die Diskothek „Paps Club“ verlassen hatte, wurde sie auf ihrem Weg in Richtung Innenstadt von einem etwa 25-jährigen, 1,60 Meter großen Südländer mit schulterlangem, zu einem Zopf gebundenen Haar sowie dessen cirka 18 Jahre alten und in etwa 1,75 Meter großen Begleiter verfolgt.</p>
<p>Der Südländer sprach die junge Frau unter dem Vorwand an, nach einem Feuerzeug zu fragen,  um sich direkt darauf ohne jede Vorwarnung auf sie zu stürzen, sie an den Haaren zu greifen und in einen Hauseingang zu zerren, wo er die Frau niederschlug und versuchte, ihr die Kleidung zu entfernen. Der Begleiter des Ausländers griff nicht aktiv in das Geschehen ein, sondern begnügte sich damit die scheußliche Szenerie zu beobachten.</p>
<p>Nur durch Zufall, in einem günstigen Augenblick, schaffte es die mißhandelte Frau in Richtung „Paps Club“ zu fliehen. Erst als sich andere Besucher der Diskothek einmischten, ließ der Täter von seinem Opfer ab und suchte das Weite. Nach wie vor befindet sich der Mann auf freiem Fuß, die Fahndung nach ihm läuft. </p>
<p>Ein solch brutales und scheußliches Verbrechen ist der Presse nur eine kurze Meldung im Lokalteil wert. Nicht auszudenken, wie die Journaille getobt hätte, wenn ein Deutscher einen Angriff auf eine Ausländerin verübt hätte. Sofort hätten bundesweite Schlagzeilen für Aufsehen in den Reihen der stets um das Wohl unserer lieben, ausländischen Mitbürger besorgten System-Politiker und Gutmenschen gesorgt. Aber eine von einem Ausländer angefallene deutsche Frau? Die ruft nicht einmal einen drittklassigen Vertreter der kommunalen Politik auf den Plan, um das Verbrechen anzuprangern und Abhilfe zu versprechen. </p>
<p>Einer statistischen Erhebung des Bundes zufolge, wird jede vierte Straftat in der BRD von einem Ausländer begangen – wobei die Dunkelziffer gewiss höher liegen dürfte, da jeder ausländische Inhaber eines bundesrepublikanischen Personalausweises nicht als ausländischer sondern als „deutscher“ Straftäter in die Statistik aufgenommen wird.</p>
<p>Diese harten und nüchternen Fakten sollten jedem offenbar werden lassen, wie viel „importierte Kriminalität“ in Deutschland an der Tagesordnung ist, die angesichts des immer noch „geringen“ Anteiles fremder Völkerscharen in der BRD eine beachtliche Leistung darstellt…</p>
<p>Begünstigt wird diese Entwicklung durch das fehlende Durchgreifen von Staat und Justiz. Wenn einmal Täter dingfest gemacht und Urteile ausgesprochen werden, fallen diese fast immer zu milde aus. Selbst für den Mord an einem deutschen Jugendlichen, wie in Stolberg im Jahre 2008 an Kevin Plum, der von einem staatenlosen Libanesen auf offener Straße abgestochen wurde, gibt es nur ein paar Jahre Haft, die bei „guter Führung“ nicht einmal voll zu verbüßen sind. Kriminelle Ausländer werden nicht ausgewiesen, selbst wenn dazu die rechtliche Möglichkeit besteht. Die gleichgeschalteten Medien der Republik verschweigen die Nationalität der Täter, wenn es sich um Nicht-Deutsche handelt, damit die Anzahl der von Ausländern begangenen Straftaten nicht zu offensichtlich ins Bewußtsein des Volkes rückt. Oftmals wird sogar dem Volk eine Mitschuld an den kriminellen Exzessen ausländischer Gesetzesbrecher gegeben und zu mehr „Toleranz“ und „Integrationshilfe“ für die Kriminellen aufgefordert.</p>
<p>Dabei sollte eigentlich nicht der Schutz und die Protektion der Täter, sondern die der deutschen Opfer für den Staat im Vordergrund stehen!</p>
<p>Jeder Deutsche, der Opfer dieser „importierten Kriminalität“ ausländischer Verbrecher wird, ist ein Opfer zuviel! Ganz gleich, ob es sich um Mord, Vergewaltigung oder „nur“ um „kleinere“ Delikte wie Raub, Erpressung oder Körperverletzung handelt, die Schmerzgrenze ist längst überschritten und die Tatsachen, mit denen wir in dieser „Multi-Kultur“ täglich konfrontiert werden, können nicht mehr ignoriert oder geleugnet werden.</p>
<p>Die Verbrechen, die täglich von kriminellen „Kulturbereicherern“ begangen werden, sind nicht mehr zu tolerieren, ihnen muß endlich entschlossen entegengewirkt werden! Die Rückführung der Ausländer in ihre angestammten Heimatländer ist unabdingbar, um Sicherheit und Ordnung in Deutschland auf Dauer zu gewährleisten.</p>
<p>Siehe auch:</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://express.de/regional/koeln/sex-attacke-auf-koelnerin--30-/-/2856/1142988/-/index.html" class="extlink">Express vom 21.12.2009</a></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln – </strong>Mittwoch, den 23.12.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/schon-wieder-%e2%80%93-auslander-uberfallt-in-koln-deutsche-frau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neulich im Briefkasten: „Ihr Nachbar – Ein Neonazi!“</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/neulich-im-briefkasten-%e2%80%9eihr-nachbar-%e2%80%93-ein-neonazi%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/neulich-im-briefkasten-%e2%80%9eihr-nachbar-%e2%80%93-ein-neonazi%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=278</guid>
		<description><![CDATA[
Einige Antifaschisten haben bereits vor Jahren mit banger Besorgnis auf den anhaltenden Niedergang der einstmals so gut funktionierenden und Freund wie Feind Achtung gebietenden antifaschistischen Formationen hingewiesen. So schrieb der Magdeburger Antifa-Funktionär Matthias Schrader in der linken Zeitschrift „Arranca!“ schon am 20.01.2007: „Schwach ist die Antifa ja nicht nur hier, auch im Westen findet man außerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Kein Bock auf Antifa" src="http://img194.imageshack.us/img194/1637/keinbockaufantifas22300.jpg" alt="" width="300" height="148" /></p>
<p>Einige Antifaschisten haben bereits vor Jahren mit banger Besorgnis auf den anhaltenden Niedergang der einstmals so gut funktionierenden und Freund wie Feind Achtung gebietenden antifaschistischen Formationen hingewiesen.<span id="more-278"></span> So schrieb der Magdeburger Antifa-Funktionär Matthias Schrader in der linken Zeitschrift „Arranca!“ schon am 20.01.2007: „Schwach ist die Antifa ja nicht nur hier, auch im Westen findet man außerhalb der größeren Städte kaum noch funktionierende bzw. kontinuierlich arbeitende Strukturen.“ Wie wir heute wissen, sind auch die Gliederungen in den westdeutschen Städten dem bundesweiten Abwärtstrend antifaschistischer Zusammenhänge gefolgt und liegen mittlerweile völlig am Boden.</p>
<p>Vor Jahren verfügten die westdeutschen Streiter in antifaschistischer Mission dabei noch über gut geschulte Kader, beachtliche Informationsnetzwerke und arbeitsfähige Strukturen.</p>
<p>Heutzutage jedoch ist der Begriff „Antifa“ zu einem Mainstream-Label geworden. Frustrierte Jugendliche, kaum dem Kindesalter entwachsen und bar jeder praktischen Erfahrung in politischer Arbeit, firmieren als „Antifaschisten“ und spielen nach der Schule „Kampf gegen Rechts“. Mit lächerlichem Gehabe wird verzweifelt versucht sich selbst in Szene zu setzen, ohne auch nur im Entfertesten den hochgesteckten Zielen alternativer Politik irgendwie gerecht zu werden. Anstatt wie in früheren Jahren „Aufklärungsarbeit“ zu betreiben, beschränken sich die heutigen Antifaschisten darauf Artikel von nationalen Netzseiten umzuschreiben und die von dort ungeprüft übernommenen Informationen als eigene „Recherche“ zu verkaufen. Investigative oder auch nur innovative Arbeit sucht man in den heutigen Antifa-Kreisen an Rhein und Ruhr vergebens.</p>
<p>Da darf es auch nicht weiter verwundern, daß die einzigen „Nazis“, die heutzutage im Westen der Republik in antifaschistischer Mission  „geoutet“ werden, fast allesamt weithin bekannte nationale Aktivisten sind, die aus ihrer Einstellung sowieso keinen Hehl machen und sich öffentlich zu ihrer Gesinnung bekennen.</p>
<p>So geschah es auch dieser Tage wieder, als mittels eines miserabel gestalteten Flugzettels der Kölner Aktivist René Emmerich in seiner Nachbarschaft als Nazi „enttarnt“ wurde.</p>
<p><img class="alignnone" title="Emmerich Antifaouting" src="http://img41.imageshack.us/img41/9623/emmerichantifa218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" />                                                                                                                                                             <em>Antifa-Pamphlet über René Emmerich</em></p>
<p>Wahrlich eine notwendige und bewundernswerte Tat unserer Genossen von der Kölner Antifa! Einem seit Jahren mit seinem Namen und Gesicht für seine nationalen Überzeugungen einstehenden Aktivisten, der in den letzten Monaten mehfach in den Blättern der Kölner Schmierenpresse als bekennender Nazi zu bewundern war, bei der Kommunalwahl in seinem Wahlbezirk auf dem Stimmzettel stand und wiederholt in seinem Viertel für die nationale Sache agitierte, zu „outen“ ist schon eine ganz grandiose Leistung, zu der wir an dieser Stelle ganz herzlich gratulieren wollen. Macht nur weiter so, vielleicht gelingt es Euch dann eines Tages Paul Breuer und Axel Reitz als Nazis zu entlarven und als solche an das Licht der Öffentlichkeit zu zerren!</p>
<p>Vom Kameraden Emmerich liegt uns folgende Stellungnahme vor, die wir nachfolgend dokumentieren:</p>
<p><em>Zu meiner großen Erheiterung fand ich am vergangenen Montag ein „Outing-Flugblatt“ der Antifa in meinem Briefkasten, in dem ich als Nazi-Aktivist gebrandmarkt werde. Selbstverständlich hatten die Kölner Genossen weder Kosten noch Mühen gescheut und dieses edel aufgmachte schwarz-weiße Kunstwerk in meiner gesamten näheren Umgebung verbreitet.</em></p>
<p><em>Warum aber ausgerechnet jetzt, nachdem ich dieses Jahr in Köln auf dem Wahlzettel stand, mehrfach im Kölner Stadtanzeiger erwähnt wurde und auch sonst als bekennender nationaler Sozialist in der Öffentlichkeit stand, eine solche Aktion gestartet wurde, ist mir unbegreiflich. </em></p>
<p><em>Man darf es mir also nicht übel nehmen, daß ich davon nun in keinster Weise beeindruckt oder gar eingeschüchtert bin. Im Gegenteil. Ich habe mich über die kostenlose Werbung sehr gefreut und bin aufgrund der verbreiteten Flugblätter nun schon mit dem ein und anderen Nachbarn positiv ins Gespräch gekommen. Vielleicht weiß durch diesen Streich der Antifa-Buben ja nun auch manch einer meiner Nachbarn, die es bislang noch nicht mitbekommen hatten, darüber Bescheid, daß in ihrer unmittelbaren Umgebung ein freundlicher Nazi als direkter Ansprechpartner zur Verfügung steht wenn mal der Schuh mit dem System oder kriminellen Ausländerbanden drückt.</em></p>
<p><em>In diesem Sinne: Vielen Dank liebe Antifa! </em></p>
<p><em>Mit dem besten Gruß</em></p>
<p><em>- René Emmerich -</em></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln – </strong>Mittwoch, den 23.12.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/neulich-im-briefkasten-%e2%80%9eihr-nachbar-%e2%80%93-ein-neonazi%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>“Hier müssen wir konkret handeln” &#8211; Traurige Bilanz zum Jahresende; fast jedes vierte Kind in Köln leidet unter Hartz IV</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/%e2%80%9chier-mussen-wir-konkret-handeln%e2%80%9d-traurige-bilanz-zum-jahresende-fast-jedes-vierte-kind-in-koln-leidet-unter-hartz-lv/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/%e2%80%9chier-mussen-wir-konkret-handeln%e2%80%9d-traurige-bilanz-zum-jahresende-fast-jedes-vierte-kind-in-koln-leidet-unter-hartz-lv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 19:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=277</guid>
		<description><![CDATA[
Kölns Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Agnes Klein, zog Anfang Dezember ihre Jahresbilanz. Das Ergebnis ist schockierend: Bereits fast jedes vierte Kind in Köln, d.h. mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren, ist gezwungen in kargen Verhältnissen mit schlechter Kleidung, ungenügender Schulausrüstung und ungesunder Ernährung in sog. „Arbeitslosengeld 2 – Bedarfsgemeinschaften“ zu leben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Arme Kinder" src="http://img194.imageshack.us/img194/9710/kinderarmutindeutschlan.jpg" alt="" width="180" height="200" /></p>
<p>Kölns Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Agnes Klein, zog Anfang Dezember ihre Jahresbilanz. Das Ergebnis ist schockierend: Bereits fast jedes vierte Kind in Köln, d.h. mehr als 30.000 Kinder unter 15 Jahren, ist gezwungen in kargen Verhältnissen mit schlechter Kleidung, ungenügender Schulausrüstung und ungesunder Ernährung in sog. „Arbeitslosengeld 2 – Bedarfsgemeinschaften“ zu leben. Den Kleinen stehen nicht mehr als täglich etwa 7 Euro zum Leben zur Verfügung, davon rechnerisch klägliche 3 Euro für Essen und Trinken.</p>
<p><span id="more-277"></span></p>
<p>Kinderarmut galt lange Zeit als Problem der „Dritten Welt“, doch mittlerweile hat dieses Negativum auch Einzug in die „Wohlstands-Republik“ der turbo-kapitalistischen BRD gehalten und breitet sich von Tag zu Tag weiter aus.</p>
<p>Neunmalkluge Bonzen und Spießer werden nicht müde zu behaupten, dass in Deutschland auf hohem Niveau über die finanziellen Probleme gejammert wird und natürlich lassen sich die in unserer Gesellschaft bestehenden Nöte und Sorgen nicht mit denen der Menschen in den völlig ausgebeuteten Ländern der „Dritten Welt“ vergleichen, aber auch in einem Land wie dem unseren kann Armut eine schwere Belastung darstellen und für die völlig überforderten Kleinen, die in einer Welt aufwachsen in der nur Besitz und Konsum zählen, sehr viel bedrückender sein.</p>
<p>Mangelernährung, fehlende Bildungsmöglichkeiten, soziale Stigmatisierung sind nur einige der Probleme, mit denen unser Nachwuchs täglich zu kämpfen hat. Selbst die Vertreter des für die sich stetig ausbreitende Armut und den wirtschaftlichen Niedergang verantwortlichen Systems, wie die Kölner Dezernentin Frau Dr. Klein, geben sich besorgt, über die letzlich von ihnen und ihresgleichen zu verantwortende Entwicklung und kündigen an, Abhilfe schaffen zu wollen.</p>
<p>Für das Jahr 2010 sagt eben jene Frau Dr. Klein der Kinderarmut in Köln den Kampf an und stellt „konkretes Handeln“ in Aussicht. Was soll nun also geschehen? Bedürftige Familien sollen künftig bei der Einschulung eines Kindes einmalig 160 Euro Zuschuss für den Erwerb von Schulmaterialien wie Ranzen, Stifte und Hefte erhalten, sowie nochmals 100 Euro zum Beginn eines jeden Schuljahres aus dem Staats-Säckel. Ferner sollen 45 neue Stellen für Sozialarbeiter geschaffen werden, die sich um die Opfer von häuslicher Gewalt und Verwahrlosung kümmern sollen. Zudem sollen Vereine, die sozial schwächer gestellte Kinder aufnehmen, unbürokratisch mit je 500 Euro belohnt werden.</p>
<p>Doch sind diese kosmetischen Korrekturen wirklich imstande nachhaltig etwas an der wie ein Krebsgeschwür wuchernden Kinderarmut zum Besseren hin zu verändern? Nein! Diese Maßnahmen stellen nicht den Versuch einer Lösung des Übels, sondern nur den Versuch einer Linderung, keine Heilung, sondern ein Trostpflaster dar!</p>
<p>Unsere Kinder sind unsere Zukunft, ihre Erziehung, Bildung und Fürsorge muß oberstes Gebot eines gesunden und gerechten Systems sein, was die BRD nicht darstellt und Kraft ihrer inneren Ausgestaltung auch niemals wird darstellen können. Deshalb muß das Problem der Armut, der Ausbeutung, des Diebstahls der Zukunft unserer Kinder, unserer Jugend und damit der Zukunft unseres gesamten Volkes an der Wurzel beseitigt werden.</p>
<p>Der vorliegende Bericht über die Kinderarmut in Köln ist zweifelsohne einer von vielen Beweisen dafür, dass die herrschenden Zustände in ganz Deutschland bereits so prekär geworden sind, daß nur ein radikaler Kurswechsel den drohenden Niedergang noch wird aufhalten können.</p>
<p>Die unmenschliche Politik der nicht mehr dem Volke sondern nur noch den Interessen des Kapitals verpflichteten Systemschergen zerstört systematisch die Reste des bereits völlig lädierten Sozialstaates auf Kosten der einstmals gesunden Mittelschicht, die sich vor Steuern und Abgaben schon jetzt kaum noch retten kann und mehr und mehr verschwindet. Die Regierung ist nicht in der Lage die heute allgegenwärtigen Probleme zu lösen. Wie sollte sie auch? Sie ist Teil des kapitalistischen Systems und das System des Kapitalismus hat keine Fehler, es ist der Fehler, nicht imstande auch nur ein einziges der selbst verschuldeten Probleme unserer Zeit zu lösen.</p>
<p>Der einzige Weg in eine lebenswerte Zukunft, in der durch das Volk für das Volk gehandelt wird,  ist der Weg des nationalen Sozialismus!</p>
<p>Es wird Zeit zum Handeln, Zeit für radikales Umdenken. Wir benötigen ein neues Konzept, eine neue Politik, welche die Interessen des Volkes vertritt, gegen die Unterdrückung und die Ausbeutung.</p>
<p>Wir gehen mit gesundem Instinkt voran: Gegen Kapitalismus! Gegen die volksfeindliche Erfüllungspolitik der BRD!</p>
<p>Siehe auch:</p>
<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.express.de/regional/koeln/jedes-vierte-koelner-kind-lebt-schon-von-hartz-iv/-/2856/1131598/-/index.html" class="extlink">Express vom 10.12.2009</a></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln</strong> – Mittwoch, den 23.12.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/23/%e2%80%9chier-mussen-wir-konkret-handeln%e2%80%9d-traurige-bilanz-zum-jahresende-fast-jedes-vierte-kind-in-koln-leidet-unter-hartz-lv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heute: Gedenk- und Protestmarsch in Siegen anlässlich des alliierten Luftangriffes am 16. Dezember 1944!</title>
		<link>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/16/heute-gedenk-und-protestmarsch-in-siegen-anlasslich-des-alliierten-luftangriffes-am-16-dezember-1944/</link>
		<comments>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/16/heute-gedenk-und-protestmarsch-in-siegen-anlasslich-des-alliierten-luftangriffes-am-16-dezember-1944/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 15:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Überregional]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://logr.org/fnkoeln/?p=276</guid>
		<description><![CDATA[
Der alliierte Bombenterror, der mit den infernalischen Angriffen auf Hamburg, Berlin, Dresden und andere Wohn- und Kulturzentren seinen Höhepunkt erreichte, hatte zunächst an Rhein und Ruhr gewütet und namenloses Elend hinterlassen. Der Stadtkern von Düsseldorf wurde „ausradiert“, wie die britische Presse jubelte. Wuppertal lag in Schutt und Asche. Köln, Dortmund und viele andere einst schöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Trauermarsch Siegen Banner" src="http://img686.imageshack.us/img686/9286/1612siegen.jpg" alt="" width="420" height="139" /></p>
<p>Der alliierte Bombenterror, der mit den infernalischen Angriffen auf Hamburg, Berlin, Dresden und andere Wohn- und Kulturzentren seinen Höhepunkt erreichte, hatte zunächst an Rhein und Ruhr gewütet und namenloses Elend hinterlassen. Der Stadtkern von Düsseldorf wurde „ausradiert“, wie die britische Presse jubelte. Wuppertal lag in Schutt und Asche. Köln, Dortmund und viele andere einst schöne und betriebsame Städte waren trostlos verwüstet. Die Zahl der Luftkriegsopfer betrug selbst in kleineren Städten wie Elberfeld mehrere Tausend…</p>
<p><span id="more-276"></span></p>
<p>Auch das Siegerland blieb vom Terror der alliierten Flieger nicht verschont. Nach dem verheerenden Luftangriff vom 16.Dezember 1944 glich  die Stadt Siegen einem Trümmerfeld, gepflastert mit den Leichen unzähliger Zivilisten, die von den Bombern der „Royal Air Force“ planmäßig von ihrem Leben „befreit“ wurden.</p>
<p>Diese Morde an der deutschen Zivilbevölkerung dürfen nicht in Vergessenheit geraten, das geschehene Unrecht nicht verharmlost oder als Akt der „Befreiung“ verklärt werden! Aus diesem Grunde findet am heutige Tage, dem 65. Jahrestag des allierten Luftangriffes auf Siegen, wieder ein Gedenk- und Protesmarsch statt, um den Opfern würdig zu gedenken und das von den Alliierten verursachte und bis heute ungesühnte Leid und Elend der Vergessenheit zu entreissen.</p>
<p>Deshalb: Auf nach Siegen!</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong>  <strong>18:30 Uhr // Stadthallenbad Löhrtor</strong></p>
<p><strong>Info – Nr.: 0151/57692091</strong></p>
<p>Siehe auch:</p>
<p><a href="http://logr.org/fnsi/2009/12/12/gedenk-und-protestmarsch-in-siegen-aktuelles-zum-versammlungsort/">Mobilisierungsseite der FNSI</a> <a href="http://logr.org/fnsi/2009/12/12/gedenk-und-protestmarsch-in-siegen-aktuelles-zum-versammlungsort/"></a></p>
<p><strong>Freie Kräfte Köln – </strong>Mittwoch, den 16.12.2009</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://logr.org/fnkoeln/2009/12/16/heute-gedenk-und-protestmarsch-in-siegen-anlasslich-des-alliierten-luftangriffes-am-16-dezember-1944/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
