Reisebusse aus Bayern zur Großdemonstration am 1. Mai nach Erfurt!

Der Nationale Widerstand in Bayern wird am 1. Mai 2010 mit Reisebussen von München (über Ingolstadt und Nürnberg) zur Großdemonstration nach Erfurt fahren!

Der Fahrpreis beträgt 20 €uro (Oberbayern) und 15 €uro (Franken) pro Person. Anmeldung ab sofort telefonisch oder per SMS unter (0177) 7078488.

Informationen zum Tag der deutschen Arbeit in Erfurt:


Thema: „Arbeit statt Abwanderung!“


Veranstalter: NPD-Thüringen und Freie Kräfte


Treffpunkt: 11.30 Uhr / Willy-Brandt-Platz (vor dem Erfurter Hauptbahnhof)


Aufruf:


Die Bilanz der neuen Landesregierung fällt erwartungsgemäß ernüchternd aus. Wer spürbare oder wenigstens gutmeinende Maßnahmen gegen die weiterhin zunehmenden sozialen Verwerfungen, die Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung und die Massenabwanderung erwartet hat, wurde jäh enttäuscht. Die altbekannte Reformkosmetik muß erneut herhalten, um dem Volk weiszumachen, man bemühe sich tatsächlich, die Folgen einer Politik zum Wohl von Banken und Konzernen, Parteien und Lobbyisten zu lindern.

Die Enthaltung bei den Wahlen, aber auch die konstant hohe Ab- und Auswanderung als ausdrucksvolle Abstimmung mit den Füßen, sind die Quittungen für die volksfeindliche Politik der etablierten Parteien. Parteien, die mit Recht den Ruf als Blockparteien erhalten haben, weil sie sich in elementaren Fragen, wie dem Globalisierungswahn, Souveränitätsabbau, Identitätsvernichtung und der Begrenzung der Freiheitsrechte der deutschen Menschen, völlig einig sind. Resignation und Flucht vor der herrschenden Politik sind aber nicht die passende Antwort auf das Treiben derer, die sich den Staat zur Beute gemacht haben, sondern die Inanspruchnahme der noch grundgesetzlich verbrieften Rechte eines jeden Deutschen: das Recht auf Widerstand, das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit! Rechte, die zwar zunehmender Einschränkung, auch durch übergesetzliche Dogmen, unterliegen, welche aber dennoch ihre Gültigkeit besitzen und dafür Sorge tragen müssen, daß jeder Deutsche Widerstand leisten kann und muß!

Der 1. Mai als traditioneller Tag der deutschen Arbeit ist für nationale Menschen in Thüringen über Parteigrenzen hinweg erneut Anlaß, um die bestehenden Ungerechtigkeiten zu bekämpfen. Jeder Deutsche, der nicht länger zusehen kann und will, ist aufgefordert, am 1. Mai 2010 in die thüringische Landeshauptstadt zu kommen, um dem berechtigten Widerstand Gestalt, Gesicht und Kraft zu verleihen.

Deshalb auf nach Erfurt! Wir bleiben hier und packen an – Arbeit statt Abwanderung!

Erfolgreicher Liederabend mit „Rebell“ in Weißenburg!

Am Samstag, den 13.03.2010 wurde von unseren Kameraden der Freien Nationalisten Weißenburg ein Liederabend mit dem bekannten Liedermacher „Rebell“ veranstaltet. Selbstverständlich folgten wir zahlreich der Einladung der Weißenburger Kameraden und machten uns in den frühen Abendstunden mit PKW´s und dem Zug auf den Weg.
Um kurz nach 18 Uhr in Weißenburg angekommen, mussten wir feststellen, dass dort offenbar der Ausnahmezustand ausgebrochen sein musste, da der gesamte Bahnhof weiträumig mit Polizeieinheiten abgesperrt war. Sofort wurde man von diesen in Empfang genommen und gründlichst durchsucht. Nach und nach trafen auch immer mehr befreundete Kameraden aus Franken und Bayern am Bahnhof ein, so dass man während den Kontrollen noch diverse Gespräche führen konnte und der ganzen Farce doch noch etwas positives abgewinnen konnte.

Nachdem dieses Trauerspiel ein Ende fand, machten wir uns vom Bahnhof aus geschlossen auf den Weg zur Örtlichkeit des Abends. Nun war man eigentlich der Meinung, dass man endlich mit dem Feiern beginnen könne, doch stattdessen mussten wir amüsiert feststellen, dass auch der Veranstaltungsort selbst mit Polizeieinheiten abgeriegelt wurde. Diese wollten weder die bereits anwesenden Kameraden heraus-, noch die neu eingetroffenen Kameraden herein lassen. Mit lächerlichsten Begründungen wurde außerdem versucht, sich Einblick in den Veranstaltungsort verschaffen zu dürfen, was selbstverständlich strikt abgelehnt wurde, bis schlussendlich auch die letzten Kameraden eintreten konnten.

Erfreut konnten wir feststellen, dass neben unseren angereisten Aktivisten aus Fürth, Nürnberg und Schwabach auch noch die Kameraden des „Widerstand Weiden“, der „NSB“, der „Freien Nationalisten München“, des „Freundeskreis Gilching“, der „Kameradschaft Miesbach“, der „Nationalen Sozialisten Mainfranken“, sowie weitere Kameraden der Einladung der „Freien Nationalisten Weißenburg“ folgten. Ein weiterer wichtiger Schritt für ein noch besseres Zusammenwachsen der nationalen Gruppierungen und ein Wiedererstarken der nationalen Kräfte in Bayern wurde an diesem Tag getan!

Nachdem nun die ersten Gespräche geführt und jeder in der nunmehr überfüllten Lokalität mit Essen und Getränken versorgt wurde, eröffnete ein Aktivist der „Freien Nationalisten Weißenburg“ den Abend offiziell, indem er alle angereisten Kameraden begrüßte und diesen dafür dankte, dass sie so zahlreich der Einladung folgten.

Nun begann Liedermacher „Rebell“ sein Programm mit den ersten bekannten Liedern, die allseits aus lauter Kehle mitgesungen wurden. Schon nach wenigen Minuten war beste Stimmung im ganzen Saal und es wurde ausgelassen gesungen und gefeiert.


Im Nebenraum konnte man sich währenddessen an diversen Verkaufsständen mit Aktivistenmaterial, sowie mit Cd´s und Kleidung eindecken. Der Erlös der Verkäufe ging dabei wieder komplett zurück in die Bewegung, indem dieser wiederrum für neue Flugblätter,  Aufkleber, etc. genutzt wird.

So feierten wir noch die ganze Nacht hindurch, bis wir uns in den frühen Morgenstunden wieder gemeinsam auf den Heimweg machten. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten gemeinsamen Abend in Weißenburg.

Rechts- und Verhaltenshinweise nach Spontandemonstrationen

Nach dem jüngst verhinderten Trauermarsch in Dresden kam es in Folge in verschiedenen Städten zu spontanen Demonstrationen, bei denen auch Straftaten im Sinne der BRD begangen worden sein sollen.

Mal abgesehen von dem Umstand, dass bereits das Organisieren nicht angemeldeter Versammlungen eine Straftat darstellen kann (die Grenze zur straffreien Spontandemonstration ist fließend), sollen z.B. auch Polizeiwagen und ein Partei-Bürgerbüro zu Bruch gegangen sein.

Angesichts eines hilflosen Aufrufs des sächsischen LKAs, das die Einwohner der jeweiligen Orte um Mithilfe bei der Aufklärung bittet, dürften Anklagen und Verurteilungen wegen der Vorkommnisse nicht sehr wahrscheinlich sein. Allerdings wird hierdurch deutlich, dass staatliche Organe mit Eifer bei der Sache sind, um angebliche Täter ausfindig zu machen.

Die Beweislage erscheint äußerst dünn – Filmmaterial/brauchbare Zeugen der Polizei scheinen nicht vorhanden zu sein. Dass Zuschauer Beteiligte identifizieren könnten, dürfte ebenfalls ausgeschlossen sein (Dunkelheit, Vermummung, meist einheitliche schwarze Kleidung).

Strafbar gemacht hätten sich ohnehin nur die Personen, die

- den nicht angemeldeten Aufzug organisiert/veranlasst haben
- sich an den angeblichen Sachbeschädigungen beteiligt haben
- Parolen gerufen haben, die nach §§ 130, 86a StGB strafbar sind.

Die bloße Teilnahme an einer nicht angemeldeten Versammlung ist nicht strafbar!

Dennoch sollten im Fall der Fälle zum Schutz aller Beteiligten folgende Verhaltensregeln beachtet werden:

1. Sollten Vorladungen der Polizei zwecks Vernehmung als Zeuge oder Beschuldigter ergehen, so können diese getrost ignoriert werden – einer polizeiliche Vorladungen Folge zu leisten ist niemand verpflichtet.

2. Sollten Vorladungen der Staatsanwaltschaft ergehen, so besteht eine Pflicht zur Folgeleistung. Beschuldigte haben im Rahmen der Vernehmung ein Aussageverweigerungsrecht, d.h. mit Ausnahme der Personalien ist kein Beschuldigter verpflichtet, bei der Staatsanwaltschaft Aussagen zu machen. Zeugen müssen aussagen, außer sie haben aus beruflichen oder persönlichen Gründen (Verwandtschaft) ein Aussageverweigerungsrecht oder würden sich durch ihre Aussage selbst belasten.
Allerdings kann niemand ein Strick daraus gedreht werden, dass er aufgrund der äußeren Umstände (Dunkelheit etc.), nachträglichen Alkoholkonsums usw., sich an nichts erinnern kann, insbesondere nicht an bestimmte Personen.

3. Gegenüber staatlichen Vertretern (Polizei, VS), die im lockeren Gespräch (sog. informelle Befragungen) versuchen Informationen zu erhalten, gilt wie immer die goldene Regel: Links liegen lassen und keine Angaben jeglicher Art machen.

4. Es empfiehlt sich, sobald die Ermittlungsbehörden, in welcher Form auch immer, den Kontakt suchen, die lokalen Führungskameraden zu kontaktieren, um das weitere Vorgehen, insgesamt und individuell, abzustimmen.

Behält jeder die Nerven und die Zunge im Zaum wird jegliche Angelegenheit dieser Art im Sande verlaufen!

Die Grundregel lautet nach wie vor: Fresse halten!!!

Quelle: AB Rhein-Neckar / www.ab-rhein-neckar.de

Fremdenfeindlicher Anschlag von Nürnberger Antifa?

Die monatelange Hetze von diversen ortsansässigen, angeblich „antifaschistischen“ Gruppen und Gewerkschaften hat offenbar erneut Früchte getragen.

Samstag Nacht wurde zum wiederholten Male am Kornmarkt das Bekleidungsgeschäft „Tonsberg“, das sich auf Modeartikel der arabischen Sportfirma  „Thor Steinar“ spezialisierte, angegriffen, wobei wieder einmal eine Schaufensterscheibe eingeworfen wurde, was einen Schaden von etwa 2000 Euro verursachte.

Diesmal konnten die vier Täter zwischen 18 und 20 Jahren aus dem linken Spektrum jedoch gefasst werden, wurden jedoch nach einer kurzen Personenfeststellung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Man darf gespannt sein, ob nun der örtliche Staatsschutz gegen die kriminellen Elemente wegen Schädigung des Thor Steinar-Inhabers Faysal Al Zarooni  Ermittlungen  wegen eines „fremdenfeindlichen Hintergrundes“ aufnimmt oder das Verfahren einmal mehr gegen die Zahlung eines geringen Bußgeldes eingestellt wird, wie meist bei Verbrechen aus dem linksextremistischen Lager.

Winterwanderung fränkischer Aktivisten in Weißenburg!

Am Sonntag, den 17.01.10 folgten wir der Einladung der Freien Nationalisten Weißenburg zu einer gemeinsamen Winterwanderung und machten uns gegen Mittag mit dem Zug auf den Weg.

Unterwegs stiegen auch noch unsere Schwabacher Kameraden zu, woraufhin es eine vergnügliche Fahrt wurde, da man nun neben den poltischen Aktivitäten auch einmal Gelegenheit hatte, einfach einen ausgelassenen Tag in vertrauter Runde zu verbringen.

In der alten Reichsstadt Weißenburg  angekommen, wurden wir auch schon von den ortsansässigen Kameraden in Empfang genommen und bekamen zu aller erst eine Stadtführung durch die schöne Weißenburger Altstadt.

Als erste Station konnten wir das berühmte „Ellinger Tor“, das einzig noch erhaltene mittelalterliche Stadttor aus dem 14. Jahrhundert, bewundern.

Durch das Stadttor, über dem stolz das alte Reichswappen thront, ging es nun weiter durch die von mittelalterlichen Fachwerkhäusern geprägte Altstadt.

Vorbei am alten Rathaus aus dem Jahre 1470 gelangten wir nun zum „Kaiser-Ludwig-Brunnen“.

Von dort ging es nach einem kurzen Aufenthalt weiter durch einen Park, vorbei an der mittelalterlichen „Seeweihermauer“.

Hier legten wir an der Kriegsgedenkstätte des 2. Weltkrieges eine Schweigeminute ein.

Nach einer kurzen Pause ging es nun zu Weißenburg hinaus, mehrere Kilometer in einen Wald hinein. Durch Schnee und Matsch kämpften wir uns gemeinsam den steilen Pfad hinauf, bis wir endlich auch an der Kriegsgedenkstätte des 1. Weltkrieges und des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 angelangten.

Hier bewunderten wir in Ruhe die würdige Gedenkstätte, wie man sie heute leider nicht mehr oft findet.

Durch den Wald ging es nun wieder zurück auf einen Wanderweg, bis wir an einer fränkischen Gastwirtschaft angelangten, in der wir erst einmal einkehrten und uns alle für die weitere Strecke stärkten.

Nachdem alle satt waren, machten wir uns wieder auf den Weg. Nun ging es erneut mehrere Kilometer durch Feld und Flur und schlussendlich noch einmal einen steilen Berg durch den Wald hinauf.

Erschöpft kamen wir endlich auf der in 650 Metern gelegenen „Wülzburg“ an. Das alte Kloster wurde im Mittelalter zu einer imposanten Festung umgebaut, die auch heute noch gut erhalten ist.

Während des ersten Weltkrieges wurde die Festung als Kriegsgefangenenlager genutzt, in dem auch der spätere französische Präsident Charles de Gaulle bis zum Kriegsende inhaftiert war.

Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges diente die Wülzburg als Flüchtlingslager, das Massen an Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten als Zuflucht diente.

Nach einem Rundgang durch die Festung machten wir uns langsam wieder auf den Weg Richtung Bahnhof, doch machten zuvor noch einen kleinen Umweg, um auch noch das „Kastell Biriciana“ zu besichtigen, eine römische Befestigungsanlage aus dem Jahre 90.

Wieder am Bahnhof angekommen, verabschiedeten wir uns noch bei unseren Weißenburger Kameraden und traten erschöpft den Heimweg an.

Erfolgreiche Kundgebung „Ausländerrückführung statt Integration“ in Fürth!

Am gestrigen Sonnabend, den 19.12.09 versammelten sich etwa 60 nationale Aktivisten in Fürth, um mit der Kundgebung unter dem Motto „Ausländerrückführung statt Integration“ ein Zeichen gegen die verheerende Ausländerkriminalität in unseren Städten zu setzen.

Zuvor trafen wir uns in aller Seelenruhe im Nürnberger Hauptbahnhof, während sich einige vereinzelte Linksextremisten am Nelson-Mandela-Platz den Arsch abfroren, wo sie uns noch immer gutgläubig erwarteten.

Im Hauptbahnhof selbst nahm man nun nach und nach die Kameraden aus der Region in Empfang, bis man erfuhr, dass es offensichtlich bei einigen auswärtigen Kameraden Schwierigkeiten mit der Anreise gab. Die Polizeiführung bestand nun darauf, dass man diese Kameraden zurück lässt und alleine aufbrechen solle, was von unserer Seite selbstverständlich abgelehnt wurde. Also warteten wir auf die angereisten Kameraden, wodurch sich die Abreise um etwa 2 Stunden verzögerte.

Als endlich auch die letzten Kameraden eingetroffen sind, fuhren wir frisch verpflegt und gut gewärmt mit dem Bus Richtung Fürth, während sich die „Gegendemonstranten“ noch immer auf den Bahn- und U-Bahnwegen bei Minus 14 Grad vergeblich die Beine in den Bauch standen.

Am Kundgebungsort angekommen, fuhr man unbemerkt an den wenigen noch anwesenden Berufskrakeelern vorbei, die erst merkten, was vor sich geht, als sich unser Bus schon hinter der Absperrung befand.

Sichtlich erbost zeigten sich darüber die Herren und Damen der „antifaschistischen Demonstration“, die gerade einmal aus noch etwa 100 traurigen Gestalten bestand.

Ob dies das großangekündigte Aufgebot von „Blockierern“ war, das man von Seiten der Gewerkschaften, der Stadtführungen von Nürnberg und Fürth, Kirchen und antifaschistischen Gruppen mittels Acht-sprachiger Aufrufe herankarren konnte oder ob einigen einfach die Wartezeit in der Kälte etwas zu unbequem wurde und man sich das Blockieren dann doch wieder anders überlegte, wissen wir nicht.

Es darf aber wohl bezweifelt werden, ob sich die Oberbürgermeister von Nürnberg und Fürth, sowie die ebenfalls als Redner für die Antifa-Demonstration angekündigten DGB-Funktionäre noch unter den „Demonstranten“ befanden oder nach einer kurzen Betroffenheitsbekundung wieder in ihre warmen Villen zurückkehrten.

Nachdem wir also gut gelaunt am Kaiserplatz eintrafen, unweit vom Ort des Ausländerangriffs auf die Tochter des Kameraden Rainer Biller, formierten sich die anwesenden Teilnehmer im Halbkreis mit Transparenten und wehenden Fahnen, während unser Kamerad Sebastian Angermüller die Kundgebung mit der Begrüßung der anwesenden Kameraden und dem Verlesen der teilweise haarsträubenden Auflagen eröffnete.

Anschließend begann die Kundgebung mit dem Abspielen des ersten Musikstückes, woraufhin sich das Häuflein an Linksextremisten lauthals darüber beschwerte, dass man dieses bis zu ihnen hört, während sie selbst durchgehend versuchten, unsere Kundgebung mit lautstarken Technoklängen zu übertönen, da es an politischen Inhalten wie immer mangelte.

Davon jedoch völlig unbeeindruckt wurde nun der erste Redner, Kamerad Michi von den Freien Nationalisten München, angekündigt.

Dieser machte deutlich, wie sehr eine sofortige Ausländerrückführung nötig ist und erklärte, dass dies jedoch erst nach dem Errichten eines unabhängigen deutschen Nationalstaates möglich sein wird, für den wir als Einzige in diesem Staat eintreten.

Anschließend hallten wieder zwei Liedstücke laut über den Kaiserplatz, währenddessen trotz klirrender Kälte dutzende Anwohner an ihren offenen Fenstern Platz nahmen, um unsere Kundgebung zu verfolgen.

Nun wurde als zweiter Redner Christoph Drewer, nationaler Sozialist aus Dortmund, angekündigt.

Dieser ging in seiner Rede auf die erschreckenden Zustände in unseren deutschen Städten ein und zeigte auf, dass nur durch eine konsequente Rückführung wieder friedliches Leben in Deutschland und ganz Europa möglich sein wird.

Nach seiner Rede wurden erneut zwei Musikstücke abgespielt, woraufhin unser Kamerad Sebastian Angermüller von den Freien Nationalisten Nürnberg das Wort ergriff und in seiner Rede deutlich machte, mit welchen Methoden unser Land seit 50 Jahren konsequent überfremdet wurde und dabei die Hintermänner und die dahinter steckende Strategie beim Namen nannte.

Aber auch auf aktuelle Geschehnisse, wie den Überfall auf Rainer Billers Tochter  am Ort der Kundgebung oder aber den Überfall vor etwa 2 Wochen in Langwasser-Mitte auf einen 35-jährigen Mann, der den Fehler machte, einem „Kulturbereicherer“ auf Verlangen kein Feuer geben zu können, was er mit mehreren Schädelbrüchen und beinahe seinem Leben bezahlen musste, ging Kamerad Angermüller ausführlich ein.

Nach seiner Rede erschallten erneut zwei Musikstücke über dem Kaiserplatz, während der Polizeieinsatzleiter die Veranstalter aufforderte, die Kundgebung frühzeitig abzubrechen, da ihm nun angeblich plötzlich die Polizeikräfte fehlten, um den Kaiserplatz weiterhin abzusperren, was kurzerhand mit dem Verweis auf die Anmeldedauer bis 20 Uhr abgelehnt wurde.

Erneut ergriff Kamerad Angermüller das Wort und teilte den Teilnehmern die neue Strategie der Polizei mit und erklärte, dass man davon völlig unbeeindruckt die Kundgebung bis zum Schluss fortführen wird, wobei er als nächste Rednerin die Kameradin Vanessa von den Freien Nationalisten München ankündigte.

Diese führte in vielen Beispielen auf, dass die nach Deutschland gebrachten Ausländer schlichtweg integrationsunwillig seien und vielmehr das Ziel haben, das Land nach ihren eigenen Vorstellungen zu verändern, was sich im ständigen Bau von neuen Moscheen, der Einführung von Islamunterricht und der Übernahme von ganzen Stadtvierteln durch Ausländer besonders deutlich zeigt.

Nun wurde das letzte Musikstück abgespielt, woraufhin Sebastian Angermüller die Kundgebung noch einmal Revue passieren ließ, indem er erklärte, dass selbst die nahtlose Zusammenarbeit von Stadtführung und antifaschistischen Bündnissen, die, statt Gegenargumente zu bringen lieber zu Technoklängen in ihren eigenen Untergang rennen, uns nicht aufhalten konnten und auch in Zukunft nicht aufhalten werden.

Nachdem die Kundgebung beendet und das Veranstaltungsgelände aufgeräumt wurde, entfernten sich einige Kameraden auf das übriggebliebene Häuflein an Berufsdemonstranten zu, woraufhin die Polizei sofort absolut überzogen reagierte und ohne ersichtlichen Grund unmittelbar mit Gewalt vorging, wobei Rainer Biller verletzt zu Boden stürzte und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Trotz oder gerade wegen der Schikanen des gestrigen Tages werden wir schon bald wieder auf die Straße gehen, woran uns auch dann keine von noch so weit herangekarrten Fußtruppen hindern werden!

Klage gegen die angefochtenen Auflagen der Stadt Fürth erfolgreich!

Wie wir soeben vom Bayrischen Verwaltungsgericht Ansbach erfuhren, hatte unsere Eilkage gegen die angefochtenen Auflagen der Stadt Fürth Erfolg!

Somit ist jede Beschränkung der Fahnenstangenlänge und -dicke aufgehoben worden!

Ferner dürfen pro zehn Teilnehmer eine schwarz-weiß-rote oder schwarze Fahne getragen werden!

Treffpunkt unter 0178/1424123!

Kundgebung “Ausländerrückführung statt Integration” erlaubt – Heraus auf die Straße am 19.12.!

Soeben traf der Auflagenbescheid der Stadt Fürth für unsere Kundgebung am 19.12. unter dem Motto „Ausländerrückführung statt Integration“ bei uns ein. Die Kundgebung ist somit erlaubt!

Die wichtigsten Auflagen vor der Anreise:

1.Das Tragen von Springerstiefeln, Stahlkappenschuhen, Bomberjacken, langen schwarzen Mänteln und militärischer Kopfbedeckung (z.B. Stahlhelmen) einzeln oder in Verbindung miteinander sowie das Tragen von Lederriemen am Oberkörper wird verboten.
2.Die Versammlungsteilnehmer dürfen keine sichtbaren Embleme oder Tätowierungen im Sinne des § 86a des Strafgesetzbuches (Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) tragen. Dies gilt insbesondere auch für folgende Buchstaben- bzw. Zahlenfolgen wie „NS“, „NSD“, „NSDAP“, „SS“, „SA“, „ACAB“, „14“, „18“, „88“ oder die Abkürzung bzw. erkennbare Abkürzungsteile weiterer verbotener Parteien oder Gruppierungen. Das Tragen von Bekleidung oder Bekleidungsstücken mit Aufschriften, aus denen sich durch teilweises Überdecken die vorgenannten Buchstaben- und Zahlenfolgen ergeben, ist ebenfalls nicht zugelassen.
3.Das Mitführen von Hunden ist verboten.
4.Das Mitführen von Glasflaschen und Getränkedosen ist verboten.
5.Während der gesamten Veranstaltung ist es untersagt, alkoholische Getränke zu konsumieren. Alkoholisierten Personen ist die Teilnahme nicht gestattet.
6.Trommeln, Fackeln und offenes Feuer ist untersagt.

Gegen folgende Auflagen reichen wir per Eilantrag Klage beim Bayrischen Verwaltungsgerichtshof ein und gehen davon aus, dass wir bis Freitag von diesem Recht bekommen:

1.Fahnen mit Gestaltungen, bzw. Symbolen, die als Ersatzsymbole für nationalsozialistische Symbole, bzw. Identifikationsmerkmale der rechtsextremistischen Szene gelten (z.B. Reichskriegsflagge, schwarz-weiß-rote Fahnen, schwarze Fahnen, etc.) sind Untersagt.
2.Fahnen- und Transparentstangen müssen aus Holz sein, dürfen maximal 1,5 m lang sein und einen Durchmesser von nicht mehr als 2 cm haben.

Bis wir den Beschluss des Bayrischen VGH haben, sind auch diese Auflagen rechtskräftig. Wir gehen jedoch davon aus, dass sie vor Samstag noch geändert werden. In diesem Fall werden wir die geänderten Auflagen selbstverständlich so früh wie möglich bekannt geben.

WICHTIG – BITTE BEACHTEN!!!

Nun, da wir den Marionetten des Systems 4 Wochen Zeit gaben, ihre Fußtruppen zum Nelson-Mandela-Platz hin zu mobilisieren, möchten wir darauf hinweisen, dass wir uns selbstverständlich NICHT an diesem treffen werden, sondern dieser lediglich als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Helfershelfer des Systems gedacht war!

Der eigentliche Treffpunkt wird selbstverständlich erst ab Freitag Nachmittag unter der Infonummer 0178/1424123 zu erfragen sein!

Schon wieder ein Ausländerüberfall in Nürnberg – Wandelt Wut in Widerstand!!!

Wie wir kürzlich erfuhren, kam es schon wieder zu einem besonders brutalen Ausländerüberfall in Nürnberg!

An der U-Bahn Station Langwasser-Mitte wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. Dezember gegen Mitternacht ein 35-jähriger Mann von einem “Osteuropäer” mit der Bitte um Feuer angesprochen.

Als der Mann dies verneinen musste, wurde er augenblicklich ohne Vorwarnung auf brutalste Weise niedergeschlagen und am Boden liegend noch mehrmals getreten.

Das Opfer blieb mit mehreren Gesichtsbrüchen schwerverletzt am U-Bahnhof liegen.

Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchtem Totschlag und fahndet nach dem flüchtigen Täter.

Dass diese Gewalttäter gerade in Nürnberg immer dreister vorgehen, zeigt besonders deutlich die Tatsache, dass sich der Täter weder von den Überwachungskameras, noch von anwesenden Passanten abschrecken ließ!

Daher rufen wir noch einmal alle deutschen Volksgenossen auf, ihre Wut am 19. Dezember auf die Straße zu tragen und sich der Kundgebung der Freien Nationalisten Nürnberg unter dem Motto “Ausländerrückführung statt Integration” anzuschließen!

Start der Aktionswoche “Ausländerrückführung statt Integration” der Freien Nationalisten Nürnberg!

Gestern Abend versammelten sich einige unserer Aktivisten, die mit dem Malen von Kundgebungstransparenten unsere Aktionswoche unter dem Motto “Ausländerrückführung statt Integration” einleiteten.

Bei einem geselligen Abend besprach man hierbei neben dem gemeinsamen Transparente malen auch die Einzelheiten für die kommende Aktionswoche, in der wir die gesamte Woche über täglich im Nürnberger und Fürther Stadtgebiet Flugzettel zum Thema Ausländerrückführung verteilen werden und die am Samstag, den 19.12. mit unserer Kundgebung in der Fürther Südstadt enden wird.

Hierzu möchten wir noch einmal alle deutschen Volksgenossen aufrufen und darauf hinweisen, dass man sich die kommenden Tage bitte unter www.nationales-nuernberg.de auf dem Laufenden halten möchte, um über Neuigkeiten rechtzeitig informiert zu sein.

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