Am gestrigen Sonnabend, den 19.12.09 versammelten sich etwa 60 nationale Aktivisten in Fürth, um mit der Kundgebung unter dem Motto „Ausländerrückführung statt Integration“ ein Zeichen gegen die verheerende Ausländerkriminalität in unseren Städten zu setzen.

Zuvor trafen wir uns in aller Seelenruhe im Nürnberger Hauptbahnhof, während sich einige vereinzelte Linksextremisten am Nelson-Mandela-Platz den Arsch abfroren, wo sie uns noch immer gutgläubig erwarteten.
Im Hauptbahnhof selbst nahm man nun nach und nach die Kameraden aus der Region in Empfang, bis man erfuhr, dass es offensichtlich bei einigen auswärtigen Kameraden Schwierigkeiten mit der Anreise gab. Die Polizeiführung bestand nun darauf, dass man diese Kameraden zurück lässt und alleine aufbrechen solle, was von unserer Seite selbstverständlich abgelehnt wurde. Also warteten wir auf die angereisten Kameraden, wodurch sich die Abreise um etwa 2 Stunden verzögerte.
Als endlich auch die letzten Kameraden eingetroffen sind, fuhren wir frisch verpflegt und gut gewärmt mit dem Bus Richtung Fürth, während sich die „Gegendemonstranten“ noch immer auf den Bahn- und U-Bahnwegen bei Minus 14 Grad vergeblich die Beine in den Bauch standen.
Am Kundgebungsort angekommen, fuhr man unbemerkt an den wenigen noch anwesenden Berufskrakeelern vorbei, die erst merkten, was vor sich geht, als sich unser Bus schon hinter der Absperrung befand.
Sichtlich erbost zeigten sich darüber die Herren und Damen der „antifaschistischen Demonstration“, die gerade einmal aus noch etwa 100 traurigen Gestalten bestand.
Ob dies das großangekündigte Aufgebot von „Blockierern“ war, das man von Seiten der Gewerkschaften, der Stadtführungen von Nürnberg und Fürth, Kirchen und antifaschistischen Gruppen mittels Acht-sprachiger Aufrufe herankarren konnte oder ob einigen einfach die Wartezeit in der Kälte etwas zu unbequem wurde und man sich das Blockieren dann doch wieder anders überlegte, wissen wir nicht.
Es darf aber wohl bezweifelt werden, ob sich die Oberbürgermeister von Nürnberg und Fürth, sowie die ebenfalls als Redner für die Antifa-Demonstration angekündigten DGB-Funktionäre noch unter den „Demonstranten“ befanden oder nach einer kurzen Betroffenheitsbekundung wieder in ihre warmen Villen zurückkehrten.
Nachdem wir also gut gelaunt am Kaiserplatz eintrafen, unweit vom Ort des Ausländerangriffs auf die Tochter des Kameraden Rainer Biller, formierten sich die anwesenden Teilnehmer im Halbkreis mit Transparenten und wehenden Fahnen, während unser Kamerad Sebastian Angermüller die Kundgebung mit der Begrüßung der anwesenden Kameraden und dem Verlesen der teilweise haarsträubenden Auflagen eröffnete.

Anschließend begann die Kundgebung mit dem Abspielen des ersten Musikstückes, woraufhin sich das Häuflein an Linksextremisten lauthals darüber beschwerte, dass man dieses bis zu ihnen hört, während sie selbst durchgehend versuchten, unsere Kundgebung mit lautstarken Technoklängen zu übertönen, da es an politischen Inhalten wie immer mangelte.
Davon jedoch völlig unbeeindruckt wurde nun der erste Redner, Kamerad Michi von den Freien Nationalisten München, angekündigt.

Dieser machte deutlich, wie sehr eine sofortige Ausländerrückführung nötig ist und erklärte, dass dies jedoch erst nach dem Errichten eines unabhängigen deutschen Nationalstaates möglich sein wird, für den wir als Einzige in diesem Staat eintreten.
Anschließend hallten wieder zwei Liedstücke laut über den Kaiserplatz, währenddessen trotz klirrender Kälte dutzende Anwohner an ihren offenen Fenstern Platz nahmen, um unsere Kundgebung zu verfolgen.

Nun wurde als zweiter Redner Christoph Drewer, nationaler Sozialist aus Dortmund, angekündigt.

Dieser ging in seiner Rede auf die erschreckenden Zustände in unseren deutschen Städten ein und zeigte auf, dass nur durch eine konsequente Rückführung wieder friedliches Leben in Deutschland und ganz Europa möglich sein wird.
Nach seiner Rede wurden erneut zwei Musikstücke abgespielt, woraufhin unser Kamerad Sebastian Angermüller von den Freien Nationalisten Nürnberg das Wort ergriff und in seiner Rede deutlich machte, mit welchen Methoden unser Land seit 50 Jahren konsequent überfremdet wurde und dabei die Hintermänner und die dahinter steckende Strategie beim Namen nannte.

Aber auch auf aktuelle Geschehnisse, wie den Überfall auf Rainer Billers Tochter am Ort der Kundgebung oder aber den Überfall vor etwa 2 Wochen in Langwasser-Mitte auf einen 35-jährigen Mann, der den Fehler machte, einem „Kulturbereicherer“ auf Verlangen kein Feuer geben zu können, was er mit mehreren Schädelbrüchen und beinahe seinem Leben bezahlen musste, ging Kamerad Angermüller ausführlich ein.

Nach seiner Rede erschallten erneut zwei Musikstücke über dem Kaiserplatz, während der Polizeieinsatzleiter die Veranstalter aufforderte, die Kundgebung frühzeitig abzubrechen, da ihm nun angeblich plötzlich die Polizeikräfte fehlten, um den Kaiserplatz weiterhin abzusperren, was kurzerhand mit dem Verweis auf die Anmeldedauer bis 20 Uhr abgelehnt wurde.
Erneut ergriff Kamerad Angermüller das Wort und teilte den Teilnehmern die neue Strategie der Polizei mit und erklärte, dass man davon völlig unbeeindruckt die Kundgebung bis zum Schluss fortführen wird, wobei er als nächste Rednerin die Kameradin Vanessa von den Freien Nationalisten München ankündigte.

Diese führte in vielen Beispielen auf, dass die nach Deutschland gebrachten Ausländer schlichtweg integrationsunwillig seien und vielmehr das Ziel haben, das Land nach ihren eigenen Vorstellungen zu verändern, was sich im ständigen Bau von neuen Moscheen, der Einführung von Islamunterricht und der Übernahme von ganzen Stadtvierteln durch Ausländer besonders deutlich zeigt.

Nun wurde das letzte Musikstück abgespielt, woraufhin Sebastian Angermüller die Kundgebung noch einmal Revue passieren ließ, indem er erklärte, dass selbst die nahtlose Zusammenarbeit von Stadtführung und antifaschistischen Bündnissen, die, statt Gegenargumente zu bringen lieber zu Technoklängen in ihren eigenen Untergang rennen, uns nicht aufhalten konnten und auch in Zukunft nicht aufhalten werden.

Nachdem die Kundgebung beendet und das Veranstaltungsgelände aufgeräumt wurde, entfernten sich einige Kameraden auf das übriggebliebene Häuflein an Berufsdemonstranten zu, woraufhin die Polizei sofort absolut überzogen reagierte und ohne ersichtlichen Grund unmittelbar mit Gewalt vorging, wobei Rainer Biller verletzt zu Boden stürzte und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Trotz oder gerade wegen der Schikanen des gestrigen Tages werden wir schon bald wieder auf die Straße gehen, woran uns auch dann keine von noch so weit herangekarrten Fußtruppen hindern werden!
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