
Am vergangenen Sonnabend, dem 06.03.2010, marschierten weit über 200 volkstreue Deutsche unter dem Motto „Die Freiheit zertrümmert – Kein Vergeben – Kein Vergessen!“ durch die kleine Stadt Sassnitz auf der Insel Rügen, um der Opfer eines der unzähligen alliierten Kriegsverbrechen an der deutschen Bevölkerung zu gedenken. Die kleine Stadt Sassnitz, die als Ausweichziel für den überlasteten Hafen in Swinemünde bestimmt wurde, diente tausenden Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten als vorübergehender Zufluchtsort, bevor sie von dort aus ins Landesinnere transportiert werden sollten.
Auch hier zeigten sich die todbringenden Bombengeschwader der alliierten Luftwaffe von ihrer grausamsten Seite und griffen eine kleine mit Flüchtlingen überfüllte Stadt in der Nacht vom 06. auf den 07. März 1945 an. In der Hoffnung sich endlich vor Tod und Elend in Sicherheit bringen zu können, nahmen die Flüchtlinge größte Gefahren auf sich. Doch der mörderischen Absicht wegen, eine totale Demoralisierung des deutschen Volkes zu erreichen, mussten abertausende Frauen, Kinder und Greise auch in solchen Flüchtlingszentren im Bombenhagel alliierter Schwadronen sterben.
Mit schweren Bordkanonen schossen alliierte Jäger und Bomber selbst auf hilflos flüchtende Menschen, die sich zur Rettung teilweise sogar in die eisig kalte Ostsee stürzten und in dieser ertranken. Über 1200 Menschen mussten bei diesem Angriff ihr Leben lassen. Der Zerstörer „Z28“ versuchte mit seinem anhaltenden Flak-Feuer die Stadt und die sich dort aufhaltenden Menschen vor größtmöglichem Schaden und vor den angreifenden Fliegern der alliierten Luftwaffe zu verteidigen. Mehrere Bombenvolltreffer in alle drei Kesselräume ließen die „Z28“ jedoch in zwei Teile auseinanderbrechen. Der hintere Teil des Zerstörers sank schnell weg, doch die Besatzung der „Z28“ schoss bis zum Schluss noch aus allen intakten Flugabwehrgeschützen des vorderen Teiles, der erst am nächsten Vormittag sank. Rund 150 der etwas über 300 Marinesoldaten des Zerstörers kostete der Angriff das Leben.
Auch das Flakschiff „Sofia“ und das Lazarettschiff „Robert Möhring“ mit noch 737 Verwundeten und Flüchtlingen an Bord, setzten alliierte Bomber in Brand, woraufhin diese wenig später sanken. Für über 350 der Personen, die sich auf der „Robert Möhring“ befanden, wurde die eisige Ostsee zum Grab. Um all der Opfer durch diesen Angriff und jener, die in der kalten Ostsee ertrinken mussten, würdig zu gedenken, zogen die Teilnehmer des Trauermarsches durch Sassnitz und gaben im Hafen Rosen in die See.
Siehe auch:
„Freies Pommern“ vom 07.03.2010 – Würdevoller Trauermarsch in Sassnitz
„MUPINFO – Nachrichten für Mecklenburg und Pommern“ vom 07.03.2010 – Solidarische Hitlergrüße in Sassnitz
„Greifswald-Info“ – vom 07.03.2010 – Trauermarsch in Sassnitz
„AG Güstrow“ vom 08.03.2010 – Sassnitz: Gedenken im Fackelschein
„Nationale Aktivisten Rügen“ vom 17.02.2010 – 1945. Bomben auf Sassnitz
„Ostsee-Zeitung.de“ vom 07.03.2010 – Sassnitzer erinnern an Bombenabwurf
Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 11.03.2010