Dieser in den Medien geradezu Hysterie verursachende Vorfall in Passau, ist einmal mehr ein bezeichnendes Beispiel für Medienhetze und staatliche Willkür gegenüber Andersdenkenden, in diesem Falle Nationalisten aller Art, ob parteigebundene oder freie Kameraden. Am 13. Dezember wurde der Passauer Polizeidirektor, von bislang gänzlich „unbekannten Tätern“ vor seinem Haus in Fürstenzell niedergestochen. Der in allen Milieus unbeliebte Polizeidirektor, konnte in einer Notoperation gerettet werden und den oder die Täter als vermeintlich „rechtsextrem“ identifizieren. Seine mehr als fragwürdige Täterbeschreibung und Schilderungen zum Tathergang, könnten den Polizeidirektor nachträglich wohl noch in so manch peinliche Situation bringen. Wie lassen sich Fragen beantworten, dass Ermittlungen einer fünfzig Kopf zählenden Sonderkommission noch immer keine nennenswerten Ergebnisse vorweisen können, nachdem der Täter angeblich aus dem „rechten Lager“ kommt und solch mehr als auffällige Tätowierungen tragen soll. Auch der fast ausschließlich vermutete „rechtsextreme Hintergrund“ des Vorfalls, wirft einige Fragen auf. Wie ist es mit der politischen Neutralität des Polizeidirektors von Passau bestellt?
Die sich anfangs noch über die Tat überschlagenden Politiker und Medien, rudern inzwischen zurück und fragen sich, ob der Täter wirklich aus dem „rechten Lager“ stammt und weshalb die Ermittlungen diesbezüglich so einseitig waren. Die Antwort ist freilich sehr einfach, doch wollen wir es uns ersparen die verlogene Medienhetze und staatlichen Repressionen aufs Schärfste verbal zu attackieren. Dennoch muss erwähnt werden, dass der gepriesene Rechtsstaat nicht als solcher zu erkennen ist, wenn er politischem und medialem Druck in solch einfältiger Weise unterlegen ist. Die unrechtmäßige Inhaftierung des Münchener Ehepaares, weist mehr als schwere Mängel auf.
Der ganze Vorfall entpuppt sich mehr und mehr als reine Inszenierung, um die „Freien Nationalisten München“ und mehr noch, die gesamte „nationale Bewegung“ mit neuen Repressionsmaßnahmen zu torpedieren. Auch das Verbotsgeschrei der etablierten Parteien gegenüber der NPD, lässt den wahren Grund dieses Aufschreis aus Politik und Medien erkennen, eine neuerliche Welle der Empörung seitens der „Gutmenschen“, gegenüber allem was rechts ist, hervorzurufen. Doch wirken sich solche Angriffe eher stärkend auf die Moral der Aktivisten aus und rufen in diesem Falle eine Welle der Solidarität für die betroffenen Kameraden und für den Kampf gegen dieses System hervor.
So wollen auch wir uns an diesem Aufruf beteiligen und um Solidarität für unsere Kameraden in München bitten. Es gilt ein Zeichen gegen Repressionen seitens der staatlichen Institutionen und der medialen Hetze gegenüber „Nationalgesinnten“ zu setzen. Deshalb auf zur Demonstration am 03.01. in Passau!




