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Wie schon am 16. Dezember des vergangen Jahres, wollen wir auch am 01. Februar, den Opfern der Bombardierung Siegens durch alliierte Luftangriffe gedenken und die Erinnerung aufrecht erhalten. Aber nicht nur den Opfern Siegens, sondern aller die durch diese todbringenden Luftangriffe ums Leben kamen.
Als Beleg für die beispiellose Bombardierung deutscher Städte, steht das einstige kulturelle Zentrum Dresden. Der 13. und 14. Februar 1945 zeigen deutlicher als jedes andere Ereignis, welches Ausmaß diese mörderischen Angriffe auf die deutsche Zivilbevölkerung mit sich brachten. Bei dieser verheerenden Bombardierung in Dresden, starben alleine dort über 230.000 Menschen! Eine mit Flüchtlingen überfüllte Stadt, die keine nennenswert militärische Bedeutung mehr für den Krieg hatte, wurde in einen einzigen Feuersturm verwandelt, der alles und jeden einäscherte. Bezeichnenderweise behaupten die heutigen Medien, dass bei diesen Angriffen der alliierten „Befreier“ lediglich rund 30.000 Menschen getötet wurden. Diese Darstellung verhöhnt die Opfer und entlarvt die Absicht der Medien und der Politik, welche der Fremdherrschaft unterliegen und volksfeindliche Agitation betreiben.
Solche nicht hinnehmbaren Zustände veranlassen uns dazu, diesem „Treiben“ entgegenzutreten und das Volk aufzuklären, soweit es uns mit den unsrigen Mitteln möglich ist. Trotz unserer begrenzten Möglichkeiten, werden wir niemals Lüge und Unrecht akzeptieren, sondern für Freiheit und Gerechtigkeit eintreten.
In diesem Sinne für deutsche Interessen – Heimat, Volk und Vaterland!
Freie Nationalisten Siegerland – Samstag, den 31.01.2009
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An alle Kameradinnen und Kameraden und all diejenigen, die sich noch als Deutsche fühlen!
Zur Erinnerung an die Opfer der Bombardierungen in Siegen durch alliierte Luftangriffe am 16. Dezember und am 01. Februar, wollen wir diesen gedenken und uns dem Verschweigen und der Verhöhnung widersetzen! Lasst ihnen die gebührende Ehre zu Teil werden! Wir werden niemals vergessen, wer unser Volk seit sechs Jahrzehnten auf diese Art und Weise unterdrückt und wer für diese “Freiheit” verantwortlich ist!
In stillem Gedenken an die unzähligen Opfer durch alliierte Bomben -
“Besitz stirbt,
Sippen sterben,
Du selbst stirbst wie sie.
Eines nur weiß ich,
Das ewig lebt:
Der Toten Tatenruhm!”
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Auch in dieser Woche wurde erneut ein erfolgreicher Stammtisch in Siegen durchgeführt, der mit über 30 Personen recht gut besucht war. Dieser war bereits der zweite in diesem Jahr und es konnten wieder ein paar mehr Gäste verbucht werden.
Der erste Stammtisch des Jahres zur Neujahrsbegrüßung, fand bereits Mitte Januar statt, auf dem über die aktuelle Lage des nationalen Spektrums gesprochen wurde, sowie über die Bedeutung und die Situation des „Superwahljahres“ 2009. Das Interesse der vielen noch sehr jungen Gäste zeigt, dass die Arbeit des „Nationalen Widerstandes“ auf Zustimmung trifft. Sowohl die hiesige NPD, als auch die Freien Nationalisten aus dem Siegerland, bieten dort auf lokaler Ebene eine Plattform für jeden Deutschen an, dessen Anliegen unsere Heimat, unser Volk und unser Vaterland ist.
Trotz Störungen und zahlreicher anderer Versuche in der Vergangenheit eine solche Plattform des nationalen Spektrums zu verhindern, wird der lokale Stammtisch nunmehr seit über zwei Jahren regelmäßig und mit steigendem Interesse verfolgt und veranstaltet. Diese Entwicklung zeigt, dass der Personenkreis weiter wächst und sich kaum jemand von diesen „demokratischen“ Methoden uns gegenüber, welcher Art auch immer sie sind, einschüchtern lässt. Gleich welcher Art solche auch in Zukunft ausfallen mögen, wir werden weiterhin für unsere gerechte Sache streiten und eine nationale Plattform anbieten.
Für deutsche Interessen – Heimat, Volk und Vaterland!
Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 30.01.2009
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Am Samstag, den 24.01., fand in Dortmund eine Vortragsveranstaltung des Nationalen Widerstandes statt. Als Redner waren ein ehemaliger SS-Angehöriger, sowie der freie Kamerad Christian Worch geladen.
An der gut organisierten Veranstaltung nahmen etwa 60 Kameraden teil, die dem knapp eine Stunde umfassenden Vortrag des ehemaligen SS-Angehörigen diszipliniert und mit großem Interesse folgten. Er begann seinen Vortrag mit einem Rückblick auf die Geschichte seit 1919, ein Jahr nach dem Ersten Weltkrieg, bis etwa in das Kriegsjahr 1941. Er schilderte den historischen Verlauf und den Aufstieg des Nationalsozialismus und im Besonderen den der Schutzstaffel. Nach dieser Zusammenfassung, fuhr er mit seinen eigenen Erinnerungen fort, die er als Jugendlicher SS-Angehöriger machte. Er ließ die anwesenden Kameraden in mitreißender Weise an seinen Erlebnissen teilhaben und vermittelte ein Bild davon, wie der Tagesablauf eines Soldaten in der Schutzstaffel aussah. Früh wollte er sich verpflichten lassen und befürchtete anfangs nicht mehr rechtzeitig als Soldat eingezogen zu werden. Schließlich meldete er sich zum erstmöglichen Zeitpunkt und kam zu einer SS-Einheit, die aus freiwilligen 17-Jährigen bestand. Nachdem er seine Grundausbildung in Prag absolvierte, wurde er zur weiteren Ausbildung nach Metz geschickt. Nach diesen Stationen kam er in Ungarn und Italien zum Einsatz. Nachdem er verwundet wurde, kam er in Gefangenschaft, die er in Italien verbüßte. Wohl wissend, dass ihm vergleichsweise eine recht gute Behandlung widerfuhr, berichtete er auch dementsprechend. Am 11. November 1945 kehrte er in seine Heimat zurück. Zum Abschluss seiner Rede, bedankte er sich bei seinem aufmerksam zuhörenden Publikum dafür, dass er vor solch jungen Aktivisten seine Geschichte erzählen durfte.
Nachdem ein Liedermacher einige bekannte Stücke zum Besten gab, sprach Christian Worch zu den Aktivisten. Er hob besonders hervor, dass die heutige Opferbereitschaft der jungen Generation selbstverständlich sein muss, da unsere Väter und Großväter weitaus mehr für unser Volk und unsere Heimat bluten mussten, als ein jeder von uns in der Lage ist sich vorstellen zu können. In ergreifender Weise erzählte er Anekdoten seiner Vergangenheit, die verdeutlichen sollten, weshalb er sich mit solchem Einsatz dem „nationalen Kampf“ widmet.
Uns bleibt nur zu sagen, dass Menschen wie der ehemalige SS-Angehörige, einem die Wahrheit noch erlebnisnah präsentieren und es eine Ehre ist, einem solchen Vortrag zuhören zu dürfen. Auch Christian Worch konnte seine Erlebnisse überzeugend vortragen und die Bedeutung des Widerstandes wirkungsvoll verdeutlichen. Ein wirklich gelungene Veranstaltung, die ohne Zwischenfälle und sehr diszipliniert durchgeführt werden konnte.
Freie Nationalisten Siegerland – Mittwoch, den 28.01.2009
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Am Donnerstag, den 22. Januar, veranstaltete die NPD-Kreistagsgruppe des Märkischen-Kreises im Lüdenscheider Kreishaus einen Neujahrsempfang. Zu diesem Anlass wurden zahlreiche Vertreter der NPD, sowie Matthias Faust, der neue Bundesvorsitzende der DVU und die Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen eingeladen.
Am Eingang des Kreishauses bezogen etwa 100 Gegendemonstranten Stellung, um ihren Protest gegen diese Veranstaltung der NPD öffentlich zu machen. Ein Redner aus den Reihen des IG-Metalls, bezeichnete die Anzahl der Anwesenden als Erfolg und ließ verlauten, dass die Stadt Lüdenscheid mit dieser Aktion Gesicht zeige.
Dazu lässt sich von unserer Seite aus nur sagen, dass es wahrlich ein Erfolg sein muss, wenn unglaubliche 100 Gegendemonstranten einer Stadt mit knapp 80.000 Einwohnern, ein Gesicht des Widerstandes verleihen, wirklich beängstigend. Die rund zehn Antifaschisten, die sich mit Vertretern des IG-Metalls, der MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) und der SPD zusammenschlossen, zeigten einmal mehr wie ihr Verständnis von Demokratie aussieht. Die ankommenden Gäste des Neujahrsempfangs wurden am Haupteingang des Kreishauses gewaltsam angegangen und was wohl kaum noch erwähnenswert ist, mit den üblichen Sprechchören begleitet.
Timo Pradel, NPD-Kreistagsabgeordneter im Märkischen Kreis, ließ die Veranstaltung mit nur leichter Verzögerung beginnen, obwohl man den Organisatoren durch einige Repressalien im Vorfeld versuchte, die Arbeit zu erschweren. Timo Pradel begrüßte die Gäste und gab einen Ausblick auf die bevorstehende Wahl und verkündete, dass man in diesem Jahr flächendeckend im Märkischen-Kreis, als auch in Lüdenscheid, sowie in Iserlohn antreten werde. Nach diesen Ausführungen kam der Geschäftsführer der hiesigen NPD-Gruppe, Stephan Haase, zu Wort. Dieser gewährte den Anwesenden einen kurzen Blick auf die Historie des Märkischen-Kreises und die Arbeit der Abgeordneten. Abschließend sprach Claus Cremer, NPD-Landesvorsitzender, zu den Gästen und machte wie schon in Düren erneut deutlich, welchen Kurs die nordrhein-westfälische NPD fahren wird.
Wir als Vertreter der Freien Nationalisten aus dem Siegerland, sehen die Veranstaltung mit den rund 40 geladenen Gästen auf jeden Fall als Erfolg an und können lediglich bemängeln, dass auf dieser Veranstaltung nur eine sehr geringe Präsenz von Jugendlichen unter den Anwesenden vorhanden war. Die Zusammenarbeit mit den konstruktiven „Freien Kräften“ aus Südwestfalen und insbesondere die der Kreisverbände Siegen-Wittgenstein und des Märkischen-Kreises, ist als sehr positiv zu bewerten.
Freie Nationalisten Siegerland – Samstag, den 24.01.2009
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Am 08. Januar, lud der Kreisverband Siegen-Wittgenstein zur offiziellen Kandidatenaufstellung der Kommunalwahl ein, zu der einige Kameraden erschienen. NPD-Mitglieder und parteifreie Kameraden waren etwa gleichermaßen stark vertreten, sodass man gemeinsam eine gerechte Liste für den kommenden Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen zusammenstellen konnte. Erfreulich war überdies, dass die NPD erstmals seit Jahren der Abwesenheit in Siegen-Wittgenstein, gleich flächendeckend für den Kreistag und den Stadtrat antreten wird. Zudem beschloss man, dass man in zwei weiteren Gemeinden des Siegerlandes antreten werde.
Mit dem Sammeln der Unterstützungsunterschriften kann nun begonnen werden, was uns sehr zuversichtlich stimmen lässt, dass die NPD in Siegen-Wittgenstein noch deutlich vor dem 20. April, dem letztmöglichen Termin, alle Unterlagen für den Kommunalwahlkampf einreichen kann. Als Spitzenkandidat für die Kreistagswahl in Siegen-Wittgenstein, wird der erfahrene und langjährig engagierte Kreisvorsitzende der hiesigen NPD, Stephan Flug, antreten.
Für den bevorstehenden Wahlkampf wollen wir hoffen, dass sich die Arbeit lohnt und wir als nationale Opposition in die kommunalen Parlamente einziehen werden. Die gute Zusammenarbeit zwischen den parteifreien Kräften und dem NPD-Kreisverband, bietet dafür eine aussichtsreiche Möglichkeit.
Für deutsche Interessen – Heimat, Volk und Vaterland!
Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 19.01.2009
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Am Morgen des 15. Januar, standen die „netten Herren“ vom Staatsschutz bei gleich drei Nationalisten aus dem Siegerland vor der Haustür. Um sechs Uhr morgens, kam der unerwartete Besuch der „dritten Art“ und ließ die Kameraden über deren Anwesenheit nicht schlecht staunen. Der Vorwurf oder eher gesagt der Grund für das Erscheinen der Beamten, sei eine Sprühaktion, die in einem benachbarten Ort stattgefunden haben soll. Worauf oder was gesprüht wurde, ist uns nicht bekannt. Glücklicherweise und vor allem richtigerweise, informierten zwei der Betroffenen kurz nach dem Besuch bereits weitere Kameraden, sodass wir darüber berichten können, auf welche Weise die Prozedur verlief.
Die Schilderung der Vorkommnisse aus der Sicht des ersten Kameraden:
Der erste Kamerad wurde durch die beiden Beamten geweckt, als diese plötzlich in seinem Zimmer standen. Der Durchsuchungsbefehl, der bereits am 18.11. ausgestellt wurde, ermächtigte die Hüter der Verfassung dazu, in den privaten Dingen des Betroffenen herumzustöbern. Die Prozedur dauerte dann etwa 20 Minuten, wobei sie einige Schablonen und Aufkleber mitnahmen, die sie nun wohl genauestens untersuchen werden. Nach dem „Stöbern“, nahm man den Kameraden mit auf die Kreispolizeibehörde in Siegen-Weidenau, auf der er erkennungsdienstlich aufgenommen wurde. Die Aussage verweigerte er.
Der zweite Kamerad durfte sich einer ausführlicheren Behandlung erfreuen, seine Schilderungen zu den Vorkommnissen lauteten wie folgt:
Die „Verfassungshüter“ klingelten um sechs Uhr morgens und überraschten den Kameraden mit seiner jungen Familie. Die beiden Beamten legten den Durchsuchungsbescheid der Staatsanwaltschaft Koblenz vor und fingen an die gesamte Wohnung zu durchstöbern, samt dem Kinderzimmer der zweijährigen Tochter des Betroffenen, das wunderlicher Weise keine Propaganda-Depots aufweisen konnte. Weiterer Kommentare zu diesem Vorgehen bedarf es wohl nicht. Sie konnten nichts Verdächtiges ausmachen und nahmen demnach nichts mit. Nachdem Prozedere der Wohnungsdurchsuchung, welches eine Dreiviertelstunde beanspruchte, wurde er auf die Kreispolizeibehörde verbracht. Für die Fahrt und Vernehmung wurden ihm eigens Handschellen angelegt. Auf dieser stellte man ihm einige Fragen, zudem sprachen sie auch über weitere Kameraden des aktiven Spektrums aus dem Siegerland, die mit dem eigentlichen Hintergrund des Staatsschutz-Besuches nichts zu tun hatten. Der Kamerad verweigerte ebenfalls die Aussage und wurde erkennungsdienstlich aufgenommen. Man bot ihm darüber hinaus an, dass ihm der Verfassungsschutz ein Aussteigerprogramm vorstellen könne.
Was den dritten Kameraden angeht, können wir leider keine genaueren Angaben machen, da sich die Kontaktaufnahme seit dem Vorfall als kompliziert herausstellt. Des Weiteren lassen die Vorkommnisse vermuten, dass der Staatsschutz unter anderem eine einschüchternde Wirkung mit diesen Besuchen bei Kameraden des nationalen Lagers im Siegerland beabsichtigt. Ob es den Herren „Verfassungshüter“ mit solchen Hausbesuchen oder Angeboten zum Ausstieg aus der „rechten Szene“ auch gelingen wird, wagen wir ganz unverblümt in Frage zu stellen. Wer sich auf diese Art und Weise seitens der Beamten einschüchtern lässt, hat auch nichts im nationalen Lager zu suchen, denn es geht hier nicht darum irgendwen zu provozieren, sondern um die Vertretung deutscher Interessen, um den Erhalt unserer Kultur und die deutsche Bevölkerung.
Mittel im Kampf gegen diese willkürlichen Maßnahmen durch staatliche Institutionen, wären gegebenenfalls Kundgebungen und Demonstrationen vor der Haustüre der Urheber, um den Protest auch in „demokratischem Sinne“ öffentlich zu machen, was jüngst erst in Passau richtigerweise getan wurde. Auf dem Emblem des Bundesamtes für Verfassungsschutz, lässt sich der Spruch „Demokratie schützen“ lesen, welcher eine gewisse Art von Komik in sich birgt, da die Methoden eben diese zu schützen, nicht wirklich einer Demokratie entsprechen, zumindest mag es einem so erscheinen, woran dies auch immer liegen mag.
Vielleicht sollten sich diese Herren aber auch einmal den US-amerikanischen Thriller „Joyride“ anschauen, in dem sich zwei Reisende einen Spaß erlauben und am Ende selber zu den Gejagten werden. Wer weiß ob die angewandten Methoden seitens der Behörden, nicht auch einst dieselbigen treffen werden, die heute ungeachtet jeglicher Grundlage diese ausführen. Wir wollen es für sie natürlich nicht hoffen, aber ausschließen kann man in der heutigen Zeit des moralischen Verfalls freilich nichts!
Freie Nationalisten Siegerland – Sonntag, den 18.01.2009
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Ein kurzer Auszug aus einem Interview mit dem freien Kameraden Axel Reitz aus dem Rheinland:
Freier Widerstand: Bei der Wahl wirst du gegen die Leute von Pro-Köln antreten. Was hältst du von diesem, mittlerweile sehr pro-israelischen Verein? Inwiefern kann man den Haufen überhaupt noch als Deutsche Rechtspartei bezeichnen?
Axel Reitz: Die Pro-Gruppierung ist für mich eine spießbürgerliche, nur-populistische, durch und durch reaktionäre Ansammlung von System-Befürwortern, mit denen es für einen Nationalisten keinerlei Berührungspunkte gibt oder geben kann.
Freier Widerstand: Das Superwahljahr 2009 hat begonnen. Wie werden, deiner Meinung nach, die Ergebnisse für die NPD, oder allgemein für die parlamentarsichen Rechtsparteien ausfallen?
Axel Reitz: Das wird sich zeigen. Wir sollten nicht zuviel erwarten, aber alles daran setzen, die Wahlkämpfe dort wo es möglich ist zu nutzen, um den nationalen Gedanken weiter in das Volk hinein zu tragen und uns als fundamentale Opposition unmißverständlich in Stellung zu bringen.
In seiner Stellungnahme positioniert sich Reitz klar gegen eine konservativ-bürgerliche Linie, seitens Parteien wie der Pro-Bewegung aus Köln und macht deutlich, dass wir mit der NPD regional und landesweit gemeinsam den parlamentarischen Weg beschreiten sollten, um den nationalen Gedanken auf möglichst vielen Ebenen ins Volke zu tragen.
Das gesamte Interview ist auf der folgenden Internetseite nachzulesen: Nationales Netz
Das Interview wurde von den Kameraden vom “Freien Widerstand – Bergisches Land” geführt.
Freie Nationalisten Siegerland - Samstag, den 17.01.09
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Am 12. Januar, rief gegen Mittag der Staatsschutz aus Hagen bei einem jungen Nationalisten aus dem Siegerland an, um sich nach den Plänen über eine Demonstration für den 01. Februar 2009 zu erkundigen, die in Siegen stattfinden soll. An diesem Tage vor 64 Jahren, starteten die alliierten „Befreier“ ihren zweiten großen Luftangriff auf die Stadt Siegen.
Der nette Herr vom Staatsschutz wollte dies wissen, da der Monat ja schon fast zur Hälfte herum sei, aber noch keine Anmeldung einer Demonstration seitens der Nationalen für eben den 01. Februar vorliege, diese aber im Internet Gegenstand vieler Diskussionen sei und bereits groß angekündigt würde. Die in der Tat in vielen Foren und auf linken Seiten diskutierte Demonstration, soll vom NPD-Kreisverband in Siegen und den „Freien Nationalisten Siegerland“ angemeldet werden, dazu heißt es wörtlich auf einer Mobilisierungsseite der so genannten „Antifaschisten“:
„Für den 1. Februar 2009 mobilisieren Christian Worch und Axel Reitz, gemeinsam mit dem NPD KV Siegen und den “Freien Nationalisten Siegerland” zu einer Demonstration in Siegen, um mal wieder gegen “alliierten Bombenterror” zu hetzen.“
Die einen mögen es „hetzen“ nennen, wir aber gedenken der Opfer der alliierten Luftangriffe auf die deutsche Zivilbevölkerung! Wer diese Angriffe als „Befreiungsakt“ legitimiert, rechtfertigt nichts anderes, als alliierte Kriegsverbrechen und die Ermordung unschuldiger Zivilisten. Genau das, tun diese so genannten „Antifaschisten“, in dem sie zu einer Gegendemonstration unter dem Motto „Gegen Geschichtsrevisionismus und deutsche Opfermythen!“ aufrufen. Sie verhöhnen die getöteten Zivilisten, die bei diesen verheerenden Luftangriffen ums Leben gekommen sind. Schlimmer noch, sie bezeichnen die Bombenangriffe auf Deutschland als notwendig, so heißt es weiter in dem Aufruf:
„Die Bombenangriffe auf Deutschland 1944 und 1945 waren ein notwendiger Befreiungsakt der alliierten Nationen im Kampf gegen Nazi-Deutschland und kein Terror!“
Jeder deutsche Bürger und normal denkende Mensch, kann und darf einem solch absurden Aufruf nicht folgen, da etwaige Äußerungen Kriegsverbrechen und tausendfache Morde rechtfertigen. Dieser Aufruf kommt einer Befürwortung des israelischen Luftangriffes auf die palästinensische „Hamas“ gleich, der nichts anderes als ein Vernichtungskrieg gegen das palästinensische Volk ist. Aber auch hier rufen „Antifaschisten“ zur Solidarität mit Israel auf, um der „ungerechten Hetze“ ein Ende zu setzen.
Die „ungerechte Diffamierung“ des Staates Israel, der sich nur „verteidigt und seine Einwohner schützt“, dürfe nicht fortgeführt werden. Das bei diesen Angriffen hunderte von unschuldigen Palästinensern ums Leben kommen, darunter viele Frauen und Kinder, wird außer Acht gelassen. Jegliche Kritik an dem Vorgehen Israels, sei bereits ein aufkommendes Zeichen von Antisemitismus, weswegen man dem „demokratischen Israel“ Solidarität bekunden müsse. Das Erkennen von offensichtlichen Verbrechen an Menschen und der Menschlichkeit, wird im Falle der Alliierten und des Staates Israels nicht beachtet und durch die angebliche Notwendigkeit sich zu „schützen“ oder zu „befreien“ legitimiert.
Es wird jeder selber dazu in der Lage sein, sich ein Urteil darüber zu bilden, was dieser Aufruf seitens der „Antifaschisten“ unterstützt. Wer diesem dennoch folgt, der wird freilich nicht bei Vernunft sein und dem wünschen wir demnach viel Glück, nicht selber einst in eine ähnliche Situation zu geraten, in der man auf welche Weise auch immer zum Opfer wird.
Eine Anmeldung oder geplante Anmeldung für den 01. Februar, sowie Demonstrationen gegen den israelischen Vernichtungskrieg, behält sich der „Nationale Widerstand“ vor.
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Am Sonntag, dem 04.01., fand in einer der nordrhein-westfälischen „NPD-Hochburgen“, wie es der Kreisvorsitzende von Düren ausdrückte, eine Veranstaltung zum diesjährigen Kommunalwahlkampf in NRW statt. Nach der Begrüßung durch Ingo Haller, dem Vorsitzenden des Kreisverbandes von Düren und dem Gastgeber der Veranstaltung, stellte er die aktuelle Situation vor Ort dar. Leider musste er den Anwesenden, unter denen einige NPD-Kreisverbände und freie Kameraden aus dem Rheinland und Westfalen waren, sowie der geladene Fraktionsvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, mitteilen, dass sich der junge Kreisvorsitzende des Rhein-Erft-Kreises, kurzfristig und sprichwörtlich aus dem „Staub“ gemacht und einen finanziellen „Scherbenhaufen“ für den hiesigen Kreisverband hinterlassen hatte. Für den eigenen Kreis konnte er hingegen positiv vermerken, dass die Partei dort in allen Wahlbezirken des Kreises, sowie der Stadt antreten werde. Zudem wies er darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen freien und parteigebundenen Kräften in Düren, so gut wie in kaum anderen Kreisen funktioniere.
Nachdem er die lokale Situation geschildert hatte, übergab er das Wort an den stellvertretenden Kreisvorsitzenden und gleichzeitigen Vertreter der „Kameradschaft Aachener Land“, Rene Laube, der noch einmal detailliert über die Geschehnisse im Rhein-Erft-Kreis berichtete. Nach diesen Schilderungen erhielt Axel Reitz, einer der führenden Vertreter der „Freien Kräfte“ in Nordrhein-Westfalen, die Gelegenheit zu sprechen und machte deutlich, welche Absichten die „Freien Kräfte“ verfolgen. „Das System hat keine Fehler – das System ist der Fehler“, eine der zentralen Aussagen von Reitz und das Bestreben nach Volksgemeinschaft, was sehr viel Anstrengung erfordern werde, was die einzige Möglichkeit sei, die wir als Deutsche noch haben werden, waren zentrale Punkte seiner Rede. Abschließend bekundete er, dass er bei den kommenden Kommunalwahlen in NRW für die NPD antreten werde, um so seinen Beitrag für Deutschland auf parlamentarischer Ebene zu leisten. Diese Entscheidung kommentierte er mit dem Satz, „Der Soldat geht dahin, wo seine Feinde sitzen“ und man müsse in die Parlamente gehen, um ihnen den Kampf auch dort anzusagen. Seine Ansprache, in der er deutliche Worte fand und diese appellierend vor dem Publikum zum Ausdruck brachte, hielt er entsprechend kürzer, um den von allen erwarteten Ausführungen des Fraktionsvorsitzenden von Mecklenburg-Vorpommern, die Möglichkeit zu geben, dass dieser sich auch ausführlich zur aktuellen Thematik äußern könne.
Als dann Udo Pastörs mit seiner Rede begann, wartete man bereits mit Spannung auf seine Äußerungen zum aktuellen Geschehen in den Reihen der bundesdeutschen NPD. Pastörs startete seinen Beitrag, mit einem Rückblick auf die „tausendjährige Geschichte“ der Deutschen und stellte stichpunktartig, aber dennoch die zentralen Punkte der epochalen Entwicklung deutscher Geschichte heraus. Auf den 18. Januar 1871, datierte er den grandiosen Aufstieg der deutschen Nation, der 1945 endete, als man dem deutschen Volke seine Freiheit nahm. Mit einem Wink zur Geburtenrate der Deutschen, schwenkte er zur erwarteten aktuellen politischen Lage. Die NPD sei laut Pastörs, die einzige parlamentarische Kraft, die noch um Deutschlands Zukunft und um das Sein des Volkes kämpfe. Sie wäre die einzige Alternative zu den „Gaunerparteien“, die er zutreffender Weise der „Knesset an der Spree“ zuordnete. Er betonte, dass es beim diesem Kampf um Deutschland „keinen Millimeter Verhandlungsspielraum“ gäbe. Weiterhin äußerte er, dass seit 1945 „ein Generalangriff auf die deutsche Substanz“ stattfände, was die deplazierten „Usraelischen Truppen“ in Deutschland bestätigen. Er verurteilte die Vorgänge Israels im Gaza-Streifen, als menschenverachtend und als Vernichtungskrieg gegen die palästinensische Zivilbevölkerung, die sich in ihrem eigenen Land vor den Angreifern zu verteidigen suchen. Nach diesen Ausführungen kam er zur aktuellen Lage innerhalb der NPD, die er als „größte Herausforderung seit 1964“ bezeichnete, da die Partei durch diese aktuell betrügerischen Machenschaften zur Handlungsunfähigkeit getrieben werde. Pastörs sagte, dass er es für ratsam hielte, dass die Partei aus dieser Affäre entsprechende Konsequenzen zöge, um der Partei überhaupt wieder zur Glaubhaftigkeit zu verhelfen. Er machte aber auch klar, dass er für die Aufrechterhaltung zwischen der NPD und den so genannten „Freien Kräften“ stehe, allerdings unter der Bedingung, wenn die Partei die Verantwortung für politische Aktionen übernehme, dass sich die „Freien Strukturen“ auch dann danach zu richten hätten, was die Partei vorgibt. Ob Pastörs nun als Parteivorsitzender zur Verfügung stünde, kommentierte er erneut damit, dass er sich bereit stelle, wenn ihn die Partei bräuchte, er sich ihr aber nicht aufdrängen werde und als Fraktionsvorsitzender in Mecklenburg-Vorpommern bereits sehr eingespannt wäre. Gleichzeitig ließ er aber auch anklingen, dass wenn ihn die breite Basis der NPD unterstütze, stünde er jederzeit und mit voller Kraft zur Verfügung. Fragen dazu, ob Pastörs die Nominierung Molaus zum Parteivorsitzenden unterstütze, wusste er in diplomatisch-politischer Art und Weise zu beantworten, bzw. zu umgehen.
Nach dieser sehr langen Rede des Fraktionsvorsitzenden, die nicht nur mit Beifall begleitet wurde, da sich einige Zuhörer eine klarere Positionierung Pastörs gewünscht hatten, bekam der Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Claus Cremer, das Wort. Cremer ließ seine Position schnell deutlich werden, in dem er sagte, „für uns alle muss klar sein, nicht konservativ, sondern revolutionär, nicht angepasst, sondern radikal für deutsche Interessen, muss auch im Jahre 2009 unsere Parole sein, jeder der glaubt diese Partei in einen konservativen, gut-bürgerlichen Kurs zu führen, kann nicht die Stimmen aus dem Rheinland und Westfalen haben“. Des Weiteren werde die nordrhein-westfälische NPD weiterhin in guter Zusammenarbeit mit den „Freien Kräften“, einen „radikalen, sozialen und nationalen“ Weg einschlagen. Cremer sagte unter anderem noch, dass die Zeiten, in dem man ein Bundesland wie NRW umgehen könnte, vorbei seien, da der Einzug in den Bundestag ohne Länder wie eben NRW und Bayern nicht möglich wäre und man diese deswegen ernster nehmen sollte.
Allem in allem, äußerten sich die NPD-Vertreter dennoch mehr oder minder zurückhaltend und diplomatisch, wie man es von politischen Vertretern eben gewöhnt ist. Man hätte sich mehr erwünscht, aber zumindest hat die nordrhein-westfälische NPD zugesichert, dass sie auch in Zukunft mit den „Freien Kräften“ einen radikalen Weg gehen werde, um die Partei nicht in der Versenkung des bürgerlich-konservativen verschwinden zu lassen und um sich deutlich gegenüber anderen Parteien wie den „Pro`s“ aus Köln und den verflossenen Republikanern abzugrenzen. Die Stellungnahme des Fraktionsvorsitzenden von Mecklenburg-Vorpommern hingegen, war leider nicht zufriedenstellend und lässt weiterhin die Frage offen, wer nun um den Parteivorsitz gegen Udo Voigt ins Rennen gehen wird. Wer auch immer es letztendlich sein wird, ob Udo Pastörs, Holger Apfel, Andreas Molau, Jürgen Rieger oder ein doch völlig anderer, es sollte von Seiten der Partei nur bedacht werden, dass sie in diesem so wichtigen Jahr schnellstmöglich handeln und sich für den frischen Wind entscheiden sollten, um nicht alles in den letzten Jahren mühevoll erarbeitete, durch solche internen Querelen zu Grunde gehen zu lassen.
Freie Nationalisten Siegerland – Mittwoch, den 07.01.09