Archiv für den Monat Februar, 2009

Lokaler Stammtisch in Siegen

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Vor etwa zwei Wochen fand der dritte lokale Stammtisch in Siegen statt, zu dem rund 50 Kameraden kamen und ein informatives Programm verfolgen konnten. Aus aktuellem Anlass wurde ein Vortrag über Dresden gehalten, um an die Verbrechen der alliierten Luftangriffe zu erinnern und auf den am 14. Februar stattgefundenen Trauermarsch in Dresden hinzuweisen.

Zudem fand am selben Abend eine Rechtsschulung statt, die der Anwalt Dr. Björn Clemens, ehemals stellvertretender Vorsitzender der Republikaner, durchführte. Anschließend hatte man die Möglichkeit einige Fragen, rund um die angesprochenen Themen Hausdurchsuchungen, Verhalten gegenüber Polizei und Justiz und Internetrecht zu stellen.

In den vergangen Tagen veranstaltete man den vierten Stammtisch des Jahres, an dem erneut rund 50 Kameraden teilnahmen. Bei diesem Abend wurde ebenfalls ein sehr umfangreiches Programm geboten. Nachdem die aktuellen Geschehnisse aus Politik und Gesellschaft vorgestellt wurden, kam man zur Nachbetrachtung des Trauermarsches von Dresden, an dem viele Kameraden aus dem Siegerland teilnahmen. Es wurde Bild- und Filmmaterial präsentiert, damit sich auch alle Anwesenden, die selber nicht dabei waren, eine Vorstellung machen konnten.

Nach weiteren Präsentationen, bekam ein Zeitzeuge und ehemaliger Fontsoldat das Wort. Dieser berichtete von den Erlebnissen seiner Jugend und seiner Zeit als Soldat im Zweiten Weltkrieg. Immer wieder machte er auf die Bedeutung von Kameradschaft und Disziplin aufmerksam. Diese Tugenden, die damals sehr groß geschrieben wurden, sind heute erforderlicher denn je, um sich in Zeiten des moralischen Verfalls diesem Ungeist der Gegenwart zu widersetzen.

Dem bewegenden Bericht des Zeitzeugen folgte ein Vortrag des Kameraden Axel Reitz, der ein Vertreter der „Freien Kräfte“ aus dem Rheinland ist. Er sprach über Horst Wessel, der vor 79 Jahren von Kommunisten in Berlin ermordet wurde. Dieser verkörperte das Sinnbild des revolutionären Kämpfers seiner Zeit. Ein sehr guter Vortrag, dem alle Kameraden von jung bis alt mit großem Interesse folgten. Abschließend appellierte auch er an alle Anwesenden, dass jeder Opfer bringen müsse und Kameradschaft als Teil der Volksgemeinschaft gerade heute erforderlicher denn je sei.

Den erfolgreichen und sehr informativen Abend ließ man dann in geselliger Runde und mit ein wenig Musik ausklingen. Wir hoffen, dass sich alle Kameraden die Worte des Abends zu Herzen nehmen und die erwähnten Tugenden mit Leben füllen und sich weiterhin für unsere Sache einsetzen.

Für deutsche Interessen – Heimat, Volk und Vaterland!

Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 27.02.2009

Fortsetzung des Interviews mit Stephan Flug

Teil 3:

Teil 4:

Interview mit Stephan Flug, Kreisvorsitzender NPD Siegen

Teil 1:

Teil 2:

Weitere Teile folgen!

Dresdener Trauermarsch vom 14.02.2009

dresden1Am 13. und 14. Februar 2009, gingen in Dresden über 7000 nationale Bürger und Bürgerinnen auf die Straße und zogen in stillem Gedenken an die Bombardierungen Dresdens durch die Innenstadt. Der in würdevoller Ruhe verlaufende Zug der Trauernden, konnte den Marsch ohne Störungen durch die gesamte Innenstadt vollziehen.

Bereits am Freitagabend zogen über 1000 Nationalisten in einem Fackelzug durch Dresden, um den über 200.000 getöteten Menschen durch die schweren alliierten Luftangriffe vom 13. bis zum 15. Februar zu gedenken. Auch dieser Marsch konnte ungestört und friedlich absolviert werden.

Auch die Bevölkerung reagierte mit Wohlwollen auf den Trauerzug. Einige Passanten, die am Rande des Zuges liefen, äußerten sich in kurzen Gesprächen positiv über das Gedenken und begrüßten die Anwesenheit der Trauernden aus dem nationalen Spektrum. So erwähnte einer der Passanten, dass ohne diesen Trauermarsch der Nationalen, die Gedenkveranstaltungen immer weiter in den Hintergrund gerieten und für die Öffentlichkeit so kaum noch wahrnehmbar wären.

So hieß es auch im „Stern“:

´In der Bevölkerung treffen die rechtsextremen Aufmärsche dabei durchaus auf Zustimmung. „Wenn das erlaubt ist geht das schon in Ordnung“, sagt ein Mann um die Fünfzig mit Blick auf die Neonazis. Seine Begleiterin wird grundsätzlicher: „Ich finde das gut, dass die hier demonstrieren.“´

In einem weiteren Absatz schreibt der „Stern“:

´…die Passanten schlendern auf ihrem Einkaufsbummel durch die Reihen der Neonazis. Als seien rechtsextreme Massendemonstrationen das Normalste der Welt.´

Auch etablierte Medienapparate wie der „Stern“ müssen eingestehen, dass der friedliche Trauermarsch seitens der Nationalen bei der Bevölkerung positiv aufgenommen wird und die Zahl dieser zeigt, dass man sich mit diesen Lügen über alliierte Kriegsverbrechen nicht abfinden, sondern die Erinnerung aufrecht erhalten und diese Taten nicht in Vergessenheit geraten lassen möchte.

Das breite Bündnis „Geh denken“ hat auch dieses Mal zu Gegenprotesten aufgerufen und verfolgte dabei das Ziel, dass man die Stadt nicht länger den Rechten überlassen dürfe.

Aber auch dieses konnte das Bündnis in Dresden nicht annähernd erreichen. Die hohe Zahl der nationalen Trauergäste, die auf diesem Gedenkmarsch ungehindert marschierten, bezeichneten sie als „gespenstisches Szenario“.

Trotz der bitteren Kälte kamen tausende Kameraden nach Dresden, um dort den Opfern des Bombenterrors über Dresden, aber auch stellvertretend für alle anderen zerbombten deutschen Städte zu gedenken. Wir hoffen, dass alle Kameraden wieder den Aufrufen folgen werden und auch viele weitere von diesen Bildern und Eindrücken des Trauermarsches motiviert sind, um nächstes Jahr ebenfalls wieder ein kräftiges Zeichen setzen zu können, was auch der Öffentlichkeit nicht verschwiegen werden kann.

Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO)

Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO)

In diesem Sinne gedenken wir aller Opfer die durch alliierte Bombenangriffe ihr Leben lassen mussten.

Quellen:

http://www.stern.de/politik/deutschland/:Neonazi-Demo-Rechtsextreme-Gefallen-Dresden/654799.html

Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 17.02.2009

Nationaler Trauermarsch in Dresden vom 14.02.2009

„Antifa-Demo“ in Siegen

Am Sonntag, den 01. Februar, fand in Siegen eine antifaschistische Demonstration zum Thema „Gegen Geschichtsrevisionismus und deutsche Opfermythen – Nazidemo am 01.02.09 in Siegen verhindern!“ statt. An dieser Demonstration nahmen laut „Siegener Zeitung“ 150 Personen des „linksextremen“ Spektrums teil. Nach eigenen Schätzungen der „Antifa“, nahmen hingegen 250 Personen an dem Aufzug, der von der Siegplatte zum Kaisergarten, durch die Oberstadt bis hin zum städtischen Hallenbad führte, teil. Das die eigenen Angaben um einiges höher liegen, soll hier natürlich nicht verwundern, denn einer jeder weiß ja um die präzise und wahrlich differenzierte Wahrnehmung „antifaschistischer Personen“.

autonome-antifa-siegen-demonstration-gegen-geschichtsrevisionismus-04 “Antifaschistischer” Demonstrationszug am Kaisergarten in Siegen

Diese Veranstaltung, die eher wenig Beachtung in der Öffentlichkeit fand, wurde wie folgt kommentiert:

Trotz Ausbleiben einer angemeldeten Nazi-Veranstaltung, fanden sich ca. 250 Menschen ein um am 1.2.09 in Siegen gegen Geschichtsrevisionismus und deutsche Opfermythen zu demonstrieren.
Wir danken für das zahlreiche Erscheinen!

Dieser Kommentar ist übrigens momentan der einzige offizielle Beitrag seitens der „Antifaschisten“, es sollen allerdings noch Redebeiträge folgen. Bemerkenswert ist zudem die Bezeichnung „zahlreich“, da sie so an einem Sonntagnachmittag kaum mehr Menschen auf die Straße bringen konnten, um ihren Widerstand gegen eine geplante Demonstration der “Rechten” zu zeigen, als eben diese an einem Dienstagabend kurz vor Weihnachten aufbrachten. Dazu können wir von unserer Seite aus nur sagen, dass dies wirklich ein beachtlicher Erfolg ist! Ein Hauch von Ironie und Polemik sei an dieser Stelle zu verzeihen.

Zu den in der „Siegener Zeitung“ zitierten, Polizei bekannten Demo-Störern, die einen Platzverweis für die Innenstadt erhielten, sei gesagt, dass diesen teilweise bereits vor der Haustüre aufgelauert wurde, um ihnen mitzuteilen, dass man sich an diesem Tage nicht in das Stadtinnere begeben sollte, obgleich man in Siegen wohnt oder nicht.

Den „Antifaschisten“, denen ein bemerkenswert ausführlicher Bericht zur eigenen Demonstration gelungen ist, war die Erwähnung zweier Vorkommnisse in den vergangenen Tagen ein gleichfalls ausführlicher Bericht wert, den wir hiermit veröffentlichen:

In der Nacht vom 31.1. auf den 1.2. sind Nazis in die Bücherkiste in Siegen-Weidenau, einer Buchhandlung die bekanntlich „linke Literatur“ vertreibt, eingebrochen und haben einen 5stelligen Sachschaden angerichtet

In der Nacht vom 3.1. auf den 4.1. scheiterte ein Einbruchsversuch in das Vereinshaus des VEB (www.veb-siegen.de) – Ein beträchtlicher Schaden wurde angerichtet

In der „Siegener Zeitung“ heißt es dazu hingegen:

Bücherladen verwüstet

sz Weidenau. Zerstörung hatten offenbar diejenigen im Sinn, die in der Nacht zum Sonntag die große Glasscheibe des Weidenauer Bücherladens „Bücherkiste“ einschlugen und ins Ladeninnere eindrangen.

Die bislang unbekannten Täter warfen bestückte Bücherregale um und zerstörten außerdem das Kassengerät sowie weitere zum Verkauf bestimmte Artikel. Das teilte die Kreispolizeibehörde gestern mit. Der Erkennungsdienst der Polizei sicherte vor Ort Spuren. Zudem werden Zeugen gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.


Von solchen Aktionen, gleich von wem diese verübt wurden, distanzieren wir uns natürlich, auch wenn man in diesem Zusammenhang erwähnen muss, dass einen Tag vor der Demonstration des „rechten“ Spektrums am 16. Dezember 2008 zum Gedenken an die Zerstörung der Stadt Siegen, das Auto eines NPD-Funktionärs einem Brandanschlag zum Opfer fiel, der vermutlich von „Linksextremen“ verübt worden war.

Aber solchen wilden Spekulationen wollen wir uns nicht anschließen und erinnern diesbezüglich nur an einen bekannten Spruch, „Wer sich die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln“!


Quellen:

„Siegener Zeitung“ vom 18. Dezember 2008 (Donnerstag) – Seite 3 in „LOKALES“

„Siegener Zeitung“ vom 02. Februar 2009 (Montag) – Seite 4 in „LOKALES“

http://1feb09.blogsport.de/

Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 07.02.2009

Nationale Aktivisten gedenken der Opfer des alliierten Luftangriffes auf Siegen!

gedenkpic-1Am Sonntag, den 01. Februar, gedachten nationale Aktivisten aus dem Siegerland der Opfer der Bombardierungen durch alliierte Luftangriffe, die an diesem Tage vor 64 Jahren stattfanden. Besonders stark wurde bei diesem Angriff der Ort Kaan in Mitleidenschaft gezogen. An einem Denkmal für die Opfer des Krieges, an dem bereits Kränze niedergelegt wurden, zündete man einige Kerzen an. Die schwarz-weiß-rote Fahne setzte man auf Halbmast und man hielt in einer Gedenkminute auf würdige Weise inne.

gedenkpic-2Das Gedenken verlief ruhig und ohne Störungen, obwohl unmittelbar zuvor an selbiger Stelle, eine Gedenkveranstaltung der etablierten Parteien stattfand und die Polizei in der Nähe als Kontrollposten fungierte.

Das Gedenken der Opfer an  diesem Denkmal, war der Abschluss eines Wochenendes, an dem zahlreiche Aktionen zur Aufklärung über alliierte Kriegsverbrechen stattfanden. Mit viel Einsatz versuchten die nationalen Aktivisten, den Bürgern und Bürgerinnen ihr Anliegen näher zu bringen, was erfreulicher Weise positiven Anklang finden konnte.

Wir werden niemals je die Unterdrückung der „Besatzermächte“ und die mörderischen Bombenangriffe der Alliierten auf unser stolzes Vaterland vergessen. Den Gefallenen und Opfern zur Ehre, werden wir die Erinnerung immer wieder in das Gedächtnis der Bevölkerung rufen!

Durch sinnloses Belangen

seid ihr fortgegangen -

Doch euer Opfer unvergessen

wissend um all die Verbrechen

schreiten wir auf diesem Pfad

zu Ehren eurer Heldentat -

Unsere Herzen vollends dafür glühen

auf das Deutschland wird wieder erblühen!


Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 05.02.2009

Aktivismus – Die elementare Notwendigkeit des praktischen Handelns

kreativ-aktivJeder national-gesinnte Mensch, vor allem in jungen Jahren, wird sich im Laufe seines ideologischen Erwachungsprozesses mit der These konfrontiert sehen, dass sowohl Weltanschauung, als auch der, von ihr ausgehende Kampf um politische Veränderungen schon im Ansatz als sinn- und perspektivlos, als nicht fruchtbarer Akt der Selbstverschwendung zu begreifen seien, dass sich sowieso nichts ändern werde und dass man als Einzelner, bzw. als politische Minderheit niemals etwas erreichen könne. Diese Überzeugung entspringt aber keinesfalls einer konkreten, soziologischen oder historischen Analyse, sondern den drei zentralen Bestandteilen des bürgerlichen Bewusstseins der deutschen Öffentlichkeit: Gleichgültigkeit, Feigheit und Opportunismus.

Gleichgültig, weil man längst aufhörte sich für gesellschaftliche Missstände und politische Fehlentwicklungen zu interessieren und darüber hinaus, durch das Fokussieren auf Konsum und persönliche Entfaltung im ökonomischen Sinne, zu keiner Wahrnehmung dieser Missstände mehr fähig ist.

Feige und opportunistisch, weil man sich längst mit den Gegebenheiten arrangierte, ihre Unausweichlichkeit akzeptierte, sich über dies selbst in jene Prozesse integrierte, um so eine zeitweilige Selbstverbesserung zu erfahren, woraus der Trugschluss resultiert, dass es uns „ja eigentlich gut“ ginge.

„Ich werde mich niemals damit abfinden, dass man nichts tut. Ich weiß, warum sie sagen: ‘Man kann nichts tun’, weil sie nichts tun wollen. Aber ich will etwas getan haben dagegen. Wir haben gelernt, dass Reden ohne Handeln Unrecht ist.“ (Gudrun Ensslin, 1968)

Mit diesen Worten fasste Ensslin vor Gericht nicht nur den allgemeinen Widerwillen gegenüber dem Akt der gesellschaftlichen Veränderung zusammen, sondern gab überdies den Anstoß zu jenem Prinzip, welches zeitlos für jeden kritischen Geist Gültigkeit besitzt: Je aussichtloser und verzweifelter der Akt des Widerstandes erscheinen mag, desto dringlicher und verpflichtender ist sein Auftrag.

Keinesfalls kann man die aktuelle Ausgangslage des nationalen Widerstandes als günstig bezeichnen, aber genau dieser Punkt verpflichtet jeden Deutschen, der das menschenfeindliche Unrecht des Systems erkennt, zum aktiven handeln. Es kann nicht genügen, sich am Wochenende beim Bier mit den Kollegen über diverse Ausländer oder Politiker aufzuregen, ohne eine praktische Konsequenz daraus zu ziehen. Ebenso kann eine nationale Gesinnung nicht den alleinigen Ausdruck in Konzertbesuchen, Alkoholexzessen oder Selbstdarstellung im Internet (Forumsrevolutionäre etc.) haben, sondern muss in die aktive Veränderung münden.

Dabei ist es von elementarer Bedeutung den Widerstand nicht nur in den größeren Städten zu organisieren, sondern ihn in jede Region, in jeden Ort zutragen, um so eine breite, nationale Öffentlichkeit zu schaffen und den Bürger, so oft es möglich ist, mit bestehenden Missstände deutlich zu konfrontieren und ihm den „Nationalen Sozialismus“ als Alternative zum bestehenden Machtapparat der BRD, zum global-kapitalistischen System, zu präsentieren. Wie bereits erwähnt hat ein Großteil des deutschen Volkes seine Wahrnehmung von der prekären gesamtgesellschaftlichen Situation längst abgewendet und ist allein auf Einzelinteressen konzentriert. Wir müssen uns hier im Klaren sein, dass wenn wir nicht ständig auf unsere Positionen aufmerksam machen, diese aus dem Bewusstsein des deutschen Volkes vollends verschwinden werden. Auf dieser unabänderlichen Gewissheit basiert sowohl die elementare Notwendigkeit zum praktischen Handeln an jedem Ort, als auch das Ausschöpfen jeder propagandistischen Möglichkeit, welche konstruktiv auf den Zweck der Volksaufklärung hinausläuft.

Hier muss sich jeder Einzelne einbringen und jeder KANN etwas tun! Selbst mit minimalem finanziellem und personellem Aufwand sind Aktionen durchführbar, was insbesondere anhand der Arbeit der nationalen Aktivisten im Siegerland deutlich wird. Es besteht die Möglichkeit regionalspezifisches Material zu beziehen und auf diese Weise sogar allein aktiv werden zu können. Desweiteren kann man durch den Einsatz von Kreativität und Fleiß, ohne größere Unkosten, wirksame Aktionen erzielen. Entscheidend sind Einfallsreichtum, Motivation und die Bereitschaft für die eigene Überzeugung seine Zeit zu investieren. Aber niemand ist gezwungen den politischen Kampf alleine zu führen, was auf Dauer auch niemals zu einem Ergebnis im Sinne der nationalen Revolution führen würde. So besteht immer die Möglichkeit sich über das Internet mit Aktivisten einer regionalen Gruppe in Verbindung zu setzen, um so ein breiteres Aktionspotential zu erreichen.

Kameraden, wir sind nicht allein und je verzweifelter und aussichtsloser die Situation des deutschen Volkes ist, desto bedeutsamer wird unser Auftrag und unsere Verpflichtung. Wir haben das kranke System und die Unmenschlichkeit des Kapitalismus erkannt, aber wir haben auch die Volksgemeinschaft, das universelle Prinzip des „Nationalen Sozialismus“ als eine positive Perspektive der Befreiung erkannt und genau diese Erkenntnis verpflichtet uns heute, hier und jetzt, zur Tat. Auch wenn die Bedingungen hart, die Aussichten düster sind, der Weg der nationalen und sozialistischen Revolution ist es wert! Es liegt bei uns, wir haben es in der Hand, jeder Einzelne von uns, wir müssen entschlossen handeln!

Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 03.02.2009