Flugblattverteilaktion der „Freien Kräfte Köln“ zum Trauermarsch in Stolberg

„Mord! – Trauer! – Widerstand!“

prangte in aufreizenden roten Lettern auf der Vorderseite der handlichen, kleinen Flugblätter, die in den Mittagsstunden des 28. März 2009 inmitten der Kölner Innenstadt verteilt wurden.

Die Domstadt war auch an diesem Samstag wieder das Ziel etlicher Besucher, die ihre Einkäufe erledigen oder einfach nur das Flair der Metropole am Rhein erleben wollten. Eine Unzahl Menschen durchströmte die Straßen im Herzen Kölns, als sieben Aktivisten der „Freien Kräfte Köln“ damit begannen, mitten unter ihnen Flugblätter (einzusehen unter www.zensurfrei.info) zu verteilen, auf denen über den Mord an Kevin P. in Stolberg im vergangenen Jahr aufgeklärt wurde.

Das Interesse an den Flugblättern war groß, die sofort in´s Auge stechenden Schlagworte „Mord! – Trauer! – Widerstand!“ schienen die Menschen unwillkürlich anzusprechen und der freundliche Hinweis der jungen Aktivisten „Keine Angst, dies ist keine Werbung“ tat ein Übriges, um die Neugier an der kleinen Flugschrift noch zu verstärken.

Es war ein seltsames und mehr als ungewöhnliches Bild, als die „Hohe Strasse“ , eine der Haupteinkaufspassagen Kölns, randvoll gefüllt mit Besuchern, plötzlich von Männern und Frauen gesäumt wurde, die abrupt stehen blieben, um sich aufmerksam den Text auf der Rückseite des Flugblattes durchzulesen.

Einige kamen daraufhin noch einmal zurück, um das Gespräch mit den jungen Deutschen zu suchen, die ein so ungewöhnliches Druckwerk unter das Volk bringen. Alt und Jung, Mann wie Frau, aber auch Deutsche sowie Ausländer gleichermaßen blieben von dem Text und der darin behandelten Problematik nicht unberührt. Insbesondere Jugendliche waren es, die spontan Zustimmung bekundeten und sich weiteres Informationsmaterial von den Aktivisten erbaten.

<![endif]–> Eine besondere Freude für die Kölner Kameraden war eine Begegnung mit drei ehemaligen Mitschülern von Kevin, welche sich zum Bummeln just zu dem Zeitpunkt in Köln aufhielten, als die Verteilaktion gerade ihren Höhepunkt erreichte. Erst erstaunt, dann berührt über den Einsatz der Aktivisten und den Zuspruch der Passanten sprachen die drei Stolberger dem Kameraden Paul Breuer spontan ihren Dank dafür aus, dass wir das Andenken an Kevin wach halten und die an ihm begangene Bluttat nicht in Vergessenheit geraten lassen. So wie viele andere auch beklagten sie sich über die unerträglichen Auswüchse der Überfremdung und den mangelnden Einsatz von Politik und Gesellschaft für die Deutsche Jugend.

Nach etwas über zwei Stunden waren 1500 Flugblätter verteilt. Anders als bei vergleichbaren Einsätzen fanden sich kaum weggeworfene Flugblätter auf dem Boden und von Unmutsäußerungen verblendeter oder verhetzter Zeitgenossen war auch nichts zu vernehmen, das Gegenteil war zum Erstaunen besonders der altgedienten Aktivisten der Fall.

Zweifelsohne ein Beweis dafür, dass die kritische Thematisierung der Überfremdung durch volkstreue Deutsche selbst in einem multi-kulturellen Prestige-Objekt wie der von 180 Nationen bewohnten Stadt Köln nicht mehr von der Bevölkerung stigmatisiert sondern begrüßt wird.

Daran gilt es am 03. und am 04. April in Stolberg anzuknüpfen. Zeigen wir dem System, was wir von den herrschenden Zuständen in unserer Heimat halten, und geben wir der Wut und der Trauer der im multi-kulturellen Wahnwitz um ihre Zukunft beraubten Deutschen Jugend Klang und Stimme! Damit sprechen wir dem Volk aus dem Herzen und tun somit das, wozu sonst niemand willens oder imstande ist…

Wut! Trauer! Widerstand! Auf nach Stolberg!

www.trauermarsch-stolberg.de

www.zensurfrei.info

„Freie Kräfte Köln“ – Sonntag, den 29.03.2009

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