Am Abend des 03. April, einen Tag bevor sich der Tod Kevins zum ersten Male jährt, versammelten sich rund 110 Kameraden in Stolberg, um ihm in Würde zu gedenken und ein Zeichen gegen die multikulturelle Gesellschaft und kriminelle Ausländer zu setzen.
Nachdem sich die Kameraden in der Nähe des Bahnhofes formierten und der Veranstalter Ingo Haller, Kreisvorsitzender der NPD in Düren, alle zu diesem abendlichen Fackelmarsch begrüßte, ließ er die Bevölkerung wissen, dass dieses Verbrechen und die Willkür seitens der Polizei keinesfalls eine Einschüchterung erreichen könne, sondern allenfalls eine immer stärkere werdende Präsenz des Nationalen Widerstandes in eben dieser Stadt, in der vor gut einem Jahr ein Deutscher durch die Hände krimineller Ausländer ums Leben kam.
Zudem machte Haller klar, dass die Anmeldung dieses Fackelmarsches erst durch die mangelnde Kooperation seitens der Polizei hervorgerufen wurde und von diesem Jahr an alljährlich stattfinden wird. Nach diesen Worten bekam der freie Nationalist Axel Reitz das Wort und sprach zu den Bürgern von Stolberg. Er machte erneut auf die Ungeheuerlichkeit dieses Verbrechen aufmerksam und bezeichnete es als Schande, dass die „hohen Würdenträger“ von Stolberg nicht auf der Seite der Trauernden stünden, sondern alles dafür unternähmen sich gegen eben eine solche Veranstaltung zu engagieren und gegen volkstreue Deutsche vorzugehen. Dieses Handeln der Gesellschaft gegen einen solchen Trauermarsch, veräußere nichts anderes als „antideutschen Rassismus“ und man werde nicht länger ein stilles Gedenken vollführen, sondern von nun an Widerstand leisten und dem Unmut des deutschen Volkes Ausdruck verleihen.
Nach diesen klaren Worten nahmen die Kameraden Aufstellung und zündeten ihre Fackeln an und begannen den Marsch zu dem Ort, an dem das Verbrechen geschah. Nachdem man dort in Formation und stillem Gedenken ankam, senkte man die Fahnen und stellte einige Kerzen ab. Sven Skoda, ein freier Nationalist aus dem Rheinland, sprach dort einige Worte zu diesem Verbrechen an einem jungen Deutschen und widmete diesem eine Gedenkminute. Diesen Worten der Trauer und des Gedenkens folgte der Aufruf, auf dem Rückmarsch die Wut über das Geschehene auch lautstark zu verkünden. Genau dies ließen die jungen Nationalisten die Bürger von Stolberg hören und erfüllten die Straßen an diesem lauwarmen Abend mit Leben.
Die Botschaft des Fackelmarsches dürfte die Bevölkerung Stolbergs erreicht und ein Vorgeschmack auf den morgigen Trauermarsch geboten haben. Dort gilt es ein Zeichen gegen diese Gefahren der multikulturellen Gesellschaft zu setzen und den Mord an Kevin nicht in Vergessenheit geraten zu lassen!
WUT – TRAUER – WIDERSTAND
GEGEN MULTIKULTURELLEN TERROR UND ANTIDEUTSCHEN RASSISMUS!
Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 03.04.2009




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