Archiv für den Monat Mai, 2009

Der Antifa-Köder – Freies Netz Meiningen

Am 25. Mai hinterließ ein gewisses „Freies Netz Meiningen“ einen Kommentar auf der unsrigen Seite www.fnsi.de, und bot in diesem eine Zusammenarbeit in Form von Kameradschaftspflege und gemeinsamen Aktionen, wie beispielsweise Demonstrationsfahrten an.

Aber den genauen Wortlaut dieses Kommentars möchten wir natürlich nicht vorenthalten, da wir für gewöhnlich die Kommentare auf dieser Informationsseite nicht freigeben und diese somit nur der Administration zugänglich sind. Hier aber der besagte Kommentar:

Eingereicht am 25.05.2009 um 05:51

hallo, wir wollten uns mal euch vorstellen und anfragen, ob wir uns als kamaraden bei demos oder anderen aktionen zusammenschließen können, um auch freundschaften und kamaradschaften zu pflegen ?

mit kamaradschaftlichen grüßen

freiesnetzmeiningen

widerstand in thüringen

Eine zwar gut gemeinte Anfrage, aber wie man direkt nach der Eingabe oder der Suche nach einer Netzseite des besagten „Freien Netzes“ feststellen musste ein Antifa-Köder, um an Informationen über nationale Strukturen zu gelangen. Dieser Köder wurde auch schon seitens der „Autonomen Nationalisten Südthüringen“ entlarvt und wie diese ebenfalls feststellten ein nicht einmal besonders guter Versuch an Informationen zu gelangen, denn so ist die Rechtschreibung wie im obigen Beispiel nicht gerade die Handschrift eines versierten Schreiberlings.

Hier einige der begnadeten Spezies!

Hier einige Exemplare der "begnadeten" antifaschistischen Spezies in Bad Berleburg!

Doch möchten wir diesen plumpen Versuch antifaschistischer Informationsbeschaffung nicht allzu sehr in Misskredit bringen, denn ist es die gewohnt schlechte und von Rechtschreibfehlern durchzogene Art und Weise dieser Spezies zu berichten oder wie in diesem Falle einen Kontakt mit nationalen Aktivisten zu suchen.

Demnach möchten wir hiermit nur darauf hinweisen, dass es sich bei diesem „Freien Netz Meiningen“ um einen Antifa-Köder handelt und von solchen Angeboten selbstverständlich Abstand genommen werden sollte. Dennoch wünschen wir allen „Anti-Intelligenz-Körpern“ der Antifa weiterhin frohes Schaffen, so lange Ihr dazu noch in der günstigen Lage dieses Systems seid!

Siehe auch:

http://netzwerk-th.de/~ansued/

Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 28.05.2009

Schlageter-Treffen – „Tag des nationalen Widerstandes“

Zum 60-Jährigen Bestehen der Bundesrepublik Deutschland fand am Samstag, dem 23.05., im Großraum Aachen eine Veranstaltung statt, die aber keineswegs diesem Jubiläum galt, sondern dem ehrenhaften Gedenken an den am 26. Mai vor 86 Jahren erschossenen Freikorps-Kämpfer Albert Leo Schlageter. Dieser wurde 1923 auf der Golzheimer Heide in Düsseldorf von einer Abordnung französischer Soldaten erschossen.

Schlageter wurde wegen Sprengstoffanschlägen an einer Eisenbahnlinie des Ruhrgebietes von einem französischen Militärgericht zum Tode verurteilt. Seine Kampfgruppe versuchte mit diesen Anschlägen die Ausfuhr von deutscher Kohle nach Frankreich zu behindern und wurde trotz weltweiter Gnadengesuche nicht einmal drei Wochen nach seiner Verurteilung hingerichtet. Nach seinem Tod wurde er zum Märtyrer des Freiheitskampfes gegen alliierte Ausbeutung und Besatzung, den er selber ohne Rücksicht und mit bestem Gewissen für sein Volk und Vaterland führte.

Schon als 20-Jähriger meldete er sich kurz nach Ausbruch des 1. Weltkrieges freiwillig zum Dienst an seinem Volke. In zahlreichen Schlachten an der Westfront bewies er sich und wurde so am Ende des Krieges mit dem Eisernen Kreuz der I. und II. Klasse ausgezeichnet. Im Februar 1919 wurde der Student aus der Armee entlassen, schloss sich aber bereits im März selbigen Jahres einem Freikorps unter Hauptmann Walter Eberhard Freiherr von Medem an und kämpfte mit diesem als Batterieführer in den baltischen Ländern und wirkte an der Eroberung der Stadt Riga mit. Mit seinem Wechsel zum Freikorps von Petersdorff gehörte er nun zur Marine-Brigade von Loewenfeld, die unter anderem am Kapp-Putsch beteiligt war und den darauffolgenden linksgerichteten Arbeiteraufstand im Ruhrgebiet niederschlug.

… weiterlesen

NPD-Wahlkampfkundgebung in Bad Berleburg

Um der Bevölkerung die Ansichten und Ziele des NPD-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein vorzustellen und näher zu bringen, veranstaltete dieser am Freitag, den 22.05.2009, eine Wahlkampfkundgebung auf dem Rathausplatz in Bad Berleburg.

Nachdem man mit einer etwa 15-köpfigen Wahlkampfmannschaft anreiste und der Aufbau der Lautsprecheranlage abgeschlossen war, stellte sich Stephan Flug der Vorsitzende des NPD-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein vor und hielt eine informative Rede zu aktuell-politischen Themen und sprach den Berleburger Bürger direkt an. Erfreulich war zudem zu sehen, dass sich weitere rund 15 Personen aus Berleburg der Kundgebung anschlossen. Die überwiegend Jugendlichen ließen sich somit nicht von verleumderischen Berichten über die NPD oder den nationalen Widerstand davon abhalten und vernahmen interessiert die Redebeiträge und erklärten sich ebenfalls dazu bereit, eine Unterschrift für den Kommunalwahlantritt der NPD im Wahlkreis Bad Berleburg zu leisten. Auch einige der umherstehenden Zuschauer schienen sehr interessiert zu sein, doch durch die langsam steigende Zahl von Gegendemonstranten und Schaulustigen konnte sich sonst niemand überwinden auf die Vertreter der NPD zuzugehen.

… weiterlesen

Zum 60. Jahrestag der BRD

Videobericht zur Demonstration in Windeck

16.5. Windeck: “Gegen staatliche Repressionen – Medien- und Pressehetze”

Hausdurchsuchungen bei Aktivisten im Siegerland

Am vergangenen Freitag, dem 15. Mai, war es wieder einmal soweit und die Herren vom Staatsschutz kamen zu einem ungebetenen Hausbesuch, um sich in den Räumen nationaler Aktivisten umzusehen. Der Grund für die Hausdurchsuchung zweier der nationalen Aktivisten soll das Bild einer beschlagnahmten Kamera gewesen sein, die nach dem Trauer- und Protestmarsch von Stolberg einbehalten wurde. Die in der Presse genannten Gründe sollen jedoch gegenseitige Sachbeschädigungen und Waffendelikte der letzten Wochen in Siegen sein.

Ein auf diesem Bild zu sehendes Plastikgewehr führte nach Begutachtung durch die Ermittler zu der Annahme, es könnte sich bei diesem um eine scharfe Waffe handeln, die es umgehend zu suchen und beschlagnahmen gilt. Nachdem dann die Wohnungen durchsucht wurden und dieses G 36 C aus Plastik gefunden und vorerst zur technischen Prüfung an das Landeskriminalamt übermittelt werden konnte, hatte die Presse ihre Schlagzeile und berichtete von einem „Waffenfund bei Rechtsradikalen“. Dass diese Darstellung nicht viel mit der Realität gemein hat, verwundert aber angesichts der Berichterstattungen der letzten Wochen und der uns wohl bekannten Art und Weise sich seitens der Medien über Rechtsextremismus auszulassen nicht im Geringsten.

… weiterlesen

Demonstration in Windeck-Rosbach

Am Samstag, den 16.05.2009, fand im beschaulichen Windeck-Rosbach eine Demonstration freier Nationalisten unter dem Motto „Gegen staatliche Repressionen – Medien- und Pressehetze!“ statt. Der Anlass für diese Demonstration waren steigende Repressionen seitens des Staatsapparates und verleumderische Berichterstattungen in den Medien gegen und über nationale Aktivisten aus der Gemeinde Windeck, dem Siegerland und den umliegenden Regionen.

In dem rund 4000 Einwohner zählenden Ort Windeck-Rosbach demonstrierten aus diesem Grunde etwa 70 Nationalisten gegen eben diese Form der Unterdrückung durch staatliche Gewalt. Bevor man mit der Veranstaltung endlich beginnen konnte, kam es allerdings durch polizeiliche vorab Kontrollen zu Verzögerungen, da eine 20-köpfige Reisegruppe, in der sich auch der Anmelder der Demonstration befand, erst mit Verspätung zum Treffpunkt gelangen konnte. Nachdem man nun am Rosbacher Bahnhof mit der Auftaktkundgebung begann, auf der ein Aktivist der Aktionsgruppe Windeck über einige Ereignisse und Falschdarstellungen berichtete, zog man lautstark durch die kleine Gemeinde um der Bevölkerung die widerfahrenden Repressionen aufzuzeigen, die durch die Presse ständig verdreht und unwahr wiedergegeben werden.

Der Ort der Hauptkundgebung lag an einer Kreuzung der Bundesstrasse 256, die eine wichtige Hauptverkehrsader der Region ist. Auf dieser sprach zu Beginn ein Aktivist aus dem Westerwald, der zum ersten Mal in der Öffentlichkeit das Wort an die Bevölkerung richtete und darauf aufmerksam machte, dass auch er in Zukunft das Recht auf Versammlungsfreiheit im Westerwald wahrzunehmen gedenke, um dort die Bevölkerung über Missstände in diesem System zu informieren. Von den zuvor groß angekündigten Gegendemonstrationen konnte man unterdessen kaum etwas vernehmen und so kamen nur einige wenige Gegendemonstranten um ihren Unmut über die Anwesenheit der nationalen Opposition in Windeck-Rosbach zu veräußern.

… weiterlesen

Aktionen zum 08. Mai 1945


Am Freitag, dem 08. Mai, verteilten mehrere nationale Aktivisten Flugblätter zum Thema „Vernichtung ist keine Befreiung – 08. Mai 1945“ in Olpe, um an die Kapitulation und dem damit verbundenen Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa zu erinnern. Diese Flugblattverteilaktion diente dazu, die Bevölkerung über die angebliche „Befreiung“ Deutschlands aufzuklären und um darzustellen, dass Tod und Zerstörung eben nichts mit der angeblichen „Befreiung“ gemein hätten.

Am Ende dieser Verteilaktion kam es leider zu Repressionen seitens der Polizei und so wurden die restlichen Flugblätter und sogar die Buttons an den Mützen der Aktivisten rechtswidriger Weise beschlagnahmt. Obwohl keine rechtliche Grundlage besteht deutsche Jugendlich daran zu hindern Flugblätter an Passanten und Haushalte zu verteilen, sind solche Repressionen gegen nationale Aktivisten leider trauriger Alltag. Aber auch diese Maßnahmen staatlicher Repressionen hindern uns nicht an der Entschlossenheit die Bevölkerung über Lüge und Unrecht aufzuklären.

… weiterlesen

Netzradio Germania – Interview mit dem ehemaligen Leiter der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)

Wir möchten auf ein Interview mit dem ehemaligen Leiter der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) verweisen, das heute Abend ab 19:00 Uhr im „Netzradio Germania“ – http://www.netzradio-germania.de/index.php?option=com_facileforms&Itemid=118 – zu hören sein wird. Eine interessante Möglichkeit sich dessen Äußerungen nach dem Verbot der HDJ anzuhören. Vielleicht auch die Möglichkeit ein wenig über die Zukunft, der nun verbotenen Organisation und seiner ehemaligen Anhänger zu erfahren.

Die Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ), die am 31. März 2009 mit sofortiger Wirkung durch den Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) verboten wurde, bot allen volkstreuen deutschen Mädel und Jungen eine Heimat für das Bestreben nach einem freien und unabhängigen Deutschland in einem „Europa der Vaterländer“. Auf Veranstaltungen der HDJ bekam man kulturelle Errungenschaften vermittelt und setzte auf körperliche Ertüchtigung für einen starken und gesunden Volkskörper.

Aber auch diese Bestrebungen junger Deutscher wurden durch diesen Staat kriminalisiert und verboten. Auf diese Weise möchte man einem völkischen Gedankengut entgegentreten und eine dem System abweichende Weltanschauung verbieten. Doch ein jeder weiß, dass sich Widerstand nicht verbieten lässt, obgleich auch eine weitere Vereinigung verboten wird. Mit solch einem Verbot verzögern sie nur was unaufhaltsam voranschreitet, einen erwachenden Volksgeist innerhalb der deutschen Jugend. Werden auch einige durch dieses Verbot zweifeln und sich zurückziehen, so werden viele andere weitermachen und sich neue anschließen. Denn freie Gedanken lassen sich nicht verbieten und Menschen erst recht nicht!

Für deutsche Interessen – Heimat, Volk und Vaterland!

Hier noch einmal explizit der Verweis auf die Internetseite des „Netzradios Germania“ auf dem das Interview ausgestrahlt werden wird – http://www.netzradio-germania.de/index.php?option=com_facileforms&Itemid=118 – !!!

Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 11.05.2009

Vernichtung ist keine Befreiung – 08. Mai 1945

Am 08.05.2009 jährte sich zum 64-mal der Tag, an dem die deutsche Wehrmacht kapitulierte und der Zweite Weltkrieg somit in Europa offiziell endete. Dieser Tag ist heute in vielen Ländern ein Gedenk- und Feiertag und wird als „Befreiung“ gefeiert. Eine „Befreiung“ von der nationalsozialistischen Herrschaft in Europa, die so viel „Leid“ und „Tod“ über unseren Kontinent und die halbe Welt brachte.

Was dieser Tag aber wirklich über unser Volk und unsere Nation brachte, wissen sie gut zu verschleiern und zu verbergen. Am 08. Mai 1945 endete das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes und die alliierten Siegermächte übernahmen die Kontrolle über das gesamte Deutsche Reich. Es war keine „Befreiung“, es war die Besetzung eines ausgebrannten und zerstörten Landes. Dieser Besetzung folgten die „Entnazifizierung“ und die Scheinprozesse von Nürnberg, bei denen viele Vertreter der NS-Regierung zum Tode und lebenslangen Haftstrafen verurteilt wurden.

… weiterlesen

Nächste Seite »