Archiv für den Monat Juni, 2009

NPD-Wahlkampfkundgebung in Neunkirchen

Kreisvorsitzender der NPD-Siegen Stephan Flug

Kreisvorsitzender der NPD - Siegen-Wittgenstein Stephan Flug

Am vergangenen Freitag, den 26. Juni, fand gegenüber der Post in Neunkirchen unter Beteiligung vieler einheimischer Jugendlicher eine weitere Wahlkampfkundgebung der NPD statt. Bereits das fünfte Mal in knapp zwei Monaten rief der NPD-Kreisverband Siegen-Wittgenstein in Zusammenarbeit mit freien Nationalisten aus dem Siegerland zur Kundgebung auf, um der Bevölkerung das Kommunalwahlrahmenprogramm der nordrhein-westfälischen NPD vorzustellen.

Um kurz nach fünf eröffnete der Siegener Kreisvorsitzende Stephan Flug die Kundgebung mit seiner Rede und der Vorstellung des Programms an die anwesenden Neunkirchener Bürger. Einige der größtenteils Jugendlichen Zuhörer verfolgten mit doch regem Interesse die informativen Ausführungen des Kreisvorsitzenden und konnten sich so in ihrem Heimatort ein eigenes Bild über die NPD und den Nationalen Widerstand verschaffen. Währenddessen sollen sich rund 150 Menschen am Rathausplatz in Neunkirchen zu einer bürgerlichen Protestkundgebung gegen die NPD versammelt haben, um in gewohnter Weise ihr „beeindruckendes“ Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.

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Siegen-Giersberg – Sexualstraftäter gefasst

Nach einem Pressebericht der Polizei vom 18. Juni konnte man am vergangenen Sonntag im „Siegerland-Kurier“ die Meldung „Sexualstraftäter in U-Haft“ lesen. Dieser hatte im Mai am Siegener Giersberg drei Mädchen sexuell missbraucht. So hieß es am 26. Mai in der „Westfalenpost“, dass die Polizei nach einem Mann fahnde, der den Montag zuvor in zwei Fällen Kinder sexuell „belästigt“ hatte.

Beschrieben wurden die Geschehnisse in der „Westfalenpost“ wie folgt: „Der Mann hatte zunächst am Montag gegen 12 Uhr ein neunjähriges Mädchen angesprochen und das Kind überredet mit ihm in die Waschküche eines Mehrfamilienhauses auf dem Siegener Giersberg zu kommen. Dort entblößte er sich und onanierte vor dem Kind, bevor er das Haus wieder verließ.“ Weiter heißt es in dem Artikel: „Einige Stunden später traf der Unbekannte zwei sieben Jahre alte Mädchen in dem Waschkeller eines anderen Mehrfamilienhauses, ebenfalls am Giersberg, an. Die beiden Freundinnen wurden von dem Mann zu sexuellen Handlungen aufgefordert….“

Nach diesem und einem weiteren Artikel samt Phantomfoto im „Siegerland-Kurier“ gingen dann über 50 Hinweise beim Kriminalkommissariat ein. Unter diesen befand sich auch der entscheidende Treffer. Nachdem die Beamten den 38-Jährigen Täter zu einer Speichelprobe vorgeladen hatten, nahm dieser einen Tag später erneut Kontakt zur Polizei auf und legte ein umfassendes Geständnis ab. Der im Bereich Geisweid wohnende Arbeitslose wurde dann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen dem zuständigen Haftrichter vorgeführt und von diesem umgehend in Untersuchungshaft geschickt.

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Netzradio Germania – Im Gespräch mit Christian Worch

Am heutigen Abend, den 24.06.2009 ab 20 Uhr ist Christian Worch bei Netzradio Germania zu Gast. Christian von der Heide wird ihn dann in gewohnter Weise voraussichtlich über zwei Stunden hinweg interviewen. Hierunter lässt sich das Gespräch mithören – http://www.netzradio-germania.de/index.php?option=com_wrapper&Itemid=103 -!

Christian Worch zählt unbestritten zu einer der wichtigsten Personen im freien „nationalen Widerstand“. Er unterstützte unter anderem auch die DVU im vergangenen Europawahlkampf auf unterschiedlichen Ebenen. So ziemlich alles, was Christian Worch in seiner bisherigen Geschichte anpackte, wurde verboten. All seine Ideen und Errungenschaften waren der Bundesrepublik und ihren „Bütteln“ ein derartiger Dorn im Auge, sodass man immer wieder zu solch drastischen Mitteln griff. Nicht auszudenken, was nun in der gegenwärtigen Bundesrepublik schon alles geschehen wäre, wenn sie nicht zu diesen drakonischen Strafen gegriffen hätten.

Umso interessanter wird dieses Interview für die Hörer von Netzradio Germania werden, wenn Christian von der Heide versucht, seinem Gast interne Vorgänge aus dessen bisherigen Leben zu entlocken. Vorgänge, die bisher kaum oder gar nicht an die Oberfläche gelangten.

In der Geschichte des Netzradios Germania war bisher kaum ein Gast mit größerer und interessanterer Vergangenheit im Studio. Wir laden Sie alle deshalb ein, heute Abend um 20 Uhr diesem großen Ereignis beizuwohnen. Schalten Sie ein auf www.netzradio-germania.de und erwarten Sie spannende Fragen von Christian von der Heide, denn:

Dort, wo das Lesen aufhört, beginnt Netzradio Germania!

Polizei löst Versammlung in der Umgebung Wetzlar auf

Am vergangenen Samstag trafen sich bereits am frühen Morgen mehrere Kameraden an einer Grillhütte in der Umgebung von Wetzlar, um von dort aus auf einem nahegelegenen Sportplatz Fußball zu spielen. Doch dieses Vorhaben junger deutscher Männer stieß bei der Polizei offensichtlich auf Unbehagen und so durften sich die angereisten Personen der Anwesenheit einer Einsatzhundertschaft der Polizei erfreuen.

Ohne jedwede Gefahr und ersichtlichen Grund löste die Polizei diese Versammlung auf und erteilte den jungen Männern einen Platzverweis, sodass man unverrichteter Dinge abziehen musste. Ob der Exekutive nun die sportliche Betätigung der Kameraden bedenklich aufstieß, da diese durch solche Aktivitäten doch ihre körperliche Form steigern könnten oder es nur eine weitere willkürliche Maßnahme gegen nicht systemkonforme Deutsche gewesen ist, die sich tatsächlich das Recht herausnehmen wollten und eine Versammlung ohne politischen Charakter unter freiem Himmel und fernab der Öffentlichkeit durchführen wollten, darüber sollte sich ein jeder selbst Gedanken machen.

Die Methode erinnert jedoch sehr stark an willkürliche Maßnahmen eines totalitären Staates, der unliebsame Zeitgenossen generell an einem Zusammenkommen hindern möchte. Könnte ein solches ja zu einer immer stärker ausgeprägten Einstellung führen, die dem System einst bedrohlich werden könnte. Eine solche Entwicklung  unterbindet man aber dennoch ganz nach dem Vorbild jener, die man selber stets verurteilt. Welche Jahre bzw. welche Jahrzehnte nun wirklich die dunkelsten der deutschen Geschichte waren, sei angesichts dessen eine im Raum stehende Frage.

Letztendlich verhindern konnte die Polizei eine abendliche Feier der jungen Männer jedoch nicht und so ließen diese den Abend in gemütlicher Runde und Atmosphäre bei musikalischer Untermalung ausklingen. Eines ist jedenfalls sicher, dass auch solche rechtswidrigen Maßnahmen und Methoden gegen politisch missliebige Personen des nationalen Spektrums nichts daran ändern werden, dass solche Veranstaltungen auch in Zukunft unbeeindruckt dessen stattfinden werden. Denn Versammlungen können sie verbieten, aber die daran teilnehmenden Personen nicht und wie die Geschichte schon einmal zeigte, führen solche Verbote nicht zu den gewünschten Ergebnissen, sondern verzögern lediglich das Erreichen des Zieles .

Gegen staatliche Repressionen und willkürliche Maßnahmen!

Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 22.06.2009

Lokalzeit Südwestfalen – Staatsschutz-Kommission für Siegen

In der vergangenen Woche am 10. Juni war es nun soweit und im WDR thematisierte man die Aktivitäten rechter Gruppierungen im Siegerland. Aus diesem Grund lief in der „Lokalzeit Südwestfalen“ ein Beitrag über die Gründung einer Staatsschutz-Kommission für Siegen, an den sich ein Interview mit Sascha Mader anschloss, der für den Staatsschutz in Hagen tätig ist. Einleitend hieß es dort, dass man aufgrund der zunehmenden Aktivitäten aus dem „rechtsextremistischen Spektrum“ im Siegerland eine Einsatz-Kommission gebildet hat und dementsprechend Einsatzkräfte zusammengezogen hätte, um in den kommenden Wochen weitere Ermittlungen zu den gemeldeten Vorkommnissen durchzuführen.

Auslösende Faktoren für diese Einsatz-Kommission des Staatsschutzes sind nun die Vorfälle an der Gesamtschule und dem Berufskolleg in Siegen, an denen mittels Plakaten vermehrt geworben wurde. Dass diese Vorkommnisse weder der Lehrerschaft noch den dafür zuständigen staatlichen Stellen behagen, lässt sich selbstverständlich gut nachvollziehen, da gerade dem Kampf um die Jugend eine hohe Bedeutung zukommt, was besonders für die Zukunft gelten wird. Der Zulauf deutscher Jugendlicher zu rechten Gruppierungen ist indes bereits ungleich höher als im Vergleich mit den etablierten Parteien, die weder eine Alternative zu diesem ausgebrannten System bieten können noch liefern wollen.

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Hausdurchsuchung der etwas anderen Art

Vor einigen Wochen, am 24. Mai, fand im Westerwald eine Hausdurchsuchung der etwas anderen Art statt. Ist man es sonst gewohnt, dass die netten Herren morgens früh mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Haustüre stehen und dies aufgrund eines gewissen Anlasses, so durften die Betroffenen dieses Falles nach einer gewöhnlichen Grillfeier auf eigenem Grundstück Zeuge dieses doch etwas unerwarteten Besuches werden.

Nachdem mehrere Kameraden den Abend gemeinsam gegrillt hatten und die Nacht bei Musik durchfeierten, fuhren am nächsten Morgen mehrere Streifenwagen vor. Die nun eingetroffenen Polizeibeamten forderten die Hauseigentümer auf die Musik leiser zu stellen, was diese dann auch umgehend taten. Anschließend mussten diese und die noch anwesenden Gäste ihre Personalien aushändigen und sich einer gründlichen Durchsuchung unterziehen. Aufgrund der Stärke der angerückten Einsatzkräfte lässt sich nur vermuten, dass bereits im Vorfeld an diesem Sonntagmorgen mehrere Polizeibeamte aus den umliegenden Orten Hachenburg, Altenkirchen und Betzdorf mobilisiert wurden.

Während diesen Vorgängen kamen noch weitere Einsatzkräfte zur Verstärkung hinzu, um sich vor den noch sechs anwesenden Personen der Feier wohl ausreichend sicher zu fühlen, was auch die kugelsichere Weste von einem der Beamten erklären dürfte. Nachdem man nun festgestellt hatte, dass sich nach der Überprüfung der Personalien und der Durchsuchung der einzelnen Personen keine Schwerverbrecher unter den Anwesenden befanden, wollte man nun mit einer Hausdurchsuchung fortfahren. Die mittlerweile 12 anwesenden Polizeibeamten wurden allerdings vom Hauseigentümer darauf hingewiesen, dass er diese ablehne, da kein Durchsuchungsbefehl für dieses Vorhaben vorliege. Daraufhin wurden dem Eigentümer jedoch Handschellen umgelegt und die Eigentümerin recht unsanft von der Türe weggestoßen. Nach erst rund drei Stunden der Zeremonie wurden dann auch die Handschellen wieder abgenommen.

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Report Mainz über den Mord an Kevin Plum in Stolberg

Das Schlimmste was Eltern bekanntlich widerfahren kann, ist der Tod des eigenen Kindes. In Nordrhein-Westfalen, speziell in Stolberg hat man da ganz andere Sorgen. Die Eltern des ermordeten Kevin Plum beteuern gegenüber dem Südwestfunk beim REPORT MAINZ einmal mehr, seine politische Korrektheit! Das taten sie bereits wenige Tage nach seinem Tod im vergangenen Jahr, als gäbe es in einem solchen Moment nichts Wichtigeres. Kevin Plum selbst stufte sich auf dem Onlineportal StudiVZhttp://img34.imageshack.us/img34/8044/kevin1h.jpg – politisch übrigens als „rechts“ ein!

Schon damals, wenige Tage nach dem Mord an dem gerade einmal 19-jährigen Kevin, verübt durch einen „staatenlosen Libanesen“, bemühten sich seine Erzeuger schnell den Eindruck zu erwecken, ihr Sohnemann sei weltoffen und tolerant gewesen. Dies kann er ja auch gewesen sein, ungeachtet dessen hat ihn diese Einstellung nicht vor den tödlichen Messerstichen bewahrt. Darum geht es allerdings auch gar nicht. So war der Grundtenor der darauf folgenden Demonstrationen unter anderem, dass Stolberg ein Ort ist an dem das Fass zum Überlaufen gebracht wurde. Kevin Plum ist eines von vielen Gewaltopfern, deren Täter in solchen Regionen fast ausnahmslos Ausländer sind. Dass Staatsanwaltschaft und Politik hier redlich darum bemüht sind den Fall zu entpolitisieren ist umso erstaunlicher, da es für gewöhnlich bereits ausreicht, wenn ein Migrant von einem Deutschen in welcher Art und Weise auch immer körperlich angegangen oder sogar nur beschimpft wird, um daraus in der Presse eine Art Staatsverbrechen zu machen, bei dem sich die Frage nach dem Grund nur selten stellt.

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NPD-Landesparteitag in NRW – Der anvisiert radikal-revolutionäre oder doch bürgerlich-konservative Kurs?

Am Donnerstagmorgen, den 11. Juni, versammelten sich Delegierte und Vertreter der NPD zum diesjährigen Landesparteitag in Nordrhein-Westfalen. Auf diesem wurden die Kandidaten für die Bundestags- und Landtagswahlliste in der NPD-Landesgeschäftsstelle gewählt. Eine Liste die Ausdruck für einen politisch radikal-revolutionären Kurs sein sollte, der bereits Anfang des Jahres auf verschiedenen Parteiveranstaltungen vom Landesvorsitzenden Claus Cremer verkündet wurde und die verstärkte Zusammenarbeit mit allen konstruktiven „Freien Kräften“ vorsah.

An die Begrüßung der anwesenden Delegierten und Vertreter der Kreisverbände anschließend, stellte man einige grundlegende Dinge und die von allen künftigen Funktionsträgern zu unterzeichnende vertragliche Erklärung innerhalb der NPD vor. Diese Erklärung soll dazu dienen, dass man sich zur NPD bekennt und die Pflicht des jeweiligen Amtes entsprechend wahrnimmt. Anhand dieser distanziert man sich ausdrücklich von einer Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden oder in- und ausländischen Geheimdiensten, was für einen nationalen Aktivisten mit Moral und Anstand eine absolute Selbstverständlichkeit ist und daher auch für keinen parteigebundenen Vertreter ein Problem darstellen sollte. Nach diesen Ausführungen des Versammlungsleiters, erhielt der Landesvorsitzende Claus Cremer das Wort. Dieser berichtete über die derzeitige Lage der NPD in Nordrhein-Westfalen und ging auf die Bedeutung einer kommunalen Verankerung in den Parlamenten ein und zeigte sich hinsichtlich der bevorstehenden Wahlen zuversichtlich, dass man auch im Rheinland und Westfalen zahlreiche Mandate werde erringen können.

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„Blick nach Rechts“ – Über vermeintliche Personalprobleme der NPD

Auf der erst kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung des NPD-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein wurde der parteifreie Nationalist Axel Reitz für die Landtagswahl im kommenden Jahr in Siegen-Wittgenstein nominiert. So tritt er dort neben Stephan Flug, dem Kreisvorsitzenden der NPD in Siegen, im zweiten der beiden Wahlkreise an.

Wie man nun auf der Seite von „Blick nach Rechts“ vermutet, habe die NPD in Nordrhein-Westfalen „Personalprobleme“. Denn genau so lautet auch deren Überschrift über einem Artikel, der sich mit der Kandidatur bekennender „Neonazis“ und insbesondere Axel Reitz innerhalb der NPD befasst. Ob eine Kandidatur des überregional bekannten Aktivisten Axel Reitz nun wirklich an Personalproblemen der NPD liegt, würden sich Autoren einer solchen Seite wohl zu gerne vorstellen. Das es jedoch im nationalen Spektrum auch an der in der Presseerklärung des NPD-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein erwähnten menschlichen und politischen Kompetenz liegen könne, möchten Zeitgenossen jener Art natürlich nicht wahrhaben und entrüsten sich in diesem Falle darüber, dass eben ein bekennender „Neonazi“ in einer Partei wie der NPD auf der Wahlliste steht, die in den Medien selbst durchweg als „neonazistische“ oder „rechtsextreme“ Partei dargestellt wird.

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Die Realität der multikulturellen Bereicherung – 97-Jährige Dame verstarb nach Raubüberfall

Einen weiteren Segen der „multikulturellen Gesellschaft“ durfte nun eine 97-Jährige Dame in Hilden erfahren, als sie vor der Eingangstür ihres betreuten Wohnheimes stand und von hinten angegriffen wurde. Die wohl schon von den Verbrechern beim Einkaufen beobachtete Dame stürzte bei diesem Überfall so schwer, dass sie ihren erlittenen Verletzungen am darauffolgenden Abend erlag.

Wie hoch die Beute bei diesem Überfall für die Täter „ost- oder südeuropäischer Herkunft“ war, ist bisher nicht bekannt. Doch was der Beweggrund für ein solches Verbrechen sein muss, lässt sich uns nicht erschließen. Denn kann man nur schwer glauben, dass es wohl einzig und allein die paar Groschen einer vom Einkauf zurückkehrenden 97-Jährigen Dame waren oder doch einfach in der Mentalität vieler dieser fremdkulturellen Personen liegen mag, solche Verbrechen an wehrlosen alten Damen zu begehen.

Einen Artikel und mehr zu diesem Verbrechen gibt es auf der Seite „Radio Freiheit“ - http://www.radio-freiheit.info/archives/3411 -.

Freie Nationalisten Siegerland – Mittwoch, den 10.06.2009

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