Archiv für den Monat Juli, 2009

Aufruf – Trauermarsch in Bad Nenndorf

Der seit Ende des vergangenen Jahres umworbene Trauermarsch in Bad Nenndorf wird auch in diesem Jahr wieder mehrere Hundert junger Nationalisten in den kleinen Ort führen, die dort den vielen gefolterten und ermordeten Deutschen durch die alliierten Besatzer nach Ende des Zweiten Weltkrieges gedenken werden.

Im August 1945, nach dem offiziellen Kriegsende, beschlagnahmte der britische Geheimdienst das Kurhaus „Winklerbad“ in Bad Nenndorf. In diesem Lager der Alliierten wurden deutsche Soldaten und vermeintliche Sowjetspione gefangen gehalten, gefoltert, entwürdigt und teilweise ermordet. Anlässlich der Existenz dieses ehemaligen Folterlagers der Alliierten wird am morgigen 01. August in Bad Nenndorf unter dem Motto „Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute – Besatzer raus!“ demonstriert.

Datum: 01. August 2009

Treffpunkt: 12:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Nenndorf

Veranstalter: „regionale freie Kräfte“

Siehe auch:

http://gedenken-badnenndorf.info/

Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 31.07.2009

Aufruf – Doppeldemo im Wetterau-Kreis (Hessen)

Im hessischen Wetterau-Kreis findet am Samstag, den 01. August, eine Doppeldemonstration der NPD unter dem Motto „Deutsche wehrt Euch – Gegen Islamisierung und Überfremdung“ statt. Um 10:30 Uhr soll in Friedberg und um 15 Uhr in Nidda demonstriert werden. Anlass ist der beschlossene Bau einer neuen Moschee in Nidda und die wohl größte  hessische Moschee in Friedberg, die „Ayasofya-Moschee“.

Als Redner auf der Doppeldemonstration werden unter anderem der NPD-Bundesvorsitzende Udo Voigt, Jörg Krebs (NPD-Landesvorsitzender in Hessen und Stadtverordneter in Frankfurt am Main) und Stefan Jagsch (JN-Landesvorsitzender in Hessen und Kreistagsabgeordneter im Wetterau-Kreis) sprechen.

Aufruf des Wetterauer Kreisverbandes: „Alle anständigen und aufrechten Deutschen sind aufgerufen, sich über alle Parteigrenzen hinweg an der Demonstration zu beteiligen. Nur gemeinsam sind wir stark!

Siehe auch:

http://www.npd-wetterau.de/index.php/menue/24/thema/948/id/926/anzeigemonat/

Freie Nationalisten Siegerland – Mittwoch, den 29.07.2009

Video zum Aktionstag gegen das Antikriegstagverbot in Wetzlar

Vermutlich erneuter Anschlag von Linksextremen

In der Nacht zum Sonntag oder präziser gesagt am frühen Sonntagmorgen wurde erneut das Fahrzeug eines nationalen Aktivisten stark beschädigt. Nachdem in den letzten Monaten bereits mehrfach Fahrzeuge von Nationalisten aus dem Siegerland beschädigt wurden, traf es diesmal den Wagen eines Aktivisten aus dem Westerwald. Drei unbekannte Täter warfen vier große Steine darauf und einen weiteren auf das Wohnhaus. Neben der stark beschädigten Frontscheibe wurden auch beide Seitenscheiben zur Straße hin eingeworfen. Einen weiteren Stein bekam die Karosserie des Fahrzeuges ab.

Da nur Eigentum des nationalen Aktivisten beschädigt wurde, kann man von einem erneuten Anschlag linksextremer „Antifaschisten“ ausgehen, die mit dieser Aktion wohl eine einschüchternde Wirkung erreichen wollten. Da es sich bei dem Fahrzeug praktisch um einen Neuwagen handelte, beläuft sich der Sachschaden nach ersten Informationen auf 5000 bis 6000 €. Trotz dieses enorm ärgerlichen Vorfalles wird dies aber sicherlich nicht zu gewünschtem Ergebnis führen, sondern nur Bestätigung weiteren Vorgehens sein. In diesem Zusammenhang können wir nur auf die Ereignisse nach Stolberg verweisen, als man ebenfalls versuchte mit ähnlichen Aktionen dem Engagement der Aktivisten im Siegerland Einhalt zu gebieten, doch ließen sich diese keineswegs davon beeindrucken und so wird weiterhin Aufklärung betrieben und sich für den Kommunalwahlkampf am 30. August eingesetzt.

Auch in diesem Fall vergessen linksextreme „Antifaschisten“, dass man sich vorher überlegen sollte, was man in den Wald hineinruft, da dies bekanntlich auch so zu einem zurückkommt. Ungehindert dieses Vorfalles werden wir uns nicht von unserem Wege abbringen lassen und sehen dies als Bestätigung bei unserem Bestreben nach unzensierter Aufklärung. Auch die Aktivisten aus dem Westerwald werden sich durch solche Aktionen nicht einschüchtern lassen und uns ebenfalls im Kommunalwahlkampf für Nordrhein-Westfalen unterstützen.

Gegen linksextremistische Gewalt und antideutsche Hetze!

Siehe auch:

Scheinbare „Randale“ in der Siegener Innenstadt vom 05.04.2009

Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 27.07.2009

Aktuelle Meldung – WDR-Bericht über den Wahlantritt der NPD in Wilnsdorf

Heute Abend wird im Westdeutschen Rundfunk (WDR) um 19:30 Uhr in der Lokalzeit Südwestfalen ein Bericht über den Wahlantritt der NPD in der Siegerländer Gemeinde Wilnsdorf ausgestrahlt. Der Titel des Beitrages lautet „Urkundenfälschung in Wilnsdorf?“. Man darf gespannt sein, was dort über diese angebliche Urkundenfälschung ausgestrahlt wird und ob die rechtswidrige Vorgehensweise des Wilnsdorfer CDU-Bürgermeisters Werner Büdenbender überhaupt thematisiert wird.

Derweil erwartet man noch die Entscheidung der Landeswahlleitung, die den Einspruch der NPD bezüglich der abgelehnten Unterstützungsunterschriften bearbeitet. Sollte zu Gunsten der NPD entschieden werden, wären 13 von 18 Wahlkreisen in der Gemeinde Wilnsdorf besetzt und den Gemeindewahlausschuss würden juristische Konsequenzen erwarten.

Siehe auch:

http://www.wdr.de/themen/kurzmeldungen/2009/07/27/npd_soll_bei_gepfuscht_haben_.jhtml

Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 27.07.2009

Kommunalwahl im Siegerland – Staatsanwaltschaft ermittelt

Nachdem der Gemeindewahlausschuss in Wilnsdorf mehrere zurückgezogene Unterstützungsunterschriften für die NPD akzeptiert hatte, wird nun seitens der Staatsanwaltschaft gegen Unbekannt ermittelt. Durch dieses Votum gegen die NPD konnte man deren Wahlantritt um fünf Wahlbezirke verringern. Der Wilnsdorfer CDU-Bürgermeister Werner Büdenbender rief bei elf Unterschriftengebern der NPD an, woraufhin acht Personen ihre Unterschriften zurückzogen.

Dieses rechtswidrige Vorgehen seitens des Wilnsdorfer Bürgermeisters versucht dieser nun damit zu begründen, dass er bei dem Namen einer „aufrechten Sozialdemokratin“ stutzig wurde, ob diese auch tatsächlich wissentlich für eine Partei wie die NPD unterschrieben hätte. Laut Aussagen der Betroffenen dachten diese, sie würden für eine „politische Jugend- oder Nachwuchsorganisation“ unterschreiben. Dabei stellt sich nun die Frage, wer auf einem amtlichen Dokument unterschreibt, sollte sich dieses gegebenenfalls auch ein wenig besser anschauen, um im Nachhinein nicht wissen zu wollen, wofür man nun eigentlich unterschrieben hatte. Sollten diese Dokumente jedoch nicht richtig gekennzeichnet worden sein, so liegt dies sicher nicht an der NPD, sondern an den Mitarbeitern der Gemeinde bzw. des Wilnsdorfer Bürgermeisters.

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Blitzkrieg “Deutsche Sprache” in Gera

Flugblattverteilaktion in Wetzlar – Gegen das Antikriegstagverbot!

Am Samstagmittag, den 18. Juli, verteilten in der Wetzlarer Innen- und Altstadt rund zehn nationale Aktivisten Flugblätter gegen das Verbot der Antikriegstagdemonstration. Vor einigen Tagen wurde die nationale Großdemonstration am 05. September in Dortmund verboten. Im vergangenen Jahr demonstrierten noch rund 1300 Nationalisten friedlich gegen die imperialistischen Kriege der USA und ihrer Vasallen.

In diesem Jahr soll diese Demonstration durch Dortmund verboten werden, da man unter anderem von einer sehr unrealistischen Anzahl von rund 20.000 Gegendemonstranten ausgeht und die öffentliche Sicherheit somit bedroht sei. Gegen dieses Verbot werden die Veranstalter der Antikriegstagdemonstration mit Unterstützung des erfahrenen Aktivisten Christian Worch und zweier Rechtsanwälte vorgehen. Diese Beschneidung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit sollen die kritischen und hinterfragenden Töne des nationalen Widerstandes zum Schweigen bringen. Doch aufgrund solch rechtswidriger Verbote und der Pressehetze gegen nationale Veranstaltungen verteilen zahlreiche nationale Aktivisten in verschiedenen Städten Flugblätter gegen diese Einschnitte in geltendes Recht.

Die Aktivisten der „Autonomen Nationalisten Wetzlar“ verteilten diesbezüglich gemeinsam mit freien Nationalisten aus dem Siegerland rund 800 Flugblätter, um auch in Wetzlar über dieses Verbot aufzuklären. Trotz dieses Verbotes sind wir zuversichtlich, dass dieses aufgehoben wird und wir am 05. September unser Demonstrationsrecht in Dortmund wahrnehmen können. Es gilt auch in diesem Jahr ein eindrucksvolles und lautstarkes Zeichen gegen imperialistische Kriegstreiberei zu setzen.

Gegen das Antikriegstagverbot – Staatliche Repressionen und Pressehetze!

Siehe auch:

http://logr.org/anwetzlar/

http://logr.org/antikriegstag/

Freie Nationalisten Siegerland – Samstag, den 18.07.2009

Wilnsdorfer Bürgermeister versucht den Wahlantritt der NPD zu behindern

Am gestrigen Nachmittag fand die Wahlausschusssitzung des Gemeinderates von Wilnsdorf statt, um die Wahlvorschläge aller sich für die Kommunalwahl beworbenen Parteien zu überprüfen und zu genehmigen. Bei dieser Sitzung im Wilnsdorfer Rathaus kam es zur Ablehnung von fünf Wahlbezirken in Wilnsdorf in denen die NPD antritt, da mehrere Unterstützungsunterschriften zurückgezogen worden sein sollen.

Selbiges Problem wie bei dieser Sitzung gab es auch in Netphen. Dort rief man am Tage der Abgabefrist ebenfalls eine Unterstützungsunterschrift zurück, worauf die NPD jedoch reagieren konnte und weitere einreichte. Zwei weitere Unterschriften wurden dann nach dem 13. Juli um 18 Uhr zurückgezogen, sprich nach Abgabefrist der einzureichenden Unterstützungsunterschriften.

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Wahlausschusssitzung in Siegen und Freudenberg

Die Wahlausschusssitzung für den Kreistag in Siegen-Wittgenstein und den Rat der Stadt Siegen verliefen ohne nennenswerte Störungen und so wurden alle Wahlvorschläge der zur Kommunalwahl antretenden Parteien einstimmig angenommen. Die NPD tritt somit in jeweils allen Wahlbezirken des Kreises und der Stadt Siegen zur Kommunalwahl an.

Die erforderlichen Unterstützungsunterschriften für die jeweiligen Wahlbezirke und die Reserveliste konnten alle fristgerecht eingereicht werden und entsprachen den Vorgaben. Bedauerlicherweise treten auch die Republikaner zur Kommunalwahl in Stadt und Kreis an und werden somit das Ergebnis der NPD im Siegerland schmälern. Der Wahlantritt der Republikaner war ungleich leichter, da diese aufgrund ihres Sitzes im Kreistag keine Unterstützungsunterschriften sammeln mussten. Dieser Antritt wird jedoch nur zusätzlicher Ansporn für einen umso stärkeren Wahlkampf seitens der NPD sein, um der Bevölkerung des Siegerlandes und Wittgensteins zu zeigen, dass es nur eine  nationale Opposition gibt.

Laut der „Westfälischen Rundschau“ treten die Republikaner auch in sechs Wahlbezirken der Stadt Freudenberg an und stellen dort eine zweiköpfige Reserveliste. Um in Freudenberg auch ein Mandat erringen zu können, müssten die Republikaner aufgrund der wenigen Wahlbezirke jedoch überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, damit sie überhaupt in den Freudenberger Stadtrat einziehen könnten. Demnach ein eher aussichtsloser Versuch dort einen Erfolg verzeichnen zu können.  In Freudenberg wird die NPD bei diesen Kommunalwahlen nicht antreten und dort somit nur für den Kreis wählbar sein.

Siehe auch:

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/netphen/2009/7/16/news-125994813/detail.html

Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 17.07.2009

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