Archiv für den Monat September, 2009

Bundestagswahlen 2009 – Die Ergebnisse der NPD in Siegen-Wittgenstein

Bei den Bundestagswahlen am 27. September gingen rund 44 Millionen oder 70,8 % der Wahlberechtigten in Deutschland an die Wahlurnen und wählten eine neue Bundesregierung. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Christlich Demokratische Union (CDU) wurden erwartungsgemäß auch für die nächste Legislaturperiode im Amt bestätigt und können nun mit einer stabilen Mehrheit im Rücken gemeinsam mit dem Wunschpartner Guido Westerwelle und der FDP eine neue Regierungskoalition bilden.

Im Kreis Siegen-Wittgenstein konnte sich der Bundestagsdirektkandidat Volkmar Klein (CDU) knapp mit 41,53 % gegenüber 39,13 % der Stimmen  gegen seinen Kontrahenten Willi Brase (SPD) durchsetzen und wird den Kreis nun in Berlin vertreten. Aber auch Brase und Helga Daub (FDP) werden über die Landesreserveliste ihrer Parteien in den Bundestag einziehen..

Die NPD mit ihrem Bundestagsdirektkandidaten Stephan Flug im Kreis Siegen-Wittgenstein konnte 2.399 der Erststimmen und 1,55 % auf sich vereinigen. Bei den Zweitstimmen konnte man hingegen nur 1.893 und 1,22 % erreichen. Im Vergleich zur Kommunalwahl des Vormonats wählten jedoch noch einmal über 300 Wahlberechtigte mehr mit ihrer Zweitstimme und über 800 mit ihrer Erststimme die NPD.

Die Ergebnisse der Bundestagswahlen 2009 im Kreis Siegen-Wittgenstein

Erststimmen Zweitstimmen
Wahlberechtigte 218.411 218.411
Wähler 156.870 71,82 % 156.870 71,82 %
ungültige Stimmen 2.264 1,44 % 1.685 1,07 %
gültige Stimmen 154.606 98,56 % 155.185 98,93 %
Brase, SPD 60.500 39,13 % 44.823 28,88 %
Klein, CDU 64.215 41,53 % 53.999 34,80 %
Daub, FDP 15.484 10,02 % 23.057 14,86 %
GRÜNE - - 13.386 8,63 %
Schulte, DIE LINKE 12.008 7,77 % 12.362 7,97 %
Flug, NPD 2.399 1,55 % 1.893 1,22 %
Die Tierschutzpartei - - 920 0,59 %
FAMILIE - - 755 0,49 %
REP - - 660 0,43 %
Volksabstimmung - - 152 0,10 %
MLPD - - 22 0,01 %
PSG - - 22 0,01 %
ZENTRUM - - 88 0,06 %
BüSo - - 27 0,02 %
DVU - - 70 0,05 %
ödp - - 226 0,15 %
PIRATEN - - 2.036 1,31 %
RRP - - 201 0,13 %
RENTNER - - 486 0,31 %

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Bundestagswahl am 27. September – NPD wählen!

Am morgigen 27. September ist es wieder soweit und in vielen Bundesländern werden die Menschen bereits zum dritten Male in diesem Jahr zur Wahlurne gebeten, um über die Zusammensetzung des neuen Bundestages zu entscheiden. Über 60 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen ihr Kreuz bei einer der 27 zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien zu machen.

Zur Bundestagswahl am 27. September hat jeder Wahlberechtigte eine Erststimme für den Direktkandidaten einer Partei im jeweiligen Wahlbezirk und eine Zweitstimme für die Wahl einer Partei auf Bundesebene. Ob sich am morgigen Tage nun eine weitere Partei zu den bisherigen fünf Fraktionen im Bundestag gesellen wird, ist eher unrealistisch und so wird sich wohl nur wenig an der aktuellen Politik ändern werden. Laut Umfrageergebnisse wird die CDU/CSU-Fraktion die stärkste Partei im Bundestag bleiben und gemeinsam mit der FDP die Möglichkeit einer neuen Regierungskoalition bekommen.

Wer jedoch weiterhin eine der etablierten Parteien wählt … weiterlesen

Pressehetze gegen Freie Nationalisten und NPD

Der Artikel des freien Publizisten Raimund Hellwigs „Freier Nationalist wegen Flaschenhiebs verurteilt“, der in der „Westfälischen Rundschau“ am 16. September erschien und erneut gegen das nationale Spektrum hetzt, schließt sich nahtlos der medialen Diffamierungskampagne gegen die hiesige NPD an und versucht diese einmal mehr zu kriminalisieren.

So thematisiert der Artikel die Verurteilung einer Person, die dem Spektrum der „Freien Nationalisten“ im Siegerland angehören soll und zudem für die NPD kandidierte. Wegen eines angeblichen Flaschenhiebes und somit einer „gefährlichen Körperverletzung mit einem Werkzeug“ verurteile das Amtsgericht Siegen den Täter zu einer Haftstrafe von 8 Monaten, die auf Bewährung ausgesetzt wurde. Des Weiteren werden nun die Zeugen des Tatherganges einer Falschaussage bezichtigt, aufgrund derer diesen im ungünstigsten Falle ebenfalls ein Verfahren drohen könnte.

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Die „Antideutschen“ als neue „Antifa-Bewegung“?

Wirft man einen analysierenden Blick auf die Entwicklung der so genannten „antifaschistischen Szene“ in Deutschland und auch in unserer Heimatregion, so wird auch hier ein Erstarken der „antideutschen Strömung“ ersichtlich. Eine Tatsache, die auch vielen Altkommunisten und Vertretern der „rein marxistischen Lehre“ Kopfzerbrechen bereiten dürfte.

Die „Antideutschen“ sind innerhalb der „Antifa-Bewegung“ höchst umstritten und in weiten Teilen der klassischen Linken, die sich nach wie vor als „antikapitalistisch“ und „antiimperialistisch“ definiert, teilweise extrem verhasst. So kam es schon oft zu offenen Brüchen und teilweise schweren Zusammenstößen auf Kundgebungen, wenn plötzlich die kleine aber laute „antideutsche Schar“ mit Israel- und USA-Fahnen auftauchte. Das Schwenken der Flaggen von offensichtlich kapitalistischen und imperialistischen Staaten wie dem Staat Israel und der früher als „Hauptfeind der Linken“ angesehenen USA scheint für einige Vertreter der „reinen Lehre“ nicht selten zuviel des Guten zu sein.

Egal ob „Antifa Kassel“, deren alte Kader seit 2006 das Handtuch geworfen haben und die den „Antideutschen“ eine gehörige Portion „Selbsthass“ nachsagen , oder auch die „Antifa Würzburg“, die folgendes über die „Antideutschen“ zu berichten weiß: „Die Antideutschen haben sich beim Irakkrieg der USA so positioniert wie die rechte SPRINGER-Presse und Angela Merkels CDU: Als größter Fanclub des nicht gewählten George W. Bush. Der mit dem Krieg verbundene Massenmord an Irakern wurde von den Würzburger Antideutschen nicht nur enthusiastisch begrüßt, sondern alle Kriegsgegner und die Friedensbewegung wurden in einer Würzburger “antideutschen” Veranstaltung mit Unterstützung der DGB-Jugend Würzburg unter Führung Jörg Finkenbergers am 10. April 2003 pauschal als „Nazis“ verurteilt.“ 1) Tief sitzt die Verwirrung auch bei Altkommunisten, die die „Antideutschen“ als Auswüchse des Trotzkismus verstehen und Gift und Galle über diese neue „Antifa-Bewegung“ versprühen (vgl. www.kommunisten-online.de).

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Kinderschutz-Kampagne

Am 19. September wird in Deggendorf (Niederbayern) eine Demonstration unter dem Motto „Härtere Strafen für Kinderschänder – Opferschutz statt Täterschutz“ stattfinden. Anlass für diese Demonstration ist die Kinderschutz-Kampagne des Nationalen Bündnisses Niederbayern und die sich in den vergangenen Monaten häufenden Fälle von sexueller Gewalt gegenüber Kindern in verschiedensten Städten Niederbayerns.

Das Nationale Bündnis Niederbayern möchte mit dieser Demonstration mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken und die Bevölkerung über die zahlreichen Verbrechen an Kindern aufklären. Solche Geschehnisse und Vorgänge müssen der Öffentlichkeit geschildert werden und dürfen daher nicht etwa totgeschwiegen werden. Die Einzelheiten zur Demonstration in Deggendorf sind unter „Termine“ aufgeführt.

Selbst ein etablierter Politiker wie Daniel Cohn-Bendit (EU-Abgeordneter der Grünen) schildert in seiner Autobiographie wie er zum Thema „Pädophilie“ steht: „Mein Flirt mit den Kindern nahm bald erotische Züge an…. …Manchmal kam es vor, dass die kleinen Kinder mir die Hose aufgeknöpft haben, und angefangen haben, mich zu streicheln. Wenn die Kinder darauf bestanden, hab ich sie auch gestreichelt…“

Solche Aussagen bedürfen keinerlei Kommentare mehr und zeigen mit welch kranken Politikern dieses System bestückt ist, die unsere Interessen im Sinne des Volkes vertreten sollen. Haben derartige Aussagen keine Konsequenzen für diese Politiker, so muss man davon ausgehen, dass auch die dazugehörige Partei keine Probleme mit solchen Ansichten der eigenen Politiker hat.

Härtere und konsequentere Bestrafung von Kinderschändern!

Siehe auch:

http://www.kinderschutz-kampagne.de/

Nationales Bündnis Niederbayern

Freie Nationalisten Siegerland – Sonntag, den 13.09.2009

Antikriegstagsdemonstration in Dortmund

Am vergangenen Samstag, den 05. September, konnten in Dortmund über 700 nationale Aktivisten friedlich gegen Krieg und Kapitalismus demonstrieren. Aufgrund des erst einen Tag zuvor aufgehobenen Verbotes der nationalen Antikriegstagsdemonstration, verfügte die Polizei per Auflagenbescheid eine stationäre Kundgebung auf dem P+R Parkplatz am Dortmunder Hafen in der Nordstadt.

Die zwar gesunkene Teilnehmerzahl der Veranstaltung ist aber keineswegs eine negative Entwicklung des nationalen Antikriegstages, sondern alleine der Verzögerungstaktik durch die Behörden geschuldet, die bis zum Mittag des Vortages mit einer endgültigen Entscheidung auf Kosten der Mobilmachung gewartet hatten. Unter diesen Umständen ist die hohe Anzahl an nationalen Aktivisten als Erfolg zu werten und lässt für den Antikriegstag im kommenden Jahr auf eine große Demonstration wie etwa im Vorjahr hoffen.

Nachdem sich vormittags am Dortmunder Hauptbahnhof und im Stadtteil Dorstfeld bereits zahlreiche junge Nationalisten versammelten, startete man mit den Bahnen in Richtung Kundgebungsort. … weiterlesen

Antikriegstagsdemonstration ist erlaubt!!!

Die für den morgigen Tag angemeldete Antikriegstagdemonstration in Dortmund wurde soeben durch das Bundesverfassungsgericht erlaubt. Somit werden nun viele nationale Aktivisten zum fünften Male in Folge den Antikriegstag beschreiten können. Das Motto der Demonstration lautet „Gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege“.

Erneut konnte ein rechtswidriges Verbot vor dem Bundesverfassungsgericht nicht bestehen und muss die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit der nationalen Aktivisten berücksichtigen. Trotz der Aufhebung des Verbotes kann man allerdings mit scharfen Auflagen und übertrieben Maßnahmen seitens der Polizei rechnen. Die Veranstalter des Antikriegstages bitten um die Mitnahme von schwarz-weiß-roten Fahnen und rufen dazu auf, dass sich Kameraden als Ordner zur Verfügung stellen, die keine Vorstrafen und Verfahren anhängig haben. Des Weiteren wird auf die Informationsnummer hingewiesen: 0152 / 23741457.

Wir bitten natürlich ebenfalls alle nationalen Aktivisten um die Teilnahme an der Antikriegstagdemonstration in Dortmund und hoffen auf einen erfolgreichen Verlauf, um die Öffentlichkeit auf die Vorgehensweise der US-amerikanischen und israelischen „Kriegstreiber“ aufmerksam zu machen.

Siehe auch:

www.antikriegstag.org

Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 04.09.2009

Antikriegstagskampagne in Dortmund

Anlässlich des jährlich stattfindenden Antikriegstages am 05. September in Dortmund, der derzeit noch einem Verbot unterliegt, informieren zahlreiche nationale Aktivisten in und um Dortmund herum über die rechtswidrigen Einschnitte in die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit seitens staatlicher Behörden. Seit einigen Tagen läuft diese Kampagne für den Antikriegstag zur Aufklärung der Bevölkerung mittels zahlreicher Verteilaktionen, Kundgebungen, spontanen Demonstrationen und weiteren öffentlichkeitswirksamen Aktionen.

Der am 03. September 2005 erstmalig veranstaltete nationale Antikriegstag in Dortmund, soll dieses Jahr bereits zum fünften Male stattfinden und über imperialistische Kriegstreberei und Aggressionskriege aufklären. Besonders die weltweiten Kriegseinsätze der US-amerikanischen Streitkräfte und das Vorgehen der israelischen Truppen gegenüber der palästinensischen Bevölkerung sollen der Öffentlichkeit aufgezeigt werden. Gerade aufgrund der medienüblichen Berichterstattung über die Geschehnisse in den betroffenen Ländern, müssen diese Verbrechen in die Öffentlichkeit hineingetragen werden.

Siehe auch:

www.antikriegstag.org

Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 03.09.2009

Das kommunale Abschneiden der NPD in Siegen-Wittgenstein

Am vergangenen Sonntag fanden die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen statt, weshalb wir die Ergebnisse der NPD in Siegen-Wittgenstein vorstellen möchten. In einem verhältnismäßig intensiv geführten Kommunalwahlkampf der hiesigen NPD, möchten wir deren Abschneiden nun auflisten und kurz betrachten.

Die Stadtratswahlen in Siegen ergaben zwar mit 1,42 % und 523 Wählern ein ähnlich bescheidenes Ergebnis für die NPD wie im Kreis, doch konnte auch dort ein Stadtratssitz erreicht werden. Somit wird die NPD im Kreis Siegen-Wittgenstein zukünftig mit einem Kreistags- und einem Stadtratsabgeordneten vertreten sein und für eine nationale Politik im Parlament eintreten. Woran es nun gelegen haben mag, dass man keine Fraktionsstärke erreichen konnte, lässt sich im Einzelnen wohl nicht ganz so einfach klären. Dennoch werden wir weiterhin für eine nationale Alternative in der Öffentlichkeit werben und weiterhin unzensiert über herrschende Missstände und totgeschwiegene Aktionen aufklären.

Die Ergebnisse der Stadtratswahlen in Siegen

Anzahl Prozent
Wahlberechtigte 81.796
Wähler 37.091 45,35 %
ungültige Stimmen 329 0,89 %
gültige Stimmen 36.762 99,11 %
CDU 13.006 35,38 %
SPD 9.234 25,12 %
GRÜNE 4.658 12,67 %
UWG 2.216 6,03 %
FDP 3.900 10,61 %
STATT 216 0,59 %
NPD 523 1,42 %
DIE LINKE 1977 5,38 %
REP 123 0,33 %
Einzelbewerber Langer 896 2,44 %
Einzelbewerber Reusch 13 0,04 %

Die Ergebnisse der Gemeinderatswahlen in Wilnsdorf … weiterlesen