Archiv für den Monat Oktober, 2009

JÜRGEN RIEGER – RUHE IN FRIEDEN

Im Gedenken an den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der NPD und den treuen Kameraden Jürgen Rieger möchten wir ihm zu Ehren einen Nachruf veröffentlichen. Jürgen Rieger starb am 29. Oktober in der Reichshauptstadt Berlin an den Folgen eines Schlaganfalles, den er am Sonnabend, den 24. Oktober, auf einer Parteivorstandssitzung erlitt. Eigens für diese und seine politische Betätigung in den Reihen der NPD aus Schweden angereist, rief ihn das Schicksal im Dienste seiner Berufung für ein nationales Deutschland einzutreten und zu kämpfen zur Großen Armee ab.

Der Rechtsanwalt und Landesvorsitzende der NPD in Hamburg war und wird eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des nationalen Widerstandes bleiben und für seine Verdienste den ihm gebührenden Platz in den Herzen aller aufrechten Deutschen einnehmen. In juristischen und finanziellen Angelegenheiten war Jürgen Rieger eine unschätzbare Bereicherung für die nationale Bewegung. Erwähnt seien hier sein Eintreten für unzählige nationale Aktivisten und sein Bemühen für die Durchsetzung des Gedenkmarsches in Wunsiedel zu Ehren von Rudolf Heß, an dessen Seite er sich nun hoffentlich befinden und einreihen wird. Doch geht mit ihm auch eine der charakterstärksten Persönlichkeiten und einer der zähesten Streiter und Freiheitskämpfer für ein freies und nationales Deutschland.

Hier noch der Nachruf des NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt:

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Am 31.10. – Demonstration in Aachen: Gegen linke Gewalt!

Am 31. Oktober wird in Aachen eine Demonstration unter dem Motto „Gegen linke Gewalt – Für ein Verbot der Antifa!“ stattfinden, die auf die zunehmenden linksextremistischen Gewalttaten gegen junge und nationale Aktivisten aufmerksam machen soll. In der betreffenden Region kam es alleine in den letzten Monaten zu mindestens neun dokumentierten Übergriffen auf nationale Aktivisten.

Diese Übergriffe und ähnliche Vorkommnisse gegenüber national denkenden Personen werden durch organisierte „Antifa-Gruppen“ gefördert und haben das Ziel jegliche nationalen Bestrebungen zu zerschlagen. Diese Ziele lassen ganz klar und deutlich deren kriminelle Absichten erkennen und werden durch staatliche Zuschüsse im so genannten Kampf gegen den vermeintlich so gefährlichen „Rechtsextremismus“ unterstützt.

Erst in der Nacht zum 04. Oktober verübten Linksextremisten einen Brandanschlag auf ein Lokal im Berliner Stadtteil Niederschöneweide. Dieser Anschlag fand während der Anwesenheit von rund 30 Personen im Lokal statt und forderte drei Verletzte, von denen einer im Koma liegt. Auch nach diesem Ereignis demonstrierten bereits einen Tag später über 300 und am Sonnabend danach rund 750 nationale Aktivisten gegen linksextreme Gewalt. Doch die Gewalt durch Linksextremisten nimmt weiter zu und so durfte man am 21. Oktober erleben, wie tagsüber ein weiterer Brandanschlag auf das nationale Bekleidungsgeschäft „Dickkoepp“ und die darüberliegenden Geschäftsräume der NPD in Rostock verübt wurde. Auch in diesem Falle waren Kunden und Mitarbeiter anwesend, konnten sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Trotz dieser erhöhten Gewaltbereitschaft aus dem linksextremen Spektrum … weiterlesen

40 Sozialstunden für antifaschistisch-orientierten Angriff auf nationale Aktivisten in Netphen

Am Dienstag, den 20. Oktober, kam es am Amtsgericht Siegen zur Verhandlung gegen drei antifaschistisch-orientierte Jugendliche, die am 27. März aus einer etwa zehnköpfigen Gruppe heraus ein gerade startendes Fahrzeug mit vier nationalen Aktivisten attackierten und den Beifahrer tätlich angriffen. Die entstandene Sachbeschädigung, so wie die gemeinschaftliche Körperverletzung stand nun zur Verhandlung.

Am besagten 27. März fand in Netphen eine Kundgebung gegen die NPD statt, da diese beabsichtigte sich ebenfalls für diesen Tag auf dem Rathausplatz zu versammeln. Nachdem diese ihre Veranstaltung aufgrund des Kundgebungsortes um drei Wochen auf den 17. April verlegte, versammelten sich alle Stadtratsparteien Netphens, der Großteil der Vereine, so wie Kirchen und Gewerkschaften um für „Demokratie“ und „Toleranz“ einzutreten. Unter den knapp 150 Zuhörern dieser Kundgebung waren auch mehrere nationale Aktivisten um die üblichen Worte der etablierten Politiker zu vernehmen.

Auf einer vorerst friedlichen Veranstaltung … weiterlesen

Integration – Die multikulturelle „Bereicherung“

Nachdem der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) der Kulturzeitschrift „Lettre International“ ein Interview zum 20. Jahrestag des Mauerfalls gab, äußerte er sich über die Situation Berlins und deren Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Diese Aussagen stießen in der vergangenen Woche auf teils heftige Kritik in den Medien und der etablierten Politik, doch auch Zustimmungen konnte man für seine offenen und direkten Worte vernehmen.

Zu diesen Äußerungen über das Nutzen der Migranten für die deutsche Gesellschaft kamen auf „Rundfunk Berlin-Brandenburg“ und „Spiegel-TV“ Berichte über die Frage, wie es mit der tatsächlichen Integration aus der Sicht der Migranten selber denn eigentlich beschaffen ist. Ein Focus-Korrespondent mit türkischen Wurzeln bestätigt dazu in seiner Aussage die Kernvorwürfe Sarrazins zur Integration von Migranten in Deutschland. Eine Lehrerin hingegen, die Deutschkurse für Migranten gibt, äußert im Interview mit „Spiegel-TV“, dass es in Berliner Stadtteilen bereits eine Infrastruktur für Türken gäbe und es nicht zwangsläufig notwendig wäre, die deutsche Sprache zu erlernen. Sollte die deutsche Sprache jedoch Minimalkonsens für eine Integration in Deutschland sein, welche dann auch immer noch nicht selbige bedeutet.

Im weiteren Verlauf des Berichtes kann man die Integration muslimischer Bürger in Deutschland beobachten und sich ein Bild über eben diese Zustände in Berlin machen. Ein weiteres Beispiel für die tatsächliche Lage ist die Frage eines Journalisten an zwei Schüler mit Migrationshintergrund, wie man einen Betrieb für Kfz-Mechatroniker nennt, welche beide nicht beantworten, jedoch aber mit zumindest fragwürdigen Äußerungen dazu „glänzen“ konnten.

Um noch einmal Bezug zu Sarrazins Aussagen zu nehmen, möchten wir zwei dieser Äußerungen kurz wiedergeben: … weiterlesen

Die Achse des „Guten“ und linksextremer Anschlag auf Lokal in Berlin

Vor rund zwei Wochen konnte man einmal mehr einen Artikel mit der Überschrift „Wir setzen fünf Zeichen für Demokratie“ in der „Westfälischen Rundschau“ lesen und die mediale Kampagne gegen die NPD und den nationalen Widerstand vor Ort verfolgen. Auf einem Bild zu diesem Artikel sind die fünf Bundestagsdirektkandidaten der etablierten Parteien in Siegen-Wittgenstein abgebildet, die die Begriffe „Menschenwürde“, „Demokratie“, „Zivilcourage“, „Weltoffenheit“ und „Toleranz“ auf einem kleinen Schild hoch halten und diese offensichtlich für sich vereinnahmen möchten.

Diese von den „Demokraten“ vertretenen Werte, die gegen das „immer massivere Auftreten der Neonazis – allen voran der NPD – im Kreisgebiet“ verteidigt werden müssen, lassen dementsprechend eben jenen Personen gegenüber keinen Platz für selbigen Anspruch auf einen dieser oben genannten Werte. Hier wird bekanntermaßen mit zweierlei Maß gemessen und so verwundert es doch hin und wieder, dass einem nationalen Aktivisten Intoleranz vorgeworfen wird.

Im Artikel ist unter anderem auch die Rede davon, dass brutale Übergriffe eine deutliche Sprache sprechen würden, was selbstverständlich in den Kontext mit Neonazis und der NPD gebracht wird, um diese für eben solche in Verdacht zu bringen bzw. zu verantworten. Ein Zeitungsartikel der pünktlich zur Bundestagswahl erschien und demnach seinen gewissenhaften Anteil an Wählerbeeinflussung dazu geben durfte. Wie das Presseecho nun im Vergleich bei linksextremen Gewalttaten aussieht, ist nur allzu gegenwärtig.

In der Nacht zum vergangenen Sonntag kam es im Berliner Stadtteil Niederschöneweide zu einem Anschlag auf eine in der nationalen Bewegung beliebte Lokalität. Bei diesem warfen vermutlich Linksextreme mehrere „Molotow-Cocktails“ in Richtung des Einganges des von einigen Personen besuchten Lokales und versuchten danach zu flüchten. Nachdem Gäste der Lokalität herausstürmten und die Täter noch erblicken konnten, versuchten sie diese zu stellen. Bei diesem Manöver wurde ein 28-Jähriger Mann überfahren und lebensgefährlich verletzt und liegt nun im Koma. Zwei weitere junge Männer, 23 und 18 Jahre, erlitten ebenfalls einen Bruch der Nase bzw. des Beins. … weiterlesen