
Im Gedenken an den stellvertretenden Bundesvorsitzenden der NPD und den treuen Kameraden Jürgen Rieger möchten wir ihm zu Ehren einen Nachruf veröffentlichen. Jürgen Rieger starb am 29. Oktober in der Reichshauptstadt Berlin an den Folgen eines Schlaganfalles, den er am Sonnabend, den 24. Oktober, auf einer Parteivorstandssitzung erlitt. Eigens für diese und seine politische Betätigung in den Reihen der NPD aus Schweden angereist, rief ihn das Schicksal im Dienste seiner Berufung für ein nationales Deutschland einzutreten und zu kämpfen zur Großen Armee ab.
Der Rechtsanwalt und Landesvorsitzende der NPD in Hamburg war und wird eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des nationalen Widerstandes bleiben und für seine Verdienste den ihm gebührenden Platz in den Herzen aller aufrechten Deutschen einnehmen. In juristischen und finanziellen Angelegenheiten war Jürgen Rieger eine unschätzbare Bereicherung für die nationale Bewegung. Erwähnt seien hier sein Eintreten für unzählige nationale Aktivisten und sein Bemühen für die Durchsetzung des Gedenkmarsches in Wunsiedel zu Ehren von Rudolf Heß, an dessen Seite er sich nun hoffentlich befinden und einreihen wird. Doch geht mit ihm auch eine der charakterstärksten Persönlichkeiten und einer der zähesten Streiter und Freiheitskämpfer für ein freies und nationales Deutschland.
Hier noch der Nachruf des NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt:







