Archiv für den Monat November, 2009

Verteilaktion in Attendorn ruft Polizei und Presse auf den Plan

Am vergangen Mittwochmorgen, den 25.11.2009, kam es in Attendorn zu einer Verteilaktion nationaler Aktivisten, die einmal mehr Polizei und Presse auf den Plan rief. Die jungen Aktivisten verteilten Flugblätter mit verschiedenen Inhalten, vornehmlich aber um an die Zerstörung der Stadt Siegen durch alliierte Luftangriffe zu erinnern und um auf den Gedenk- und Protestmarsch zum 65. Jahrestag dieser Zerstörung am 16. Dezember hinzuweisen.

Mehrere hundert Flugblätter konnten am Attendorner Gymnasium, im Allee-Center und auf dem Alten Markt verteilt werden, wodurch zahlreiche Menschen erreicht und auf alliierte Kriegsverbrechen aufmerksam gemacht werden konnten. Die nach der Verteilaktion auf den Plan gerufene Polizei kontrollierte und durchsuchte die nationalen Aktivisten, wobei man mehrere Flugblätter habe feststellen können. Die Ermittlungen seitens der Polizei im Kreis Olpe wurden aufgrund des „rechtsextremen“ Inhaltes und des politischen Motivs bereits an den Staatsschutz in Hagen übergeben. Über diese „kriminelle“ Tat der jungen Aktivisten heißt es in der „Westfalenpost“ unter anderem: „Auf einem Teil der Flugblätter wird an den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß erinnert, auf anderen zu einer Demonstration von Rechten im Dezember in Siegen eingeladen. Sie soll an die Bombardierung von Siegen durch die Alliierten erinnern.

Welche Straftat der Staatsschutz den drei jungen Aktivisten nun unterstellen und nachweisen möchte, wird sich erst noch zeigen. Das Ergebnis der Verteilaktion ist auf jeden Fall positiv zu werten, da nicht nur viele Menschen mit den Flugblättern erreicht, sondern auch medial durch die „Westfalenpost“ über die Inhalte informiert werden konnten. In diesem Sinne am 16. Dezember auf zum Gedenk- und Protestmarsch nach Siegen!

Siehe auch:

„Westfalenpost“ – Jugendliche verteilen Flyer mit rechten Parolen

Presseportal der Polizei vom 25.11.2009

Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 27.11.2009

Mobilisierungsvideo “Und der Rest ist Schweigen?”

Videohinweis: Beachtet den Hinweis unter Termine wegen des Versammlungsortes!

Gedenk- und Protestmarsch in Siegen

16.12.2009

18:30 Uhr // Stadthallenbad Löhrtor*

Info-Nr.: 0151/57692091

*siehe Termine

16.12.2008 – Ein Rückblick

Mobilisierungsvideo:

Gedenkveranstaltung:

Polizei-Willkür gegen nationale Aktivisten im Siegerland nach Trauermarsch in Remagen

Zu einer weiteren Willkürmaßnahme seitens der Polizei kam es am 21. November um etwa halb acht in Siegen, nachdem rund ein Dutzend Aktivisten von einem Trauermarsch in Remagen zurückkamen und sich auf dem Weg in die Siegener Altstadt befanden. Ohne jeglichen Zwischenfall, weder auf der Zugreise noch nach Ankunft in Siegen, wurden die Aktivisten von Zivilbeamten der Polizei verfolgt, was in diesen Zeiten des „demokratischen“ Überwachungswahnsinn sicherlich nicht verwundert.

Nachdem sich die Gruppe trennte und die Zivilbeamten den ersten drei Personen willkürlich Platzverweise für die Innenstadt, Altstadt und gewisse „schutzbedürftige“ Gebäude und Straßen erteilte, wurden die restlichen Aktivisten in der Oberstadt am Rathaus von weiteren zivilen Polizeibeamten kontrolliert. Während dieser Kontrolle … weiterlesen

Aufruf zum Trauermarsch in Remagen am 21.11.2009

Am morgigen Tage wird in Remagen unter dem Motto „Besiegt! Besetzt! Gedemütigt und systematisch belogen! So bringt man ein Volk im Frieden um…“ ein Trauermarsch zu Ehren der in den Rheinwiesenlagern und im Kriege für Volk und Vaterland gefallenen Soldaten stattfinden. Genauere Informationen zum Trauermarsch unter Termine !

Im Folgenden veröffentlichen wir noch den Aufruf der Veranstalter – http://www.nit-rheinland.com/ -.

„Am 8. Mai 1945 … weiterlesen

„Politische Korrektheit“ bewiesen – GMX kündigt Postfach

Am 17. November bewies die GMX GmbH ihre „politische Korrektheit“ und die damit verbundene Systemtreue und kündigte dem „Wieland Versand“ das GMX Postfach. Mit der Begründung man nutze das „GMX Postfach „Wieland-Versand@gmx.de“ als Kontakt-Adresse des Wieland-Verlages, Vertrieb der Freien Nationalisten Siegerland.“ Des Weiteren böte man „rechtsradikale Musik, Kleidung und Plakate an.“ Diese Nachricht ist bereits die zweite dieser Art, da bereits die „Sparkasse Siegen“ vor einigen Wochen das Konto des Verantwortlichen für den „Wieland-Versand“ kündigte.

Angeführte Beanstandungen und damit besondere Beachtung widmete man seitens GMX GmbH dem T-Hemd „Burn Zionism“http://logr.org/wieland/category/kleidung/t-hemden/ -, was uns vergegenwärtigt wessen Geisteskind hier vertreten wird. Zudem stieß das Plakat „Rückführung statt Integration“http://logr.org/wieland/2009/04/08/rsi/ – auf erkennbare Antipathie. Auch der Inhalt dieses Plakates geht selbstverständlich nicht konform mit den Geschäftsinteressen von GMX, so versteht man bei der Geschäftsleitung den „multikulturellen Segen“ wohl auch als unabdingbare gesellschaftliche Bereicherung der „bunten“ Republik Deutschlands. Gerade die Stadt München als Geschäftssitz der GMX GmbH und dem beachtlichen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund, sollte auch unter Berücksichtigung gewisser Vorfälle multikultureller U-Bahn-Besuche ( Täter: Jung, männlich, Ausländer – „Stern.de“ ) nicht über einen wahrhaften Segen dieser hinwegtäuschen.

Hier noch einige Auszüge aus dem Schreiben der „Abuse-Abteilung“ von GMX: … weiterlesen

Gedenk- und Protestmarsch in Siegen anlässlich des alliierten Luftangriffes am 16. Dezember 1944

Mobilisierungsvideo:

Video der Veranstaltung:

Videohinweis: Beachtet den Hinweis unter Termine wegen des Versammlungsortes!

Es war der 16. Dezember 1944, jener Sonnabend der die Stadt Siegen als eine von zahlreichen anderen des Deutschen Reiches der „Befreiung“ der nationalsozialistischen Herrschaft näherbringen sollte und an dem alliierte Bomberverbände der britischen „Royal Air Force“ mittags um kurz nach drei, die vielen ausgezehrten Menschen deren Form und Gnade von „Befreiung“ spüren ließen.

Dieser Großangriff, der eigentlich für den 15. Dezember geplant war und nur aufgrund der schlechten Wetterbedingungen verschoben wurde, zerstörte fast die gesamte Altstadt und das Zentrum der Rubensstadt Siegen samt ihrer geschichtsträchtigen Gebäude. Nur sieben Minuten alliierter Luftanwesenheit sorgten für weit über dreihundert Tote. Die vielen Menschen, die gerade noch ihrem durch die entbehrenden Jahre des Krieges ohnehin schon tristen Alltag nachgingen, mussten innerhalb dieser wenigen Minuten miterleben, wie auch ihr letztes Hab und Gut durch die „Befreier“ ausgelöscht wurde.

Am 65. Jahrestag dieser Zerstörung und sicherlich in den Erinnerungen vieler Einwohner Siegens der schrecklichste Tag ihres Lebens, mahnen die Vertreter der Stadt nicht etwa die todbringenden Geschwader, sondern gedenken voller Demut den „Verbrechen“ der eigenen Väter und Großväter. Zur offiziellen Kranzniederlegung rufen die Stadtvertreter dementsprechend zu einem schweigenden Gedenken für die Opfer durch alliierte Luftangriffe auf und mahnen zugleich der „eigenen Schuld“ an diesen Ereignissen. Doch werden wir kein schweigendes Trauern hinnehmen und für die Millionen zivilen Opfer des Krieges und der verheerenden Flächenbombardements ein würdiges und für die Öffentlichkeit auch wahrzunehmendes Gedenken durchführen!

…„Es muß mit Nachdruck gesagt werden, daß, von Essen abgesehen, wir niemals ein besonderes Industriewerk als Ziel gewählt haben. Die Zerstörung von Industrieanlagen erschien uns stets als eine Art Sonderprämie. Unser eigentliches Ziel waren immer die Innenstädte.“

- Sir Arthur Harris -

„Wo die Pflicht gebeut zu sprechen, da ist Schweigen ein Verbrechen!“

Am 16. Dezember

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Auf zum Gedenk- und Protestmarsch nach Siegen!

Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 17.11.2009

Nationale Spontandemonstration in Wetzlar

Unter dem Motto ein „Recht auf Zukunft“ gingen am Freitagabend in Wetzlar rund 40 nationale Aktivisten auf die Straße, um diese Forderung lautstark in die Öffentlichkeit zu tragen. Gegen linksextreme Gewalttaten, antideutsche Hetze, staatliche Repressionen, kriminelle Ausländer, eine verfehlte und unmenschliche Sozialpolitik, eine globale und kapitalistische Systemordnung und für eine starke Volksgemeinschaft durch nationalen Sozialismus demonstrierten die jungen Kämpfer für ein besseres und von volksfeindlichen Bestrebungen befreiten Deutschland.

Getreu dem Leitspruch „Widerstand, lässt sich nicht verbieten!“, marschierten die jungen Aktivisten durch die Wetzlarer Innenstadt und demonstrierten ihre Entschlossenheit auch entgegen rechtswidrigen Vorgehensweisen seitens der staatlichen Behörden auf die Straße zu gehen. Trotz des Verbotes der 1. Mai – Demonstration in Hannover, des auf eine Kundgebung beschränkten Antikriegstages in Dortmund, des verbotenen jährlichen Gedenkmarsches in Wunsiedel und nicht zuletzt der verhinderten „Recht auf Zukunft“ – Demonstration in Leipzig mit stundenlangen Repressionen gegen die Veranstaltungsteilnehmer, lassen junge nationale Aktivisten sich nicht das Recht nehmen ihre Forderungen öffentlich kundzutun.

„Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt!“

Nationaler Sozialismus JETZT!

Siehe auch:

„Autonome Nationalisten Wetzlar“

„Anti-Antifa Wetzlar“

„Recht auf Zukunft“

Freie Nationalisten Siegerland – Sonntag, den 15.11.2009

Der 09. November – Ein historischer Tag deutscher Geschichte

Während die hohen Würdenträger und Vertreter bundesdeutscher Politik erneut den alliierten Besatzermächten huldigen und diese lobpreisen, man hätte uns von einem der unmenschlichsten Regime unserer Geschichte „befreit“, wird im gleichen Atemzug von tiefem Bedauern über den Genozid, einem der schrecklichsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte gesprochen. Ein Tag an dem der 09. November 1989 als einer der glückseligsten und der 09. November 1938 als einer der „verabscheuungswürdigsten“ dargestellt wird.

Doch wollen wir uns nicht dieser Huldigung und einer für uns nicht nachvollziehbaren Anerkennung der „Befreiung“ anschließen, sondern blicken auf diesen historischen 09. November zurück und führen uns die für Deutschland geschichtsträchtigsten Ereignisse dieses Tages noch einmal vor Augen.

Zu erwähnen sei hier der 09. November des Jahres 1918 als der erst seit wenigen Wochen im Amt fungierende letzte Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches Prinz Max von Baden im Angesicht der abzusehenden Niederlage der Deutschen Armee im Ersten Weltkrieg und der Gefahr vor radikal politischen Umstürzen eigenmächtig die Abdankung Kaiser Wilhelm II. verkündete und den SPD-Politiker Friedrich Ebert mit den Regierungsgeschäften betraute, der im darauffolgenden Jahr zum ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt wurde. Sein Parteigenosse Philipp Scheidemann rief am selben Tage von einem Fenster des Reichstagsgebäudes die „Deutsche Republik“ aus und verkündete den Zusammenbruch des Kaiserreiches. Aber auch der Gründer des revolutionär-marxistischen Spartakusbundes Karl Liebknecht reif einige Stunden später die „freie sozialistische Republik Deutschland“ aus, die als Räterepublik fungieren sollte. Nach schweren Auseinandersetzungen innerhalb des Reiches setzte sich die parlamentarische Demokratie der Weimarer Republik, die nach der in Weimar tagenden Nationalversammlung benannt wurde, als neue Regierungsform durch.

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Video zur Demonstration in Aachen vom 31.10.2009

Am 31. Oktober versammelten sich in der Kaiserstadt Aachen rund 100 nationale Aktivisten, um gegen linksextremistische Gewalt und antideutsche Hetze zu demonstrieren. Alleine in den vergangenen Monaten kam es zu mehreren Übergriffen auf junge Aktivisten, die sich mutig zu ihrer Überzeugung bekennen und für diese engagiert eintreten. Auch in zahlreichen anderen Städten nahmen Gewalttaten aus dem linksextremen Spektrum stark zu.

Demonstration:

Redebeiträge:

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