Archiv für den Monat Dezember, 2009

Nachtrag – Von multikultureller „Bereicherung“ und einer tödlichen Messerstecherei in Olpe

Ein weiteres Beispiel multikultureller „Bereicherung“ konnte man vor nicht einmal zwei Wochen im benachbarten Olpe vernehmen. Am Freitagabend, dem 11. Dezember, kam es nach einem Hip-Hop-Konzert in einer Begegnungsstätte zu Auseinandersetzungen in der Olper Innenstadt. Nachdem das mit über 100 Personen besuchte Konzert der mit passendem Namen „gesegneten“ Gruppe „Murderlinez-Jam“ endete, kam es in Folge zu recht undurchsichtigen Streitigkeiten zwischen jungen Männern überwiegend türkischer Herkunft, die ein 20-Jähriger mit seinem Leben bezahlte.

In einer Hauseinfahrt direkt an einer „Cocktailbar“ wurde ein Jugendlicher türkischer Abstammung von einer mehrköpfigen Gruppe junger Männer niedergestochen und soll blutüberströmt zusammengebrochen sein. … weiterlesen

In eigener Sache – www.fnsi.info – Neue Weltnetzadresse

Ab sofort sind wir unter folgender neuer Weltnetzadresse zu erreichen – www.fnsi.info – . Unter der alten Netzadresse „fnsi.de“ wird unsere Seite nicht mehr abrufbar sein, da unser Vertrag mit Schreiben vom 11.12.2009 mit sofortiger Wirkung gesperrt wurde. Als Begründung für diese Maßnahme seitens der 1&1 Internet AG führte man an, dass aufgrund vorliegender Beschwerden zum Vertrieb von rechtsextremem Material die Seite gesperrt werden musste.

Genauer Wortlaut des Schreibens der Abuse-Abteilung von 1&1:

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Gedenk- und Protestmarsch in Siegen zum 65. Jahrestag des alliierten Luftangriffes am 16. Dezember 1944

Am 16. Dezember, jährte sich zum 65. Mal der erste große alliierte Luftangriff auf die Rubensstadt Siegen, der weit über dreihundert Menschen tötete und das Stadtzentrum zerstörte. Um an dieses unter den unzähligen Kriegsverbrechen der Alliierten im und nach dem Zweiten Weltkrieg zu erinnern, versammelten sich am Mittwochabend rund 140 Personen am Stadthallenbad in Siegen.

Wie auch im vergangenen Jahr eröffnete man die Veranstaltung am Löhrtor des hiesigen Stadthallenbades. Die Gedenkveranstaltung konnte erst mit einiger Verspätung beginnen, da viele der Teilnehmer erst vom Hauptbahnhof in Richtung des Versammlungsortes geleitet werden mussten und die Polizei einmal mehr gründliche Kontrollen vornahm. Den ersten Redebeitrag hielt Stephan Flug, Kreisvorsitzender der NPD in Siegen-Wittgenstein, der auf historische Fakten der Zerstörung und die alliierten Absichten der Luftangriffe auf deutsche Städte einging.

Nach diesen einleitenden Worten verteilte man unter den Teilnehmern die Trageschilder, Transparente, Fahnen und Fackeln und formierte sich zu einem Gedenkzug. Aufgrund der juristischen Auseinandersetzung mit der Kreispolizeibehörde ließ sich leider nicht die angemeldete Wegstrecke wahrnehmen. Vom Versammlungsort aus, zog man rechts auf die Spandauerstraße in Richtung Hauptverkehrskreuzung, die als Begrenzung dienen musste und wo die Polizei bereits mit Absperrungen auf den Gedenkzug wartete. Ein Flutlichtfahrzeug der Polizei leuchtete den Platz der Zwischenkundgebung aus, welches nach Aufforderung des Versammlungsleiters jedoch wegen der Lautstärke abgeschaltet wurde.

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Gedenk- und Protestmarsch in Siegen am 16.12.2009 – Aktuelles zum Versammlungsort

Nach polizeilichen Auflagen wird der aktuelle Versammlungsort für den Gedenk- und Protestmarsch in Siegen das Stadthallenbad am Löhrtor sein. Treffpunkt ist dort am Mittwoch um 18:30 Uhr. Die Entfernung des Stadthallenbades zum Hauptbahnhof beträgt etwa zehn Minuten Fußmarsch.

Bahnreisende und auswärtige Kameraden werden am Hauptbahnhof abgeholt und zum Versammlungsort geleitet. Sollten sich diesbezüglich oder anderweitig noch Änderungen bzw. Ergänzungen ergeben, wird dies noch über uns bekannt gegeben.

Gedenk- und Protestmarsch | 16.12.2009 (Mittwoch) | Siegen

Rechtsstatus: Angemeldet und Genehmigt

Versammlungsort: 18:30 Uhr // Stadthallenbad Löhrtor*

*nach den polizeilichen Auflagen Versammlungsort – auswärtige Kameraden werden am Hauptbahnhof zwischen 18:00 und 18:30 Uhr abgeholt

Info – Nr.: 0151/57692091

Siehe auch:

FNSI.DE – Termine

Freie Nationalisten Siegerland – Sonnabend, den 12.12.2009

Von deutscher Trauerkultur und Otto Graf Lambsdorff

Am Sonnabend, den 05.12.2009, starb der bundesdeutsche FDP-Politiker Otto Graf Lambsdorff im Alter von 82 Jahren in einem Bonner Krankenhaus. Ein Politiker von deutschem Adel, der auf eine beachtliche Politik-Karriere zurückschauen kann und dementsprechend auch nach seinem plötzlichen Ableben seiner Würdigung in den Medien und durch Bundeskanzlerin Angela Merkel, sowie Bundesaußenminister Guido Westerwelle gewiss sein kann. Doch eine weitere Trauerbekundung sollte noch erwähnt werden, die des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Es stellt sich die bescheidene Frage, warum ein Mensch wie Jürgen Rieger jedoch, dessen ganzes Engagement einer Politik für die Interessen des deutschen Volkes galt, mit den verachtenden Worten „Das Ende eines Hetzers“ durch die „Frankfurter Rundschau“ verabschiedet und um einen Politiker wie Otto Graf Lambsdorff in allen Medien zutiefst getrauert wird. Lambsdorff, der 1926 in Aachen geboren wurde, war seit 1951 Mitglied der FDP und von 1972 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Zudem war er unter der SPD-Regierung Helmut Schmidts und weitere zwei Jahre unter der CDU-Regierung Helmut Kohls Bundesminister für Wirtschaft. Von 1988 bis 1993 auch Bundesvorsitzender, ist er seitdem Ehrenvorsitzender der FDP gewesen.

Man könnte meinen, … weiterlesen

Video zur Demonstration in Recklinghausen

“Recht auf Zukunft” – Demonstration in Recklinghausen 28.11.2009

Gegenaktivitäten zum Gedenk- und Protestmarsch in Siegen

Wie im vergangenen Jahr, erwachen auch gegenwärtig erneut zahlreiche Bestrebungen gegen den Gedenk- und Protestmatsch am 16. Dezember in Siegen. Bereits am 09. November berichtete die „Westfälische Rundschau“ unter der Schlagzeile „Zeichen setzen gegen Neonazis!“ über die Anmeldung der „Rechtsextremisten“. Aber nicht nur die wiederholte Anmeldung für den 16. Dezember lässt in diesem Jahr das Aktionsbündnis „Geh Denken“ erneut Vorbereitungen für eine Gegenveranstaltung treffen, sondern auch „die zahlreichen rechtsextremen Kundgebungen, NPD-Wahlkampfaktionen und Übergriffe, die es 2009 gegeben hat“.

Noch immer der Überzeugung, man konnte im vergangenen Jahr rund 3000 Menschen dazu bewegen an einer solchen Gegenveranstaltung teilzunehmen, versucht man auch in diesem Jahr ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus in Siegen zu setzen. Aus diesem Grund wird es in diesem Jahr gleich drei Züge aus verschiedenen Richtungen zum Kornmarkt in der Siegener Oberstadt geben, die sich dort mit dem ökumenischen Gottesdienst beider Kirchen vereinigen und eine zentrale Abschlusskundgebung durchführen wollen. Genau wie im letzten Jahr wird der Zug entlang des in der Nähe stattfindenden Weihnachtsmarktes auf dem Schlossplatz der Siegener Altstadt führen, um auch jeden Besucher selbigen als Teilnehmer des „Sternmarsches“ des Demokratiebündnisses zählen zu können.

Antrag der Fraktion DIE LINKE zum 16. Dezember 2009

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Nationale „Recht-auf-Zukunft“ – Demonstration in Recklinghausen

Am Sonnabend, den 28.11.2009, trugen in Recklinghausen über 500 junge Nationalisten ihre Forderungen unter dem Motto „Für ein Recht auf Zukunft – Arbeit, Freiheit, Brot durch nationalen Sozialismus!“ auf die Straße. Lautstark aber diszipliniert konnte man die Öffentlichkeit mit den Redebeiträgen und Forderungen erreichen und eine nahezu störungsfreie und friedliche Demonstration im Herzen des Ruhrgebietes durchführen.

In der Nähe des Hauptbahnhofes versammelten sich nach und nach über 500 nationale Aktivisten, um an diesem Tage der „Recht-auf-Zukunft“ – Kampagne für dieses Jahr einen angemessenen Abschluss zu verleihen. Nach einer Auftaktkundgebung am Versammlungsort mit Redebeiträgen eines Aktivisten aus Nordbayern und des Veranstaltungsleiters, formierte sich der Aufzug und setzte sich in Bewegung. Begleitet durch eine große Anzahl von „Hammer und Schwert“ – Fahnen und noch mehr schwarz-weiß-roter, zog man über die Hauptstraße mit vielen eigens für die Demonstration angefertigten Transparenten am Rande der Innenstadt entlang. Dem Motto angepasst, konnte man auf dem Fronttransparent den Schriftzug „Nationaler Sozialismus“ und auf den jeweils drei Seitentransparenten die Schlagworte Arbeit, Freiheit und Brot lesen.

Am Ort der ersten Zwischenkundgebung angekommen, ergriff der Anmelder und sich durch seine Verdienste im nationalen Widerstand auszeichnende Aktivist Christian Worch das Wort. Ihm folgte ein Vertreter des bulgarischen Nationalbundes, um auch auf die internationale Bedeutung des gemeinsamen Kampfes für einen nationalen Sozialismus hinzuweisen. Als letzter Redner der Zwischenkundgebung sprach ein Vertreter der Nationalen Sozialisten aus Leipzig, der einen Vergleich zwischen dem gegenwärtigen BRD- und dem damaligen DDR-Regime zog. Ein einziger zu erwähnender Zwischenfall ereignete sich auf dem Weg zur zweiten Zwischenkundgebung, auf dem man einen niederländischen Kameraden festnahm, da dieser einen antifaschistischen Reporter, der zahlreiche Teilnehmer ablichtete, aus der Demonstration heraus angegangen haben soll. … weiterlesen