Archiv für den Monat Januar, 2010

Über parlamentarische Willkür und die NPD-Fraktion im Landtag Mecklenburg-Vorpommerns

Ein Aufklärungsvideo aus der 87. Sitzung des Landtages Mecklenburg-Vorpommerns vom 27. Januar 2010 zur parlamentarischen Arbeit der NPD. Zu sehen ist ein Mitschnitt der Rede des Landtagsabgeordneten Michael Andrejewski (NPD) über die neue Geschäftsordnung. Der Rechtsanwalt Andrejewski schlägt in seinem Redebeitrag vor, dass man die Geschäftsordnung des Landtages auch dahingehend ändern könne, Landtagsabgeordnete der NPD zukünftig auch von allen Sitzungen bis zum Ende der gegenwärtigen Legislaturperiode auszuschließen.

Video des Redebeitrages von Michael Andrejewski (MdL, NPD)

Anlass für diesen sarkastischen Vorschlag war die Änderung … weiterlesen

Migrantenbonus – Vier Wochen Dauerarrest für zweifachen Kieferbruch

Im vergangenen Jahr, in der Nacht zum 25. April 2009, wurde ein 18-Jähriger Deutscher aus einer dreiköpfigen Gruppe von Ausländern heraus derart zusammengeschlagen, so dass dieser einen zweifachen Kieferbruch erlitt. Er musste zweimal operiert werden und lag für zwei Wochen im Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus. Vor zwei Wochen, am 13. Januar 2010, schrieb die „Westfalenpost“ nun einen Artikel mit der Überschrift „Schläger muss in den Dauerarrest“.

Die Freundin und eine Bekannte des jungen Deutschen, die einige Meter vor diesem liefen, wurden vor einem Imbissladen in Attendorn von einer dreiköpfigen Ausländergruppe angemacht und übel beschimpft, woraufhin sie der 18-Jährige aufforderte dies zu unterlassen. Ein in der heutigen Zeit doch recht mutiges Auftreten des jungen Deutschen, der dafür von zumindest einem aus der Gruppe heraus unmittelbar angegriffen und zusammengeschlagen wurde, einem damals ebenfalls 18-Jährigen Kosovo-Albaner.

Selbst der Schulleiter des Attendorner Gymnasiums warnte seinerzeit davor … weiterlesen

Saalveranstaltung der AG Ruhr-Mitte

Am vergangenen Wochenende führte das Koordinationsnetz Ruhr-Mitte unter dem Motto „Lesen – Verinnerlichen – Handeln“ eine Saalveranstaltung im Ruhrgebiet durch. Rund 90 Personen folgten der Einladung der AG Ruhr-Mitte und konnten dem Zeitzeugenbericht eines Veteranen der Waffen SS beiwohnen.

Nach der Begrüßung durch den Veranstalter, hielt eine Vertreterin des Koordinationsnetzes einen Vortrag über die Rolle der Frau im Nationalen Widerstand und appellierte zugleich an eine breitere Beteiligung. Nach diesem schilderte der Zeitzeuge erlebnisnah und detailliert seine Erfahrungen in Frankreich zur Zeit der alliierten Invasion in der Normandie. Nach einem rund zweistündigen Vortrag über seine unmittelbaren Erlebnisse an der Westfront und der späteren Ardennen-Offensive, zeichnete man ihn mit einer Danksagung mittels einer Urkunde aus und überreichte ihm für seine Verdienste an Volk und Vaterland einen Präsentkorb.

Im Anschluss … weiterlesen

DER BLICK DAHINTER – regionales Geschehen ins „rechte“ Licht gerückt

Thema: Siegener Gymnasium zeigt „Courage“ und fördert „Geh-Denken“…

Mit großem Interesse verfolgt man seit Dezember letzten Jahres die regionale Presse im Bezug auf die Geschehnisse am Siegener Gymnasium Löhrtor.

Doch zunächst der Reihe nach: Am 23.12., dem letzten Schultag des vergangenen Jahres, verprügelte eine stark alkoholisierte 13-Jährige Schülerin den Schulleiter und verletzte diesen mit mehreren Faustschlägen (!) am Auge, nachdem sie mit einer Flasche in der Hand auf dem Schulhof pöbelnd und völlig neben sich stehend umherzog.

Die Polizei wurde zur Hilfe geholt und die nach der „Tat“ geflohene minderjährige „Schnapsdrossel“ wurde wenig später aufgefunden und zur Blutprobe auf das hiesige Präsidium gebracht. Ergebnis: stattliche 0,9 Promille. In Anbetracht auf den noch recht jungen Tag eine stramme Leistung für ein Mädel dieses Alters.

Jetzt wird sich manch klarer Kopf fragen: Na Und? Diese Nachrichten sind mittlerweile Alltag in der „BRDDR“, nichts Neues und leider traurige Realität in dieser Republik.

Wenn, ja wenn da nicht die Titelverleihung … weiterlesen

Neue Weltnetzadresse endlich wieder erreichbar!

Unsere neue Adresse www.fnsi.info ist nun endlich wieder erreichbar, nachdem die letzten Unstimmigkeiten mit unserem neuen Anbieter geklärt werden konnten. Wir möchten uns hiermit bei allen Kameraden und Interessenten für die lange Abwesenheit entschuldigen! Das Problem mit unserer Netzadresse hat sich natürlich auch auf den E-Post-Verkehr ausgewirkt. So bitten wir alle Kameraden die uns in den letzten Wochen über die Adressen von FNSI oder WIELAND VERSAND kontaktieren wollten, dies nun zu wiederholen. Wir sind nun unter den neu angegebenen E-Post-Adressen auf jeden Fall wieder zu erreichen.

Auf ein erfolgreiches Kampfjahr 2010!

FNSI.INFO

Einheimische wehren sich gegen Einwanderer

Am 08. Januar kam es in der italienischen Kleinstadt Rosarno zu einer Vergeltungsaktion der einheimischen Bevölkerung gegen afrikanische Migranten. Nachdem Schüsse aus einem Luftgewehr auf eine Gruppe von Einwanderern abgefeuert wurden, zündeten danach dutzende Afrikaner Autos an, zertrümmerten Schaufenster und bewarfen Passanten mit Steinen. Als Reaktion auf dieses Vorgehen der zum großen Teil illegalen Einwanderer, wurden zwei Afrikaner mit Schrotflinten angeschossen. Zudem sollen fünf weitere angefahren und zwei weitere mit Eisenstangen schwer verletzt worden sein.

Im Anschluss der Vorfälle sollen sich etwa einhundert mit Knüppeln und Eisenstangen bewaffnete Einheimische vor einem Lokal versammelt haben, in dem sich viele Einwanderer aufhielten. Die Einheimischen hatten einen Kanister mit Benzin dabei und besetzten das Rathaus mit der Forderung, dass sie nicht gehen würden, so lange alle Einwanderer ihren Heimatort verlassen hätten. Befürchtungen vor Racheaktionen veranlassten die Polizei rund 300 in einer verlassenen Fabrik untergekommene Migranten aus der Stadt heraus in ein Auffanglager zu verlegen. Der Abtransport der Einwanderer sorgte für Applaus bei den Einheimischen.

Laut Polizeiangaben sollen bei den Unruhen 38 Menschen verletzt worden sein. Die Vorfälle in der Kleinstadt riefen die übliche Besorgnis aus UN-Flüchtlingsrat und dem italienischen Präsidenten hervor. Aber auch die Forderung nach einem härteren Vorgehen gegen illegale Einwanderer konnte man seitens des italienischen Innenministers vernehmen. In der 15.000 Einwohnerzählenden Gemeinde leben rund 2500 Afrikaner, was einer Quote von über 16 % entspricht. Nur die Hälfte der Einwanderer besitzt überhaupt eine Aufenthaltsgenehmigung und viele der Afrikaner werden von der Mafia für kriminelle Aktionen eingesetzt. Eine beachtenswerte Reaktion der einheimischen Bevölkerung Rosarnos, um sich gegen illegale und unerwünschte Einwanderer zur Wehr zu setzen.

Eine Eigenschaft, die dem deutschen Volke wohl abhanden gekommen zu sein scheint. So werden für gewöhnlich in der „bunten“ Republik Deutschland auch die Interessenskonflikte anderer Kulturen auf Kosten der hier einheimischen Bevölkerung ausgetragen. Es sei hier dezent auf zahlreiche Demonstrationen von Arabern, Türken und Kurden hingewiesen. Wohin solche Freiheiten zugewanderter Migranten führen, konnte man bereits im Herbst 2005 in Paris beobachten. Die sich auf viele Städte ausgebreiteten Unruhen hielten drei Wochen an und sorgten für bürgerkriegsähnliche Zustände. Araber und Schwarzafrikaner zerstörten tausende Fahrzeuge und griffen unzählige Male Polizei und Feuerwehr an. Doch so gab es auch einst in Deutschland einheimische Proteste gegen unerwünschte Einwanderer, wo der Wille des Volkes Ausdruck verliehen bekam. Hier sei beispielsweise Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda erwähnt.

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Stolberg 2010 – Mobilisierung

Die Mobilisierung zu Stolberg 2o1o wird unterstützt von media.fnsi.info!

Weitere Informationen unter:
www.trauermarsch-stolberg.info