
Am 08. Januar kam es in der italienischen Kleinstadt Rosarno zu einer Vergeltungsaktion der einheimischen Bevölkerung gegen afrikanische Migranten. Nachdem Schüsse aus einem Luftgewehr auf eine Gruppe von Einwanderern abgefeuert wurden, zündeten danach dutzende Afrikaner Autos an, zertrümmerten Schaufenster und bewarfen Passanten mit Steinen. Als Reaktion auf dieses Vorgehen der zum großen Teil illegalen Einwanderer, wurden zwei Afrikaner mit Schrotflinten angeschossen. Zudem sollen fünf weitere angefahren und zwei weitere mit Eisenstangen schwer verletzt worden sein.
Im Anschluss der Vorfälle sollen sich etwa einhundert mit Knüppeln und Eisenstangen bewaffnete Einheimische vor einem Lokal versammelt haben, in dem sich viele Einwanderer aufhielten. Die Einheimischen hatten einen Kanister mit Benzin dabei und besetzten das Rathaus mit der Forderung, dass sie nicht gehen würden, so lange alle Einwanderer ihren Heimatort verlassen hätten. Befürchtungen vor Racheaktionen veranlassten die Polizei rund 300 in einer verlassenen Fabrik untergekommene Migranten aus der Stadt heraus in ein Auffanglager zu verlegen. Der Abtransport der Einwanderer sorgte für Applaus bei den Einheimischen.
Laut Polizeiangaben sollen bei den Unruhen 38 Menschen verletzt worden sein. Die Vorfälle in der Kleinstadt riefen die übliche Besorgnis aus UN-Flüchtlingsrat und dem italienischen Präsidenten hervor. Aber auch die Forderung nach einem härteren Vorgehen gegen illegale Einwanderer konnte man seitens des italienischen Innenministers vernehmen. In der 15.000 Einwohnerzählenden Gemeinde leben rund 2500 Afrikaner, was einer Quote von über 16 % entspricht. Nur die Hälfte der Einwanderer besitzt überhaupt eine Aufenthaltsgenehmigung und viele der Afrikaner werden von der Mafia für kriminelle Aktionen eingesetzt. Eine beachtenswerte Reaktion der einheimischen Bevölkerung Rosarnos, um sich gegen illegale und unerwünschte Einwanderer zur Wehr zu setzen.
Eine Eigenschaft, die dem deutschen Volke wohl abhanden gekommen zu sein scheint. So werden für gewöhnlich in der „bunten“ Republik Deutschland auch die Interessenskonflikte anderer Kulturen auf Kosten der hier einheimischen Bevölkerung ausgetragen. Es sei hier dezent auf zahlreiche Demonstrationen von Arabern, Türken und Kurden hingewiesen. Wohin solche Freiheiten zugewanderter Migranten führen, konnte man bereits im Herbst 2005 in Paris beobachten. Die sich auf viele Städte ausgebreiteten Unruhen hielten drei Wochen an und sorgten für bürgerkriegsähnliche Zustände. Araber und Schwarzafrikaner zerstörten tausende Fahrzeuge und griffen unzählige Male Polizei und Feuerwehr an. Doch so gab es auch einst in Deutschland einheimische Proteste gegen unerwünschte Einwanderer, wo der Wille des Volkes Ausdruck verliehen bekam. Hier sei beispielsweise Rostock-Lichtenhagen und Hoyerswerda erwähnt.
Siehe auch:
„ZDF – heute.de“ – Nach Schüssen auf Afrikaner: Unruhen in Süditalien
„derStandard.at“ – Gewalt gegen Afrikaner eskaliert nach Migrantenrevolte
„Spiegel-Online“ – Berlin – Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Kurden und Türken
„ZDF – heute.de“ – 300 Festnahmen nach Ausschreitungen in Paris
„Spiegel-Online“ – Rostock-Lichtenhagen – Als der Mob die Herrschaft übernahm
„Wikipedia“ – Ausschreitungen von Hoyerswerda
Freie Nationalisten Siegerland – Sonntag, den 10.01.2010




0 Antworten zu “Einheimische wehren sich gegen Einwanderer”