DER BLICK DAHINTER – regionales Geschehen ins „rechte“ Licht gerückt

Thema: Siegener Gymnasium zeigt „Courage“ und fördert „Geh-Denken“…

Mit großem Interesse verfolgt man seit Dezember letzten Jahres die regionale Presse im Bezug auf die Geschehnisse am Siegener Gymnasium Löhrtor.

Doch zunächst der Reihe nach: Am 23.12., dem letzten Schultag des vergangenen Jahres, verprügelte eine stark alkoholisierte 13-Jährige Schülerin den Schulleiter und verletzte diesen mit mehreren Faustschlägen (!) am Auge, nachdem sie mit einer Flasche in der Hand auf dem Schulhof pöbelnd und völlig neben sich stehend umherzog.

Die Polizei wurde zur Hilfe geholt und die nach der „Tat“ geflohene minderjährige „Schnapsdrossel“ wurde wenig später aufgefunden und zur Blutprobe auf das hiesige Präsidium gebracht. Ergebnis: stattliche 0,9 Promille. In Anbetracht auf den noch recht jungen Tag eine stramme Leistung für ein Mädel dieses Alters.

Jetzt wird sich manch klarer Kopf fragen: Na Und? Diese Nachrichten sind mittlerweile Alltag in der „BRDDR“, nichts Neues und leider traurige Realität in dieser Republik.

Wenn, ja wenn da nicht die Titelverleihung „SCHULE OHNE RASSISMUS-SCHULE MIT COURAGE“ vom 16.12. wäre, mit der die Verantwortlichen des Gymnasiums, also auch der geschundene Schulleiter, ein Zeichen gegen Gewalt und Diskriminierung setzen wollten. Vielmehr rief man noch lauthals zur Aktion „Geh-Denken“ auf, um noch schnell auf den Zug der „Gutmenschen“ und Anti-Deutschen aufzuspringen, die in diesen Tagen Hinz und Kunz zu mobilisieren versuchten, um fleißig mit der „braunen Keule“ umher zu schwingen. Was daraus geworden ist, wissen wir ja und bedarf nun wirklich keiner weiteren Beachtung mehr.

Jetzt stellt man sich doch die Frage, wie man diese beiden Ereignisse verbinden kann, sofern das überhaupt möglich ist. Ein Versuch wäre es trotzdem wert:

Wichtig für eine Schule und deren Leitung ist zunächst einmal, das man ganz offensiv ein „dickes“ Zeichen gegen alles, was irgendwie mit „Rechts“ (Schublade auf) und Gewalt zu tun hat, setzt. Dieses Werkzeug sorgt unter anderem dafür, dass die Außendarstellung stimmig ist und, als durchaus gewollter Nebeneffekt, ausreichend Anmeldungen für das nächste Schuljahr eingehen. Ferner muss ganz klar definiert sein, dass keinerlei Intoleranz gegenüber Irgendwem von Irgendwo oder wegen Irgendetwas geduldet wird. Punkt. Sind diese Standards erfüllt, kann man sich (fast) sicher fühlen und wichtigere Themen vernachlässigen bzw. unter den Tisch kehren.

Vielleicht aber hätte man sich schon früher mit dem Alkohol- und Drogenproblem einiger Schüler dieser „Vorzeige-Lehranstalt“ auseinander setzen sollen, anstatt all seinen Tatendrang dazu zu nutzen, den Schülern ständig die ach so wertfreie- und volle multikulturelle Gesellschaft einzuimpfen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass von Siegener Schulen derartig negative Nachrichten kommen. Der neuerlich angeordnete Drogentest an der Bertha- von- Suttner- Gesamtschule ist ein weiterer eindeutiger Beleg dafür, dass Pädagogen und Verantwortliche die Kontrolle über einen Großteil der Schüler bereits lange verloren haben. Es genügt halt nicht, das Lehramt als Solches studiert zu haben, vielmehr sind charakterliche Züge von großer Gewichtung, um mit jungen Menschen umgehen und arbeiten zu können. Das scheinen einige „Alt-68-er“ wohl immer noch nicht verstanden zu haben.

Dieses Problem wird sich in einigen Jahren aufgrund zahlreicher anstehender Pensionierungen zumindest geringfügig ändern. Andere Unfähige aber werden nachrücken…

Dann wäre vielleicht auch ein Rektor ohne blaues Auge davon gekommen, anstatt sich der Scham und Lächerlichkeit in der Siegener Öffentlichkeit via Pressemitteilung preis zu geben, und bei all dem Kampf gegen Rechts wäre eines ersichtlich geworden: „Das Böse habt ihr euch selbst erschaffen, es gehegt, gepflegt und nicht gesehen, das es euch eines Tages besiegen wird.“ Leider kann man diese Vorfälle ausnahmsweise nicht, wie so oft, dem „braunen“ Mob anheften, diese Suppe löffelt mal schön selbst aus.

Abschließend sei ein bekannter deutscher Staatsmann und ehemaliger Bundeskanzler der SPD zitiert (kleiner Tipp: seine Frau Loki und er rauchen gerne Menthol-Zigaretten):

„DIE MULTIKULTURELLE GESELLSCHAFT IST EINE ILLUSION DER INTELLEKTUELLEN“.

Dem ist wahrlich nichts mehr hinzuzufügen…

(Wir danken für die Einsendung des Berichtes aus dem Umfeld nationaler Kräfte des Siegerlandes)

Siehe auch:

„ShortNews“ – Betrunkene 13-Jährige schlug Schuldirektor

Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 21.01.2010

0 Antworten zu “DER BLICK DAHINTER – regionales Geschehen ins „rechte“ Licht gerückt”


  1. Keine Kommentare

Einen Kommentar abgeben