Migrantenbonus – Vier Wochen Dauerarrest für zweifachen Kieferbruch

Im vergangenen Jahr, in der Nacht zum 25. April 2009, wurde ein 18-Jähriger Deutscher aus einer dreiköpfigen Gruppe von Ausländern heraus derart zusammengeschlagen, so dass dieser einen zweifachen Kieferbruch erlitt. Er musste zweimal operiert werden und lag für zwei Wochen im Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus. Vor zwei Wochen, am 13. Januar 2010, schrieb die „Westfalenpost“ nun einen Artikel mit der Überschrift „Schläger muss in den Dauerarrest“.

Die Freundin und eine Bekannte des jungen Deutschen, die einige Meter vor diesem liefen, wurden vor einem Imbissladen in Attendorn von einer dreiköpfigen Ausländergruppe angemacht und übel beschimpft, woraufhin sie der 18-Jährige aufforderte dies zu unterlassen. Ein in der heutigen Zeit doch recht mutiges Auftreten des jungen Deutschen, der dafür von zumindest einem aus der Gruppe heraus unmittelbar angegriffen und zusammengeschlagen wurde, einem damals ebenfalls 18-Jährigen Kosovo-Albaner.

Selbst der Schulleiter des Attendorner Gymnasiums warnte seinerzeit davor sich nachts in bestimmten Gegenden und der Innenstadt Attendorns aufzuhalten. Rund zwei Wochen nach dem Vorfall verteilten mehrere nationale Aktivisten Flugblätter, um somit auf die ausufernde Ausländerkriminalität aufmerksam zu machen. Es lohnt diesbezüglich auf die kriminelle Karriere des Täters zu blicken, dessen Strafmaß vor zwei Wochen gerade einmal vier Wochen Dauerarrest betrug. Ebenfalls im April 2009 soll der Kosovo-Albaner mit weiteren Personen einen stark angetrunkenen Schüler, der Geld an einer Volksbank abhob, niedergeschlagen haben. Die Tat wurde von einer Kamera in der Bank aufgenommen.

Des Weiteren soll der nach der achten Klasse abgegangene Täter im Juli 2009 in einer Lokalität einer Frau, die zur Toilette wollte, in den Schritt gefasst haben. Dem Kosovo-Albaner sollen zur Tatzeit 2,34 Promille im Blut nachgewiesen worden sein. Angesichts dieser Anklagepunkte und seiner kriminellen Handlungen lässt einen das Strafmaß von nur vier Wochen Dauerarrest nur noch erschrecken. Grund für die niedrige Strafe seien die „Reife- und Entwicklungsverzögerungen“ des Täters. Wie man auf diese Art solch krimineller Energie eines perspektivlosen jungen Migranten entgegentreten möchte, wird wohl ein Geheimnis des Richters und der bundesdeutschen Justiz bleiben.

In diesem Sinne – Rückführung statt Integration!

Zukunft und Identität statt Angst und Überfremdung!

Siehe auch:

„Westfalenpost“ – Schläger muss in den Dauerarrest

„Bild.de“ – Schulleiter kapituliert vor Prügel-Gang

„Westfalenpost“ – Schüler (18) nach Kneipenbesuch beide Kiefer gebrochen

Freie Nationalisten Siegerland – Mittwoch, den 27.01.2010

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