Archiv für den Monat Februar, 2010

Brandanschlag auf den Wahlkampfbus der NPD-NRW

Am frühen Sonntagmorgen, dem 21. Februar 2010, wurde die Polizei Bochum um kurz nach vier wegen eines Brandes auf dem Gelände der NPD-Landesparteizentrale im Bochumer Stadtteil Wattenscheid (NRW) verständigt. Anwohner entdeckten dort einen brennenden VW-Bulli. Dieser wurde laut Polizei von bislang unbekannten Tätern in Brand gesetzt. Auf der Hintereingangstür konnte man Symbole des linken Spektrums feststellen, weshalb ein linksextremistischer Hintergrund vermutet wird.

Der NPD-Landesvorsitzende und Bundesvorstandsmitglied Claus Cremer vermutet, dass die Täter unter anderem in den Reihen oder im Umfeld der Partei „DIE LINKE“ zu finden sein könnten. Grund für diese Annahme sei Cornelia Swillus-Knöchel, die in Essen als Direktkandidatin der „LINKEN“ zur Bundestagswahl 2009 angetreten war. Am Sonnabend, den 20. Februar, veranstaltete die NPD … weiterlesen

UNVERGESSEN – 23. Februar 1930 – Ein Leben für Deutschland!

23. Februar 1930 – Lässt ein junger, freiheitsliebender und heimattreuer Mensch sein Leben für eine Idee von Freiheit und Gerechtigkeit, so sollte man sich an diesen erinnern, denn es ist ein Zeugnis von Mut und Aufrichtigkeit!

Kann sich das Volk nicht mehr wie ein Mann erheben,

so muss sich ein Mann wie ein ganzes Volk aufrichten.

Gorch Fock (Johann Wilhelm Kinau) – (Dichter und Schriftsteller)

Ein Zitat, dass die Taten eines und jenen großen politischen Freiheitskämpfers widerspiegeln!

Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 23.02.2010

Nachtrag: Zwei Videobeiträge aus Dresden

Im Folgenden zwei Videobeiträge über den willkürlich verhinderten Trauermarsch in Dresden vom 13. Februar 2010. Ein Video von Volksfront-Medien:

Ein Video von Nationaler Gedanke – Nationale Medien aus Mecklenburg und Pommern:

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Stationäre Kundgebung statt Trauermarsch durch Dresden – Polizei missachtet Gerichtsurteile

Am vergangenen Sonnabend, den 13.02.2010, sollte der jährlich stattfindende Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) durchgeführt werden. Bereits im Vorfeld wurde versucht diesen auf eine Kundgebung zu beschränken, was nach einer juristischen Auseinandersetzung jedoch nicht gelang und zu einer neuerlichen Genehmigung des Trauermarsches in Dresden führte.

Nach der letztendlichen Genehmigung versuchte die Polizei nun bundesweit Druck auf Busunternehmen auszuüben, um auf diese Weise die Fahrt nationaler Gruppen nach Dresden zu unterbinden. Aber auch dieses Unterfangen seitens der staatlichen Exekutive gelang nicht und so waren willkürliche Aktionen vorprogrammiert. Bereits weit vor der Elbstadt hieß es, dass es kein Durchkommen zum Versammlungsort gäbe, weshalb nach alternativen Treffpunkten gesucht wurde. Schließlich diente die Haltestelle „Wilder Mann“ als solcher und so fuhren diesen zahlreiche Reisebusse an. Über 3000 Nationalisten versammelten sich die Straße entlang und starteten dort in Richtung des Versammlungsplatzes am Bahnhof Dresden-Neustadt.

Auf diesem Fußmarsch durch das Dresdener Stadtviertel Neustadt kam es zu mehreren zumindest versuchten Angriffen … weiterlesen

AKTUELL – Dresden – 13. Februar 2010 – Medien erwarten mindestens 8000 Nationalisten

Am heutigen 13. Februar 2010, erwarten Medien mindestens 8000 Nationalisten zum nationalen Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) in Dresden. Die verheerenden alliierten Luftangriffe auf die Lazarett- und mit Flüchtlingen überfüllten Stadt ließen in den Tagen vom 13. bis zum 15. Februar 1945 weit über 200.000 Frauen, Kinder und Greise auf grausamste Art und Weise sterben. In diesem Jahr jährt sich dieses noch immer ungesühnte Jahrhundertverbrechen zum 65. Mal.

Die „Tagesschau“ berichtet indessen … weiterlesen

DER BLICK DAHINTER – regionales Geschehen ins „rechte“ Licht gerückt

Thema: Wahl des Integrationsrates in Siegen

Gestern fand die Wahl zum Rat für Integration in Siegen statt. Dieses unabhängig-demokratische Gremium setzt sich aus insgesamt 21 Mitgliedern zusammen. 14 davon gehören „nicht-deutschen“ Bevölkerungsgruppen an und werden bei ihrer wichtigen Arbeit von sieben Ratsmitgliedern „beratend“ unterstützt.

Zu den eigentlichen Fakten dieser „Wahl“:

Als „Gewinner“ darf sich die „Türkisch-Islamische Union“ mit 46,3 % der Stimmen fühlen, gefolgt von der „Internationalen Liste“ mit 25,3 %.

Zur Wahl waren rund 8500 Wahlberechtigte Ausländer aus 130 Nationen aufgerufen, von denen immerhin stolze 7,6 % =  646 Personen dem Aufruf zum Gang an die Urne folgten.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt, aber hier wird ganz klar deutlich, dass man den „zugewanderten Siegenern“ … weiterlesen

Dresden – 13. Februar 1945 – Aufruf und Rückblick

Am kommenden Sonnabend, den 13. Februar 2010, veranstaltet die Junge Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO) unter dem Motto „Gegen Krieg, Bombenterror und Vertreibung“ den jährlich stattfindenden Trauermarsch in Dresden, um dort stellvertretend der unzähligen Opfer, dem Verbrechen an der Elbstadt selbst und der Vernichtung deutscher Städte durch alliierte Luftangriffe zu gedenken.

Ein Mobilisierungsvideo von spreelichter.info für den Trauermarsch in Dresden am 13. Februar 2010:

Das war der Trauermarsch in Dresden am 14. Februar 2009:

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Video zur Demonstration gegen Kinderschänder in Marl/Westf. (06.02.2010)

Demonstration gegen Kinderschänder in Marl/Westf.

Am Sonnabend, den 06. Februar 2010, fand in der Ruhrgebietsstadt Marl eine Demonstration unter dem Motto „Todesstrafe für Kinderschänder – 0 % Rückfallquote“ statt. Dem Aufruf des Koordinationsnetzes Ruhr-Mitte folgten trotz der kurzfristigen Mobilisierung letztlich fast 200 Personen. Dank der guten Vorbereitungen durch Flugblattverteilaktionen im Marler Stadtgebiet nahmen auch zahlreiche Bürger samt Familien an der Demonstration gegen Kinderschänder teil.

Grund für die Anmeldung der Demonstration war das Bekanntwerden eines Kinderschänders in Marl, der durch eine Justizpanne wieder auf freien Fuß gelangte. Diese Tatsache veranlasste nationale Aktivisten dazu, umgehend auf diesen Umstand hinzuweisen. Nach Anmeldung der Demonstration verbreiteten Medien, Justiz und Polizei sogleich die Lüge, dass sich der Kinderschänder Hans-Peter H. bereits außerhalb von Marl befinden würde und somit keine Gefahr mehr bestünde. Auf diese Art und Weise sollte eine nationale Demonstration zur öffentlichen Aufklärung gegen Kinderschänder verhindert werden.

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Das Verbrechen von Dresden – 13. / 14. Februar 1945

Wir befinden uns im letzten Kriegsjahr, im Winter 1945. Deutsche Truppen versuchen die übermächtigen und unaufhaltsam anrückenden Feinde an allen Fronten aufzuhalten. Ein verzweifeltes und unmögliches Unterfangen. Zivilisten aus allen Gebieten des deutschen Ostens flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Viele deutsche Städte sind mit nun obdachlosen Menschen, die fast ihre gesamten Habseligkeiten zurücklassen mussten, überfüllt. Die meisten Städte sind bereits stark zerstört und können den unzähligen Flüchtlingen keinen Schutz mehr bieten.

Nachdem die Großstädte Hamburg, Kassel und Darmstadt bereits schwerste Angriffe erleiden mussten und den alliierten Flächenbombardements zum Opfer fielen, ist die Elbstadt Dresden im Herbst 1944 eine der letzten noch immer intakten und beinahe unversehrten Metropolen. Trotz des Zuzugverbotes und der nur befristeten Aufenthaltserlaubnis befinden sich hunderttausende von flüchtenden Frauen, Kindern und Greisen in der siebtgrößten Stadt des Deutschen Reiches mit einem der wichtigsten Bahnverkehrsknotenpunkte. Die scheinbar noch sichere Lazarettstadt ist für die unzähligen durch Plünderungen, Vergewaltigungen und Vertreibungen gebeutelten Menschen ohne Ziel Durchreisestation und zugleich Hoffnung auf einen baldigen Zufluchtsort, der ihnen wieder ein Gefühl der Sicherheit geben und ihren bereits unvorstellbaren Leidensweg beenden soll.

Trotz der absehbaren Bedrohung, … weiterlesen

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