Fackel-, Trauer- und Protestmarsch in Stolberg 2010

Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren versammelten sich am Freitagabend, dem 02. April, erneut über 200 junge Aktivisten in der kleinen Stadt Stolberg, um dem Mord an einem jungen Deutschen durch kriminelle Ausländer zu gedenken. Unter strengen Auflagen marschierte man mit Fackeln und Transparenten durch jene Straßen, in denen solch ein Verbrechen begangen wurde. Diszipliniert und würdig erinnerte man die Stolberger Bevölkerung an den jungen Kevin Plum, der Opfer einer multikulturellen Utopie deutscher Bundespolitik geworden ist.

Am Morgen darauf, dem 03. April, versammelten sich dann rund 600 Nationalisten aus vielen Teilen Deutschlands und sogar kleine Gruppen aus den Niederlanden, Flandern und Frankreich, um an dem überregionalen Trauer- und Protestmarsch zu Ehren von Kevin Plum teilzunehmen und gegen Überfremdung sowie ein multikulturelles Europa zu demonstrieren. Der Veranstalter und NPD-Kreisvorsitzende Ingo Haller aus Düren eröffnete die Veranstaltung wie bereits in den Vorjahren an der Schneidmühle mit den prägnanten Worten „Heil Stolberg“ und wies in seiner Rede auf die Notwendigkeit des Widerstandes gegen solche Zustände in der eigenen Heimat hin. Im Anschluss sprach ein Aktivist des Koordinationsnetzes Ruhr-Mitte und machte deutlich, dass es nichts zu beschönigen gäbe und die Städte des Ruhrgebietes ebenfalls maßlos überfremdet seien, weshalb solche Verbrechen jederzeit und an jedem Ort geschehen könnten.

Nachdem der trauernde Zug schweigend durch die Straßen Stolbergs bis zum Ort des Geschehens marschierte, nahm man dort in einem Carré Aufstellung. Der freie Nationalist Axel Reitz sprach wie am Tage zuvor über das Verbrechen an einem jungen Deutschen, dass schon längst keine Seltenheit mehr in dieser Republik darstellt, sondern zu einer realen Gefahr für jeden Deutschen in seiner Heimat geworden ist. Als nächster Redner bekam der norddeutsche Aktivist Dieter Riefling das Wort und fand in seiner Rede deutliche Worte zur gegenwärtigen Situation in Deutschland und was nach einem nationalen Regierungswechsel zu erwarten wäre. Nach einer feurigen Rede ließ Riefling die Fahnen senken und die Kerzen für den ermordeten Kevin entzünden. Zum Abschluss sprach noch der freie Aktivist Sven Skoda zu den Veranstaltungsteilnehmern und stimmte diese auf den nun bevorstehenden Protestmarsch ein.

Lautstark formierte sich der Zug zurück in Richtung Schneidmühle und wortgewaltig hallten die Forderungen des nationalen Widerstandes durch die Straßen Stolbergs. Nach kurzen Zwischenstopps durch die Polizei konnte man den Marsch ohne größere Zwischenfälle beenden und musste auch in Stolberg erschreckend deutlich feststellen, dass ganze Straßenzüge und das allgemeine Bild der Kleinstadt bereits kulturell entfremdet wurden. Zum Abschluss bekam dann noch der nordrhein-westfälische NPD-Landesvorsitzende Claus Cremer das Wort, bevor sich der Veranstalter noch einmal bei allen Helfern und angereisten Kameraden für deren Teilnahme an diesem Trauer- und Protestmarsch in den letzten beiden Tagen bedankte. Auf das der Mord und die unerträglichen Zustände auch im nächsten Jahr wieder ihren Ausdruck in Stolberg finden mögen!

Aus dem Aufruf: „Für uns ist der Mord an Kevin erst gesühnt, wenn wir die Zustände, in denen ein solches Verbrechen möglich war, geändert haben!“

Siehe auch:

„Trauermarsch-Stolberg.info“ vom 04.04.2010 – „Das war Stolberg 2010 – Mord! Trauer! Widerstand!“

„Der Mythus – Infoportal aus Aachen“ vom 03.04.2010 – „Kurzbericht und Fotos: Mord, Trauer und Widerstand – Über 600 Teilnehmer in Stolberg“

Freie Nationalisten Siegerland – Montag, den 05.04.2010


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