Die belgische Polizei veröffentliche ein Video aus einer Überwachungskamera in einer Brüsseler U-Bahn-Station, um somit Zeugen für den Angriff auf einen bulgarischen Studenten finden zu können. Mehrere Migranten prügelten an Silvester auf diesen ein, da der 22-Jährige in der U-Bahn Fotos aufnahm. Die Täter sollen ihn angeblich darauf hingewiesen haben, dass sie nicht fotografiert werden wollten. Doch auch seine Entschuldigung und das Löschen der Bilder konnten ihn nicht davor bewahren, dass die Migranten weiter auf ihn einschlugen. Nachdem er bewusstlos war, warfen sie ihn auf die Gleise. Nur dem schnellen Eingreifen von Passanten ist es zu verdanken, dass er den Sturz aus mehreren Metern überlebte, da diese ihn kurz vor Einfahren der nächsten U-Bahn von den Gleisen holten.
(zensierte Medienversion)
Die Medien hierzulande veröffentlichten eine kommentierte, vor allem aber eine zensierte Version dieses Überwachungsvideos. Zudem sprechen sie von einem Angriff einer Gang „Jugendlicher“, die einen Studenten aufgrund von Fotoaufnahmen zusammenschlugen. Das unzensierte Video der Überwachungskamera zeigt jedoch eindeutig, welcher Herkunft die Täter sind. Aber so eindeutig darf ein Beispiel multikultureller „Bereicherung“ in der Bundesrepublik eben nicht sein.
Siehe auch:
„RP Online“ vom 07.04.2010 – „Video: Brutale Gang wirft Student vor U-Bahn“
Unzensiertes Video: „Agressie in Brusselse metro“
Freie Nationalisten Siegerland – Freitag, den 09.04.2010





2 Antworten zu “Migranten werfen Student in Brüssel vor die U-Bahn”