Archiv für die Kategorie 'Theorie'

UNVERGESSEN – 23. Februar 1930 – Ein Leben für Deutschland!

23. Februar 1930 – Lässt ein junger, freiheitsliebender und heimattreuer Mensch sein Leben für eine Idee von Freiheit und Gerechtigkeit, so sollte man sich an diesen erinnern, denn es ist ein Zeugnis von Mut und Aufrichtigkeit!

Kann sich das Volk nicht mehr wie ein Mann erheben,

so muss sich ein Mann wie ein ganzes Volk aufrichten.

Gorch Fock (Johann Wilhelm Kinau) – (Dichter und Schriftsteller)

Ein Zitat, dass die Taten eines und jenen großen politischen Freiheitskämpfers widerspiegeln!

Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 23.02.2010

Der 09. November – Ein historischer Tag deutscher Geschichte

Während die hohen Würdenträger und Vertreter bundesdeutscher Politik erneut den alliierten Besatzermächten huldigen und diese lobpreisen, man hätte uns von einem der unmenschlichsten Regime unserer Geschichte „befreit“, wird im gleichen Atemzug von tiefem Bedauern über den Genozid, einem der schrecklichsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte gesprochen. Ein Tag an dem der 09. November 1989 als einer der glückseligsten und der 09. November 1938 als einer der „verabscheuungswürdigsten“ dargestellt wird.

Doch wollen wir uns nicht dieser Huldigung und einer für uns nicht nachvollziehbaren Anerkennung der „Befreiung“ anschließen, sondern blicken auf diesen historischen 09. November zurück und führen uns die für Deutschland geschichtsträchtigsten Ereignisse dieses Tages noch einmal vor Augen.

Zu erwähnen sei hier der 09. November des Jahres 1918 als der erst seit wenigen Wochen im Amt fungierende letzte Reichskanzler des Deutschen Kaiserreiches Prinz Max von Baden im Angesicht der abzusehenden Niederlage der Deutschen Armee im Ersten Weltkrieg und der Gefahr vor radikal politischen Umstürzen eigenmächtig die Abdankung Kaiser Wilhelm II. verkündete und den SPD-Politiker Friedrich Ebert mit den Regierungsgeschäften betraute, der im darauffolgenden Jahr zum ersten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt wurde. Sein Parteigenosse Philipp Scheidemann rief am selben Tage von einem Fenster des Reichstagsgebäudes die „Deutsche Republik“ aus und verkündete den Zusammenbruch des Kaiserreiches. Aber auch der Gründer des revolutionär-marxistischen Spartakusbundes Karl Liebknecht reif einige Stunden später die „freie sozialistische Republik Deutschland“ aus, die als Räterepublik fungieren sollte. Nach schweren Auseinandersetzungen innerhalb des Reiches setzte sich die parlamentarische Demokratie der Weimarer Republik, die nach der in Weimar tagenden Nationalversammlung benannt wurde, als neue Regierungsform durch.

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Die „Antideutschen“ als neue „Antifa-Bewegung“?

Wirft man einen analysierenden Blick auf die Entwicklung der so genannten „antifaschistischen Szene“ in Deutschland und auch in unserer Heimatregion, so wird auch hier ein Erstarken der „antideutschen Strömung“ ersichtlich. Eine Tatsache, die auch vielen Altkommunisten und Vertretern der „rein marxistischen Lehre“ Kopfzerbrechen bereiten dürfte.

Die „Antideutschen“ sind innerhalb der „Antifa-Bewegung“ höchst umstritten und in weiten Teilen der klassischen Linken, die sich nach wie vor als „antikapitalistisch“ und „antiimperialistisch“ definiert, teilweise extrem verhasst. So kam es schon oft zu offenen Brüchen und teilweise schweren Zusammenstößen auf Kundgebungen, wenn plötzlich die kleine aber laute „antideutsche Schar“ mit Israel- und USA-Fahnen auftauchte. Das Schwenken der Flaggen von offensichtlich kapitalistischen und imperialistischen Staaten wie dem Staat Israel und der früher als „Hauptfeind der Linken“ angesehenen USA scheint für einige Vertreter der „reinen Lehre“ nicht selten zuviel des Guten zu sein.

Egal ob „Antifa Kassel“, deren alte Kader seit 2006 das Handtuch geworfen haben und die den „Antideutschen“ eine gehörige Portion „Selbsthass“ nachsagen , oder auch die „Antifa Würzburg“, die folgendes über die „Antideutschen“ zu berichten weiß: „Die Antideutschen haben sich beim Irakkrieg der USA so positioniert wie die rechte SPRINGER-Presse und Angela Merkels CDU: Als größter Fanclub des nicht gewählten George W. Bush. Der mit dem Krieg verbundene Massenmord an Irakern wurde von den Würzburger Antideutschen nicht nur enthusiastisch begrüßt, sondern alle Kriegsgegner und die Friedensbewegung wurden in einer Würzburger “antideutschen” Veranstaltung mit Unterstützung der DGB-Jugend Würzburg unter Führung Jörg Finkenbergers am 10. April 2003 pauschal als „Nazis“ verurteilt.“ 1) Tief sitzt die Verwirrung auch bei Altkommunisten, die die „Antideutschen“ als Auswüchse des Trotzkismus verstehen und Gift und Galle über diese neue „Antifa-Bewegung“ versprühen (vgl. www.kommunisten-online.de).

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Aktivismus – Die elementare Notwendigkeit des praktischen Handelns

kreativ-aktivJeder national-gesinnte Mensch, vor allem in jungen Jahren, wird sich im Laufe seines ideologischen Erwachungsprozesses mit der These konfrontiert sehen, dass sowohl Weltanschauung, als auch der, von ihr ausgehende Kampf um politische Veränderungen schon im Ansatz als sinn- und perspektivlos, als nicht fruchtbarer Akt der Selbstverschwendung zu begreifen seien, dass sich sowieso nichts ändern werde und dass man als Einzelner, bzw. als politische Minderheit niemals etwas erreichen könne. Diese Überzeugung entspringt aber keinesfalls einer konkreten, soziologischen oder historischen Analyse, sondern den drei zentralen Bestandteilen des bürgerlichen Bewusstseins der deutschen Öffentlichkeit: Gleichgültigkeit, Feigheit und Opportunismus.

Gleichgültig, weil man längst aufhörte sich für gesellschaftliche Missstände und politische Fehlentwicklungen zu interessieren und darüber hinaus, durch das Fokussieren auf Konsum und persönliche Entfaltung im ökonomischen Sinne, zu keiner Wahrnehmung dieser Missstände mehr fähig ist.

Feige und opportunistisch, weil man sich längst mit den Gegebenheiten arrangierte, ihre Unausweichlichkeit akzeptierte, sich über dies selbst in jene Prozesse integrierte, um so eine zeitweilige Selbstverbesserung zu erfahren, woraus der Trugschluss resultiert, dass es uns „ja eigentlich gut“ ginge.

„Ich werde mich niemals damit abfinden, dass man nichts tut. Ich weiß, warum sie sagen: ‘Man kann nichts tun’, weil sie nichts tun wollen. Aber ich will etwas getan haben dagegen. Wir haben gelernt, dass Reden ohne Handeln Unrecht ist.“ (Gudrun Ensslin, 1968)

Mit diesen Worten fasste Ensslin vor Gericht nicht nur den allgemeinen Widerwillen gegenüber dem Akt der gesellschaftlichen Veränderung zusammen, sondern gab überdies den Anstoß zu jenem Prinzip, welches zeitlos für jeden kritischen Geist Gültigkeit besitzt: Je aussichtloser und verzweifelter der Akt des Widerstandes erscheinen mag, desto dringlicher und verpflichtender ist sein Auftrag.

Keinesfalls kann man die aktuelle Ausgangslage des nationalen Widerstandes als günstig bezeichnen, aber genau dieser Punkt verpflichtet jeden Deutschen, der das menschenfeindliche Unrecht des Systems erkennt, zum aktiven handeln. Es kann nicht genügen, sich am Wochenende beim Bier mit den Kollegen über diverse Ausländer oder Politiker aufzuregen, ohne eine praktische Konsequenz daraus zu ziehen. Ebenso kann eine nationale Gesinnung nicht den alleinigen Ausdruck in Konzertbesuchen, Alkoholexzessen oder Selbstdarstellung im Internet (Forumsrevolutionäre etc.) haben, sondern muss in die aktive Veränderung münden.

Dabei ist es von elementarer Bedeutung den Widerstand nicht nur in den größeren Städten zu organisieren, sondern ihn in jede Region, in jeden Ort zutragen, um so eine breite, nationale Öffentlichkeit zu schaffen und den Bürger, so oft es möglich ist, mit bestehenden Missstände deutlich zu konfrontieren und ihm den „Nationalen Sozialismus“ als Alternative zum bestehenden Machtapparat der BRD, zum global-kapitalistischen System, zu präsentieren. Wie bereits erwähnt hat ein Großteil des deutschen Volkes seine Wahrnehmung von der prekären gesamtgesellschaftlichen Situation längst abgewendet und ist allein auf Einzelinteressen konzentriert. Wir müssen uns hier im Klaren sein, dass wenn wir nicht ständig auf unsere Positionen aufmerksam machen, diese aus dem Bewusstsein des deutschen Volkes vollends verschwinden werden. Auf dieser unabänderlichen Gewissheit basiert sowohl die elementare Notwendigkeit zum praktischen Handeln an jedem Ort, als auch das Ausschöpfen jeder propagandistischen Möglichkeit, welche konstruktiv auf den Zweck der Volksaufklärung hinausläuft.

Hier muss sich jeder Einzelne einbringen und jeder KANN etwas tun! Selbst mit minimalem finanziellem und personellem Aufwand sind Aktionen durchführbar, was insbesondere anhand der Arbeit der nationalen Aktivisten im Siegerland deutlich wird. Es besteht die Möglichkeit regionalspezifisches Material zu beziehen und auf diese Weise sogar allein aktiv werden zu können. Desweiteren kann man durch den Einsatz von Kreativität und Fleiß, ohne größere Unkosten, wirksame Aktionen erzielen. Entscheidend sind Einfallsreichtum, Motivation und die Bereitschaft für die eigene Überzeugung seine Zeit zu investieren. Aber niemand ist gezwungen den politischen Kampf alleine zu führen, was auf Dauer auch niemals zu einem Ergebnis im Sinne der nationalen Revolution führen würde. So besteht immer die Möglichkeit sich über das Internet mit Aktivisten einer regionalen Gruppe in Verbindung zu setzen, um so ein breiteres Aktionspotential zu erreichen.

Kameraden, wir sind nicht allein und je verzweifelter und aussichtsloser die Situation des deutschen Volkes ist, desto bedeutsamer wird unser Auftrag und unsere Verpflichtung. Wir haben das kranke System und die Unmenschlichkeit des Kapitalismus erkannt, aber wir haben auch die Volksgemeinschaft, das universelle Prinzip des „Nationalen Sozialismus“ als eine positive Perspektive der Befreiung erkannt und genau diese Erkenntnis verpflichtet uns heute, hier und jetzt, zur Tat. Auch wenn die Bedingungen hart, die Aussichten düster sind, der Weg der nationalen und sozialistischen Revolution ist es wert! Es liegt bei uns, wir haben es in der Hand, jeder Einzelne von uns, wir müssen entschlossen handeln!

Freie Nationalisten Siegerland – Dienstag, den 03.02.2009

Antiglobalismus, Antimaterialismus

Antiglobalismus, Antimaterialismus

Die logische Konsequenz aus unserer national-orientierten Weltanschauung, ist eine antiglobalistische, antiinternationalistische und antiimperialistische Grundhaltung, denn jene widersprechen im vollem Maße der natürlichen Anordnung der Völker und ihrem individuellen und zeitlosen Ausdruck in der Kultur.
Die momentan betriebene Globalisierung heuchelt eine Beteiligung von Drittwelt- und Schwellenländern an Vermögen, Erfolg und Luxus, agiert aber genau in die entgegengesetzte Richtung: So geht und ging es nie um eine Beteiligung, sondern stets um Ausbeutung, welche sich vorrangig auf den niedrigen Lohnniveaus der ärmeren Staaten stützt. Global-arbeitende Unternehmen können sich so, durch die Wege des so genannten „Outsourcings“ (Standortverlagerungen, z.B. von Produktionsstätten) immer die billigsten, und somit profitabelsten Arbeitskräfte auswählen. So werden natürlich in erster Linie „Dritte-Weltländer“ für die ökonomischen Prozesse attraktiv, welche auch einen kurzen Aufschwung erleben können. Doch ist dieser Aufschwung nur kurzfristig möglich, denn sobald ein Standort nicht mehr rentabel in den Augen der „Globalplayer” erscheint, wird er verlassen (Heuschreckenkapitalismus). Die Völker erleben so keinen Aufschwung, sondern werden gespalten in wenige Gewinner der Globalisierung und viele Verlierer und man erlebt eine sich zunehmend vergrößernde Kluft zwischen Arm und Reich. Dieser Effekt betrifft rückwirkend ebenso die eingesessen Industrienationen, denn diese sind längst aus ökonomischer Sicht uninteressant geworden, da die Produktionskosten im globalen Vergleich astronomisch sind. So müssen Unternehmen, um im globalen Überlebenskampf konkurrenzfähig zu bleiben, ihre Standorte in günstigere Regionen verlagern oder die Löhne im Inland senken, bzw. billige Arbeitskräfte von außerhalb anfordern. Der Effekt ist, dass sich die Niedriglohnniveaus der „Dritte-Weltländer“ allmählich als Standard durchsetzen und so Armut und soziales Elend verbreitet wird, wo es doch eingedämmt werden sollte. Zudem wird der Jugend die Zukunftsperspektive geraubt, denn für Unternehmen ist es weitaus profitabler so genannte Spezialisten und Fachkräfte aus dem Ausland zu engagieren, als in Ausbildungsprogramme zu investieren. Die Folge ist, dass ganze Generationen unausgebildet zwischen Leiharbeit und Praktikum schweben. Außerdem verlangt der neue globale Prozess der Ökonomie eine Erneuerung des Bildes von Mensch und Arbeit. So gilt heute nicht mehr, zu was der Mensch im Stande ist, welche Qualität er mitbringt und welche Grenzen er hat, sondern ausschließlich wie profitabel sein Nutzwert im Produktionsprozess ist. So gleichen sich Arbeitsbedingung und Absicherungen, langsam an die unteren Niveaus der vergangenen Jahrhunderte an, während gleichzeitig aber der Wohlstand für wenige beständig ansteigt.

Außerdem kommt es dazu, dass der Mensch, im Sinne des ökonomischen Prozesses, aus seiner natürlichen Umgebung von Nation und Volk heraus gezwungen wird, um an anderen Stellen nutzbar gemacht zu werden. Der großräumige Transfer von Arbeitskräften erfordert offene Grenzen, die wiederum zu Massenimmigration führen, was der natürlichen Lebens- und Entwicklungsweise der Völker im Ganzen widerspricht. Denn Massenimmigration und ihr Produkt der so genannten „multikulturellen Gesellschaft“, verlangt kulturelle Anpassung von allen Seiten, also die kulturelle Selbstaufgabe, um keine Konflikte von gegenläufigen Kulturen zu verursachen. Anstelle der kulturellen Identität des Menschen, tritt nun das kulturelle Vakuum, die „Multikultur“ wird zur Nonkultur, welche durch massenmediale Unterhaltungsprogramme und blinden Konsum bestimmt wird. Identität und Wesen basieren nun auf Gütern, auf Autos, Fernsehern und Modeartikeln, wirklicher Tiefgang wird durch fortwährende oberflächliche Unterhaltung verhindert. Nicht nur ein Prozess der geistigen Verwahrlosung und Abstumpfung ist Resultat dieser Entwicklung, sondern ebenso eine Abkehr von Werten und Tugenden, die von dem Wahn um die sofortige, erlebte Freude und dem Genuss des Individuums abgelöst werden. So wird das Denken allgemein, von einem hedonistischen und strikt materiellen Egoismus bestimmt, sowohl im sozialen Leben, als auch in ökonomischen Prozessen.
Bedingt durch den globalen Charakter dieser Entwicklung, ist langfristig eine Standardisierung des geistigen Lebens und der Verlust der kulturellen Vielfalt der Menschheit zu erwarten. Gerade die Vielfalt der Völker, die den Menschen zu jenem einzigartigen Wesen macht, wird so schleichend verschwinden. Die egomanische Profitsucht wird nicht nur das physische, sondern auch das geistige Leben der Menschen zerstören und der Menschheit ihren positiven Kern rauben, was uns zu einer grauen Masse von Arbeits- und Konsumsklaven, zu einem Heer der Ameisen degradiert.
Wir sind vieles, aber als Menschen können wir uns nicht mehr bezeichnen!

Sozialismus, Antikapitalismus

Wir fassen den Sozialismus grundsätzlich als ein Werkzeug auf, das langfristig das Überleben unseres und aller Völker sichern soll und auf dem Prinzip gegründet ist, das wirtschaftliche, wie politische Prozesse das Gemeinwohl erhalten und steigern müssen und nicht nur den Interessen von Einzelpersonen oder Gruppen dienen dürfen. Generell muss die Wirtschaft so ausgelegt sein, das sie dem Volke nutzt und nicht umgekehrt.
Wir stellen uns entschieden gegen den bis heute vertretenen Wirtschaftsliberalismus von Adam Smith, welcher von der Prämisse ausging, das für das Gemeinwohl am besten gesorgt sei, wenn jeder sich vordergründig auf das Erlangen des eigenen Glücks konzentriere, wobei es dazu von Nöten sei, dem Einzelnen in seinem Bestreben keine Grenzen zu setzen. Diese Theorie bildet den Grundpfeiler des Kapitalismus, wie er bis heute besteht und führt zu einer radikalen Egozentrierung des menschlichen Bewusstseins. Statt einem gemeinschaftlichen Prinzip zu folgen, werden die Urtriebe des Egoismus und der Gier gefördert; Kaltblütigkeit und Skrupellosigkeit werden zu den wichtigsten Eigenschaften im ökonomischen Prozess. Durch Ausbeutung der arbeitenden Masse, erhoffen sich Unternehmer die Maximierung ihres Gewinns, wobei dieses Ausbeutungsverhältnis in erster Linie dem, von Klassengegensätzen geprägten Eigentumsverhältnis zu grunde liegt, also auf dem Prinzip fußt, dass sich Kapital immer in der Hand von wenigen Einzelpersonen befindet.
Wir wollen allerdings nicht, wie im Marxismus, zum Kampf gegen diese Unternehmer aufrufen, da wir nicht den Klassenkampf, sondern die Volksgemeinschaft als Ziel vor Augen haben, denn es ist die Einigkeit und nicht der Zwiespalt, den ein gesundes Volksbestehen bedarf. Vielmehr gilt es ein gerechtes Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber herzustellen, in dem ein produktiver, wie arbeiterfreundlicher Schaffensprozess möglich wird. So muss dem Urinstinkt des eigensinnigen Handels durch klare Grenzen und Gesetze entgegengewirkt werden. Der Großteil der Produktionsmittel darf nicht Einzelnen obliegen, sondern muss immer durch das Volk verwaltet werden. Löhne und Preise dürfen sich nicht, wie es in der so genannten freien Marktwirtschaft üblich ist, an den Launen des Marktes orientieren, sondern müssen ebenso vom Volk bestimmt werden. Genauso muss ein Staat immer zuerst auf Sicherung des Gemeinwohls des Volkes bedacht sein und durch umfassende Sozialleistungen dem Volk eine menschenfreundliche Absicherung bieten. Der sozialistische Staat darf nie um des selbst Willens handeln, seine Funktion ist primär dem Volk eine würdige und gerechte Vertretung zu bieten, unter der ständig gültigen Voraussetzung, das der Staat nur für das Volk im Ganzen und nicht für Eigen- oder Einzelinteressen konstatiert ist.
Selbstverständlich gehören öffentlich beanspruchte Güter, die für das physische Überleben des Volkes von entscheidender Bedeutung sind, auch in Hand der Gesamtverwaltung des Volkes. So können Energie (Gas, Strom, Benzin), Transport (Bahnverkehr) und Großwohnraum (Mietshäuser), niemals dem Einzelinteresse unterliegen, sondern müssen fest in der öffentlichen Hand des Volkes verbleiben. Dies ist vor allem notwendig, um dem Volk ein sorgenfreies Sozialleben zu gewährleisten und zu verhindern das Gewinnorientierung die Gestaltung des Alltags übernimmt. Privatisierung in solchen Bereichen, lehnen wir entschieden als Diebstahl am eigenen Volke ab. Ähnlich verhält es sich mit dem Finanzwesen, das ebenso in die kollektive Verwaltung des Volkes zurückgeführt werden muss, um die allgemeine Knechtschaft durch Zins- und Börsengeschäfte zu brechen. Auch hier muss der Leitsatz „Gemeinwohl vor Eigenwohl” gelten und nur das Volksleben darf im Vordergrund der Entscheidung stehen.
Zudem lehnen wir die, seit Marx bestehende, internationale Grundorientierung des Sozialismus ab, da wir den Sozialismus nur auf nationaler Basis als eine konstruktiv wirkende Kraft ansehen. Der internationale Sozialismus hat als Ziel den sozialistischen Weltstaat, welcher die natürlichen Unterschiede der Völker zerstört, das Auflösen der Nationen begünstigt und so den Einheitsmenschen schaffen will. Wir verachten solche Gedankengänge als zutiefst menschen- und geistesfeindlich und sehen die biologische und kulturelle Vielfalt der Menschheit als naturgegebenes Geschenk und größte Errungenschaft des menschlichen Schaffens in seiner Entwicklung. Somit muss als weiterer Unterschied zum traditionellen Sozialismus, klar eine Abgrenzung zum absoluten Sozialismus getroffen werden: Wir betrachten den Sozialismus als Werkzeug und Weg, das Leben des Volkes langfristig zu sichern und zu verbessern, allerdings darf dieser Sozialismus nicht um des Selbstzweckes willen betrieben werden, wie es in den bisherigen sozialistischen Staaten geschah, sondern darf ausschließlich als wirtschafts-politisches Mittel dienen. Daraus ergibt sich, dass der Sozialismus aus den Bereichen des Geistes- und Kulturlebens herausgehalten werden muss, wo er nicht bereits auf natürlichem Wege präsent ist. Andernfalls erleben wir langfristig denselben Verfall der Kulturen, wie er im globalen Kapitalismus zu verzeichnen ist.
Trotzdem muss hier klar sein, dass, obwohl der Internationalismus an sich menschenfeindlich ist, der revolutionäre , antikapitalistische Kampf nicht aussschließlich “national” geführt werden kann, da der neue Kapitalismus vom Wesen her selbst absolut international strukturiert ist. Um diesen also effizent bekämpfen zu können, muss auch für den Nationalen Sozialisten die internationale Solidarität und die Weltrevolution als letzte Konsequenz unseres Kampfes einleuchten.

Volk, Nation und Kultur

Volk, Nation und Kultur

Wir fassen die Nation als heimats- und identitätsstiftende Größe auf, die durch die natürliche, kulturelle Entwicklung des Menschen in seinem Lebensraum begründet ist. Die besonderen Bestimmungen des Raumes (Terrain, Witterung, Fruchtbarkeit etc) wirken auf den, in ihm lebenden Menschen ein und prägen ihn zum einen physisch, also in Form von Haut-, Haar-, Augenfarben und Körperbau (kalte Regionen erfordern größere Staturen) als auch geistig durch die Entwicklung bestimmter, dem Raum dienlicher, Fähigkeiten, Charaktereigenschaften und Wesensmerkmale. Jene Wirkung des Lebensraums auf den Menschen wird letztlich genetisch an folgende Generationen weitergereicht, sodass in bestimmten Regionen Menschengruppen mit bestimmten Merkmalen entstehen und man global betrachtet von Diversität und Vielfalt sprechen kann. Die Notwendigkeit des sozialen Gefüges bringt zu dem Sprachen hervor, die sich natürlich von Raum zu Raum, durch getrennte Entwicklung unterscheiden, wie auch ein, über Generationen entwickeltes und weitergereichtes Brauchtum um Essgewohnheiten, Sitten und Tugenden, Liedgut, Kunst, Literatur und Wertvorstellungen. All jene Größen stehen in ständiger Interaktion miteinander und vor allem die Sprache ist als besonderer Träger von völkischen Eigenheiten zu verstehen. So differenziert sich eine Sprache in einem, für das entsprechende Volk, bedeutsamen Bereich besonders aus und prägt durch das Phänomen der Muttersprache die Menschen von klein auf. Man beginnt also in frühester Entwicklung, durch das Erlernen der raumtypischen Sprache, auch sich in den, letztlich durch den Raum geprägten, Denk- und Verhaltensmustern zu bewegen. An dieser Stelle setzt der Kulturbegriff an, der zum einen an äußerliche Faktoren wie Sprache, Bräuche und Traditionen, aber viel entscheidender, an das geistige Gebilde der Vorstellungen von Werten, Moral und Ästhetik gebunden ist.
Die natürliche Interaktion von Volk und Kultur ergibt die Grenzen der Nation, denn im Gegensatz zum Nationalstaat, ist die Nation nicht geopolitisch, sondern vorrangig ideell zu verstehen; wird also durch das in ihm lebende Volk begrenzt. Rückwirkend funktioniert die Nation aber auch als Rahmen, der Volk und Kultur eine Heimat spendet und dem Menschen den Grundbau einer Identität gestattet. Diese Grundidentität bildet das Fundament des menschlichen Charakterbaus, die Basis aus der sich Geist- und Seelenleben heraus entwickeln und schließlich festigen.
Aus dieser Überlegung heraus ergibt sich, dass jedes Volk seinen, für sich typischen, Lebensraum beibehalten muss, um dem Einzelnen eine gesunde Individualentwicklung in einer gesunden Volksentwicklung gewährleisten zu können. Momentane Prozesse wie Massenimmigration stehen also im krassen Widerspruch zu einer positiven Menschheitsentwicklung. Ebenso darf es nicht zu dem Trugschluss kommen, dass das völkische Überleben an Bevölkerungsausdehnungen gebunden ist, denn diese beeinträchtigt die natürliche Interaktion von Volk und Raum, da langfristig betrachtet ein Populationswachstum die Kapazitäten eines Raumes sprengt, diesen zerstören kann und in letzter Konsequenz auf räumliche Expansion ausweichen muss. Das würde wiederrum der natürlichen Volksentwicklung, die an den Raum gebunden sein muss, widersprechen und schließlich zu einer Selbstentfremdung des Volkes führen.