Am 06. März überfielen mehrere bewaffnete Männer das Luxushotel „Grand Hyatt“ in Berlin, in dem das größte Pokerturnier Deutschlands stattfand. Mit ihrem stümperhaften aber sehr martialischen Auftreten erbeuteten sie 242.000 Euro des Preisgeldes. Wie aus einem Bericht von „Spiegel-Online“ nun gestern zu erfahren war, konnte die Polizei am Mittwochabend einen zweiten Tatverdächtigen, den 20-Jährigen Ahmad el-A, festnehmen.
Der türkischstämmige Vedat S. stellte sich bereits am Montagabend der Polizei und nannte nach „intensiver“ Befragung auch die Namen seiner Komplizen. Dem 21-Jährigen gehörte das Fluchtauto. Die beiden anderen Tatverdächtigen sind derzeit noch flüchtig. Es handelt sich um den 19-Jährigen Jihad Chetwie und den 20-Jährigen Mustafa Ucarkus. Laut „Bild“ ist der türkischstämmige Jihad C. bereits wegen Raub und Körperverletzung polizeibekannt. Der aus Berlin-Neukölln stammende Türke Mustafa U. wird wegen „Rohheitsdelikten“ und schwerem Raub sogar als Intensivstraftäter geführt, der schon einmal einen Mann mit zwei Komplizen lebensgefährlich verletzte.
Weitere Kommentare zu den „Tatverdächtigen“ erübrigen sich hier wohl. Eben ein weiteres Musterbeispiel kultureller „Bereicherung“, welches geradezu auf sarkastische Art und Weise alle Klischees erfüllt.
Siehe auch:
„Spiegel-Online“ vom 17.03.2010 – „Berliner Polizei fasst zweiten Poker-Räuber“
„Bild.de“ vom 17.03.2010 – „Hier verhaften sie den zweiten Poker-Gangster“
Freie Nationalisten Siegerland – Donnerstag, den 18.03.2010





