Am Tag der nationalen Arbeit, dem 1. Mai 2012, gingen etwa 500 Nationalisten im oberfränkischen Hof an der Saale auf die Straße, um dort ihre Wut und den gerechten Zorn gegen die asoziale Ausbeutung durch Zeitarbeit auf die Straße zu tragen. Unter dem Motto: “Zeitarbeit abschaffen – Soziale Ausbeutung stoppen!” wurde mit diesem Aufmarsch ein deutliches Zeichen des Nationalen Widerstandes gegen die kapitalistische Ausbeutung im herrschenden System gesetzt.


Als Redner traten neben Matthias Fischer (freier Nationalist aus Franken), Jürgen Schwab von “Sache des Volkes”, Uwe Meenen vom “Bund Frankenland e.V.” und die tschechische Nationalistin Lucie Slegrova auf. Es wurden Grußworte von Illes “Elek” Zsoldt von der Nationalrevolutionären Partei Ungarns (NFP) und Phillipe Eglin von der Partei Nationalorientierter Schweizer (PNOS) verlesen. Die Demonstration wurde durch eine seit Wochen geführte Propagandaoffensive von freien Nationalisten in ganz Bayern begleitet. Im Vorfeld gab es so öffentliche Aktionen gegen die asoziale Zeitarbeit in Pegnitz, Bayreuth, Hof, Deggendorf, Schwandorf, Burgkirchen und Regnitzlosau (Lkr. Hof). Unzählige Verteilungen und öffentliche Agitprop-Veranstaltungen zum Thema wurden ebenfalls die letzten Wochen durchgeführt, die auf den Höhepunkt der Demonstration an diesem 1. Mai in Hof aufmerksam machten.


Trotz der massiven Pressehetze durch volksfeindliche Gewerkschaften, linker Systemjournaille und selbst hangroher Polizisten aus der Region, die sich öffentlich auf die Seite der Gegendemonstranten stellten, konnte die nationale Demonstration nicht verhindert werden.

Über die ganze Zeit hinweg verhielten sich die nationalen Zeitarbeitsgegner äußerst diszipliniert. Begleitet von Trommelschlägen, themenbezogenen Lautsprecheransagen und lautstarken Parolen wurde dem Protest gegen die asoziale Zeitarbeit ein kraftvoller Rahmen gegeben. Oft kam es zu Solidaritätskundgebungen an den Straßenrändern, temporär liefen sogar einige Bürger Teilstrecken im nationalen Demozug solidarisch mit. So mancher Arbeiter nickte verständnisvoll vom Fenster und winkte den vorwiegend in rot gekleideten Nationalisten zu.

Von den Gegendemonstranten war allgemein wenig zu sehen. Die von der Systempostille Frankenpost herbeifabulierten 4000 Gutmenschen konnten von nationalen Beobachtern nicht bestätigt werden. Augenzeugen sprechen von knapp 1500 Gutmenschen, wobei hier noch viele Passanten mitgezählt wurden. Daran änderte auch ein südamerikanisches Lama nichts welches im Demonstrationszug mitgeführt wurde. Wenn man bedenkt, dass die volksfeindlichen Gewerkschaften kostenlose Busfahrten nach Hof zur Bunt-Kundgebung anboten und über alle erdenklichen Kanäle, vor allem über die Systemgazette Frankenpost seit Wochen mobilisiert wurde, so scheint die Strategie wohl nicht aufgegangen ist. Selbst der SPD-Bonze Gabriel, welcher einige Tage zuvor noch großspurig als Redner vor der Gutmenschenmischpoke angekündigt wurde, sagte vorher ab. Laut Beobachtern kam es auf der Kundgebung der Gutmenschenmafia selbst zu handfesten Konflikte zwischen den dortigen Teilnehmern.
Das linksextreme Klientel glänzte am 1. Mai in Hof ebenfalls mit maßloser Unfähigkeit und sinnloser Gewalt. Mehrmals kam es zu Steinwürfen auf Polizisten. Mehrere Dutzend Linksextremisten wurden festgenommen.

Als der nationale Demonstrationszug von der Ernst-Reuther Straße in Kulmbacher Straße einbog gelang es einen stark angetrunkenen Linksradikalen die Polizeikette zu durchbrechen. Der Versuch Demonstrationsteilnehmer anzugreifen wurde durch die Teilnehmer jedoch sofort unterbunden. Der besoffene Linksextremist wurde der Polizei übergeben.

Am Platz der Zwischenkundgebung vor der Post kam es dann zu Zwillenschüssen aus den Reihen der Gutmenschen. Ein Nationalist wurde von einem Geschoß am Auge getroffen. Glücklicherweise trug er jedoch eine Sonnenbrille, welche von dem Projektil zwar zerstört, jedoch nicht durchschlagen wurde.

Gegen 17 Uhr wurde die nationale Kundgebung gegen die asoziale Zeitarbeit und sozialer Ausbeutung vor der Agentur für Arbeit in Hof beendet.

Allen in Hof anwesenden nationalen Aktivistinnen und Aktivisten sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Durch ihr diszipliniertes und geschlossenes Auftreten wurde dieser 1. Mai 2012 eine positive Werbeveranstaltung für den ganzen Nationalen Widerstand in Deutschland. Teilnehmer kamen nicht nur aus Bundesland Bayern, sondern reisten auch aus Thüringen und Sachsen an die Saalestadt.

Der Kampf gegen die asoziale Zeitarbeit wird vom Nationalen Widerstand selbstverständlich auch nach der erfolgreichen Demonstration in Hof fortgesetzt. Damit verbunden bleibt auch die Kritik an den volksfeindlichen Gewerkschaften, die lediglich die Zeitarbeit “fair gestalten” möchten, aber nicht deren Abschaffung fordern. So machen sie sich weiterhin zu den Stiefelknechten der herrschenden Klasse in der BRD und zeigen sich offen als Verräter am deutschen Arbeiter.

Quelle: Erster-Mai.Info
Letzte Kommentare