Regensburg: “Kriminelle Islamisten – Raus!”

Am Samstag, 3. Oktober 2009 fuhren wir nach Regensburg um die dort angemeldeten Demonstration mit dem Motto “Für den Erhalt der christlich-abendländischen Kultur – Nein zum Moscheebau!” zu unterstützen.

Als wir dort am Bahnhof ankamen, spielten sich unglaubliche Dinge ab: Eine scheinbar unterbesetzte (oder unmotivierte) bayerische Polizei versuchte einen linken und randalierenden Mob unter Kontrolle zu bringen, was Ihnen scheinbar nicht gelang. Als wir uns dann in dem von der Polizei vorbereiteten “Käfig” sammeln konnten und versuchten die Demonstration aufzustellen, ließ die Polizei den linken Mob direkt vor die Absperrung des Käfigs kommen, wo es natürlich zu Provokationen seitens der Linken kam. Als der Demonstrationszug endlich loslief, wurden wir von feigen Linksextremisten, welche sich in einem Park hinter einer Steinmauer verschanzt hatten attackiert. Diese bewarfen uns schließlich mit faustgroßen Pflastersteinen und Flaschen. Hätten diese einen Teilnehmer der friedlichen nationalen Demoteilnehmer (unter denen sich auch Frauen und Kinder befanden) erwischt, hätte dies sicherlich schwerste Verletzungen zur Folge gehabt. Man kann deshalb von Glück reden, dass während der Demonstration niemand verletzt wurde! Nachdem die Polizei uns durch ein relativ ruhiges Stadtviertel Regensburgs führte, befand sich vor uns eine Blockade linker Gegendemonstranten. Die Polizei unterbreitete uns das Angebot, dass sie uns zum Bahnhof zurück geleiten würden um die Demonstration zu beenden! Jedoch willigten wir nicht ein und bestanden auf die Fortsetzung der uns genehmigten Route! Nachdem die Polizei uns außen herum geführt hatte, kamen wir kurz darauf am Ufer der Donau an und wurden dort wieder von aggressiv auftretenden Linken mit Steinen, Flaschen und Eiern beworfen! Kurz vor dem Kundgebungsort, dem Don Juan D’Austria Denkmal (Bild: Klick!), sahen wir, dass jener von linken Gegendemonstranten belagert war. Deshalb beschlossen wir, die Kundgebung an Ort und Stelle abzuhalten. Nachdem einige Vertreter des örtlichen nationalen Widerstandes uns über die aktuelle Lage in Regensburg aufklärten, gingen wir wieder unter Polizeischutz zum Ausgangspunkt zurück und fuhren wieder ins heimische Juragebiet!

Weiter Informationen über die aktuelle Lage in Regensburg finden Sie hier.