Am Samstag, 24. Oktober 2009 eröffnete das linke Jugendzentrum in Weißenburg, im Erdgeschoss des Casblancagebäudes, neu. Dazu haben die Veranstalter in einem Bericht im Weißenburger Tagblatt eingeladen. Sogar der Oberbürgermeister der Stadt, Jürgen Schröppel (SPD), gab sich die Ehre im JUZ eine Rede zu halten.
Am Abend sollte noch ein Konzert mit 3 Bands aus dem Weißenburger Raum die Gäste bei Laune halten. In einer der Bands spielt der stadtbekannte Gewalttäter Felix S. (siehe hier). Nachmittags waren, laut Anzeige im Tagblatt, Führungen durch die Räume geplant. Zu genau solch einer wollte ein Kamerad aus Weißenburg, was ihm jedoch verweigert wurde! Denn der stadbekannte Antifaschist Daniel U. erteilte dem friedlich auftretenden Kamerad unter Angabe “Verletzung der JUZ-Satzung” ein Hausverbot. Als der Kamerad nach dem rabiaten Rauswurf das Gespräch mit dem Oberbürgermeister Schröppel suchte, wies ihn dieser ab und sagte, er müsse sich an das JUZ Personal wenden, denn er habe darauf keinen Einfluss. Unter den verdutzten Augen der JUZ-Mitglieder begab sich der Kamerad, um weiteren Ärger zu vermeiden, auf den Heimweg.
Daran haben wir Nationalisten wieder einmal erkannt, dass diejenigen, welche uns als intolerant beschimpfen, selbst die intoleranten Personen sind! Auch die Akzeptanz bei der Bevölkerung von linken und anitfaschistischen Personen, welche sogar vor Gewalttaten und Sachschäden nicht zurück schrecken, ist schockierend. Deswegen fordern wir nationale Sozialisten die Bevölkerung Weißenburgs und Deutschlands auf, endlich zu erkennen, wer der wahre Feind ist und sich genau gegen diesen Feind zur Wehr zu stellen!
Deutsches Volk wach endlich auf!