Der sich als nationaler Sozialist bezeichnende Patrick R. aus Menden stellt ein Sicherheitsrisiko für sich selbst und vor allem für seine Kameraden aus seinem Umfeld und darüber hinaus dar.
Durch diverse Vorfälle war und ist zu erkennen, dass es für Patrick R. nie ein Problem darstellte, Namen seiner Kameraden und schlimmer noch, angebliche Straftaten, an den Polizeiapparat weiterzugeben, nur um sich selbst vor einer Strafverfolgung zu schützen.
So bekundet Patrick R. sein weltanschauliches Verständnis als national und sozialistisch, bringt aber im selben Atemzug seine Kameraden durch schwerwiegende Aussagen in nicht unerhebliche Gefahr und bricht somit mit den obersten moralischen Gesetzen unserer Bewegung, dass das Eigenwohl nie vor dem Gemeinwohl zu stehen hat.
So sagte er selbst, dass er Namen anderer Kameraden im Polizeiverhör deshalb preisgab, weil er nicht allein „schuldig“ sein wollte. Somit hält sich Patrick R. bewusst nicht an einfachste und zugleich wichtigste Grundsätze wie die totale Verschwiegenheit vor der Polizei oder Staatsschutz.
Wir unterstellen der besagten Person kein spitzelhaftes Verhalten oder gar eine nur vorgetäuschte Überzeugung des nationalen und sozialistischen Weltbildes, müssen aber trauriger Weise feststellen, dass weiterer Kontakt als kontraproduktiv mit Hinblick auf die zukünftige Festigung und Effizienz der Gruppe zu werten ist.
Schon oft agierte man weiterhin mit der besagten Person, nun zeigt sich aber, dass keine Einsicht erfolgte und statt dessen weiterhin munter drauf los geplaudert wird.
Für uns ist Patrick R. keine Person mehr, der wir Vertrauen schenken können, zum anderen weiß der Staat nun, an wen er sich für etwaige Informationen halten kann, somit stellt er ein Sicherheitsrisiko für alle Menschen dar, die gegen den kapitalistischen Staat agieren und zeitgleich mit Patrick in Kontakt stehen.
Wir bedauern diesen Schritt, doch kann eine Gruppe nur so stark sein, wie ihr schwächstes Glied, aus Gründen des Gemeinwohls können wir somit niemanden akzeptieren, der beim kleinsten Anzeichen von polizeilichem Druck den Mund aufmacht.