29.05.2010 Erfolgreiche Grill und Kameradschaftsparty in Menden

In den frühen Abendstunden trafen sich viele Mendener Kameraden/Kameradinnen und Bekannte der Kameradschaft um in einer beliebten Grillhütte ein wenig zu feiern .In gemütlicher Runde und mit einer Menge  guter Laune feierten zwischenzeitilich knapp über 30 Kameraden in  der wunderschön gelegenen Grillhütte,die Partyzog sich  noch bis spät in die Nacht hinein.Der Abend war ein voller Erfolg.Es wurde viel getrunken und für den kleinen oder großen Hunger  war auch reichlich gesorgt,auch die  Polizei ließ sich dies nicht entgehen,blieb aber nur kurz und musste nicht nocheinmal kommen.

Wir hoffen doch sehr das dies nicht die letzte nationale Grillparty in Menden war:)


22.05.2010 Erfolgreiche Flugblattaktion auf der Mendener Pfingstkirmes

Am gestrigen Samstag, dem 22.05.2010, fanden sich in den frühen Abendstunden spontan 22 nationale Aktivisten auf der Mendener Pfingstkirmes zusammen, um Flugblätter zu verteilen.Die Aktion verlief ohne Zwischenfälle oder größere Probleme.  Sie weckte  großes Interesse  vieler Bürger in allen Altersklassen. 750 Flugblätter wurden erfolgreich an den Mann gebracht ,neue Kontakte geknüpft und  äußerst interessante und unterhaltsame Gespräche geführt.

Liederabend mit Frank Rennicke

Am Freitag Abend, dem 21. Mai, war der bekannte Liedermacher Frank Rennicke in Dortmund zu Gast. In einer gemeinsam mit dem NPD Kreisverband Unna / Hamm durchgeführten Veranstaltung, bei der sich über hundert Gäste einfanden, spielte er bekannte Lieder, die sich mit der BRD-Realität auseinandersetzen und Kritik an den bestehenden Verhältnnissen üben.

Die Zeit zwischen den einzelnen Stücken überbrückte Frank Rennicke mit Texteinlagen, in denen er aus seinem eigenem Leben erzählte und sich teilweise satirisch mit dem Ungeist der Zeit auseinandersetzte. In verteilten Broschüren ging Rennicke außerdem auf seine Teilnahme an der Bundespräsidentenwahl im vergangenen Februar ein, bei der er als gemeinsamer Kandidat von NPD und DVU aufgetreten war. Hierin schilderte er seine Erlebnisse und die Wahl aus seiner Sicht.

Nach dem offiziellen Teil des Abends, der gegen 22.30 Uhr beendet war, klang der Tag im gemütlichen Zusammensein aus.

Quelle:Infoportal Dortmund

Spontandemo durch Menden

In der Nacht von Samstag dem 15.05.10 auf Sonntag dem 16.05.10 formierte sich direkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite der linken Szenekneipe “Time-Out”, spontan ein 15 Mann starker Demonstrationszug, der wie Augenzeugen uns berichteten,sich erst am Marktplatz langsam auflöste,anhand der Parolen, die die Gruppe skandierte  lässt sich entnehmen ,dass es nationale Sozialisten waren.

Hamm: Dienstags, 23:00 Uhr – Wir marschieren!

Wieder einmal hörst Du davon, dass Linkspartei und radikale Antifaschisten eine Veranstaltung planen, diese Objekte, vom jü**schen Klassenkampfgedanken verhetzt, die ihr eigenes Volk am liebsten auf dem Friedhof der Geschichte sehen wollen.

Mit Deinen Kameraden macht ihr euch am Tag des Geschehens auf den Weg zum Parteibüro der Linken, dort findet ein “Votrag über autonome Nationalisten” statt, schnell wird klar, die Polizei überschüttet euch mit Repression, um die Linken zu schützen.

Straßen rund um das Parteibüro seien für euch nicht zugänglich, ihr werdet behandelt wir Schwerstverbrecher.

Dennoch artikuliert sich spontaner Protest gegen das antideutsche Treiben in Form einer Spontandemo, ihr kommt den Linken so nahe, dass der Polizeiapparat mit Schlagstöcken und Fäusten antwortet, einige Kameraden werden zu Boden geworfen, ins Gesicht geschlagen und festgenommen, ohne Grund.

Dennoch zieht sich die Spontandemo weiter, durch die Stadt Hamm hallen Parolen, die einen, besser gesagt, den nationalen Sozialismus fordern.

Als Antwort auf die Polizeirepression durchbrechen gegen 23 Uhr nachts erneut nationale und sozialistische Sprechchöre die nächtliche Ruhe, durch die Häuserschluchten vom Polizeirevier bis zum Hauptbahnhof hallen die Rufe noch mehrere hundert Meter weit, als wenn tausende Menschen auf der Straße stehen.

In der Demo befinden sich auch die grundlos Festgenommenen, eine solidarische Kundgebung vor dem Polizeirevier sorgte dafür, dass die Kameraden recht früh wieder auf freiem Fuß standen, erst gegen Mitternacht hatten die Polizisten Feierabend,

denn unser Recht auf Zukunft steht über dem bundesdeutschen Recht!

Quelle:Freies Netz Unna

Dortmund:Erfolgreiche Demonstration für soziale Gerechtigkeit

Vom Hauptbahnhof bis zum Dorstfelder S-Bahnhof fand am Vorabend des ersten Mai eine Demonstration statt, die von etwa 105 nationalen Aktivisten besucht wurde und unter dem Motto „Arbeitsplätze und gerechte Löhne für alle Deutschen“ stand. Durch die zahlreichen, unpolitischen Veranstaltung am letzten Aprilabend konnte in der stark belebten Innenstadt eine breite Öffentlichkeit erreicht werden.

Quelle:Infoportal Dortmund

Achtung Sicherheitslücke!

Der sich als nationaler Sozialist bezeichnende Patrick R. aus Menden stellt ein Sicherheitsrisiko für sich selbst und vor allem für seine Kameraden aus seinem Umfeld und darüber hinaus dar.

Durch diverse Vorfälle war und ist zu erkennen, dass es für Patrick R. nie ein Problem darstellte, Namen seiner Kameraden und schlimmer noch, angebliche Straftaten, an den Polizeiapparat weiterzugeben, nur um sich selbst vor einer Strafverfolgung zu schützen.

So bekundet Patrick R. sein weltanschauliches Verständnis als national und sozialistisch, bringt aber im selben Atemzug seine Kameraden durch schwerwiegende Aussagen in nicht unerhebliche Gefahr und bricht somit mit den obersten moralischen Gesetzen unserer Bewegung, dass das Eigenwohl nie vor dem Gemeinwohl zu stehen hat.

So sagte er selbst, dass er Namen anderer Kameraden im Polizeiverhör deshalb preisgab, weil er nicht allein „schuldig“ sein wollte. Somit hält sich Patrick R. bewusst nicht an einfachste und zugleich wichtigste Grundsätze wie die totale Verschwiegenheit vor der Polizei oder Staatsschutz.

Wir unterstellen der besagten Person kein spitzelhaftes Verhalten oder gar eine nur vorgetäuschte Überzeugung des nationalen und sozialistischen Weltbildes, müssen aber trauriger Weise feststellen, dass weiterer Kontakt als kontraproduktiv mit Hinblick auf die zukünftige Festigung und Effizienz der Gruppe zu werten ist.

Schon oft agierte man weiterhin mit der besagten Person, nun zeigt sich aber, dass keine Einsicht erfolgte und statt dessen weiterhin munter drauf los geplaudert wird.

Für uns ist Patrick R. keine Person mehr, der wir Vertrauen schenken können, zum anderen weiß der Staat nun, an wen er sich für etwaige Informationen halten kann, somit stellt er ein Sicherheitsrisiko für alle Menschen dar, die gegen den kapitalistischen Staat agieren und zeitgleich mit Patrick in Kontakt stehen.

Wir bedauern diesen Schritt, doch kann eine Gruppe nur so stark sein, wie ihr schwächstes Glied, aus Gründen des Gemeinwohls können wir somit niemanden akzeptieren, der beim kleinsten Anzeichen von polizeilichem Druck den Mund aufmacht.

27.03.2010 2 Jahre Wehrwölfe Iserlohn

2 Jahre gibt es die “Freie Kameradschaft Iserlohn” nun schon und wie letztes Jahr wurde auch dieses Jahr kräftig gefeiert.

Die Einrichtung war am Samstag bereits  in den frühen Abendstunden gut gefüllt,später kamen noch einige Nachzügler dazu.Natürlich ließen auch wir uns dies nicht entgehen.

Alles in allem war der Abend ein großer Erfolg,es wurde viel gelacht und sich unterhalten,für den kleinen oder auch großen Hunger zwischendurch,gab es etwas Herzhaftes vom Grill und an Getränken und Musik hat es auch nicht gemangelt. Echt gelungen!mehr kann man dazu nicht sagen! freuen uns bereits jetzt auf das 3 jährige Jubiläum.

Achja…Zwischenfälle  oder Störungen durch Antifas gab es ZUM GLÜCK nicht :D

Neonaziangriff in Kamen

Am Sonntag dem 14.03.2010 sollen um die 35 nationale Aktivisten eine Veranstaltung der Antifa in Kamenerheblich gestört oder sogar verhindert haben.Laut diversen Presseberichten gab es eine Minuten lang andauernde Straßenschlacht zwischen Antifa und autonomen Nationalisten,bei der Flaschen und Steine als Wurfwaffen benutzt wurden.Die linken warfen mit Bierflaschen oder  flüchteten in den Szenetreff “backyard cafe”

Artikel Derwesten.de

zweiter Artikel Derwesten.de

Polizeipressebericht Unna

Trauermarsch in Dresden 2010 von Polizei verhindert

7 Kameraden aus Menden machten sich am 13.02.10 zusammen mit unzähligen Kameraden aus ganz Europa auf nach Dresden,um den Opfern des alliierten Bombenholocausts Dresden zu gedenken…..genauere Informationen hier

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