Hausdurchsuchung: Bis aufs letzte Hemd…

Heute morgen gegen 8 Uhr fand bei der uns nahestehenden Person, Robert Rupprecht, eine Hausdurchsuchung statt, indessen Folge, die Polizei ein T-Shirt beschlagnahmte!

Im Durchsuchungsbeschluss heißt es zur Begründung: „Der Beschuldigte verbreitet mittels eines Bildes seiner Person die Abildung eines T-Shirts, welches – ohne nennswerten assoziativen Aufwand – den Gleiseingang eines Konzentrationslagers zeigt und mit den Worten „Eisenbahn Romantik“ überschrieben ist

Der sich daraus ergebende Sinn des T-Shirt-Aufdrucks verharmlost die Deportation unzähliger Personen durch die Nationalsozialisten in Konzentrationslager.“

Und außerdem, dass er sich gemäß §130 StGB, also Volksverhetzung, strafbar gemacht habe und die „Schwere der Tat“ die Notwendigkeit der Hausdurchsuchung und selbstredend der Beschlagnahme erforderlich mache.

Nunja, bei näherem Hinsehen taucht in der Tat in der Hintergrundkulisse ein Konzentrationslager auf, das wir aber, nachdem man uns aufgeklärt hat, vorsorglich zensiert haben. So müssen wir wohl kaum hinzufügen, dass wir ob dieser Shirt-Botschaft selbstverständlich entrüstet, schockiert und auch ein stückweit betroffen sind. Wobei man natürlich nicht von jedem Bürger erwarten kann, dass er weiß wie ein Konzentrationslager aussieht, auch wenn er gewiss schon mal davon gehört hat. So sei also an dieser Stelle jedem Eisenbahn-Romantiker geraten, auf entsprechenden Bildern vor der Veröffentlichung die Skyline einer politisch korrekten Prüfung zu unterziehen.

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Stralsund von seiner besten Seite…

Vermutlich wird man sich in der Doku einmal mehr betroffen darüber zeigen, dass Jugendliche von der Obrigkeit und ihren gepriesenen Werten so wenig wissen will. Dabei ist ihnen wohl nie in den Sinn gekommen, dass sie diesen einfach nichts zu bieten haben. Nicht einmal die kleinsten Kleinigkeiten. So hätte die Hintergrundkulisse ab Sekunde 16 kaum besser gewählt sein können. Wir sehen ein leerstehendes Objekt, in dem sich bis vor wenigen Monaten noch ein Internetcafe für Jugendliche befunden hat. Nun steht es leer, Ersatz gibt es nicht. Und da haben einige Zeitgenossen tatsächlich noch die Chuzpe sich darüber zu wundern, dass dem System die Jugend abhanden kommt?

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Gern geschehen… HATECREW hilft JuLis

Die Jungen Liberalen von Nordvorpommern, kurz JuLis, entdecken das World Wide Web. Das war bis vor wenigen Tagen noch keine Selbstverständlichkeit. So war bis dato teilweise jeder Bauernhof besser im Netz vertreten als die JuLis, einen Umstand, auf den die Truppe offenbar erst durch die HATECREW aufmerksam gemacht werden musste.

Der geneigte Leser wird sich in diesem Zusammenhang noch an die „Verurteilung“ der NPD-Demo in Sassnitz durch den Club der Ungeküssten erinnern, dem sich die JuLis anschlossen und über die wir am 1. März folgendes schrieben:
„Wie niedlich, denn was hier ziemlich gewaltig klingt, nämlich die „Jugendorganisationen auf der Insel Rügen und in Stralsund“, sind im Grunde nichts anderes als kleine Zirkel die alles andere als große Publikumsmagneten für die Jugend sind. Man könnte es auch so formulieren: „Ein paar dutzend Jugendliche verurteilen NPD-Aufmarsch“.

(Zeitung am Strelasund 14. März 2010)

Denn: Die Stralsunder Jusos verfügen offiziell über 16 Mitglieder! Bei der Jungen Union Rügen dürfte es sich um einen Verein handeln, der defacto nur auf dem Papier existiert, so verfügt die CDU-Jugend auf Deutschlands größter Insel bislang noch nicht einmal über eine eigene Netzseite! Und was die Jungen Liberalen von Nordvorpommern betrifft, nunja, diese verfügen zumindest schon mal über ein virtuelles Kontaktformular.

Unsere Kritik hat man sich wie unschwer an der nebenstehenden Meldung zu erkennen ist, offenbar zu Herzen genommen. Wie schön dass wir helfen konnten, nichts zu danken und immer wieder gern.

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Wieder zu haben…

Wie immer an die üblichen Verdächtigen wenden!!!

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Horror-Pictureshow mit den DGB-Mannsweibsen von Greifswald

Folgendes Video ist von einer Greifswalder Antifaseite anlässlich des internationalen Frauentages vor einer Woche ausgekramt worden. Es zeigt die holde DGB-Weiblichkeit aus Greifswald bei ihrem Protest für Gleichstellung der Löhne usw. usf.
Hätte man bei der Greifswalder Antifa so etwas wie ein wenig Gespür für Propaganda, dann wären sie der Devise gefolgt, dass ein Gentlemen zwar sieht aber dazu schweigt. So aber müssen wir annehmen, dass sie den Kampf um „Gleichberechtigung“ – oder was auch immer – zu sabotieren versuchen.

Nunja, in diesem Zusammenhang wundert uns offen gesagt nicht, dass Gewerkschaften im „dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte“ verboten wurden. Nicht weil sie etwa zu gefährlich gewesen wären, ganz im Gegenteil, Gewerkschafter richten ihre Fahne bekanntlich je nach Tagesmeinung und System aus, sondern, weil sie schlicht und ergreifend so überflüssig wie ein Kropf sind – oder einfach nur lächerlich (siehe Greifswald).

PS.: Ein Hoch auf jene Frauen, die von der Natur mit soviel Schönheit gesegnet sind, dass selbst ein künstlicher Schnauzbart sie nicht unattraktiv werden lässt. Nunja, und an die Greifswalder DGB-Damen auch einen schönen Gruß!

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Hitlers Überreste am Strelasund?

Das Infoportal Altermedia schrieb dazu gestern:
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Mal wieder politische Säuberungsaktion bei MV-Spion

Auf der Online-Community MV-Spion mag man’s mal wieder politisch superkorrekt. So gehört es dort inzwischen zu einer Art Ritual, dass alle zwei bis drei Monate User ohne Vorwarnung gelöscht werden, wenn diese verdächtig sind politisch zu weit rechts außen zu stehen.

Dafür ließ sich der Geschäftsführer der Spion-Media GmbH aus Rostock, Stephan Chudowski, im vergangenen Jahr bereits ausgiebig von der Ostsee-Zeitung huldigen, der er zu verstehen gab: „Wir kennen da kein Pardon, sondern verstehen uns als Unternehmen, das sich gegen rechts engagiert.”Da erhofft sich wohl jemand langfristig noch ein wenig Trinkgeld aus dem staatlichen Millionenfond gegen Rechts zu erhaschen.
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Solidarische Hitlergrüße in Sassnitz

Zwischendurch mal wieder ein Artikel aus unserer Nachbarschaft, übernommen von der Netzseite mupinfo.de:

    „Am 6. März 1945 griffen über 150 alliierte Bomber die Stadt Sassnitz und ihren Hafen an. Mehr als 1.300 Menschen fanden in der mit Flüchtlingen überfüllten Stadt den Tod.

    Anläßlich des 65. Jahrestages rief der NPD Kreisverband Nordvorpommern für die gestrigen Abendstunden zu einem Trauermarsch durch Sassnitz auf. Die Veranstalter selbst hatten mit 150 Teilnehmern gerechnet, tatsächlich waren es dann über 250 Personen, die im Fackelschein an das Schicksal der toten Volksgenossen erinnerten.

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Antifa-Gruselbericht über einen Zwischenstopp in Stralsund

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er bekanntlich was erleben. So schildert ein politisch überkorrekter Zeitgenosse, auf dem Blog „Besser Scheitern“, mit aufgesetzter – unsretwegen auch echter -Betroffenheit und Empörung über seinen Zwischenstopp am Stralsunder Hauptbahnhof:

    Die Waggontüren öffenen sich, Menschen strömen heraus. Pendler, Geschäftsreisende, Rentnerinnen auf dem Heimweg vom Einkaufen in Polen – Eine Frauenstimme begrüßt sie alle durch die Lautsprecher.“Werte Reisende auf Gleis 2, Willkommen in…” Und wird sofort wieder unterbrochen. “Eeeiine Uuh-baaaahn baun wir, vvvon Rippniddz biss’ nach Auschwitz, eine U-Bahn bauen wir!” Zwei junge Männer torkeln ins Bild. Breite Hosen, Nike Shox, Millitärjacke, Tunnel in den Ohren, Kurzhaarschnitt. Die anderen Fahrgäste weichen aus, damit die beiden nicht in sie torkeln. Sie sagen nichts. Die beiden enthemmten und enthirnten stolpern über den Bahnhofsvorplatz. Sie haben Mühe ihre Bewegungen zu koordinieren, sind aber immer noch sehr aggressiv.

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II. Handschuh-Prozess: Fehlerquote 100%!

Heute fand der zweite von drei „Handschuh-Prozessen“ statt. Angeklagt ein 22-Jähriger, der ebenfalls am vergangenen 24. Oktober mit Quarzsandhandschuhen im Gepäck von der Polizei aufgegriffen worden ist. Das Gericht befand den Angeklagten für schuldig und verdonnerte diesen zu 40 Tagessätzen a’ 15 Euro, sprich 600 Euro Strafe. Die Anklage hielt im übrigen 60 Tage a’ 18 Euro, also 1.080 Euro für „Tat- und Schuldangemessen“.

Vorgeworfen wurde dem Angeklagten, er hätte gegen das Versammlungsgesetz verstoßen. Angeblich hätte er sich auf dem Weg zur NPD-Demonstration befunden. Zwar verwies er darauf, dass dem keineswegs so war – und es ist auch keineswegs so, dass da ein wirklicher Gegenbeweis angetreten worden ist -, allerdings spielte das für das Gericht keine Rolle. Zwei Belastungszeugen von der Polizei seien eben glaubhafter als ein rechter Angeklagter und so maßt man sich eben seitens des Gerichtes auch an, vorzugeben, darüber besser Bescheid zu wissen, was und wohin die drei Angeklagten am besagten Tag wollten als diejeinigen selbst. Aus prozesstaktischen Gründen mit Blick auf den letzten Prozess in drei Wochen, sparen wir uns an dieser Stelle aber eine weitere Auswertung.
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