Archiv für den Monat September, 2009

Och wie schade – Stralsund hat keine Antifa mehr

Nachdem wir der Stralsunder Antifa gestern liebevoll die Hand ausgestreckt haben um sie darauf hinzuweisen, dass ihre Internetseite den Eindruck erweckt als wäre man bei den Genossen seit Mai sogar zu faul dazu gegen Rechts zu sein, erklärten diese gestern Abend ihre Auflösung.
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Neulich Richtung Rügendamm…

Natürlich kennen wir die Unholde nicht, die sich jüngst fast wöchentlich an den Wahlplakaten der großen Volksparteien Richtung Rügendamm zu schaffen gemacht haben. Wir als wohlschaffende, unbescholtene und anständige Staatsbürger sind ob dieses Ausmaßes an Zerstörungswut natürlich schockiert, betroffen, fassungslos, entrüstet und ein stückweit traurig, wenngleich wir natürlich menschlich nachvollziehen können, dass die leeren und verlogenen Wahlkampfphrasen angesichts der Realität die meisten nur noch frusten und eben zu solch schändlichem Treiben anstacheln.

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So peinlich trällert die IGS gegen Rechts

Für eine Wahnsinnsidee hielt es scheinbar Musiklehrerin Frau Staar an der IGS-Grünthal mal irgendwas gegen Rechts zu machen. Das ist schließlich immer „schick“, man kann defacto nichts falsch machen und wird von der Presse umjubelt, egal welchen Schwachsinn dieses Engagement auch zu Tage fördert.

Was liegt bei einer Musiklehrerin näher, als der Verdacht, dass sie ihrem Job entsprechend, mit ihrer Schülerschaft ein Lied gegen Rechts zusammenträllert? Mangels eigener künstlerische Begabung engagierte die Gute zwei Berliner Witzfiguren namens Derya Takkali und Simon Harrer, die nun diesen Part übernehmen sollten.
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Hallooohoo, gibt es euch noch liebe Antifa???

Nanu seit Mai gar nicht mehr die Hansestadt vor den bösen Rechten schützen? So lange gammelt die Stralsunder Antifa nun schon vor sich hin, ohne einen einzigen Artikel auf ihrer Netzseite veröffentlicht zu haben.
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Tztztz… wie antisemitisch ist das denn?

Auf diesem Bild sehen wir fünf Stolpersteine die der Hansestadt knapp 500 Euro gekostet haben. Diese Steine sind nach Auffassung einiger Stadtvertreter ganz besonders wichtig, denn die Gravur erinnert an einstige jüdische Einwohner der Stadt, die in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts aus diesen und jenen Gründen verzogen sind.

Den meisten Stralsundern ist eigentlich nicht einmal bewusst, dass es diese Steine überhaupt gibt und selbst wenn sie es dann wissen, dann ist es ihnen meist eigentlich ziemlich egal und zwar so was von egal wie einem Menschen überhaupt nur irgendetwas egal sein kann.
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