Archiv für den Monat Oktober, 2009

Ein Gruß an Stralsunds Nazi-„Jäger“

Fehlt euch zufällig dieses Transparent? Ihr erinnert euch: Letzten Samstag hattet ihr die Öffentlichkeit wegen des NPD-Trauermarsch mit zwei Transparenten gelangweilt. Aufschrift: „Stralsund gegen Rechtsextremismus“.

Wie es aussieht, ist euch dabei eines der beiden Transparente verloren gegangen. Wie gut, dass es auch heute noch nette Menschen gibt die so etwas finden und aufbewahren. So haben wir dieses Bild bekommen – dessen Absender wir selbstverständlich nicht kennen -, auf dem klar ersichtlich ist, dass es dem Transpi „gut geht“. Das Bild war im übrigen mit dem Hinweis versehen, dass man – sofern man den rechtmäßigen Besitzer kennt – auch gewillt ist, dasselbe wieder zurück zu geben.

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Diese Juden-Tafel könnte jemand vermissen…

Sofern es in Stralsund so etwas wie eine jüdische Gemeinde geben sollte, dann vermisst diese jetzt ihre Gedenktafel. Diese zierte ein Haus in der Langenstraße, auf dessen Hinterhof es bis 1938 eine Synagoge gegeben hat.

Wir selbst haben natürlich selbstredend keinen blassen Schimmer, welcher Unhold diese Tafel wann und warum entfernt hat. Man hat uns lediglich dieses Bild ohne weiteren Kommentar zukommen lassen. Wir von der Hatecrew sind natürlich einmal mehr darüber erbost was für schlechte Menschen es auf der Welt gibt und geben uns hiermit ganz offiziell betroffen, schockiert, entrüstet usw. usf.

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Was will uns der Künstler mit diesem Video sagen?

Stralsunds Antifa übt sich jetzt offenbar auch in der Kunst des Filmemachens. Das ist natürlich durchaus lobenswert auch wenn es ihr wohl besser gestanden hätte sich zunächst noch ein wenig in Sachen Rhetorik und Propaganda zu üben. So wäre der Gurkentruppe um Andi Hohensee und Jens Knoop nämlich ein peinlicher Fauxpas erspart geblieben.

So meint man offenbar, es würde ausreichen ein paar Bilder seiner Kontrahenten mit Hintergrundmusik – dilettantisch – zusammenzufügen, in der Hoffnung, es ihnen so mal so richtig zu geben.

Was Stralsunds Antifa nicht berücksichtigt hat: Wenn man dem Gegner schon auf diese Weise zusetzen möchte, dann allerhöchstens mit Bildmaterial das nicht von denjenigen welchen selbst ins Netz gestellt worden ist. So bedient man sich jetzt lediglich einiger Bilder von Communitys wie OKF oder NB-Town, weswegen wir an dieser Stelle nun mal ernsthaft fragen müssen, was überhaupt Sinn und Zweck des Streifens sein soll.

Nun wollen wir aber nicht weiter schimpfen, denn es ist ja bekanntlich auch noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ihr habt euch immerhin bemüht, das ist ja auch schon mal etwas…

Weil die Antifa Stralsund selbst viel zu bescheiden ist, den Film auf ihre beiden Seiten online zu stellen, reichen wir ihr wieder einmal liebevoll die Hand und übernehmen an dieser Stelle:

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Antifa-Demo: Ein Satz mit ‚x’ – das war wohl nix!

Na sagt mal liebe Antifa, wo wart ihr denn am Samstag? Wolltet ihr nicht den NPD-Marsch verhindern? Und wenn schon nicht verhindern, wolltet ihr ihn dann nicht wenigstens stören? Und wenn schon nicht stören, wolltet ihr denn nicht wenigstens Flagge zeigen? Und überhaupt: Wolltet ihr nicht mit 500 Mann anrücken um es den bösen Rechten mal so richtig zu zeigen???

Lief am Samstag nicht so wie es laufen sollte, was? Eure importierten Genossen aus Greifswald und Rostock hattet ihr nicht im Griff! Eure Demo endete deswegen schon auf halber Strecke. So schimpft heute sogar die Stralsunder Zeitung: „Offenbar gibt es Dissonanzen unter den Teilnehmern, bei denen die Mehrheit aus „Solid“-Aktivisten, Jusos und „einfachen“ Bürgern in den Hintergrund zu treten scheint. Nicht mal 20 Vertreter der „autonomen Antifa“ aus dem Raum Rostock und Greifswald beherrschen das Geschehen, schocken mit Sprüchen wie: „Das tut allen Deutschen gut, Bomber Harris und die Flut“.

Nunja, die Ankündigung der Chef-Gurke vom Dienst, Andi Hohensee, gegenüber der Stralsunder Zeitung, dass es eine Demo in dieser Form kein zweites Mal geben werde, ist da schon fast zwingend.

Alles in allem lässt sich der Antifa-Aktionstag mit einem Satz zusammenfassen, nämlich den berühmt berüchtigten „Satz mit X“ – das war wohl nix. Oder: Außer Spesen nichts gewesen. Oder: Viel Lärm um Nichts.
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Neues von der Gurken-Front

Mal wieder so etwas wie ein „Liebesbrief“ von der Stralsunder Antifa / Linksjugend. Allerdings wollen wir in unserer Antwort mit den beiden Chefgurken Knoop und Hohensee auch dieses Mal nicht allzu streng ins Gericht gehen. So hatten wir nämlich – nachsichtig wie wir nun mal sind – der angeblich „neuen“ Antifa in unserer letzten Antwort zugestanden, dass sie sich in Sachen Rhetorik noch ein wenig üben müssen und von daher auch keine Perfektion von ihnen erwartet werden darf.

An dieser Stelle nun also das Antifa-Geschreibsel, an einzelnen Abschnitten mit Antworten unsererseits versehen.

Stralsunds Antifa schreibt: „Es ist immer wieder lustig mit anzusehen, wie die unterbelichtete Hate Crew Linksjugend und Antifa nicht auseinanderhalten kann oder will!?“

Doch kennen wir: Die Linksjugend sind die nützlichen Idioten und Handlanger für die Linkspartei. Und alles was die SED-Nachfolgeorganisation offiziell nicht billigen und unterstützen kann, wie Steineschmeißen oder Autos anzünden erledigt eben offiziell die Antifa. Das heißt aber nicht, dass es deswegen auch personelle Unterschiede gibt. Und wenn doch, dann haben eben sowohl die Akteure der Linksjugend als auch die der Antifa die gleichen Probleme zwecks Rechtschreibung.

Stralsunds Antifa schreibt: „Klopft mal lieber nicht all zu große Sprüche, da ihr, wenn es wirklich darauf ankommt, mit eurem zusammen gewürfelten Führerhaufen stiften geht.“
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Stralsunds „neue Antifa“ schreibt der Hatecrew einen Brief

Erst hatten sie ein halbes Jahr gar nichts von sich hören lassen, hatten sich dann offiziell von der Bildfläche verabschiedet um gleich ein paar Tage darauf das Comeback bekannt zu geben: Stralsunds Antifa ist wieder da. Mit neuer Internetseite und angeblich auch neuem Personal.

Erste Amtshandlung der „neuen Antifa“, uns – also der Hatecrew .- einen „Liebesbrief“ zu schreiben. Vielen Dank dafür im Übrigen. Wir werden den Brief an dieser Stelle zitieren und hier und da antworten.

Stralsunds Antifa schreibt: „Liebesbrief an die Hass-Bande

Wir müssen die Nationalsozialistischen Verbrecher der „Hate-Crew Stralsund“ enttäuschen, denn wie in der Abwesenheit von Beiträgen objektiv erkennbar war, ist ein Umbauprozess im Gange gewesen [Der im Moment noch kurz andauert]. Die antifaschistische Aktion hatte mit einem personellen Wechsel der Websitemoderation zu tun, was temporäre Verschiebungen nach sich zog. Erst mal fangen wir mit der Bewertung der „Hate-Crew Stralsund“ an. Also diese erbärmliche Nachahmung der Fußballhooligans, also ehrlich, diese billige Anknüpfung an die Hooligan-Szene ist doch so vorhersehbar und was soll das bedeuten? Hass-Gruppe? Wollt Ihr, wie schon an die im Hard-Core geschehene Ausgrenzung mit Hate Core reagieren? –infantil.“

Wie anhand der Einleitung erkennbar, versucht sich der Autor mit einer Materie von der er offenbar wenig versteht, aber trotzdem so tut als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen, in dem er hier und da ein Fremdwort mit in den Text haut. – Netter Versuch.
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Wozu ist dieser Ausländer eigentlich hier?

Wir sehen einen Ausländer – vermutlich Südosteuropäer – in seinem Rollstuhl vor dem Sky-Markt am Frankendamm. Wie auf dem Bild unschwer zu erkennen, ist er außerdem ein Freund hochgeistiger Getränke – schon zur Mittagszeit. Vermutlich handelt es sich bei ihm um einen der viel beschworenen „Fachkräfte“ die Deutschland angeblich so dringend aus dem Ausland braucht.

Wahrscheinlich weiß er aber nur noch nicht, auf welchem Gebiet er als Fachkraft hier in Deutschland tätig werden kann. Dazu braucht er eben nur etwas Zeit und Ruhe zur inneren Einkehr an einem besonderen Ort zur Inspiration, weswegen er inzwischen nahezu täglich vor den Sky-Markt rollt. Vermutlich würde er vorübergehend sogar als Verkäufer im Sky anfangen, wenn es da nicht zwei klitzekleine Problemchen gäbe: Nämlich einerseits die unübersehbaren körperlichen Defizite und andererseits, dass er dort bereits Hausverbot hat.

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Ein Gruß an die Stralsunder Polizei…

Vor ein paar Tagen hatten wir auf dieser Seite Schnappschüsse vom Bundestagswahlkampf veröffentlicht, die von einem aufmerksamen Zeitgenossen vor einigen Wochen Richtung Rügendamm gemacht worden sind. Darauf zu sehen waren zwei umgestoßene und zum Teil recht übel zugerichtete Wahlplakate der CDU und SPD.

Unser – natürlich durch und durch – aufrechtes Entsetzen ob dieser Boshaftigkeit, hatten wir schon neulich Ausdruck verliehen, so dass es uns überflüssig erscheint das an dieser Stelle nochmals zu tun.

Inzwischen jedoch scheinen die umgestürzten Plakate auch das Interesse der Stralsunder Polizei geweckt zu haben. So haben uns nahe stehende Personen inzwischen eine Vorladung bekommen, in der es unter anderem heißt, man wolle sie zu einer Erörterung wegen der umgekippten Plakate sprechen.

An dieser Stelle für die Stralsunder Polizei ganz langsam und zum mitschreiben: ES WIRD NIEMAND EINER SOLCHEN VORLADUNG FOLGE LEISTEN, SOFERN WIR DARAUF EINFLUSS NEHMEN KÖNNEN. Wir bzw. die uns nahe stehenden Personen sind auch nicht für alles Elend dieser Welt verantwortlich.
Sparen Sie sich daher die Mühe noch weitere Vorladungen abzuschicken, wäre wirklich schade ums Papier.

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