Wenns mal irgendwie dumm gelaufen ist, dann bemühen sich einige Experten ganz besonders doll darum, nicht als die letzten Idioten da zu stehen, indem sie versuchen mit 08/15-Ausreden und Erklärungen das, was besonders peinlich war, irgendwie als logisch nachvollziehbar erscheinen zu lassen.
Nach dem mehr als peinlichen Auftritt Oskar Kirchners – inzwischen besser bekannt als Stralsunds Roadrunner – vom vergangenen Wochenende, ist er in genau dieses Fettnäpfchen getreten.
Zur Erinnerung: Aus unerfindlichen Gründen griff er in der letzten Freitagnacht ein Hatecrew-Mitglied an der TOTAL-Tankstelle, Richtung Rügendamm, an. Dem Angegriffenen eilten zwei HC-Mitglieder zur Hilfe, woraufhin Oskar in atemberaubender Geschwindigkeit die Flucht ergriff. Einem herannahenden Polizeiauto warf er sich regelrecht vor die Räder und bettelte darum von ihnen einkassiert zu werden, in der Hoffnung so vor seinen Kontrahenten geschützt zu sein. Letztlich wurde er von einem Rettungswagen abtransportiert.
Tja, wie das nun mal so ist, folgt dem Suff für gewöhnlich nicht nur der Kater sondern auch der Katzenjammer. So meldete sich der inzwischen zum Roadrunner avancierte Oskar bei einer uns bekannten Person über die Community OKF und gab darin so etwas wie eine Erklärung für den peinlichen Auftritt zum besten: „nun erstens wieso feige das wa es ganz sicher nicht denne ihr sein auf ein gegangen das t feige das mit auf die knie na so war es denne auch nicht ganz da nir irgend einer in die knie getrehten hat aber weißt was du hast recht ich habe meine ruhe“
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