Das Jahr neigt sich dem Ende und im Moment sieht es keineswegs so aus, als würde der SOLID-Schlachtruf „Stralsund bleibt links“ im kommenden Jahr noch irgendeine Bedeutung haben. Wenn man mal von der Frage absieht, ob Stralsund überhaupt schon „links“ war, dann hat es gegenwärtig den Anschein als habe man keine Lust mehr Stralsund erstmal „links zu machen“.
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Archiv für den Monat Dezember, 2009
Jahreswechsel: Antifaschistischer Abgesang am Strelasund?!
Veröffentlicht am 31.12.2009 in Klatsch & Tratsch 0 KommentareNa endlich wieder Babyboom in Stralsund!
Veröffentlicht am 29.12.2009 in Klatsch & Tratsch 0 KommentareErfreuliche Neuigkeiten sind gegenwärtig dem Netzportal unserer Stadt zu entnehmen. Demnach ist die Zahl der Neugeburten in Stralsund wieder gestiegen. Mit Verweis auf das kommunalstatistische Heft in diesem Jahr, meldet stralsund.de dass sich die Geburten von 424 im Jahr 2007 auf über 519 im Jahr 2008 erhöht haben.
Noch erfreulichere Zahlen gibt es für 2009, so vermeldet das Klinikum mit dem tausendsten Baby die höchste Geburtenzahl seit 18 Jahren!
Was das für unsere Stadt bedeutet? Nunja, mehr als sich der eine oder andere möglicherweise vorzustellen vermag, nämlich, dass uns mangels eigener Kinder der Import von Ersatzkindern vom Orient oder aus Afrika erspart bleibt! Und somit auch all die negativen Facetten von grenzenloser Kriminalität und Verwahrlosung wie man sie in westdeutschen Städten nicht gerade selten vorfindet. Schließlich wird die demographische Entwicklung von Multikulti-Anbetern zu gerne angeführt um die Einfuhr weiterer Ausländer zu rechtfertigen.
Bleibt also nur zu hoffen, dass sich der Trend in dieser Weise nicht nur in unserer Stadt sondern auch weit darüberhinaus und natürlich auch die kommenden Jahre fortsetzt.
Anzeige gegen HC-Mitglied von Parkbank-Lisa?
Veröffentlicht am 23.12.2009 in Klatsch & Tratsch 0 KommentareWie böse Zungen behaupten, soll die als Parkbank-Luder bekannte Lisa Müller, gegen ein HC-Mitglied Anzeige erstattet haben. Amtlich ist das bislang nicht, allerdings geht die junge Dame damit gegenwärtig hier und da hausieren.
Warum sie Anzeige erstattet haben will, hat sie bislang jedoch nicht zum besten gegeben. Uns würde nämlich im Moment auch kein Grund einfallen warum sie das tun sollte. Fühlt man sich möglicherweise wegen eines Artikels auf dieser Seite beleidigt? Nunja, dann würden wir einem solchen Ermittlunsgverfahren mit Freude entgegensehen, insbesondere wenn es darin auch um den Spitzname „Parkbank-Luder“ gehen sollte. Möglicherweise kann man seitens der Polizei ja das Geheimnis darum lüften….
Erster Strafbefehl wegen Quarzer-Handschuhe
Veröffentlicht am 22.12.2009 in Handschuh-Prozessfarce , Klatsch & Tratsch 7 KommentareWie wir jüngst berichtet hatten, hat die Stralsunder Staatsanwaltschaft es tatsächlich fertig gebracht gegen ein HC-Mitglied Anklage zu erheben, weil dieser – nebst zwei anderen Personen – am 24. Oktober während einer Polizeikontrolle Quarzsandhandschuhe und Pfefferspray mit sich führte. Angeblicher Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, weil am besagten Tag, einige Kilometer entfernt und ein paar Stunden später eine NPD-Demo stattfand.
Inzwischen geht die Geschichte weiter, so hat inzwischen nicht nur ein weiteres HC-Mitglied eine Anklageschrift bekommen, sondern ein anderer sogar schon eine Verurteilung per Post. In dem Strafbefehl wird dieser dazu aufgefordert 400 Euro dafür zu zahlen, dass er am besagten Tag mit den beiden Utensilien aufgegriffen worden ist.
Hier ein Auszug des Strafbehls:
MAEX verschickt Massen-Vorladung wegen Judentafel
Veröffentlicht am 21.12.2009 in Klatsch & Tratsch 2 KommentareDieser Tage haben einige HC-Mitglieder bzw. solche die man dafür hält, vom polizeilichen Staatsschutz/ MAEX Zeugenvorladungen wegen Diebstahl in zwei Fällen bekommen. Es geht um ein Transparent und um eine Judengedenktafel. Soweit wir im Moment die Sache überblicken können, sind wenigstens zehn Personen Vorladungen dieser Art zugegangen. Fast ausnahmslos alle, datiert auf den 05.01.2009 (!), darunter sogar eine nach Brandenburg.
Worum es geht? Auch wenn wir uns dabei freilich nicht ganz sicher sind, so vermuten wir mal, dass es unter anderem um das Anti-Rechtstransparent geht, das von politisch korrekten Zeitgenossen anlässlich des NPD-Trauermarsch im Oktober am Neuen Markt aufgehängt worden ist. Dieses haben Unbekannte entfernt und später in mehrere Teile zerschnitten. Bevor man jetzt aber Hände über den Kopf zusammenschlagend ob dieser Boshaftigkeit nach Luft ringt, sollte man daran denken, dass man auf der Gegenseite mit einem NPD-Transparent nicht anders verfahren wäre.
Von dem Transparent haben uns nicht bekannte Personen Bilder zukommen lassen, die wir dann dem Wunsch entsprechend veröffentlichten.
In der anderen Sache geht es vermutlich um die zunächst versenkte und später geborgene Judentafel aus der Langenstraße. Wir sparen uns in diesem Zusammenhang noch einmal alles von neuem durch zu kauen und verweisen einfach nach HIER.
Grippenspiel in der Nikolaikirche: Wie schlecht war das denn?!
Veröffentlicht am 18.12.2009 in Klatsch & Tratsch 1 KommentarAm Donnerstag, exakt eine Woche vor Heiligabend, fand in unserer Nikolaikirche so etwas wie das Grippenspiel statt. Aufgeführt von Schülern der Lambert-Steinwich-Schule. Unsere Überschrift lässt wohl kaum einen Zweifel daran, dass es sich dabei nicht unbedingt um ein Event gehandelt haben wird, an das man optimale Erinnerungen knüpft.
Dabei geht es nicht einmal um die Amateurhaftigkeit mit denen die Schüler Gesangsbeiträge oder das Grippenspiel ansich vorgetragen hatten. Denen ist eine gewisse Amateurhaftigkeit gestattet, weil es sich nun mal um Laiendarsteller handelt. Wenn etwas an dem ganzen wirklich hundsmiserabel und grottenschlecht war, dann was der Pastor und die Religionslehrer besagter Schule daraus gemacht haben.
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Lächerlich! Staatsanwalt erhebt Anklage gegen HC-Mitglied
Veröffentlicht am 12.12.2009 in Handschuh-Prozessfarce , Klatsch & Tratsch 3 KommentareEinem Hatecrew-Mitglied soll der Prozess gemacht werden, weil er sich zum Schutz vor Antifa-Gewalttätern mit Pfefferspray und Quarzsand-
hanschuhe ausgerüstet hatte. Es geht um den 24. Oktober, der Tag an dem die NPD einen Trauermarsch durch die Hansestadt anlässlich des 65. Jahrestages des alliierten Bombenterrors auf unsere Stadt durchführte. Und auch der Tag, für den die linke Gegenseite zuvor großspurig angekündigt hatte, auch Gewalt als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele als legitim zu betrachten. Dass der Antifa-Widerstand sich letztlich in bescheidenen Grenzen hielt ist eine andere Geschichte…
Darf man sich angesichts solcher Androhungen zum Selbstschutz greifen? Nein, sagt die Stralsunder Staatsanwaltschaft und will nun ein HC-Mitglied vor Gericht ziehen. So erhielt dieser gestern, also gerade einmal anderthalb Monate später und somit in für deutsche Justizverhältnisse atemberaubender Geschwindigkeit, eine Anklageschrift mit folgender absurder Begründung:
Die polizeiliche Kontrolle fand in der Reiferbahn statt. Mehrere Kilometer vom Veranstaltungsort entfernt und zu einem Zeitpunkt, als sich noch keiner aus der Gruppe auf dem Weg zur NPD-Demo befunden hatte. Warum auch, lagen ja schließlich noch gute zwei Stunden zwischen Kontrolle und Veranstaltungsbeginn. Zudem fällt es uns schwer zu glauben, dass Leute die schon an zahlreichen Demonstrationen teilgenommen hatten, tatsächlich so naiv wären und bewaffnet zu einer Veranstaltung gehen, wo ihnen doch eigentlich bekannt ist, dass es vorab für gewöhnlich recht scharfe Polizeikontrollen gibt.
Hier kann man wohl lediglich von purer Bosheit sprechen, die den Staatsanwalt hoffen lassen wegen einer Nichtigkeit eine Verurteilung herbeizuführen. Und in der Tat, so unwahrscheinlich ist es nicht. Weniger deshalb, weil dem Staatsanwalt mit seinem konstruierten Vorwurf grundsätzlich Recht zu geben wäre, sondern weil das Maß an Lächerlichkeit in der sogenannten Rechtsprechung gegenüber politisch unbequemen Leuten inzwischen kaum noch zu übertreffen ist.
Wer will nochmal, wer hat noch nicht…
Veröffentlicht am 11.12.2009 in Klatsch & Tratsch 0 KommentareKaum Ausländer: White Christmas auf unserem Weihnachtsmarkt…
Veröffentlicht am 09.12.2009 in Klatsch & Tratsch 5 KommentareOb Väterchen Frost uns dieses Jahr ein weißes Weihnachtsfest beschert, lässt sich im Moment zwar noch nicht abschätzen, auch wenn für die kommende Woche die ersten Schneeflocken angekündigt sind. Auf unserem Stralsunder Weihnachtsmarkt kann man aber schon einmal von einer weißen Weihnacht sprechen.
So bekommt man in diesem Jahr erstmals nicht den Eindruck als schlendere man über einen türkischen Basar, angesichts der auffallend geringen Ausländerquote unter den Händlern, die sich im durchaus akzeptablen Rahmen hält. Was nicht zuletzt dem dünnen Portemonnaie der meisten Stralsunder geschuldet sein dürfte, so ist ja selbst der wöchentliche Freitagsmarkt inzwischen schon auf die Hälfte der sonst üblichen Fläche zusammen geschrumpft.
Wer wollte da also leugnen, dass die Wirtschaftskrise nicht wenigstens einmal im Jahr auch durchaus positive Facetten aufweist. So wird wohl kaum jemand ernstlich behaupten, dass die türkischen Plunderstände der vergangenen Jahre sonderlich dazu geeignet waren in Weihnachtsstimmung zu kommen.
Für unsere Gegner zur gefälligen Beachtung
Veröffentlicht am 08.12.2009 in Klatsch & Tratsch 0 KommentareUPDATE: Wenige Stunden nach Gründung hat sich die Anti-Hatecrew-Gruppe zu unserem persönlichen Bedauern wieder aufgelöst.
Gute Nachrichten für all jene, die uns aus politischen oder aber niederen Beweggründen nicht leiden können: Auf der Onlinecommunity MV-Spion gibt es seit gestern Abhilfe. So gibt es dort jetzt eine Anti-Hatecrew-Gruppe für all jene Zeitgenossen, die aus irgendeinem Grund meinen ihren Senf zu dieser Thematik dazu geben zu müssen.
Zur Intention dieser Gruppe heißt es in sehr dürftigen Zeilen: „Hier treffen sich alle die gegen die Hatecrew Stralsund sind!Hoffe es hat schon mal jeder von diesem Haufen gehört,die sich extrem und hart HATECREW STRALSUND nennen.Aber nichts weiter sind wie ein Haufen pubertärer Kinder mit Hang zum Übertreiben.“
Können uns eigentlich garnicht erinnern, uns schon mal irgendwo als „extrem“ und „hart“ eingestuft zu haben. Hier sollte der Verfasser schon etwas mehr Sorgfalt walten lassen und nicht irgendein stereotypes 08/15-Argument bringen, weil ihm gerade nichts besseres eingefallen ist.
Allerdings wollen wir uns nicht an einem so kleinen Detail aufhalten, sondern auch durchaus anerkennen, dass wir die Idee dieser Gruppengründung großartig finden. Denn mal abgesehen von dem kleinen Schnitzer in der Begründung, bietet sie möglicherweise einen unwahrscheinlich hohen Informationsgehalt für den einen oder anderen Unhold, der möglicherweise wissen möchte wer in Stralsund Front bezieht und meint der Gesellschaft einen „guten Dienst“ erweisen zu müssen. Wir könnten uns nämlich schon vorstellen, dass eine solche Auflistung in naher Zukunft noch für weitere Glossen sorgen wird.







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