Das Jahr neigt sich dem Ende und im Moment sieht es keineswegs so aus, als würde der SOLID-Schlachtruf „Stralsund bleibt links“ im kommenden Jahr noch irgendeine Bedeutung haben. Wenn man mal von der Frage absieht, ob Stralsund überhaupt schon „links“ war, dann hat es gegenwärtig den Anschein als habe man keine Lust mehr Stralsund erstmal „links zu machen“.
Die Internetpräsenz der Stralsunder Linksjugend/ SOLID ist alles andere als “up to date” und die der so genannten Autonomen Antifa richtet ihr Augenmerk hauptsächlich auf Veranstaltungen in Rostock oder Greifswald. Oder wenn in Russland einer ihrer Genossen, den ohnehin keine Sau kennt, aus diesen oder jenen Gründen ums Leben kommt.
Was Wunder also wenn überregionale Antifaschisten sich mit Blick auf unsere Stadt einen Bombenholocaust wünschen, so wie jüngst im Linkslang-Forum oder auf der Antifa-Demonstration am 24. Oktober gefordert. So einfach ist das eben. Wenn man zu doof ist die Leute vom Marxismus zu überzeugen, dann wünscht man sich einfach einen Massenmord.






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