Stralsunder Sittenstrolch gefasst und was im Polizeibericht (logischerweise) nicht steht

Wenn in unserer Stadt mal etwas passiert, von dem man sich sicher sein kann dass es auch Gesprächsthema sein dürfte, dann kann man sich eben so sicher sein dass im Provinzblatt Stralsunder Zeitung darüber nicht wirklich etwas zu finden sein wird – ist vermutlich nicht langweilig genug. Von den journalistischen Einfaltspinseln des Fernsehens am Strelasund (FAS) mal ganz zu schweigen.

So war in der Hauptsache den Stralsunder Polizeiberichten Ende Dezember zu entnehmen, dass über die Festtage ein Exhibitionist festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht worden war.

Zitat Polizeibericht:

    „Der Unbekannte sprach am 26.12,09 zwei 11- und 13-jährige Jungen gegen 17.30 Uhr auf dem Schulhof des ehemaligen “Herder-Gymnasium” an. Er nahm sexuelle Handlungen an sich vor und forderte die beiden Jungs ebenfalls dazu auf. Die Kinder entfernten sich unter einem Vorwand und ließen die Polizei informieren. Eine erste Fahndung im Nahbereich blieb erfolglos. Durch die gute Beschreibung des Täters durch die Jungs und entsprechende kriminalistische Maßnahmen konnte ein 30-Jähriger Stralsunder am Morgen des 27.12.09 durch Kriminalisten der KPI Stralsund in seiner Wohnung festgenommen werden.
    Der Mann ist einschlägig vorbestraft und stand unter Bewährung. Gegenwärtig wird geprüft, ob er für ähnliche Fälle im Stadtgebiet in Frage kommt.“


Wie erwähnt, befindet sich der 30-Jährige inzwischen in Untersuchungshaft. Dort zeigte er sich allerdings bislang weit weniger offen als er das Kindern für gewöhnlich gegenüber zu pflegen tut. So hat uns der Buschfunk inzwischen nämlich mitgeteilt, dass er unmittelbar nach seiner Inhaftierung unter den anderen Häftlingen vorgab, wegen Brandstiftung eingefahren zu sein. Er hätte eine Mülltonne angezündet und sei diesbezüglich Wiederholungstäter, daher die Untersuchungshaft.

Allerdings funktioniert der Buschfunk nicht nur von innen nach außen, sondern auch umgekehrt leidlich gut, so dass auch innerhalb der Gemäuer die Nachricht vom frisch eingelieferten „Sittenpfiffi“ die Runde machte. In Frage kam nur der angebliche Brandstifter. Auf Nachfragen seiner Mitgefangenen konnte er keinen Haftbefehl vorweisen, der seine Müllcontainergeschichte bestätigen könnte. Das war umso erstaunlicher, weil eigentlich jeder U-Häftling einen Haftbefehl ausgefertigt bekommt und diesen für gewöhnlich mit in die Zelle nimmt. Nur wer etwas zu verbergen hat, lässt diesen verschwinden – in den meisten Fällen handelt es sich um Vergewaltiger und Kinderschänder.

Er war enttarnt, die Brandstiftung als Notlüge entlarvt. Müssen wir den Fortgang der Geschichte wirklich noch näher erläutern? Es ist allgemein bekannt, dass Sittenstrolche zwar von der deutschen Justiz mitunter mit Verständnispädagogik als echter Strafe bedacht werden, aber die wenige Zeit die sie im normalen Maßregelvollzug verbringen für gewöhnlich ihr Leben prägen dürfte.
Es genügt wohl darauf hinzuweisen, dass der gefasste Exhibitionist in Haft derzeit einen Fulltimejob zum Nulltarif inne hat und dabei unter den Gefangenen derweil den Stand eines Leibeigenen genießt, wobei wir wohl nicht falsch liegen wenn wir behaupten, dass jeder Neger dagegen die Sklavenzeit als wahres Paradies empfunden haben dürfte – wie schön, dass es in deutschen Gefängnissen noch echte Gerechtigkeit gibt.

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1 Antwort zu “<b>Stralsunder Sittenstrolch gefasst und was im Polizeibericht (logischerweise) nicht steht</b>”


  1. 1 Stralsunder Februar 17, 2010 at 11:44 am

    Richtig so. Erhängen sollen sie dieses Schwein! Ich wäre dafür das die Eltern der Kinder entscheiden dürfen was mit solchen perversen Tieren passieren soll!

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