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	<title>Hatecrew Stralsund</title>
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		<title>Hausdurchsuchung: Bis aufs letzte Hemd…</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[









Heute morgen gegen 8 Uhr fand bei der uns nahestehenden Person, Robert Rupprecht, eine Hausdurchsuchung statt, indessen Folge, die Polizei ein T-Shirt beschlagnahmte!
Im Durchsuchungsbeschluss heißt es zur Begründung: „Der Beschuldigte verbreitet mittels eines Bildes seiner Person die Abildung eines T-Shirts, welches – ohne nennswerten assoziativen Aufwand – den Gleiseingang eines Konzentrationslagers zeigt und mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/Ruper-EisenbahnRomatik.jpg" target="_blank"><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/Ruper-EisenbahnRomatik.jpg" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify"><b>Heute morgen gegen 8 Uhr fand bei der uns nahestehenden Person, Robert Rupprecht, eine Hausdurchsuchung statt, indessen Folge, die Polizei ein T-Shirt beschlagnahmte!</b></p>
<p>Im Durchsuchungsbeschluss heißt es zur Begründung: <font color="red">„Der Beschuldigte verbreitet mittels eines Bildes seiner Person die Abildung eines T-Shirts, welches – ohne nennswerten assoziativen Aufwand – den Gleiseingang eines Konzentrationslagers zeigt und mit den Worten „Eisenbahn Romantik“ überschrieben ist</p>
<p>Der sich daraus ergebende Sinn des T-Shirt-Aufdrucks verharmlost die Deportation unzähliger Personen durch die Nationalsozialisten in Konzentrationslager.“</font></p>
<p>Und außerdem, dass er sich gemäß §130 StGB, also Volksverhetzung, strafbar gemacht habe und die „Schwere der Tat“ die Notwendigkeit der Hausdurchsuchung und selbstredend der Beschlagnahme erforderlich mache.</p>
<p>Nunja, bei näherem Hinsehen taucht in der Tat in der Hintergrundkulisse ein Konzentrationslager auf, das wir aber, nachdem man uns aufgeklärt hat, vorsorglich zensiert haben. So müssen wir wohl kaum hinzufügen, dass wir ob dieser Shirt-Botschaft selbstverständlich entrüstet, schockiert und auch ein stückweit betroffen sind. Wobei man natürlich nicht von jedem Bürger erwarten kann, dass er weiß wie ein Konzentrationslager aussieht, auch wenn er gewiss schon mal davon gehört hat. So sei also an dieser Stelle jedem Eisenbahn-Romantiker geraten, auf entsprechenden Bildern vor der Veröffentlichung die Skyline einer politisch korrekten Prüfung zu unterziehen.</p>
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		<item>
		<title>Stralsund von seiner besten Seite…</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vermutlich wird man sich in der Doku einmal mehr betroffen darüber zeigen, dass Jugendliche von der Obrigkeit und ihren gepriesenen Werten so wenig wissen will. Dabei ist ihnen wohl nie in den Sinn gekommen, dass sie diesen einfach nichts zu bieten haben. Nicht einmal die kleinsten Kleinigkeiten. So hätte die Hintergrundkulisse ab Sekunde 16 kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/4yn78pzdg8I" width="425" height="355" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4yn78pzdg8I" /></object></p>
<p>Vermutlich wird man sich in der Doku einmal mehr betroffen darüber zeigen, dass Jugendliche von der Obrigkeit und ihren gepriesenen Werten so wenig wissen will. Dabei ist ihnen wohl nie in den Sinn gekommen, dass sie diesen einfach nichts zu bieten haben. Nicht einmal die kleinsten Kleinigkeiten. So hätte die Hintergrundkulisse ab Sekunde 16 kaum besser gewählt sein können. Wir sehen ein leerstehendes Objekt, in dem sich bis vor wenigen Monaten noch ein Internetcafe für Jugendliche befunden hat. Nun steht es leer, Ersatz gibt es nicht. Und da haben einige Zeitgenossen tatsächlich noch die Chuzpe sich darüber zu wundern, dass dem System die Jugend abhanden kommt?</p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fhatecrewstralsund%2F2010%2F03%2F15%2Fstralsund-von-seiner-besten-seite%25e2%2580%25a6%2F&amp;linkname=%3Cb%3EStralsund%20von%20seiner%20besten%20Seite%E2%80%A6%3C%2Fb%3E"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gern geschehen&#8230; HATECREW hilft JuLis</title>
		<link>http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/03/15/keine-ursache-wir-helfen-den-julis/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungen Liberalen von Nordvorpommern, kurz JuLis, entdecken das World Wide Web. Das war bis vor wenigen Tagen noch keine Selbstverständlichkeit. So war bis dato teilweise jeder Bauernhof besser im Netz vertreten als die JuLis, einen Umstand, auf den die Truppe offenbar erst durch die HATECREW aufmerksam gemacht werden musste.
Der geneigte Leser wird sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Jungen Liberalen von Nordvorpommern, kurz JuLis, entdecken das World Wide Web. Das war bis vor wenigen Tagen noch keine Selbstverständlichkeit. So war bis dato teilweise jeder Bauernhof besser im Netz vertreten als die JuLis, einen Umstand, auf den die Truppe offenbar erst durch die HATECREW aufmerksam gemacht werden musste.</b></p>
<p>Der geneigte Leser wird sich in diesem Zusammenhang noch an die „Verurteilung“ der NPD-Demo in Sassnitz durch den Club der Ungeküssten erinnern, dem sich die JuLis anschlossen und <a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/03/01/club-der-ungekussten-verurteilt-npd-marsch-in-sassnitz/#more-209"><font color="blue">über die wir am 1. März folgendes schrieben</font></a>:<br />
<font color="red">„Wie niedlich, denn was hier ziemlich gewaltig klingt, nämlich die <i>„Jugendorganisationen auf der Insel Rügen und in Stralsund“</i>, sind im Grunde nichts anderes als kleine Zirkel die alles andere als große Publikumsmagneten für die Jugend sind. Man könnte es auch so formulieren: „Ein paar dutzend Jugendliche verurteilen NPD-Aufmarsch“.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/Julis-ZAS-Netzseite.jpg" target="_blank"><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/Julis-ZAS-NetzseiteKL.jpg" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em>(Zeitung am Strelasund 14. März 2010)</em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Denn: Die <b>Stralsunder Jusos</b> verfügen offiziell über 16 Mitglieder! Bei der <b>Jungen Union Rügen</b> dürfte es sich um einen Verein handeln, der defacto nur auf dem Papier existiert, so verfügt die CDU-Jugend auf Deutschlands größter Insel bislang noch nicht einmal über eine eigene Netzseite! <u>Und was die <b>Jungen Liberalen von Nordvorpommern</b> betrifft, nunja, diese verfügen zumindest schon mal über ein virtuelles Kontaktformular.</u>“</font></p>
<p><b>Unsere Kritik hat man sich wie unschwer an der nebenstehenden Meldung zu erkennen ist, offenbar zu Herzen genommen. Wie schön dass wir helfen konnten, nichts zu danken und immer wieder gern. </b></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fhatecrewstralsund%2F2010%2F03%2F15%2Fkeine-ursache-wir-helfen-den-julis%2F&amp;linkname=%3Cb%3EGern%20geschehen%26%238230%3B%20HATECREW%20hilft%20JuLis%3C%2Fb%3E"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder zu haben&#8230;</title>
		<link>http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/03/15/wieder-zu-haben/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 22:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie immer an die üblichen Verdächtigen wenden!!!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/HC-TasseFeuer.jpg" target="_blank"><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/HC-TasseFeuer.jpg" border="0"></a></p>
<p><b>Wie immer an die üblichen Verdächtigen wenden!!!</b></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fhatecrewstralsund%2F2010%2F03%2F15%2Fwieder-zu-haben%2F&amp;linkname=%3Cb%3EWieder%20zu%20haben%26%238230%3B%3C%2Fb%3E"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Horror-Pictureshow mit den DGB-Mannsweibsen von Greifswald</title>
		<link>http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/03/14/horror-pictureshow-mit-den-dgb-mannsweibsen-von-greifswald/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 22:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Video ist von einer Greifswalder Antifaseite anlässlich des internationalen Frauentages vor einer Woche ausgekramt worden. Es zeigt die holde DGB-Weiblichkeit aus Greifswald bei ihrem Protest für Gleichstellung der Löhne usw. usf. 
Hätte man bei der Greifswalder Antifa so etwas wie ein wenig Gespür für Propaganda, dann wären sie der Devise gefolgt, dass ein Gentlemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Folgendes Video ist von einer <a href="http://logr.org/ref/?http://blog.17vier.de/?p=6337" class="extlink"><font color="blue">Greifswalder Antifaseite</font></a> anlässlich des internationalen Frauentages vor einer Woche ausgekramt worden. Es zeigt die holde DGB-Weiblichkeit aus Greifswald bei ihrem Protest für Gleichstellung der Löhne usw. usf. </b><br />
Hätte man bei der Greifswalder Antifa so etwas wie ein wenig Gespür für Propaganda, dann wären sie der Devise gefolgt, dass ein Gentlemen zwar sieht aber dazu schweigt. So aber müssen wir annehmen, dass sie den Kampf um „Gleichberechtigung“ &#8211; oder was auch immer &#8211; zu sabotieren versuchen.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/VnSlnuDrX78" width="425" height="355" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VnSlnuDrX78" /></object></p>
<p>Nunja, in diesem Zusammenhang wundert uns offen gesagt nicht, dass Gewerkschaften im „dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte“ verboten wurden. Nicht weil sie etwa zu gefährlich gewesen wären, ganz im Gegenteil, Gewerkschafter richten ihre Fahne bekanntlich je nach Tagesmeinung und System aus, sondern, weil sie schlicht und ergreifend so überflüssig wie ein Kropf sind – oder einfach nur lächerlich (siehe Greifswald).</p>
<p>PS.: Ein Hoch auf jene Frauen, die von der Natur mit soviel Schönheit gesegnet sind, dass selbst ein künstlicher Schnauzbart sie nicht unattraktiv werden lässt. Nunja, und an die Greifswalder DGB-Damen auch einen schönen Gruß!</p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fhatecrewstralsund%2F2010%2F03%2F14%2Fhorror-pictureshow-mit-den-dgb-mannsweibsen-von-greifswald%2F&amp;linkname=%3Cb%3EHorror-Pictureshow%20mit%20den%20DGB-Mannsweibsen%20von%20Greifswald%3C%2Fb%3E"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hitlers Überreste am Strelasund?</title>
		<link>http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/03/13/hitlers-uberreste-am-strelasund/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Infoportal Altermedia schrieb dazu gestern: 

Der NDR-Beitrag zeigt einmal mehr, daß es keinen Dummen gibt, auf daß es nicht noch einen dümmeren gäbe sowie daß es wirklich keinen Unsinn gibt, um mit dem Namen des früheren Führers und Reichskanzlers von Deutschland Geld zu scheffeln.
Die etwas galligen Begleitkommentare des NDR erscheinen uns jedoch ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/2jm2db2cJGc" width="425" height="355" wmode="transparent"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2jm2db2cJGc" /></object></p>
<p><strong>Das Infoportal <a href="http://logr.org/ref/?http://de.altermedia.info/general/ohne-ihn-gehts-nicht-angebliche-uberreste-von-ihm-am-strelasund-12-03-10_41586.html" class="extlink"><span style="color: blue">Altermedia</span></a> schrieb dazu gestern: </strong><br />
<span id="more-227"></span></p>
<ul>Der NDR-Beitrag zeigt einmal mehr, daß es keinen Dummen gibt, auf daß es nicht noch einen dümmeren gäbe sowie daß es wirklich keinen Unsinn gibt, um mit dem Namen des früheren Führers und Reichskanzlers von Deutschland Geld zu scheffeln.<br />
Die etwas galligen Begleitkommentare des NDR erscheinen uns jedoch ein wenig ungerechtfertigt, zeigt sich doch lediglich das der Aussteller ein noch geriebener Bauernfänger ist, als die Truppe vom NDR, die in diesem Fall augenscheinlich in Neid der Besitzlosen machen.<br />
Warum eigentlich ER ist schließlich für alle da.</ul>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fhatecrewstralsund%2F2010%2F03%2F13%2Fhitlers-uberreste-am-strelasund%2F&amp;linkname=%3Cb%3EHitlers%20%C3%9Cberreste%20am%20Strelasund%3F%3C%2Fb%3E"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mal wieder politische Säuberungsaktion bei MV-Spion</title>
		<link>http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/03/12/mal-wieder-politische-sauberungsaktion-bei-mv-spion/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[










Auf der Online-Community MV-Spion mag man’s mal wieder politisch superkorrekt. So gehört es dort inzwischen zu einer Art Ritual, dass alle zwei bis drei Monate User ohne Vorwarnung gelöscht werden, wenn diese verdächtig sind politisch zu weit rechts außen zu stehen.
Dafür ließ sich der Geschäftsführer der Spion-Media GmbH aus Rostock, Stephan Chudowski, im vergangenen Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/mv-spion21.jpg" width="450" height="280"></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<p><b>Auf der Online-Community MV-Spion mag man’s mal wieder politisch superkorrekt. So gehört es dort inzwischen zu einer Art Ritual, dass alle zwei bis drei Monate User ohne Vorwarnung gelöscht werden, wenn diese verdächtig sind politisch zu weit rechts außen zu stehen.</b></p>
<p>Dafür ließ sich der Geschäftsführer der Spion-Media GmbH aus Rostock, <b>Stephan Chudowski</b>, im vergangenen Jahr bereits <a href="http://logr.org/ref/?http://de.altermedia.info/general/achtung-gesichtskontrolle-bei-wwwmv-spionde-flirtverbot-fur-neonazis-im-internet-120309_24570.html" class="extlink"><font color="blue">ausgiebig von der Ostsee-Zeitung huldigen</font></a>, der er zu verstehen gab: <i>„Wir kennen da kein Pardon, sondern verstehen uns als Unternehmen, das sich gegen rechts engagiert.”</i> &#8211; <b>Da erhofft sich wohl jemand langfristig noch ein wenig Trinkgeld aus dem staatlichen Millionenfond gegen Rechts zu erhaschen.</b><br />
<span id="more-221"></span><br />
Diese Woche hielt man den Zeitpunkt mal wieder für gekommen sich politisch korrekt in Szene zu setzen und löschte etliche Profile, deren Nutzer nicht mit den Ansichten Chudowski konform gingen. So wurden auch etliche „Rechtsextremisten“ aus Stralsund und Nordvorpommern aus der Onlineplattform gekickt, wobei wir wohl nicht hinzubetonen müssen dass man es unter ihnen sportlich sieht.</p>
<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/MVSpion-AbstimmungTuerkeiEUkl.jpg" target="_blank"><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/MVSpion-AbstimmungTuerkeiEUklkl.jpg" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">Wir fragen uns allerdings ernsthaft wen Chudowski mit solchen Aktionen nun eigentlich zu beeindrucken versucht. Denn was bringt zum Beispiel der Applaus eines Provinzblattes wie der Ostsee-Zeitung, die, wie wir ja wissen im Kampf gegen Rechts bisweilen solche <a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/02/16/stralsunds-neue-%E2%80%9Cnazikicker%E2%80%9D/"><font color="blue">Witzfiguren wie die Stralsunder Jusos</font></a> präsentiert, oder möglichen Jubelarien der Antifa, wenn die eigentlichen Nutzer der Online-Community keinerlei Probleme mit „Rechts“ haben. So sollte sich Chudowski bisweilen mal die Ergebnisse einiger Umfragen seines Portals anschauen, um dann möglicherweise festzustellen, dass seine politischen Ansichten nicht unbedingt im Einklang mit denen der Nutzer stehen. Oder vielleicht einfach mal einen Blick in die Anti-Nazi-Gruppen werfen, die keineswegs ein Publikumsmagnet zu sein scheinen.</p>
<p>Wir müssen freilich nicht betonen, dass sich die meisten gelöschten Mitglieder inzwischen neu angemeldet haben. Wir brauchen keineswegs Propheten zu sein, um zu erahnen, dass diese und andere in den nächsten Wochen erneut gelöscht werden. <strong>Das ist aber auch völlig in Ordnung, denn innerhalb der missliebigen Nutzer sieht man es inzwischen als eine Art Beurteilung, das heißt, wer im Vierteljahr nicht wenigstens einmal gelöscht wird, hat irgendwas falsch gemacht.</strong></p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fhatecrewstralsund%2F2010%2F03%2F12%2Fmal-wieder-politische-sauberungsaktion-bei-mv-spion%2F&amp;linkname=%3Cb%3EMal%20wieder%20politische%20S%C3%A4uberungsaktion%20bei%20MV-Spion%3C%2Fb%3E"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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		<title>Solidarische Hitlergrüße in Sassnitz</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:04:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zwischendurch mal wieder ein Artikel aus unserer Nachbarschaft, übernommen von der Netzseite mupinfo.de: 
„Am 6. März 1945 griffen über 150 alliierte Bomber die Stadt Sassnitz und ihren Hafen an. Mehr als 1.300 Menschen fanden in der mit Flüchtlingen überfüllten Stadt den Tod.
Anläßlich des 65. Jahrestages rief der NPD Kreisverband Nordvorpommern für die gestrigen Abendstunden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://logr.org/ref/?http://www.npd-mv.de/components/com_maintopic/images/1265120398.jpg" target="_blank" ><img src="http://www.npd-mv.de/components/com_maintopic/images/1265120398.jpg" border="0"></a></p>
<p><b>Zwischendurch mal wieder ein Artikel aus unserer Nachbarschaft, übernommen von der Netzseite <a href="http://logr.org/ref/?http://www.mupinfo.de/?p=951" class="extlink"><font color="blue">mupinfo.de</font></a>: </b></p>
<ul>„Am 6. März 1945 griffen über 150 alliierte Bomber die Stadt Sassnitz und ihren Hafen an. Mehr als 1.300 Menschen fanden in der mit Flüchtlingen überfüllten Stadt den Tod.</p>
<p>Anläßlich des 65. Jahrestages rief der NPD Kreisverband Nordvorpommern für die gestrigen Abendstunden zu einem Trauermarsch durch Sassnitz auf. Die Veranstalter selbst hatten mit 150 Teilnehmern gerechnet, tatsächlich waren es dann über 250 Personen, die im Fackelschein an das Schicksal der toten Volksgenossen erinnerten.</ul>
<p><span id="more-220"></span></p>
<ul>Dumpf hallten die Trommeln von klassischer Musik begleitet durch die Nacht. Schwarze Fahnen voran. Geordnet in Dreierreihen. Vorbei an geöffneten Fenstern und gefüllten Balkonen.</p>
<p>Ein Protest gegen den Trauerzug war faktisch nicht spürbar. Geschätzte 30 Personen stellten sich, den Rücken zugewandt, an den Straßenrand. Das Geschrei eines alkoholisierten Demokraten war nur noch peinlich.<br />
Peinlich mutete auch der massive Polizeieinsatz an, nicht nur, daß jedem Teilnehmer des Trauerzuges mehr ein Polizist gegenüberstand, bei Vorkontrollen setzen die Einsatzkräfte für ihre Drohkulisse auch Maschinenpistolen ein.</p>
<p>Dem Aufruf, Lichter als Zeichen des Protestes in die Fenster zu stellen, folgten ganze zwölf Haushalte. Aus mindestens zwei geöffneten Fenstern solidarisierten sich Zuschauer durch das Zeigen des Hitlergrußes – ungeachtet oder unbewußt der juristischen Konsequenzen.</p>
<p>Im Hafen wurde die Kundgebung abgehalten. Der NPD-Kreisvorsitzende Dirk Arendt schilderte zunächst die Geschehnisse vor 65 Jahren. Anschließend ging der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Michael Gielnik auf den anhaltenden Bombenterror der USA und ihrer Bündnispartner im Namen der westlichen Demokratie ein. Die Kundgebung endete mit einer Schweigeminute und der Übergabe von mehreren Rosen in die kalte Ostsee.</p>
<p>Das Infoportal „Freies Pommern“ berichtet von einem gänzlich würdevollen und disziplinierten Trauermarsch. In der Menge der Personen und der Dunkelheit fielen erfreulicherweise amerikanische Uniformteile, mit Totenköpfen bedruckte Kleidungsstücke, klingelnde Telefone, in die Umgebung pinkelnde oder sich amüsierende Teilnehmer nicht ins Gewicht. Im Nachgang sollten solche Vorkommnisse dann aber doch einer kameradschaftlichen Kritik unterzogen werden.</ul>
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		<title>Antifa-Gruselbericht über einen Zwischenstopp in Stralsund</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[










Wenn einer eine Reise tut, dann kann er bekanntlich was erleben. So schildert ein politisch überkorrekter Zeitgenosse, auf dem Blog „Besser Scheitern“, mit aufgesetzter – unsretwegen auch echter -Betroffenheit und Empörung über seinen Zwischenstopp am Stralsunder Hauptbahnhof:
Die Waggontüren öffenen sich, Menschen strömen heraus. Pendler, Geschäftsreisende, Rentnerinnen auf dem Heimweg vom Einkaufen in Polen – Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://logr.org/ref/?http://www.cgs-berlin.de/CGS-Berlin.de/Site08/Bahnhof%20Stralsund.jpg" target="_blank" ><img src="http://www.cgs-berlin.de/CGS-Berlin.de/Site08/Bahnhof%20Stralsund.jpg" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Wenn einer eine Reise tut, dann kann er bekanntlich was erleben. So schildert ein politisch überkorrekter Zeitgenosse, auf dem Blog „<a href="http://logr.org/ref/?http://besserscheitern.wordpress.com/2010/03/04/postfaschistische-gesellschaft-in-vorpommern/" class="extlink"><font color="blue">Besser Scheitern</font></a>“, mit aufgesetzter – unsretwegen auch echter -Betroffenheit und Empörung über seinen Zwischenstopp am Stralsunder Hauptbahnhof:</b></p>
<ul><i>Die Waggontüren öffenen sich, Menschen strömen heraus. Pendler, Geschäftsreisende, Rentnerinnen auf dem Heimweg vom Einkaufen in Polen – Eine Frauenstimme begrüßt sie alle durch die Lautsprecher.“Werte Reisende auf Gleis 2, Willkommen in…” Und wird sofort wieder unterbrochen. <strong>“Eeeiine Uuh-baaaahn baun wir, vvvon Rippniddz biss’ nach Auschwitz, eine U-Bahn bauen wir!”</strong> Zwei junge Männer torkeln ins Bild. Breite Hosen, Nike Shox, Millitärjacke, Tunnel in den Ohren, Kurzhaarschnitt. Die anderen Fahrgäste weichen aus, damit die beiden nicht in sie torkeln. Sie sagen nichts. Die beiden enthemmten und enthirnten stolpern über den Bahnhofsvorplatz. Sie haben Mühe ihre Bewegungen zu koordinieren, sind aber immer noch sehr aggressiv. </i></ul>
<p><span id="more-219"></span></p>
<ul><i>In einer Ecke neben den Imbissgeschäften stehen zwei Beamte des Bundesgrenzschutz und unterhalten sich mit einer dritten Person in zivil. Ein Nazi in Hatecore-Outfit in der Rauerecke feixt sich eins. Auf Anfrage, ob sie denn nichts unternehmen wollen, wenn offensichtlich rechte Lieder abgesungen werden, behauptet einer der Beamten die Staatsanwaltschaft Stralsund würde dieses Delikt nicht verfolgen. Da könne er ja tausend Anzeigen schreiben, wenn da nichts bei rauskommt, braucht er nichts zu unternehmen. Sein Kollege grinst zufrieden. Beide wippen wieder in Ruhe vor sich hin verschränken die Arme und ziehen die Lederhandschuhe zurecht. Ein ganz normaler, ein ruhiger Mittwochabend.</i></ul>
<p>Wie schröcklich, möchte man angesichts solcher Auswüchse meinen. Wer sehnt sich da für Stralsund nicht jene Zustände von deutschen Bahnhöfen herbei, auf denen man glücklicherweise nicht auf gesangsfreudige Männer trifft, sondern höchstens Gefahr läuft ausgeraubt, abgestochen oder totgetreten zu werden?</p>
<p>Hier hat unsere Stadt also noch erheblich Nachholbedarf um den Ansprüchen gewisser Zeitgenossen gerecht zu werden. Wobei wir uns nicht sicher sind, ob sich solche Typen nicht dann doch wieder der guten alten Zeit zurückbesinnen, als lediglich die Klänge einer verbesserten Infrastruktur zwischen Ribnitz und Auschwitz erklangen, anstelle des dann häufiger auftretenden <i>„Isch mach dich Messer“</i>.</p>
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		<item>
		<title>II. Handschuh-Prozess: Fehlerquote 100%!</title>
		<link>http://logr.org/hatecrewstralsund/2010/03/03/ii-handschuh-prozess-fehlerquote-100/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Logr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handschuh-Prozessfarce]]></category>
		<category><![CDATA[Klatsch & Tratsch]]></category>

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		<description><![CDATA[










Heute fand der zweite von drei „Handschuh-Prozessen“ statt. Angeklagt ein 22-Jähriger, der ebenfalls am vergangenen 24. Oktober mit Quarzsandhandschuhen im Gepäck von der Polizei aufgegriffen worden ist. Das Gericht befand den Angeklagten für schuldig und verdonnerte diesen zu 40 Tagessätzen a’ 15 Euro, sprich 600 Euro Strafe. Die Anklage hielt im übrigen 60 Tage a’ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:left;float:left;padding-right:30px;padding-bottom:10px;padding-top:10px">
<table border="0" cellpadding="1" cellspacing="2" width="50">
<tr>
<td><a href="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/justizia-blindenhund.gif" target="_blank"><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/files/2010/03/justizia-blindenhund.gif" border="0"></a></td>
</tr>
<tr>
<td><em></em></td>
</tr>
</table>
</div>
<p style="text-align:justify">
<b>Heute fand der zweite von drei „Handschuh-Prozessen“ statt. Angeklagt ein 22-Jähriger, der ebenfalls am vergangenen 24. Oktober mit Quarzsandhandschuhen im Gepäck von der Polizei aufgegriffen worden ist. Das Gericht befand den Angeklagten für schuldig und verdonnerte diesen zu 40 Tagessätzen a’ 15 Euro, sprich 600 Euro Strafe. Die Anklage hielt im übrigen 60 Tage a’ 18 Euro, also 1.080 Euro für „Tat- und Schuldangemessen“.</b></p>
<p>Vorgeworfen wurde dem Angeklagten, er hätte gegen das Versammlungsgesetz verstoßen. Angeblich hätte er sich auf dem Weg zur NPD-Demonstration befunden. Zwar verwies er darauf, dass dem keineswegs so war – und es ist auch keineswegs so, dass da ein wirklicher Gegenbeweis angetreten worden ist -, allerdings spielte das für das Gericht keine Rolle. Zwei Belastungszeugen von der Polizei seien eben glaubhafter als ein rechter Angeklagter und so maßt man sich eben seitens des Gerichtes auch an, vorzugeben, darüber besser Bescheid zu wissen, was und wohin die drei Angeklagten am besagten Tag wollten als diejeinigen selbst. Aus prozesstaktischen Gründen mit Blick auf den letzten Prozess in drei Wochen, sparen wir uns an dieser Stelle aber eine weitere Auswertung.<br />
<span id="more-213"></span><br />
Allerdings wollen wir weder fluchen noch schimpfen, ist auch gar nicht notwendig, denn das würde ja bedeuten, dass man etwas anderes erwartet hat. So ist es nun mal eine Binsenweisheit dass Recht haben und Recht bekommen, immer zweierlei Paar Schuhe sind und in einem Rechtsstaat letztlich auch nur der bekommt der es sich leisten kann.</p>
<p>Im Übrigen kann man einer gerade mal 27-jährigen Richterin, nun mal nicht wirklich einen Vorwurf darüber machen, dass sie politisch missliebige Zeitgenossen lieber mit einem Schuldspruch sanktioniert als sich einen Satz heißer Ohren von anderer Stelle abzuholen. </p>
<p>Das gilt freilich für Staatsanwälte nicht minder, oder solche die nur Amtsanwälte geworden sind. So ist es eben zu erklären, dass in einer so durch und durch lächerlichen Angelegenheit drei Prozesse stattfinden, während  beispielsweise <a href="http://logr.org/ref/?http://de.altermedia.info/general/mit-augenmas-28-02-10_41001.html" class="extlink"><font color="blue">sämtliche Ermittlungsverfahren gegen die linken Randalierer von Dresden ad acta gelegt werden</font></a>. </p>
<p>Oder warum in die Ferne schweifen: So hatte die Stralsunder Antifa anlässlich der besagten NPD-Demo im Oktober öffentlich dazu aufgerufen dieselbe aktiv zu verhindern. Klarer Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, garniert mit einem Aufruf zu Straftaten, nämlich Stralsunder „Naziläden“ anzuzünden – bislang ist uns nicht bekannt, dass es dazu Ermittlungen, von einem Prozess mal ganz zu schweigen, gegeben hätte.</p>
<p>Am <b>23. März findet um 10.45 Uhr</b> der vorerst letzte Prozess in dieser Angelegenheit vor dem Amtsgericht Stralsund statt. Wobei wir nicht ernstlich davon ausgehen, dass sich die Fehlerquote in Sachen Verurteilung auf 66,6% reduzieren wird. Bislang haben die beiden bereits verurteilten „Versammlungsgesetz-Verstoßer“ selbstredend Berufung eingelegt.</p>
<a href="http://logr.org/ref/?http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Flogr.org%2Fhatecrewstralsund%2F2010%2F03%2F03%2Fii-handschuh-prozess-fehlerquote-100%2F&amp;linkname=%3Cb%3EII.%20Handschuh-Prozess%3A%20Fehlerquote%20100%25%21%3C%2Fb%3E"class="a2a_dd addtoany_share_save"  ><img src="http://logr.org/hatecrewstralsund/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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