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Marl/Essen: 16.000 € täglich für Überwachung von Hans-Peter H.

Wir alle kennen ihn, den Entführer, Vergewaltiger, Kinderschänder, Mörder und Gewalttäter Hans-Peter Heinrich. Dieser wurde Anfang Januar wegen einer verpennten Frist aus der Haft entlassen, nicht wie von allen Stellen und Experten gewünscht weiterhin in Sicherungsverwahrung verfrachtet. Seitdem überbieten Polizei und Justiz sich mit Lügen. Beim Versuch Hans-Peter H. zu schützen, und nicht die Bevölkerung vor ihm, werden seine Wohnorte geheim gehalten, und 18 Zivilpolizisten bewachen ihn rund um die Uhr.

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Einen Gruß an den Kinderschänder aus Marl

Marl: Presse, Justiz und Polizei lügen – Kinderschänder weiterhin in Marl

HANS-PETER H. – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL – HEISTERKAMPSTRASSE – STADTRAT LÜGT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI LÜGEN MIT

Sie wollen den Bürgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter H., der 62-jährige Sexualstraftäter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, hätte Marl verlassen und würde sich einer freiwilligen Therapie unterziehen. Nichts von alledem stimmt – man lässt die Bürger im Unklaren und die Bestie wohnt weiterhin unter ihnen! Wir haben Beweise!

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Marl: Erfolgreiche Demonstration gegen Kindesmissbrauch mit rund 200 Teilnehmern

Am heutigen Sonnabend, dem 06. Februar 2010, versammelten sich 200 überwiegend junge Menschen in Marl/Westf. unter dem Motto ,,Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote“. Trotz der kurzfristigen Anmeldung und lediglich zwei Mobilisierungstagen, die geprägt waren von Flugblattverteilaktionen, schlossen sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger der Demonstration an, darunter mehrere Familien mit Kindern.

Gegenkundgebung

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06.02.2010 – Demonstration – Marl (Westf.)

Ort:
:: Marl / NRW

Datum:
:: 06. Februar 2010

Thema:
:: Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote!

Veranstalter:
:: Freie Nationalisten aus dem mittleren Ruhrgebiet
unterstützt durch den Landesverband der NPD-NRW

Treffpunkt:
:: 12 Uhr / Marl Mitte/Bahnhof

Status:
:: angemeldet

Infos:
:: Tel.: 0178/6843731
:: e-Post: kontakt@ag-ruhr-mitte.info
:: Weltnetz: www.demo-ruhrgebiet.info

Redner
:: Ingo Haller (NPD-Düren), Axel Reitz (Freier Nationalist aus Köln), mehrere freie Nationalisten aus dem Kreis Recklinghausen

Aufruf

In der Vergangenheit lastete ein Problem, neben Kapitalismus und Überfremdung, schwer auf dem Kreis Recklinghausen – Kindesmissbrauch. Fast wöchentlich gab es mehrere Fälle die schockierten und Besorgnis in der Bevölkerung hervorriefen. Der Protest jedoch blieb aus, bis auf wenige Einzelstimmen die allerdings kein Gehör fanden. Oftmals waren es nur Nationale Sozialisten, die den Weg auf die Straße fanden und durch Kundgebungen, Verteilaktionen und

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Ticker zur Aktionswoche “Ein Licht für Dresden”

Hier ist unser Ticker .

Infos zu Aktionen rund ums Thema “Dresden 45″ erfahrt ihr dort.

Mobilisierungsvideo 13. Februar 2010 – Dresden

13.02.2010 – Trauermarsch – Dresden

Thema:
:: Gegen Krieg, Bombenterror und Vertreibung!
Großer Trauermarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland in Dresden!

Veranstalter:
:: Junge Landsmannschaft Ostdeutschland

Treffpunkt:
*folgt*

Infos:
:: Tel.: 01522 / 7768067
:: Internet: www.jlosachsen.de

Nachrichten:

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Aufruf:
Liebe Kameraden, deutsche Landsleute!

Am 13. Februar 2010 gedenken tausende Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt der unzähligen Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors vom 13./14. und 15. Februar 1945 auf Dresden, die symbolisch für die vielen Toten der bombardierten deutschen Städte stehen.

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16.01.2010 – Trauermarsch – Magdeburg

Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist

Am 16. Januar 1945 erlebte Magdeburg den schwersten Luftangriff während des gesamten Krieges. Um auch den letzten Widerstandswillen in der Bevölkerung in Magdeburg zu brechen, flogen die alliierten Luftmörder einen gezielten Angriff auf die Altstadt unserer Heimatstadt. Durch diesen Vernichtungsschlag ( Deckname: Grilse ) hatte die Stadt Magdeburg über

10 000 Opfer zu beklagen. Ein Großteil der Opfer waren Frauen und Kinder!

Die Altstadt wurde zu ca. 90 Prozent zerstört!

Auch zum 65. Jahrestag führt die „Initiative gegen das Vergessen“ einen Trauermarsch durch, um den Opfern würdig und ehrenvoll zu gedenken. Dieser Angriff auf unsere Heimatstadt, stellte keine Kriegsnotwendigkeit dar, sondern war ein reines Kalkül der Kriegslust!

Der Wahnsinn des Zeitgeistes ist allgegenwärtig, deshalb kommt auch 2010 wieder nach Magdeburg. Lasst uns gemeinsam einen starken Gegenpol schaffen, der sich dem Zeitgeist trotzig entgegenstellt.

„Initiative gegen das Vergessen“

Datum: 16. Januar 2010 in Magdeburg

Motto: Ehrenhaftes Gedenken, statt Anpassung an den Zeitgeist

Treffpunkt: Hauptbahnhof / Bahnhofsvorplatz

Beginn: 12.00 Uhr

Veranstalter: „Initiative gegen das Vergessen“

Redner: -Andreas Biere – Initiative gegen das Vergessen

-Andy Knape – Initiative gegen das Vergessen

-Vertreter vom Aktionbündnis gegen das Vergessen aus Dresden

-Vertreter vom Aktionsbündnis Bad Nenndorf

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