Lebenszeichen aus dem Widerstand

Die Seite wird überarbeitet und aktualisiert. Schon in kurzer Zeit wird die Kampagne “Recht auf Zukunft” des nationalen Widerstandes aus Sachsen wieder anlaufen und wir werden euch hier wieder regelmäßig über unsere Arbeit informieren. Seid gespannt auf ein ereignisreiches Jahr 2010.

Nationale Sozialisten aus Leipzig

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Die Konsequenz aus der Tyrannei

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Die Repression ist Teil unseres Alltags geworden. Überall versucht man frei denkende Menschen einzuschüchtern, zu überwachen und letztendlich auszuschalten. Am 17. Oktober wollten über 1.500 dieser Menschen für ein „Recht auf Zukunft“ demonstrieren und wussten das an diesem Tag aus diesem Grund die Einheiten des Apparates wieder jeden Teilnehmer mit enormen Schikanen belasten würde, dass es aber so endet, dachten wohl nur die Wenigsten. Doch Anstatt uns länger über die immer härteren Repressionen zu beschweren müssen wir sie endlich analysieren, daraus lernen und danach handeln. Diesen Schritt sind wir, die Organisatoren, gegangen und möchten ihn nun hier für jeden verständlich darlegen.

Im Vorfeld

Im Vorfeld der Demonstration stand eine groß angelegte Mobilisierungskampagne mit nur einem Ziel, nämlich alle Strömungen das Nationalen Widerstandes zu vereinen. Bei uns zählten nicht Bezeichnungen wie Junge Nationaldemokraten, Freie Kräfte, völkische Deutsche oder Autonome Nationalisten, unser Ziel war es so viel wie möglich Nationale Sozialisten zu bündeln und das gelang uns definitiv. Mit einer ansprechenden Mobilisierungsarbeit im Internet, im Kameradenkreis und auf der Straße konnte man hunderte Menschen anlocken und damit wurden wir gefährlich.

Die geplante Repression

Im Laufe des Tages sollte sich ganz klar und deutlich herausstellen das der Staatsapparat von Anfang an plante uns an diesem Tag nicht laufen zu lassen. Diese Entscheidung wurde aber nicht vor Ort getroffen, nein, diese Entscheidung wurde ganz bewusst weit im Vorfeld getroffen und seitdem arbeiteten alle Organe des Staates darauf hin. Doch beginnen wir von vorne.

Bereits beim ersten so genannten Kooperationsgespräch zeigte sich deutlich, dass eben die Vertreter des Staates kein Interesse an einer Kooperation geschweige denn einer produktiven „Zusammenarbeit“ haben. Es wurden halbherzige Dialoge geführt und wage Entscheidungen formuliert.

Alle Vertreter der Nationalen Sozialisten aus Leipzig notierten sich außerdem als Termin für das zweite Kooperationsgespräch den 13. Oktober, abgehalten wurde es aber ohne Vertreter unserer Seite bereits am 12. Oktober.

Wir bekamen außerdem immer die Sitzungsprotokolle der Initiative „Leipzig nimmt Platz“ zugespielt, so dass wir bereits im Vorfeld wussten, dass Stadtverwaltung und Gegendemonstranten „Eins“ waren. Diese Tatsache wollte man u.a. zum zweiten Kooperationsgespräch anprangern, aber dazu kam es nicht da man uns bewusst ausgeschlossen hatte.

Dennoch bekam man genau die Strecke zugesprochen, welche man angemeldet hatte. Durch die Eisenbahnstraße, dort wo die meisten Migranten leben, durch die Innenstadt auf den Geschichtsträchtigen Augustusplatz hin zum Hauptbahnhof. Auch die normalen Auflagen liesen den Verdacht aufkommen das man mit uns eine große Schweinerei plante und so stellte man sich im Vorfeld darauf ein, erarbeitete Alternativstrecken und andere Konzepte und machte von Anfang deutlich das man bereit ist, die Demonstration jederzeit abzubrechen und somit den Teilnehmern die Möglichkeit einzuräumen frei zu agieren.

Als erste Gruppe erreichte man mit rund 150 weiteren Kameraden gegen 11.20 Uhr den S-Bahnhof Sellerhausen an welchem sich zu dieser Zeit keine 50 Gegendemonstranten, dafür aber bereits die ersten zwei Wasserwerfer, ein Räumpanzer und 300 Bereitschaftspolizisten befanden. Sofort viel auf, dass der eigentliche Treffpunkt von genau diesen Systemeinheiten mit „Hamburger Gittern“ abgesperrt wurde. Diese Gitter wurden noch vor 12.30 Uhr an allen Stellen mit Kabelbindern zusätzlich befestigt und durch eine zweite Reihe Gitter verstärkt. Polizeipräsident Horst Warwrzynski und Vertreter des Ordnungsamtes zeigten sich von Anfang an uneinsichtig und antworteten standardisiert mit „Ich nehme es zur Kenntnis“.

Als die Zahl der Teilnehmer die 1.300er Marke überstieg forderte die Einsatzleitung 15 zusätzliche Ordner um wiederum den Anschein zu erwecken Zeit schinden zu wollen um den Eindruck zu schaffen es handele sich um das normale demokratische Prozedere. Die in den Auflagen anfänglich geforderten 32 Ordner standen bereits entgegen einiger Aussagen ab 13.00 Uhr bereit und waren zugelassen. In Wahrheit handelten bereits hier alle Vertreter des Staates nach dem Plan uns nicht marschieren zu lassen.

Durch den nach hinten verschobenen Treffpunkt konnten nun einige Ordner zu der geplanten Alternativstrecke durchdringen und mussten feststellen das diese in einer Länge von ca. 100m mit vier Reihen „Hamburger Gittern“, ebenfalls zwei Wasserwerfer, einem Räumpanzer und zwei Hundertschaften „gesichert“ war. Auf Anfrage beim Polizeipräsident Warwrzynski entgegnete dieser „das dies geplant sei“ da wir „dort heute nicht lang laufen werden“.

Der Eigentliche Treffpunkt, welcher an einer Art Kreuzung lag, war nun mittlerweile mit rund 500 bis 700 Gegendemonstranten besetzt und die „Recht auf Zukunft“ Demonstration auf über 1.500 Teilnehmer angestiegen.

Als gegen 15.15 Uhr alle Ordner endlich genehmigt wurden und die von Polizeibeamten beschädigte Lautsprecheranlage durch ein neues Notstromaggregat funktionsfähig gemacht werden konnte setzte man ein Ultimatum von genau 30 Minuten, wenn man bis dahin nicht losläuft, so die Forderung, würde man die Veranstaltung auflösen und „andere Wege gehen“. Dies nahm Warwrzynski und seine Anhängerschaft freilich „zur Kenntnis“ und forderte alle Ordner auf ihr Gesicht mit ihrem Personalausweis vergleichen zu lassen. Diese Maßnahme lehnte man selbstverständlich ab. Die Stimmung bei den Teilnehmern war nun sichtlich gereizt, die Einen machten die Veranstalter verantwortlich, die Anderen die Polizei. Während es nun also bereist den ersten Zwist untereinander gab, ging der perfide Plan der Demokraten weiter in voller Blüte auf.

Kurz nach 15.30 Uhr konnte man im Internet bereits lesen das die Demonstration durch die Polizei abgebrochen wurde, was aber nicht der Fall war, dies geschah erst kurz vor 15.45 Uhr durch den Anmelder persönlich, ein weiteres Zeichen das alles abgesprochen und durchgeplant war. Im Vorfeld kam es zu einer unüberlegten Wutreaktion einiger Teilnehmer und es flogen erste Gegenstände in Richtung Bereitschafts-, BFE- und SEK-Einheiten, dabei durften wir auch zur Kenntnis nehmen, dass der Herr Polizeipräsident verletzt wurde.

Nun schnappte die Falle endgültig zu und der Plan der Demokraten ging vollends auf. Nachdem die vermummten Repressionseinheiten die mehr als 1.500 Teilnehmer um ca. 50 Meter zusammengeprügelt hatten, wendeten die Wasserwerfer rekordverdächtig und wurden sogar kurzzeitig gegen die Nationalen Sozialisten eingesetzt. Es kam zu weiteren Zusammenstößen wobei immer wieder Teilnehmer und Beamte verletzt wurden. Weiterhin gelang es einer Gruppe von ca. 100 Leuten durch die Häuser auf der rechten Seite der Straße durchzusickern und Richtung S-Bahnhof Sellerhausen durchzubrechen um dort von, und dies ist von mehreren Personen bestätigt, mit Maschinenpistolen bewaffneten SEK-Beamten empfangen zu werden.

Was nun begann war das eigentliche Endziel der Machthaber. Die Demonstration war aufgelöst und alle Teilnehmer befanden sich in der unmittelbaren Gewalt der staatlichen Repression. Jeder Teilnehmer wurde einzeln herausgegriffen, durchsucht und abgefilmt sowie die Personalien notiert. Über einen sofort kontaktierten Anwalt erfuhr man kurze Zeit später dass für diese Maßnahme bereits eine richterliche Genehmigung vorlag, welche den Beamten einräumte diesen Kessel bis morgens zwei Uhr aufrecht zu erhalten. Die Gegendemonstration hatte sich mittlerweile völlig aufgelöst. Weiter viel nun auf das auf nahezu jedem Dach um den Kessel feste Kameras installiert wurden waren welche sich alle auf einen Bereich richteten, den wir eigentlich nie betreten hätten.

Mit Beginn dieser eindeutig rechtswidrigen Maßnahme war auch plötzlich kein Einsatzleiter mehr feststellbar. Weder Aktivisten vor Ort noch Anwälten nannte man einen Namen, immer wurde man abgewimmelt in dem es z.B. hieß „Das weiß ich nicht, ich bin erst seit 30 Minuten hier.“. Bei den Kontrollen fälschten Beamten ganz offen die Aussage von Aktivisten. So erfuhren wir von einen Vorfall wo ein Aktivist gefragt wurde ob er etwas geworfen hätte und als dieser mit einem eindeutigen “Nein” antwortete sprach ein Beamter zum anderen “Du hast doch auch ja verstanden oder?” und dieser Antwortete mit “Ja” und es wurde ins Protokoll eingetragen. Des weiteren platzierten einige Polizisten in Zivil zwei Steine im mittlerweile abgetrennten Lautsprecherwagen und konnten so dem Fahrer vorwerfen er hätte diese mit hinein geschmuggelt. Doch hier und da drang auch bei so manchem Polizeibeamten, Exekutive der Repression, der Unmut durch und so gestand man uns hinter vorgehaltener Hand das man den Tagesbefehl hatte unseren Abmarsch mit allen Mitteln zu verhindern.

Im Kessel war die Stimmung z.T. ergreifend, 700 Kameraden standen im Licht der Flutscheinwerfer und harrten seit über fünf Stunden in der Kälte aus und doch sangen sie „Ein junges Volk steht auf“ aus voller Kehle mit der schwarzen Fahne über den Köpfen, diese Erinnerung wird den meisten wohl noch lange bleiben.

Gegen 21.30 Uhr verliesen die Letzten, sprich ein Großteil der Leipziger, den Kessel und traten ihren Weg nach Hause an. In dieser Zeit wurden die Hundertschaften der Polizei dreimal ausgewechselt, am Ende hielten zwei Hundertschaften des USK den Kessel aufrecht.

Und daraus folgt …

Immer dann wenn diesem Staat und seiner Herrschaft jemand gefährlich wird, schlägt er mit aller härte und unvermindert zu. Sobald er uns nicht mehr kontrollieren und steuern kann, muss er handeln und das sich Entwickelnde im Keim ersticken. Uns gelang es weit mehr als die von Polizei und Staatsschutz erwarteten 1.000 Teilnehmer zu mobilisieren und damit alle politischen Strömungen innerhalb des Widerstandes zu bündeln, wir wurden erfolgreich und unberechenbar, wir wurden zu einem Netzwerk welches es auszuschalten galt. Dieses Netzwerk besteht nicht nur aus uns Leipzigern, es besteht aus euch allen, jedem von uns wollen sie unterdrücken, wirklich jeden. Gegen alle wurde eine Strafanzeige wegen Landfriedensbruch gestellt, doch das sollte uns nicht kümmern. Wir sollten uns lieber fragen wieso wir nicht alle friedlich oder alle militant agiert haben, wieso wir nicht als Einheit aufgetreten sind.

In Leipzig werden wir so schnell keine Demonstration mehr anmelden dürfen, da nun der Herrschaftsapparat mit dem Finger auf das von ihm konstruierte Schauspiel vom 17. Oktober zeigen kann. Doch auch das soll uns nicht stören, wir finden neue, bessere Wege welche uns wieder näher zu unserem Ziel bringen. Wir müssen die Konsequenzen aus der Tyrannei ziehen und ihr Spielfeld verlassen und endlich einen effektiven Kampf fern jeder staatlichen Kontrolle führen. Wir müssen unberechenbar werden und unsere eigene Dynamik entwickeln ohne dass die Machthaber am Hebel sitzen. Deutschland ist immer da, wo starke Herzen sind und am 17. Oktober schlugen mehr als 1.500 davon in Leipzig und jedem einzelnen gilt unser Dank. Auf gut deutsch gesagt wurden wir gehörig verarscht und deshalb ist jetzt die Zeit gekommen sie zu verarschen!

Nationale Sozialisten aus Leipzig

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Das Video zur Demonstration

Es ist soweit, dass Video zur Großdemonstration in Leipzig am 17. Oktober ist fertig und wartet darauf von euch verbreitet zu werden. Schickt es allen, Freunden, Verwandten und natürlich eurem Kameradenkreis.

Denkt außerdem an den Jingle für die Demonstration. Anhören, runterladen und weiterverbreiten.

Hier herunter laden …

Kommt alle am 17. Oktober nach Leipzig. Gemeinsam kämpfen wir für unser Recht auf Zukunft!

Nationale Sozialisten aus Leipzig

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