Um selbst unsterblich zu werden…


In der Nacht zum 1.Oktober versammelten sich erneut junge Deutsche auf den Straßen der bundesdeutschen Schandrepublik, um die letzten verbliebenen Menschen unseres Volkes aus ihrem Tiefschlaf der bürgerlichen Ruhe und Behaglichkeit zu rütteln. Der Volkstod, dem die Demokraten seit Jahrzehnten hilflos gegenüberstehen und in Form antideutscher Politik gar noch bewusst fördern, ist allgegenwärtiger denn je geworden.
Während die letzten Funken des deutschen Lebenslichtes in Sturm des Globalkapitalismus und internationalistischer Schwärmereien zu erlöschen drohen, finden sich immer wieder junge Deutsche zusammen, um Widerstand zu leisten. Widerstand gegen die etablierte Politik der Demokraten, welche das Volk und seine Erungenschaften zum Spielball globalistischer Interessen gemacht hat, Widerstand gegen die nihilistische Haltung der BRD-Konsumentenschaft in ihrer heilen Welt der Bespaßung und Widerstand gegen die Repressionen eines Staates, der noch immer die Fratze einer geheuchelten Meinungsfreiheit trägt.
Diese jungen Deutschen sind die Unsterblichen, denn unsterblich ist nur der, dessen Handeln zum Ziel hat, eine Ordnung zu schaffen, die es ermöglicht das Erbe unserer jahrtausendealten Geschichte an Generationen nach uns weiterzugeben – in unseren Nachkommen weiterzuleben!

Die Unsterblichen in Stolpen (Sachsen)

 

Wegen Kindermangel gesperrt!

Will man ein Land nach seinem Wohlstand bemessen, so werden nach der heute vorherrschenden liberalistischen Ideologie lediglich materielle Faktoren, wie das Pro-Kopf-Einkommen, als Index genommen. Die herrschenden Politiker haben längst ihr Unvermögen bewiesen, Zahl und Wert zu unterscheiden und so wird der wahre Wohlstand eines Volkes, der sich in der Zahl seiner Kinder ausdrückt, völlig ausgeblendet. Diesen Wohlstand hat sich die BRD als einer der niedergehenden westlichen Industriestaaten längst verspielt und nun werden für das Überleben unseres Volkes unerhebliche Faktoren wie das erzwungene Wirtschaftswachstum als angeblicher Wohlstandsindikator dargestellt. Doch was nützt uns der Glanz und Schein einer entwickelten Industrienation, wenn es in nicht all zu ferner Zukunft keine Deutschen mehr gibt? Dann werden die letzten verbliebenen Deutschen wohl erkennen, dass die jahrzehntelange Politik der Demokraten die existenziellen Grundlagen zur Erhaltung unseres Volkes nicht nur vernachlässigt, sondern auch bewusst zerstört hat.

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Ein neuer Tag

Ein neuer Tag in einem neuen Jahr. Weniger trinken, aufhören zu rauchen und mehr Sport treiben sind seit Jahrzehnten die guten Vorsätze für das kommende Jahr, die Durchfallquote gleichbleibend hoch. Einige haben sich vielleicht auch vorgenommen ab sofort mehr Zeit mit den Menschen zu verbringen, die einem wichtig sind, mehr zu geben als zu nehmen oder endlich das Buch zu lesen, welches seit Sommer unangefasst auf dem Nachtschrank liegt.

Andere haben sich vorgenommen nicht aufzugeben. Sie haben beschlossen weiter zu machen, nicht für sich, sondern für jene die noch kommen werden. Was am Neujahresabend vielleicht für einige wie ein übertriebener Trinkspruch wirkte, ist für sie in Wahrheit tiefste Konsequenz aus ihrem Innersten heraus. Es ist ihre Lebensmaxime geworden – nur nicht aufgeben, denn es lohnt sich am Ende doch.

In den Abendstunden des 1. Januar 2011 trafen sie sich im Leipziger Westen, eigentlich nicht mehr als eine Handvoll und doch sind sie aufgefallen. Sie wissen dass das, was sie machen werden, verboten ist. Schon ihr Zusammenkommen ist Grund genug um verhaftet zu werden. Doch es ist diese von fast allen missachtete Notwendigkeit etwas zu tun. Es ist der Drang etwas gesagt zu haben, wo alle nur hinter vorgehaltener Hand flüstern, selber etwas zu beginnen wo all die anderen nur zu sehen.

Die Lebenslinie unseres Volkes erlischt zusehends, doch das wahre Ausmaß der Katastrophe erkennt man erst, wenn man die Welt als ganzes sieht. Tausende kommen jedes Jahr in dieses sterbende Land um hier ein besseres Leben zu finden, gelockt von der falschen Politik der Demokraten und ihren leeren Versprechungen.

Mit fast tränenfeuchten Augen sprach Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, von dem neuen Wirtschaftswunder was uns ab diesem Jahr bevorsteht. Ihre Zahlen würden eine eindeutige Sprache sprechen, doch unsere tun es ebenso. 1.3 Kinder bekommt eine deutsche Frau im Durchschnitt, in der Geschichte schaffte es noch kein Volk und keine Kultur diese Geburtenrate in einen Stillstand oder gar ein positives Wachstum umzukehren, sie alle gingen unter. Die vergilbten Seiten der Geschichtsbücher, das war ihre Zukunft. Jeder Mensch und damit auch jedes Volk hat ein naturgegebenes Recht auf eine lebenswerte Zukunft. An diesem Recht bereichern sich wenige, indem sie es vielen rauben und was man anderen einfach nimmt, hat man selber verloren.

Sie haben es satt

Es war ein kühler Herbsttag im Oktober, Dauerregen war der ständige Begleiter all jener, die vor die Tür gegangen sind. Im Vorfeld warnte man die Menschen vor Chaos, Gewalt und anderen Ideen, bereits am Abend sprach man von einem Sieg – auf beiden Seiten.

Man hat blockiert, man ist gelaufen, die Wahrheit liegt dazwischen, nur diese eine Erkenntnis steht über allem, die Menschen haben es satt. Sie sind es leid von den Medien zur sogenannten Zivilcourage ermahnt zu werden, sich anhören zu müssen sie hätten eine historische Pflicht die Demonstrationen von nationalen Sozialisten zu unterbinden. Sie haben keine Lust mehr auf das altbekannte Spiel, wollen keine der beiden Seiten hören oder sehen. Eine Demonstration im Polizeikessel beeindruckt niemanden, gleichgültig ist es jenen, die sowieso schon bei uns stehen und gleichgültig ist es denen, die immer von Außen zuschauen werden.

Die demokratische Zivilgesellschaft existiert schon lange nicht mehr. Sie bezeichnen den 16. Oktober 2010 als Sieg und dennoch war dieser Tag seit Langem das deutlichste Zeichen hierfür. Zahlenspiele gehören zu einer effektiven Medienarbeit, gerade an einem so unübersichtlichen Tag wie diesem gestattet man den Journalisten ein paar Abweichungen in ihrer Zählweise, aber die Zahl 3.000 dürfte an diesem Tag in keinem Falle überschritten worden sein. In einer Stadt mit mehr als 500.000 Einwohnern findet sich nur ein verschwinden geringer Teil ein, um für das angeblich weltoffene Image der Stadt zu werben. Schon zwei Wochen später – der junge Iraker Kamal wird in der Nähe des Hauptbahnhofes niedergestochen – ist das Geschrei derjenigen groß, welche sich noch am 16. Oktober unter der Flagge des gemeinsamen Protests eingefunden hatten, als Autonome mit Landtagsabgeordneten gemeinsam im Regen Händchen hielten.

Es existieren Bündnisse, die eigentlich keiner Tragen will, weil sie schon am nächsten Tage zugunsten von Wählerstimmen oder frühkindlicher Radikalität verraten werden. Es zählt nur noch der Augenblick, denn die Ewigkeit und das wissen sie schon lange, die bleibt anderen vorbehalten.

Sind wir an diesem Tag gelaufen? Ja. Hatten wir damit Erfolg? Nein. Die zahlreichen Erfolgsmeldungen von Spontandemonstrationen im gesamten Leipziger Stadtgebiet sowie Städten in der näheren Umgebung sind nicht mehr als Balsam für die eigene aufgewühlte Seele. Wenn irgendwo 80 Leute losziehen, weil sie wissen, dass dieser Tag für sie gelaufen ist, dann ist dies kein Zeichen von Heldenmut, sondern von der eigenen Hilflosigkeit. Wir würden es gerne anders betrachten, doch dies wäre ein Betrug an uns und an jenen, die an uns glauben.

Wenn man diesen Tag objektiv betrachtet, so war er eine weitere Niederlage für die Menschheit, denn die Menschen sind zu faul geworden etwas zu ändern. Ihnen fehlt die Lust und der Sinn, es ist notwendiger diesen verregneten Tag zum Einkaufen genutzt zu haben, als auf der Straße, völlig gleich auf welcher Seite, gestanden zu haben.

An diesem Tag wurden wir nicht blockiert, die Gerichte haben uns verboten. Moralisches Deckungsfeuer gab es von Einzelpersonen aus allen gesellschaftlichen Schichten, es wird eine nicht existierende Gemeinschaft geschaffen, die öffentlichkeitswirksam für ein demokratisches Miteinander werben soll. Doch die Menschen interessiert es nicht.

An diesem Tag haben wir unser Ziel nicht erreicht, den demokratischen Verbotstaktiken entschlossen und erfolgreich die Stirn zu bieten. Wir haben es versucht, mehr auch nicht und in einer Zeit, wo wir das Aussterben unseres Volkes so deutlich sehen wie nie zuvor, hilft ein Versuch niemanden. Wir versuchen uns als starke Protestbewegung darzustellen, es soll der Anschein einer neuen starken Kraft erschaffen werden, die wirklich in der Lage ist etwas zu verändern. Doch die Menschen interessiert es nicht.

Die Kampagne ‘Recht auf Zukunft’ wird weiter laufen, mal ganz offensichtlich und dann wieder eingebettet in anderen Aktionen und Themenfeldern, aber eine weitere Großdemonstration in Leipzig zu diesem Thema wird es nicht geben. Ein Umdenken musste erfolgen und auch wir haben uns diesem Prozess der Selbstanalyse und Selbstkritik nicht verschlossen.

Lassen wir sie jubeln, sich selber hinter ihren verschlossenen Türen feiern, sie haben nichts erreicht. Wir werden neue und bessere Wege finden, um die Menschen zu erreichen und eines nicht allzu fernen Tages werden sie sich vielleicht doch wieder interessieren und dann werden die Karten neu verteilt.

Euch allen ein gesundes neues Jahr 2011.

Das Laufen neu gelernt

Den gestrigen Tag als vollen Erfolg zu verbuchen wäre genauso falsch, wie in ihm eine Niederlage zu sehen. Einen Tag wie den 16. Oktober 2010 gab es noch nie. Zu keinem Zeitpunkt zuvor reagierten wir so oft spontan wie an diesem einem Tag, bisher sind 12 glaubhaft bestätigte Spontandemonstrationen in und um Leipzig bekannt. Was sind die Ursachen dafür und was das Resultat, welche Konsequenzen müssen wir als Widerstandsbewegung daraus ziehen? Doch beginnen wir wie im letzten Jahr von vorn.

Wie mittlerweile bei Großdemonstrationen üblich, wurden auch alle vier ‚Recht auf Zukunft`-Demonstrationen verboten. Man genehmigte uns zwar eine stationäre Kundgebung am Hauptbahnhof, doch diese lehnten wir offen und deutlich ab. Dennoch mobilisierten wir weiter nach Leipzig, um unser Recht zu erkämpfen. Den meisten war klar, dass dieser Tag von Spontandemonstrationen geprägt sein würde, welches auch unser Anliegen und Ziel war. Dieses Konzept führte schließlich zu unserem gestrigen Teilerfolg, war aber auch eines der Hauptprobleme, doch dazu mehr.

Viele beklagten sich über den mangelnden Informationsfluss, speziell über das Internet. Als Erstes sei gesagt, dass wir das Internet nicht als primäre Informationsquelle ansehen. Es gab eine EA-Nummer, diese wurde Großgruppen im Vorfeld zugesandt, der Rest hätte sie in Form von Flugblättern an den Vorabtreffpunkten von Aktivisten der Kampagne erhalten. Das dies nicht immer klappte ist durchaus ein Verschulden unsererseits, da wir nicht überall präsent waren. Weiterhin gab es eine Nummer für die Führungspersonen der Gruppen, über welche sie einem extra eingerichtetem Organisationsbüro jeden ihrer Schritte mitteilen sollten, um eine bestmögliche Koordination zu ermöglichen. Dieses Konzept ging trotz aller Bedenken relativ gut auf, das Organisationsbüro war immer gut informiert und konnte Gruppen mit wichtigen Informationen versorgen. Größtes Problem hierbei war jedoch, dass eben nicht alle Gruppen rechtzeitig oder überhaupt diese Nummer erhalten hatten.

Bereits zu Beginn des Tages zeigte sich, das der Überwachungsstaat an solchen Tagen leicht und schnell versagt. Während bspw. in Chemnitz oder Erfurt schon ab 08.00 Uhr große Polizeiaufgebote warteten und die Aktivisten begleiteten und observierten, gelang es anderen Gruppen sich völlig unbehelligt zu treffen und zu sammeln.

Die erste Spontandemonstration fand an diesem Tag im südlich von Leipzig gelegenem Geithain statt. Dort marschierten nach kurzer telefonischer Ankündigung mehr als 120 Widerstandskämpfer ungestört ab 10.00 Uhr durch Geithain und dies ganze 45 Minuten. Erst danach traf eine BFE-Hundertschaft ein, welche die Teilnehmer zwang, sich abfilmen zu lassen und in zwei Gruppen nach Leipzig zu fahren. Nahezu zur selben Zeit lief die größte Spontandemonstration an diesem Tag in Halle, wo fast 400 nationale Sozialisten ebenfalls ungestört mehr als 30 Minuten durch die Hallenser Innenstadt liefen, wobei auch sie anschließend von starken Polizeikräften eingekesselt und nach Leipzig gezwungen wurden. Aus diesen beiden Gruppen und ca. 100 weiteren Menschen bestand später auch die stationäre ‚Recht auf Zukunft‘-Kundgebung bzw. die neu angemeldete zweite Kundgebung, welche ebenfalls am Hauptbahnhof stattfand.

Während sich damit mehr als 500 Widerstandskämpfer direkt auf den Weg zum Leipziger Hauptbahnhof machen mussten, waren weiterhin Hunderte auf freiem und spontanem Fuß in und um Leipzig unterwegs. In Merseburg, Döbeln, Wurzen, Riesa, Jena, Leipzig-Engelsdorf, Leipzig-Schönau, Leipzig-Lindenau, Leipzig-Schönefeld und Borna. Die letzte bisher bekannte Demonstration in Borna endete gegen 19.00 Uhr.

Aus den Zahlen und Rechnungen des Organisationsbüros sowie weiterer interner Angaben ergibt sich eine Zahl, welche zwischen 1.100 und 1.300 schwankt, eine genauere Angabe wird wohl nicht möglich sein.

Die von den Demokraten verordnete Kundgebung blieb im Endeffekt leer, lediglich die Jungs und Mädels, welche aus Halle kamen, mussten für eine Viertelstunde dorthin, bevor die Kundgebung als Sammelpunkt für beendet erklärt wurde. Keine 30 Meter Luftlinie entfernt hielten weitere 200 Kameraden auf einer angemeldeten Spontankundgebung die Stellung und weigerten sich den Kessel wie von der Polizei gefordert zu betreten.

Weiterhin können wir sagen, dass es über den gesamten Tag verteilt keinerlei Festnahmen oder Verletzte gab. Dennoch blieben auch dieses mal Kameraden nicht ganz von kommunistischen Heldentaten verschont, so wurde ein Auto der Ersthelfer sowie ein Bus aus dem Norden Deutschlands völlig zerstört bzw. entglast. Außerdem zeigten rund 50 bis 60 zwar sportlich gekleidete, aber doch eher unentschlossene Antifaschisten, wie ihr Angriff aussieht, zehn jugendliche Jungs und Mädels mit allem bewerfen, was man zur Hand hat, um dann doch den Laufschuh zu machen.

Abschließend kann man vorerst sagen, dass unser größtes Problem eine effektive Koordination der Spontandemonstrationen war. Einerseits konnten wir dieses Problem nicht zufriedenstellend lösen, andererseits musste es auch noch niemand vor uns, sodass wir keinerlei Erfahrungswerte hatten, auf die wir zurückgreifen konnten.

Wir sind an diesem Tag marschiert und nur das war unser Ziel. Der Kessel ist wie angekündigt bis auf die letzten 15 Minuten und den Anmeldern bzw. Lautsprecherfahrzeug vollständig leer geblieben. Ihr habt euch, da wo wir es nicht schafften, gut selbst koordiniert und richtig gehandelt. Wir konnten zwar nicht in einem großen Aufzug durch die Innenstadt laufen, aber das wäre definitiv unmöglich gewesen und war deshalb zu keiner Zeit unser primäres Ziel. An jedem Leipziger Bahnhof, selbst an Bedarfshalten standen mindestens zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei, um auf jede Ankunft in Leipzig sofort reagieren zu können.

Lasst die Zivilgesellschaft und Antifaschisten ruhig jubeln, sie haben dieses Jahr noch weniger bewirkt als im Letzten, eine stationäre Kundgebung kann man nicht verhindern. Lasst Demokraten ruhig verbieten, Leipzig war unser Versuch das Laufen neu zu erlernen und jeder von euch kann behaupten, er hat das Laufen neu gelernt. Es war ein bescheidener Anfang, doch was folgen wird, kann niemand von ihnen mehr stoppen!

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