Im Augenblick der Repression

Wie vielleicht einigen von euch aufgefallen ist, sind seit einigen Tagen fast alle Videos der Kampagne Recht auf Zukunft aus dem Weltnetz verschwunden. Ursache ist das Löschen aller Accounts, Kanälen und Einzelvideos von Plattformen wie Youtube und Myvideo. In naher Zeit werden sämtliche Filme wieder hochgeladen, auch auf sicheren Alternativwegen, um sie für euch dauerhaft zugänig zu machen.

Betroffen sind die Filme

Wir setzen unseren Unterdrückern keine Steine – Teil I
Wir setzen unseren Unterdrückern keine Steine – Teil II
Zum Gedenken an die kleine Corinna aus Eilenburg
Recht auf Zukunft Mobilisierungsvideo
Recht auf Zukunft Spontandemonstration in Leipzig
Der Volkstod läuft mit – Leipziger Aktivisten im Karnevalsumzug
Die Opfer waren unsere Familien – Aktionsowche in Chemnitz

Insgesamt wurden alle Filme nahezu 50.000 mal angeschaut, was man durchaus als Erfolg bezeichnen kann.

Nationale Sozialisten aus Sachsen

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Der Volkstod der Deutschen: Gesellschaftliche Ursachen und Auswege – Teil 1

Der Volkstod der Deutschen: Gesellschaftliche Ursachen und Auswege – Teil 1
Das deutsche Volk in seiner Wandlung zum demokratischen Massenmenschen.

Soll ein faules und krankes System wie das der BRD fallen, so kann dabei nicht auf von außen wirkende Mächte gesetzt werden, sondern die Befreiung und Erneuerung der politischen und gesellschaftlichen Landschaft muss von innen heraus erfolgen. Hier steht die nationale Bewegung vor ihrem größten Problem. Denn den demokratischen Staat und das widernatürliche zinskapitalistische System zu überwinden sind eine Sache, eine völkische Gesundung in den Herzen und Köpfen der Menschen zu erlangen und den Deutschen wieder das Bewusstsein ihrer Blutszusammengehörigkeit und ihres gemeinsamen nationalen Erbes zu vermitteln, eine weitaus schwierigere Aufgabe.

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“Die Opfer waren unsere Familien” – Aktionswoche in Chemnitz

Die letzten Tage in Chemnitz. Unterstützt durch die Kampagne Recht auf Zukunft des Nationalen Widerstandes aus Sachsen.

5. März 2010 in Chemnitz

Nationale Sozialisten aus Chemnitz

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Die Opfer waren unsere Familien – Chemnitz 2010

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Leipziger Aktivisten im Faschingsumzug

Wie bereits berichtet nahmen am 14. Februar mehr als ein Dutzend Leipziger Aktivisten am diesjährigen Faschingsumzug in Form von schwarzen Kapuzenmännern mit weißen Masken, einem Transparent und jeder Menge Schnipsel sowie Flugblätter teil. Die Aktion konnte ungestört mehr als eine Viertelstunde durchgeführt werden, erst in dem Augenblick als auch das letzte Material unter die Feiernden gebracht wurde schaltete sich eine Ordnerin ein und bat uns höflich den Zug zu verlassen, was wir dann auch taten. Nachdem für eine ganze Weile einige Fotos von uns auf der Weltnetzpräsenz der Leipziger Volkszeitung prangten, die Leipziger Internetzeitung uns einen Artikel widmete fühlte sich auch die schreibende Zunft der LVZ genötigt einen recht sonderbaren Artikel über uns zu Verfassen. Wir haben für euch dieses Schmuckstück kopiert und zur Verfügung gestellt, im System der so genannten freien Presse soll sich auch jeder diesen Quatsch lesen können. Des Weiteren fühlte sich auch Herr Warwrzynski, seines Zeichen Erdenker der Repressionen rund um den 17. Oktober, genötigt uns einen sage und schreibe 36-seitigen Brief zukommen zu lassen in dem er einräumte, dass wir sogar weit mehr als 1349 waren, ein ausführlicher Artikel dazu folgt in den kommenden Tagen.

Zum LVZ-Artikel HIER klicken.

Für euch noch an dieser Stelle das aktuelle Video aus unserer Medienschmiede. Viel Spaß damit.

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Und sie feiern unseren Untergang

Sie erschienen wie aus dem Nichts. Sechs Verkünder des Todes, mit langen schwarzen Kapuzenmänteln und bleichen Gesichtern, haben sich plötzlich in Mitten des bunten Karnevalstreibens eingetroffen um den vielen unbekümmert feiernden und „närrischen“ Menschen eine unheilvolle Botschaft zu überbringen.
Schon bei ihrem Erscheinen zogen sie die Blicke auf sich. Kleine Kinder erfreuten sich beim Anblick der „Geister“ oder versteckten sich vor Schreck hinter ihre schützenden Eltern, Erwachsene musterten argwöhnisch die finsteren und unheimlichen Gestalten. Noch schien niemand zu ahnen, dass die Totengräber keine gewöhnlich Kostümierten sind, dass sie nicht gekommen sind um sich als Verkleidete an dem alljährlichen Faschingspopanz zu erfreuen.

Die Stimmung war heiter, Konfettikanonen bliesen bunte Schnipsel in die Luft und laute Stimmungsmusik dröhnte aus den Boxen der Umzugswagen. So langsam setzte sich der Umzug nun in Bewegung und die Menschen bildeten eine breite Gasse um den bunten Karnevalsumzug passieren zu lassen.
Da standen sie am Rande des Treibens, die sechs seltsamen Kapuzenmänner mit ihren leblosen Antlitzen. Mittlerweile haben die Menschen ihre Aufmerksamkeit auf den Umzug gerichtet, der laut und pompös an den erheiterten Zuschauern vorbei zog. Nun schienen die schwarzen Kapuzenmänner die Absicht ihres Erscheinens deutlich zu machen. Schnellen Schrittes bewegten sie sich durch die Zuschauermassen und erreichten den Umzug um sich prompt zwischen die Wagen einzureihen. Da entrollten sie plötzlich ein ebenso schwarzes Transparent mit einem Menetekel, das so manch verdutztem Zuschauer für diesen Tag wohl in Erinnerung bleiben sollte.

„Die Demokraten bringen uns den Volkstod!“, prangte in großer weißer Schrift auf dem schwarzen Transparent. Und da flogen zahlreiche Schnipsel umher. Auch auf ihnen war jener Ausspruch zu lesen. Und drei der Totengräber begannen am Rande Flugblätter zu verteilen, welche über eine unheilvolle Entwicklung berichteten, an die wohl kaum einer der freudentaumelnden Jecken, Narren und Schaulustigen an diesem Tag auch nur im Entferntesten einen Gedanken verschwendet hat: Der sich stetig abzeichnende Volkstod der Deutschen.

Und so langsam schien es beim Lesen dieser Zeilen wohl dem ein oder anderen zu dämmern, in welch einem Land er eigentlich lebt. Ein Land, das von einem dramatischen Bevölkerungsrückgang betroffen ist, ein Land, das weltweit unter allen Ländern die niedrigste Geburtenrate aufweist, ein Land, welches von seinen Politikern und Regierenden zynisch als „Einwanderungsland“ proklamiert wird, ein Land, in dem die Sozialsysteme durch eine stetig wachsende Vergreisung und eine allmähliche Ausdünnung der Bevölkerungspyramide an ihrer Basis auf kurz oder lang zusammenzubrechen drohen und ein Land, in dem trotz all dieser Warnsignale die Herrschenden an den eigentlichen Problemen vorbeiregieren.
Es ist bezeichnend, dass die Regierenden dieses Landes selbst von den Karnevalisten des Umzuges verspottet wurden. Das Erscheinen der Todesgestalten mit ihrem Transparent blieb nicht der einzige kreative Fingerzeig auf die Politschweinereien der Etablierten in diesem Land. Satirische Karikaturen einer Frau Merkel, auf einem der Wagen, zeigten, mit welch einem Maß an Respekt die Menschen dieses Landes ihren Regierenden noch begegnen. Sie selbst wissen um ihre Unfähigkeit, sie selbst lachen über diese demokratischen Witzfiguren, wie sie in ihrem gestellten parlamentarischen Theater noch immer den Anschein erwecken wollen, sich für den kleinen Mann des Volkes einsetzen zu wollen.

Ein Mann am Rande der Veranstaltung trug ein Pappschild mit der Aufschrift „Wer noch an die Merkel glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.“
So sieht also das Vertrauen der Bevölkerung in ihre demokratisch gewählten „Volksvertreter“ aus. Über den Arbeiterverrat der Sozialdemokraten unter der Regierung Schröder urteilte ein mit Mist beladener Wagen: „Hartz 4 = Mist“.

Doch bis auf die sechs Kapuzenmänner in Schwarz traute sich keiner die Übeltäter beim Namen zu nennen. Ob Merkel-Westerwelle, SPD und Grüne oder die neu aufgelegte Variante der SED-Nachfolgepartei. Sie alle sich korrumpierbar, käuflich und folgen materialistischen Interessen, sie alle werfen ihre Ideale über Bord, sofern sie jemals welche besessen haben, sie alle sind Teil eines lebensfeindlichen Systems, das sich als internationalistisch und pluralistisch begreift, das natürlich zusammengefügte Gemeinschaften unter den Menschen leugnet und den Einzelnen als Teil einer plastischen Masse betrachtet, gleich einem Sandkorn in einem Kieshaufen, das sich beliebig auftauschen und verschieben lässt. Sie alle sind Demokraten und haben schon längst ihr Recht, im Namen des deutschen Volks sprechen zu können, verwirkt.

Sie alle fordern Freiheit und Mitbestimmung, doch in Wirklichkeit kann der einfache Bürger höchstens darüber frei bestimmen ob er es vorzieht ein unwürdiges Leben, gestützt durch Hartz 4, in einer trostlosen Plattenbausiedlung zu fristen oder als ausbeutbare, stets mobile Arbeitskraft von einem Standort zum Nächsten getrieben zu werden, nur um im Monat mit einigen materiellen Vorzügen mehr auskommen zu können.

Wo bleibt sie also die Freiheit, wenn der Mensch nur noch zu einem Konsum- und Arbeitsfaktor erniedrigt wird? Wenn die Zukunftsplanung der Deutschen von materiellen Gegebenheiten abhängt und Kinder als eine Belastung
und Einschränkung empfunden werden?
Dies sind die Zeichen eines sterbenden Volkes. Das ist das Werk aus 60 Jahren Demokratie und Kapitalismus.
Der materielle, plastische Geist, der sich nur in der Befriedigung des eigenen kleinen „Ichs“ verkörpert, siegt über die ideellen, gemeinschaftlichen Werte, die ein Leben erst lebenswert machen. Doch diese Entwicklung wird sich nicht ungestört vollziehen.
Das Erscheinen der Kapuzenmänner, diese Abgesandten des Todes, welche genauso schnell wieder verschwanden wie sie gekommen waren, war nur eines der Zeichen, dass sich im Volk dennoch Widerstand regt. Dass es junge Menschen gibt, die ihre Zukunft nicht auf dem Altar einer kalten, berechnenden und wertelosen Weltzivilisation opfern wollen. Denn jeder Angehörige unseres Volkes hat das Recht sich unsere Zukunft als freie Deutsche zu erkämpfen!

Nationale Sozialisten aus Leipzig



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Lebenszeichen aus dem Widerstand

Die Seite wird überarbeitet und aktualisiert. Schon in kurzer Zeit wird die Kampagne “Recht auf Zukunft” des nationalen Widerstandes aus Sachsen wieder anlaufen und wir werden euch hier wieder regelmäßig über unsere Arbeit informieren. Die ruhigen Monate wurden zur Schulung und Festigung der Aktivisten sowie der Planung neuer und aufsehenerregender Aktionen genutzt und so können wir nun bestens vorbereitet in das Jahr 2010 starten. Wir freuen uns darauf in diesem neuen Jahrzehnt mit euch gemeinsam die Kampagne “Recht auf Zukunft” noch erfolgreicher zu gestalten und zusammen den Widerstand gegen das System der Demokraten zu leben.

Weiter haben wir eine neue Kontakadresse über die ihr uns sicher erreichen könnt. Bei Fragen, Anregungen oder sonstigen Belangen schreibt bitte an

recht-auf-zukunft@qip.ru

die alte E-Postadresse wird von uns nicht mehr gewartet.

1349 war erst der Anfang!

Nationale Sozialisten aus Leipzig

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Die Konsequenz aus der Tyrannei

saatgut001

Die Repression ist Teil unseres Alltags geworden. Überall versucht man frei denkende Menschen einzuschüchtern, zu überwachen und letztendlich auszuschalten. Am 17. Oktober wollten über 1.500 dieser Menschen für ein „Recht auf Zukunft“ demonstrieren und wussten das an diesem Tag aus diesem Grund die Einheiten des Apparates wieder jeden Teilnehmer mit enormen Schikanen belasten würde, dass es aber so endet, dachten wohl nur die Wenigsten. Doch Anstatt uns länger über die immer härteren Repressionen zu beschweren müssen wir sie endlich analysieren, daraus lernen und danach handeln. Diesen Schritt sind wir, die Organisatoren, gegangen und möchten ihn nun hier für jeden verständlich darlegen.

Im Vorfeld

Im Vorfeld der Demonstration stand eine groß angelegte Mobilisierungskampagne mit nur einem Ziel, nämlich alle Strömungen das Nationalen Widerstandes zu vereinen. Bei uns zählten nicht Bezeichnungen wie Junge Nationaldemokraten, Freie Kräfte, völkische Deutsche oder Autonome Nationalisten, unser Ziel war es so viel wie möglich Nationale Sozialisten zu bündeln und das gelang uns definitiv. Mit einer ansprechenden Mobilisierungsarbeit im Internet, im Kameradenkreis und auf der Straße konnte man hunderte Menschen anlocken und damit wurden wir gefährlich.

Die geplante Repression

Im Laufe des Tages sollte sich ganz klar und deutlich herausstellen das der Staatsapparat von Anfang an plante uns an diesem Tag nicht laufen zu lassen. Diese Entscheidung wurde aber nicht vor Ort getroffen, nein, diese Entscheidung wurde ganz bewusst weit im Vorfeld getroffen und seitdem arbeiteten alle Organe des Staates darauf hin. Doch beginnen wir von vorne.

Bereits beim ersten so genannten Kooperationsgespräch zeigte sich deutlich, dass eben die Vertreter des Staates kein Interesse an einer Kooperation geschweige denn einer produktiven „Zusammenarbeit“ haben. Es wurden halbherzige Dialoge geführt und wage Entscheidungen formuliert.

Alle Vertreter der Nationalen Sozialisten aus Leipzig notierten sich außerdem als Termin für das zweite Kooperationsgespräch den 13. Oktober, abgehalten wurde es aber ohne Vertreter unserer Seite bereits am 12. Oktober.

Wir bekamen außerdem immer die Sitzungsprotokolle der Initiative „Leipzig nimmt Platz“ zugespielt, so dass wir bereits im Vorfeld wussten, dass Stadtverwaltung und Gegendemonstranten „Eins“ waren. Diese Tatsache wollte man u.a. zum zweiten Kooperationsgespräch anprangern, aber dazu kam es nicht da man uns bewusst ausgeschlossen hatte.

Dennoch bekam man genau die Strecke zugesprochen, welche man angemeldet hatte. Durch die Eisenbahnstraße, dort wo die meisten Migranten leben, durch die Innenstadt auf den Geschichtsträchtigen Augustusplatz hin zum Hauptbahnhof. Auch die normalen Auflagen liesen den Verdacht aufkommen das man mit uns eine große Schweinerei plante und so stellte man sich im Vorfeld darauf ein, erarbeitete Alternativstrecken und andere Konzepte und machte von Anfang deutlich das man bereit ist, die Demonstration jederzeit abzubrechen und somit den Teilnehmern die Möglichkeit einzuräumen frei zu agieren.

Als erste Gruppe erreichte man mit rund 150 weiteren Kameraden gegen 11.20 Uhr den S-Bahnhof Sellerhausen an welchem sich zu dieser Zeit keine 50 Gegendemonstranten, dafür aber bereits die ersten zwei Wasserwerfer, ein Räumpanzer und 300 Bereitschaftspolizisten befanden. Sofort viel auf, dass der eigentliche Treffpunkt von genau diesen Systemeinheiten mit „Hamburger Gittern“ abgesperrt wurde. Diese Gitter wurden noch vor 12.30 Uhr an allen Stellen mit Kabelbindern zusätzlich befestigt und durch eine zweite Reihe Gitter verstärkt. Polizeipräsident Horst Warwrzynski und Vertreter des Ordnungsamtes zeigten sich von Anfang an uneinsichtig und antworteten standardisiert mit „Ich nehme es zur Kenntnis“.

Als die Zahl der Teilnehmer die 1.300er Marke überstieg forderte die Einsatzleitung 15 zusätzliche Ordner um wiederum den Anschein zu erwecken Zeit schinden zu wollen um den Eindruck zu schaffen es handele sich um das normale demokratische Prozedere. Die in den Auflagen anfänglich geforderten 32 Ordner standen bereits entgegen einiger Aussagen ab 13.00 Uhr bereit und waren zugelassen. In Wahrheit handelten bereits hier alle Vertreter des Staates nach dem Plan uns nicht marschieren zu lassen.

Durch den nach hinten verschobenen Treffpunkt konnten nun einige Ordner zu der geplanten Alternativstrecke durchdringen und mussten feststellen das diese in einer Länge von ca. 100m mit vier Reihen „Hamburger Gittern“, ebenfalls zwei Wasserwerfer, einem Räumpanzer und zwei Hundertschaften „gesichert“ war. Auf Anfrage beim Polizeipräsident Warwrzynski entgegnete dieser „das dies geplant sei“ da wir „dort heute nicht lang laufen werden“.

Der Eigentliche Treffpunkt, welcher an einer Art Kreuzung lag, war nun mittlerweile mit rund 500 bis 700 Gegendemonstranten besetzt und die „Recht auf Zukunft“ Demonstration auf über 1.500 Teilnehmer angestiegen.

Als gegen 15.15 Uhr alle Ordner endlich genehmigt wurden und die von Polizeibeamten beschädigte Lautsprecheranlage durch ein neues Notstromaggregat funktionsfähig gemacht werden konnte setzte man ein Ultimatum von genau 30 Minuten, wenn man bis dahin nicht losläuft, so die Forderung, würde man die Veranstaltung auflösen und „andere Wege gehen“. Dies nahm Warwrzynski und seine Anhängerschaft freilich „zur Kenntnis“ und forderte alle Ordner auf ihr Gesicht mit ihrem Personalausweis vergleichen zu lassen. Diese Maßnahme lehnte man selbstverständlich ab. Die Stimmung bei den Teilnehmern war nun sichtlich gereizt, die Einen machten die Veranstalter verantwortlich, die Anderen die Polizei. Während es nun also bereist den ersten Zwist untereinander gab, ging der perfide Plan der Demokraten weiter in voller Blüte auf.

Kurz nach 15.30 Uhr konnte man im Internet bereits lesen das die Demonstration durch die Polizei abgebrochen wurde, was aber nicht der Fall war, dies geschah erst kurz vor 15.45 Uhr durch den Anmelder persönlich, ein weiteres Zeichen das alles abgesprochen und durchgeplant war. Im Vorfeld kam es zu einer unüberlegten Wutreaktion einiger Teilnehmer und es flogen erste Gegenstände in Richtung Bereitschafts-, BFE- und SEK-Einheiten, dabei durften wir auch zur Kenntnis nehmen, dass der Herr Polizeipräsident verletzt wurde.

Nun schnappte die Falle endgültig zu und der Plan der Demokraten ging vollends auf. Nachdem die vermummten Repressionseinheiten die mehr als 1.500 Teilnehmer um ca. 50 Meter zusammengeprügelt hatten, wendeten die Wasserwerfer rekordverdächtig und wurden sogar kurzzeitig gegen die Nationalen Sozialisten eingesetzt. Es kam zu weiteren Zusammenstößen wobei immer wieder Teilnehmer und Beamte verletzt wurden. Weiterhin gelang es einer Gruppe von ca. 100 Leuten durch die Häuser auf der rechten Seite der Straße durchzusickern und Richtung S-Bahnhof Sellerhausen durchzubrechen um dort von, und dies ist von mehreren Personen bestätigt, mit Maschinenpistolen bewaffneten SEK-Beamten empfangen zu werden.

Was nun begann war das eigentliche Endziel der Machthaber. Die Demonstration war aufgelöst und alle Teilnehmer befanden sich in der unmittelbaren Gewalt der staatlichen Repression. Jeder Teilnehmer wurde einzeln herausgegriffen, durchsucht und abgefilmt sowie die Personalien notiert. Über einen sofort kontaktierten Anwalt erfuhr man kurze Zeit später dass für diese Maßnahme bereits eine richterliche Genehmigung vorlag, welche den Beamten einräumte diesen Kessel bis morgens zwei Uhr aufrecht zu erhalten. Die Gegendemonstration hatte sich mittlerweile völlig aufgelöst. Weiter viel nun auf das auf nahezu jedem Dach um den Kessel feste Kameras installiert wurden waren welche sich alle auf einen Bereich richteten, den wir eigentlich nie betreten hätten.

Mit Beginn dieser eindeutig rechtswidrigen Maßnahme war auch plötzlich kein Einsatzleiter mehr feststellbar. Weder Aktivisten vor Ort noch Anwälten nannte man einen Namen, immer wurde man abgewimmelt in dem es z.B. hieß „Das weiß ich nicht, ich bin erst seit 30 Minuten hier.“. Bei den Kontrollen fälschten Beamten ganz offen die Aussage von Aktivisten. So erfuhren wir von einen Vorfall wo ein Aktivist gefragt wurde ob er etwas geworfen hätte und als dieser mit einem eindeutigen “Nein” antwortete sprach ein Beamter zum anderen “Du hast doch auch ja verstanden oder?” und dieser Antwortete mit “Ja” und es wurde ins Protokoll eingetragen. Des weiteren platzierten einige Polizisten in Zivil zwei Steine im mittlerweile abgetrennten Lautsprecherwagen und konnten so dem Fahrer vorwerfen er hätte diese mit hinein geschmuggelt. Doch hier und da drang auch bei so manchem Polizeibeamten, Exekutive der Repression, der Unmut durch und so gestand man uns hinter vorgehaltener Hand das man den Tagesbefehl hatte unseren Abmarsch mit allen Mitteln zu verhindern.

Im Kessel war die Stimmung z.T. ergreifend, 700 Kameraden standen im Licht der Flutscheinwerfer und harrten seit über fünf Stunden in der Kälte aus und doch sangen sie „Ein junges Volk steht auf“ aus voller Kehle mit der schwarzen Fahne über den Köpfen, diese Erinnerung wird den meisten wohl noch lange bleiben.

Gegen 21.30 Uhr verliesen die Letzten, sprich ein Großteil der Leipziger, den Kessel und traten ihren Weg nach Hause an. In dieser Zeit wurden die Hundertschaften der Polizei dreimal ausgewechselt, am Ende hielten zwei Hundertschaften des USK den Kessel aufrecht.

Und daraus folgt …

Immer dann wenn diesem Staat und seiner Herrschaft jemand gefährlich wird, schlägt er mit aller härte und unvermindert zu. Sobald er uns nicht mehr kontrollieren und steuern kann, muss er handeln und das sich Entwickelnde im Keim ersticken. Uns gelang es weit mehr als die von Polizei und Staatsschutz erwarteten 1.000 Teilnehmer zu mobilisieren und damit alle politischen Strömungen innerhalb des Widerstandes zu bündeln, wir wurden erfolgreich und unberechenbar, wir wurden zu einem Netzwerk welches es auszuschalten galt. Dieses Netzwerk besteht nicht nur aus uns Leipzigern, es besteht aus euch allen, jedem von uns wollen sie unterdrücken, wirklich jeden. Gegen alle wurde eine Strafanzeige wegen Landfriedensbruch gestellt, doch das sollte uns nicht kümmern. Wir sollten uns lieber fragen wieso wir nicht alle friedlich oder alle militant agiert haben, wieso wir nicht als Einheit aufgetreten sind.

In Leipzig werden wir so schnell keine Demonstration mehr anmelden dürfen, da nun der Herrschaftsapparat mit dem Finger auf das von ihm konstruierte Schauspiel vom 17. Oktober zeigen kann. Doch auch das soll uns nicht stören, wir finden neue, bessere Wege welche uns wieder näher zu unserem Ziel bringen. Wir müssen die Konsequenzen aus der Tyrannei ziehen und ihr Spielfeld verlassen und endlich einen effektiven Kampf fern jeder staatlichen Kontrolle führen. Wir müssen unberechenbar werden und unsere eigene Dynamik entwickeln ohne dass die Machthaber am Hebel sitzen. Deutschland ist immer da, wo starke Herzen sind und am 17. Oktober schlugen mehr als 1.500 davon in Leipzig und jedem einzelnen gilt unser Dank. Auf gut deutsch gesagt wurden wir gehörig verarscht und deshalb ist jetzt die Zeit gekommen sie zu verarschen!

Nationale Sozialisten aus Leipzig

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Das Video zur Demonstration

Es ist soweit, dass Video zur Großdemonstration in Leipzig am 17. Oktober ist fertig und wartet darauf von euch verbreitet zu werden. Schickt es allen, Freunden, Verwandten und natürlich eurem Kameradenkreis.

Denkt außerdem an den Jingle für die Demonstration. Anhören, runterladen und weiterverbreiten.

Hier herunter laden …

Kommt alle am 17. Oktober nach Leipzig. Gemeinsam kämpfen wir für unser Recht auf Zukunft!

Nationale Sozialisten aus Leipzig

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